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"einem" poems
Ich habe Fernweh nach dem Ort an dem du gerade bist, und Heimweh nach dem Platz in deinem Herzen. Ich liebe den Himmel, und ich wünschte ich wäre das Firmament über dir, egal ob hinter Wolken versteckt oder mit den Gestirnen geschmückt, denn dann würde ich dich immer sehen und immer bei dir seien. Jedoch könnte ich dich nie berühren, von da oben. Vielleicht wäre es besser, der Boden zu seien. Du legst dich in mein warmes Gras und atmest meinen Duft ein, nach einem Regenschauer, und würdest dabei lächeln. Aber als der Boden, würdest du mich je bemerken? Und wenn ja, würdest du nicht nur auf mich herabsehen? Das würde ich nicht überleben, wir sind alle aus Sternenstaub, und besonders in der Liebe gleich. Aber wenn du mir diese drei Worte ins Ohr flüsterst oder sie mir ins Gesicht schreist, dann ist es eh egal. Denn dann steht alles auf dem Kopf, am Himmel ist das Wasser der Meere und ich schwimme durch Wolken. Ich gehe über Federn, und das Federkleid der Vögel besteht aus Gras. So ist es, zumindest in meinem Kopf, jedes Mal nachdem du mein Herz mit den Schmetterlingen, die du in meinem Bauch ausgesetzt hast, erschütterst hast.
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May 9, 2014
May 9, 2014 at 11:13 AM UTC
Liebe
wieso es nicht gelang wieso es gelang als sie mich suchten zum liebemachen als sie mich fanden zum liebemachen wer von ihnen sang wer von ihnen sang sie kamen in scharen mit freunden verwandten all jene damen all jene herren ich weiß nicht wann ich weiß nicht wo doch ich weiß wie ich weiß es wie mir ist bewusst: dichter und autoren werden keine liebe füreinander hegen (poet's note: my opinion on the last three verses above has fundamentally changed since i been publishing here.) liebe mich freund liebe mich freundin gib mir schenk mir suche mich finde mich ich habe mich auf der suche nämlich versucht kennst du, bruder, den weg? den zugfahrplan? die bedeutung der stahlstreben? ich brauche eine antwort von den damen den herren finde mich suche mich verschenke mich vergib mir denn ich schrieb über zivilisationen von witterung und gier witterung und gier freunde sind zwischen dem glitzern auf dem fluss versteckt wie perlen sie aufzuspüren zwischen dem wittern zwischen dem wittern während des witterns ich weiß nicht ob du weißt wovon ich rede ich rede aber das ist in ordnung freund aber das ist ok freundin wir müssen bloß bruder wir müssen bloß schwester fragen sie sitzen am gleis bei den zügen sie sind immer da wie der “ICH-BIN-DA” aus der kinderbibel meines sohnes verstehst du das? begreifst du das? fühlst du mich? viele afro-amerikaner fragen “you feel me?” wenn sie etwas ausdrücken und teilen wollen ich liebe diesen ausdruck er zeugt von etwas gutem, das manchen menschen fehlt auf der brust trage ich das tattoo welches du abschriebst in einer stunde aus schatten witterung gier ich wollte das ich wollte dass du zu mir kamst zwischen den schatten unter der gier über der witterung in einem augenblick des “you feel me” wie unsere häute glänzten wie unsere augen glitzerten wie unsere hände zitterten wie wir… ach komm! was sage ich dir, freund was sage ich dir, freundin du weißt es doch dir ist es bewusst denn du schriebst mein tattoo ab in ein buch mit perlweißen seiten ein buch mit onyxschwarzen seiten du bist perlweiß freund du bist onyxschwarz freundin du bist perlweiß freundin du bist onyxschwarz freund ich liebe habeshas ich liebe äthiopien ich liebe meine frau ich liebe meinen sohn ich liebe meine tochter you feel me?
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Dec 28, 2019
Dec 28, 2019 at 5:27 PM UTC
Lied Von der Langen Ankunft (An Arrival Song)
wieso es nicht gelang wieso es gelang als sie mich suchten zum liebemachen als sie mich fanden zum liebemachen wer von ihnen sang wer von ihnen sang sie kamen in scharen mit freunden verwandten all jene damen all jene herren ich weiß nicht wann ich weiß nicht wo doch ich weiß wie ich weiß es wie mir ist bewusst: dichter und autoren werden keine liebe füreinander hegen (poet's note: my opinion on the last three verses above has fundamentally changed since i been publishing here.) liebe mich freund liebe mich freundin gib mir schenk mir suche mich finde mich ich habe mich auf der suche nämlich versucht kennst du, bruder, den weg? den zugfahrplan? die bedeutung der stahlstreben? ich brauche eine antwort von den damen den herren finde mich suche mich verschenke mich vergib mir denn ich schrieb über zivilisationen von witterung und gier witterung und gier freunde sind zwischen dem glitzern auf dem fluss versteckt wie perlen sie aufzuspüren zwischen dem wittern zwischen dem wittern während des witterns ich weiß nicht ob du weißt wovon ich rede ich rede aber das ist in ordnung freund aber das ist ok freundin wir müssen bloß bruder wir müssen bloß schwester fragen sie sitzen am gleis bei den zügen sie sind immer da wie der “ICH-BIN-DA” aus der kinderbibel meines sohnes verstehst du das? begreifst du das? fühlst du mich? viele afro-amerikaner fragen “you feel me?” wenn sie etwas ausdrücken und teilen wollen ich liebe diesen ausdruck er zeugt von etwas gutem, das manchen menschen fehlt auf der brust trage ich das tattoo welches du abschriebst in einer stunde aus schatten witterung gier ich wollte das ich wollte dass du zu mir kamst zwischen den schatten unter der gier über der witterung in einem augenblick des “you feel me” wie unsere häute glänzten wie unsere augen glitzerten wie unsere hände zitterten wie wir… ach komm! was sage ich dir, freund was sage ich dir, freundin du weißt es doch dir ist es bewusst denn du schriebst mein tattoo ab in ein buch mit perlweißen seiten ein buch mit onyxschwarzen seiten du bist perlweiß freund du bist onyxschwarz freundin du bist perlweiß freundin du bist onyxschwarz freund ich liebe habeshas ich liebe äthiopien ich liebe meine frau ich liebe meinen sohn ich liebe meine tochter you feel me?
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Ich ging durch den beschmutzten bevölkerten Korridor mit den Reben, die drinnen und draußen wuchsen, entlang und ich sah in jeder Tür mein Spiegelbild, während ich vorüberging. Ich wohnte genau zum Zimmer – nicht einhundertfünfzig Zentimeter weg; die Entfernung war fast nicht größer, als ich war, und nicht alter. Ich erläuterte meine Angst vor dem Dunkel mit einem Frösteln. Meine Zähne klapperten und klingelnden Münzen, die in meiner Tasche blieben, schrien in meinem Ohr gewohnte Lieder. Eine Tür öffnete und einen Moment lang hörten wir das Weltall. Wir allesamt waren in dem Korridor. Ein krystallener Stab wie einer, den Leute in der Versuchsansalt oder in der Kneipe benützten, zerbrach. Der Stabinhalt floß in die Hand des Mannes, der sein Zimmer verließ, eine silberne Flüssigkeit. Das Echo des Wortes „Quecksilber“ klang in dem Korridor. Jedes Zimmer ist gleichbedeutend wie das Letztere, aber es ist auch unterschiedlich. Jedes beinhaltet grenzenlos Fähigkeiten, und unterschiedliche Chemikalien, unterschiedliche Chemie, und unterschiedliche Emotionen. Ängstlich öffnete ich meine Tür und trat in einen millionsten Anteil von mir selber und ich war ich selber. Symphonien flossen von meinem Kopf weiter, und von den Symphonien kamen fliegende Fische. Es war nicht wichtig, dass andere Menschen ähnliche Zimmer wie mein Zimmer hatten; es war nur wichtig, dass ihre Zimmer verschieden waren. Ihre Zimmer waren Käfige, genau wie ihre Herzen und auch ihre Hände. Der Mann im Korridor, der hirschartige Augen hatte, blies das flüssige Metall, das seine Hand fasste weg. Die Flüssigkeit wurde Staub und glitt zu mir wie Backpulver oder Schnee im Schneesturm. Ich konnte alles hören und ich musste mich von dem Weiß, das der Staub brachte, trennen. Ich hasste den öden Morgen, den das hervorbrachte. Ich wollte meine Tür öffnen und wollte den silbernweißen Straub vorzeigen, dass ich auch Sachen in der Luft erschaffen konnte. Ich wollte, aber ich konnte nicht. Ich konnte Sachen in der Luft meines Zimmers erschaffen, aber nicht im Korridor. Man braucht Ressourcen, um etwas zu ändern oder zu formen. Ich besaß Keine. Die Welt schüchterte die Leute ein, die Verstand hatten.
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Oct 15, 2010
Oct 15, 2010 at 1:28 PM UTC
A Megalomaniacal Look on Creativity (German)
Ich ging durch den beschmutzten bevölkerten Korridor mit den Reben, die drinnen und draußen wuchsen, entlang und ich sah in jeder Tür mein Spiegelbild, während ich vorüberging. Ich wohnte genau zum Zimmer – nicht einhundertfünfzig Zentimeter weg; die Entfernung war fast nicht größer, als ich war, und nicht alter. Ich erläuterte meine Angst vor dem Dunkel mit einem Frösteln. Meine Zähne klapperten und klingelnden Münzen, die in meiner Tasche blieben, schrien in meinem Ohr gewohnte Lieder. Eine Tür öffnete und einen Moment lang hörten wir das Weltall. Wir allesamt waren in dem Korridor. Ein krystallener Stab wie einer, den Leute in der Versuchsansalt oder in der Kneipe benützten, zerbrach. Der Stabinhalt floß in die Hand des Mannes, der sein Zimmer verließ, eine silberne Flüssigkeit. Das Echo des Wortes „Quecksilber“ klang in dem Korridor. Jedes Zimmer ist gleichbedeutend wie das Letztere, aber es ist auch unterschiedlich. Jedes beinhaltet grenzenlos Fähigkeiten, und unterschiedliche Chemikalien, unterschiedliche Chemie, und unterschiedliche Emotionen. Ängstlich öffnete ich meine Tür und trat in einen millionsten Anteil von mir selber und ich war ich selber. Symphonien flossen von meinem Kopf weiter, und von den Symphonien kamen fliegende Fische. Es war nicht wichtig, dass andere Menschen ähnliche Zimmer wie mein Zimmer hatten; es war nur wichtig, dass ihre Zimmer verschieden waren. Ihre Zimmer waren Käfige, genau wie ihre Herzen und auch ihre Hände. Der Mann im Korridor, der hirschartige Augen hatte, blies das flüssige Metall, das seine Hand fasste weg. Die Flüssigkeit wurde Staub und glitt zu mir wie Backpulver oder Schnee im Schneesturm. Ich konnte alles hören und ich musste mich von dem Weiß, das der Staub brachte, trennen. Ich hasste den öden Morgen, den das hervorbrachte. Ich wollte meine Tür öffnen und wollte den silbernweißen Straub vorzeigen, dass ich auch Sachen in der Luft erschaffen konnte. Ich wollte, aber ich konnte nicht. Ich konnte Sachen in der Luft meines Zimmers erschaffen, aber nicht im Korridor. Man braucht Ressourcen, um etwas zu ändern oder zu formen. Ich besaß Keine. Die Welt schüchterte die Leute ein, die Verstand hatten.
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The world is lonely while they cry for help and                     they reach their hands up. In words, in books, in paintings,                     they portray their loneliness hidden or blatant. But even that isn't enough to highlight                     the lowlights of our lives It's in our blood, it's in our veins, our bones,                     it's in the cigarettes that we smoke. Which fills the air and wails out loud,                     screaming a symphony of isolation. It's hidden in the corners of the cities,                      hidden in the tall green grass of the countryside It's everywhere you look, in famous words,                      in ancient books. It fills your mind, it takes you hold, it's in the tiniest key hole,                      but enough. It's enough to spark a burning fire, to long for another's touch,                      to feel desire From another human being,                      to share in what is the only thing worth keeping Human company. We long, we dream, we scream for it,                      and we hope it favors us too. It's overwhelming, it makes me, it makes me long                      like so many others We are not alone in our loneliness                      and what a queer thought that is “Wir können uns einreden, dass wir mit einem Buch nicht allein sind, wie wir uns einreden können, dass wir mit einem Menschen nicht allein sind.”
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Mar 27, 2013
Mar 27, 2013 at 10:20 AM UTC
Verschlungene zusammen (Entwined together)
The world is lonely while they cry for help and                     they reach their hands up. In words, in books, in paintings,                     they portray their loneliness hidden or blatant. But even that isn't enough to highlight                     the lowlights of our lives It's in our blood, it's in our veins, our bones,                     it's in the cigarettes that we smoke. Which fills the air and wails out loud,                     screaming a symphony of isolation. It's hidden in the corners of the cities,                      hidden in the tall green grass of the countryside It's everywhere you look, in famous words,                      in ancient books. It fills your mind, it takes you hold, it's in the tiniest key hole,                      but enough. It's enough to spark a burning fire, to long for another's touch,                      to feel desire From another human being,                      to share in what is the only thing worth keeping Human company. We long, we dream, we scream for it,                      and we hope it favors us too. It's overwhelming, it makes me, it makes me long                      like so many others We are not alone in our loneliness                      and what a queer thought that is “Wir können uns einreden, dass wir mit einem Buch nicht allein sind, wie wir uns einreden können, dass wir mit einem Menschen nicht allein sind.”
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Ich fühle mich wie wir in einem früheren Leben erfüllt (I feel like we met in a former life) Auch…where are my manners English, right I feel like we met not in this life But before And by “met” I mean loved I have no idea how We share common things Und our eyes meet whenever we think the other isn’t looking Maybe I’m going crazy under Hitler’s hand I don’t feel like I’m in the right state of mind But I feel like we’ve loved Once upon a time Have I met you before Because you seem super familiar I think you were my neighbor before I moved Because I remember the pretty girl Next door with brown hair We played in my back yard and pretended to be aliens Then made macaroni art That’s us….on a hill….holding hands You fell and got a boo boo on your elbow And I put a dinosaur band-aide on it We road bikes to the park and we swinged Remember my best friend Johnny? His birthday party? Well you were there and I got cake in your hair and you cried… I gave you a gift on valentines day It was a flower I put in a purple box my mom planted in my yard And later she yelled at me and put me in the corner for digging it up I shared my dairy queen milkshake with you Even though It was chocolate and that’s my favorite flavor And I was really surprised because you said that was your favorite too Do you remember… No…? Oh okay sorry. You can come over and play with some of my toys if you want I like your shoes… I met her in a past life, In February, new grass reaching through snow This funeral only reminds me of Vibrations in my spine when she’d leave Symphony strings come in Crushing all my Ambien Recreating Adam and Eve I could feel my disgusting old heart pulse When I became her. When she took over me. I remember Watching life go by like movies Ich erinnere mich (I remember) Dancing in ballrooms to records I remember Young bodies in *** Minds dowsed in ecstasy I remember you Our dying won’t stop euphoria like this It’ll just be put on hold for a while Emotions becoming a straight beaming line Because I’ll meet her again All we’ll do is change the date and time
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Dec 28, 2010
Dec 28, 2010 at 2:17 AM UTC
I Met Her In A Past Life
Ich fühle mich wie wir in einem früheren Leben erfüllt (I feel like we met in a former life) Auch…where are my manners English, right I feel like we met not in this life But before And by “met” I mean loved I have no idea how We share common things Und our eyes meet whenever we think the other isn’t looking Maybe I’m going crazy under Hitler’s hand I don’t feel like I’m in the right state of mind But I feel like we’ve loved Once upon a time Have I met you before Because you seem super familiar I think you were my neighbor before I moved Because I remember the pretty girl Next door with brown hair We played in my back yard and pretended to be aliens Then made macaroni art That’s us….on a hill….holding hands You fell and got a boo boo on your elbow And I put a dinosaur band-aide on it We road bikes to the park and we swinged Remember my best friend Johnny? His birthday party? Well you were there and I got cake in your hair and you cried… I gave you a gift on valentines day It was a flower I put in a purple box my mom planted in my yard And later she yelled at me and put me in the corner for digging it up I shared my dairy queen milkshake with you Even though It was chocolate and that’s my favorite flavor And I was really surprised because you said that was your favorite too Do you remember… No…? Oh okay sorry. You can come over and play with some of my toys if you want I like your shoes… I met her in a past life, In February, new grass reaching through snow This funeral only reminds me of Vibrations in my spine when she’d leave Symphony strings come in Crushing all my Ambien Recreating Adam and Eve I could feel my disgusting old heart pulse When I became her. When she took over me. I remember Watching life go by like movies Ich erinnere mich (I remember) Dancing in ballrooms to records I remember Young bodies in *** Minds dowsed in ecstasy I remember you Our dying won’t stop euphoria like this It’ll just be put on hold for a while Emotions becoming a straight beaming line Because I’ll meet her again All we’ll do is change the date and time
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Wir leben in einem geordneten Chaos, mit viel Zeit, und doch ohne Zeit, mit angenehmem Schmerz, und schmerzhaftem Vergnügen. Das Leben ist gerecht, aber ungerecht; eine gesunde Krankheit, der man nicht entfliehen kann. ein friedlicher Krieg, in dem es einen glücklichen Herzschmerz gibt. Unser Blut ist lebendig, aber es trägt kein Leben. Unsere Gehirne denken, aber ohne Gedanken. Wir sind am Leben Und sind doch tot
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Oct 10, 2011
Oct 10, 2011 at 8:03 PM UTC
Und sind doch tot
Tat Deutschland hat ihren Tag tat wahre Krieger bekommen Gerechtigkeit lassen Sie mich in einem u Boot sterben mit meinen gefallenen Rittern Senden Sie es an den Boden vergessen zu werden Ich bedauere so das Kein Schuss Die vier angestarrte Scheide Im Kopf das Bumsen By Christos Andreas Kourtis aka NeonSolaris
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Dec 7, 2013
Dec 7, 2013 at 3:31 AM UTC
Das Boat
Erinnerst du dich an einem letzten Regen im August? Sein leidvolles Aroma grassiert in meinen fallenden Tränen, Warum bleibt die Liebe im Kurzen wie sein Aroma? JedesTropfchen manifestiert sich einen stilles Leid im Frühling. Die geringe Momente können auswendig gelernt werden; Wird aber die Zeit vollgeschätzt? Wie kannst du vergessen werden? Wenn alles über dir mit meinem Leben bereits verkörpert hat; Ein Versprechen kann man vergessen; Wirst du trotzdem meine Existenz vergessen? In Ewigkeit bist du der Regen im August; Mit deinem Tropfchen von meinen Augen erreiche ich dich.
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Apr 10, 2015
Apr 10, 2015 at 3:10 PM UTC
Regen im letzten August
Zu viel Finsternis in einem dunklen Kern. Es ist nicht so einfach. Nicht so schwierig, leicht, schwer. Nicht verschwinden. Du willst nicht verschwinden. Du darfst nicht verschwinden. Ich darf nicht verschwinden. Niemandsgesicht, Niemandsgesicht Du hast es oder siehst es nicht. Eis zu brechen. Eis zu sprechen. Das Wort ist Eis in deinem Mund. Es liegt wie Eis in meinem Ohr. Translation: Too much darkness in a black core. It´s not that easy. Not so hard, light, heavy. Don´t disappear. You don´t want to disappear. You must not disappear. I must not disappear. Nobodyface, nobodyface, You have it or you don´t see it. Breaking ice. Speaking ice. The word is ice in your mouth. It is ice in my ear.
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Dec 14, 2024
Dec 14, 2024 at 7:24 PM UTC
Finsternis
Haifische schwammen Schwammen, schwärmten In einem Kreis, und gingen Durcheinander Wieder und wieder Und wider meine Angst Und meinen Willen. Plötzlich änderte sich alles Und ich wusste gar nicht mehr Wo ich stand. In Wirklichkeit saß ich, glitt, trieb ich in der Luft oder zwischen den Etagen. In dem Boden bewegte Mein Körper sich. Du warst nicht da, aber sie. Sie manifestierte sich Im Zimmer vor mir. Ihr Geist tanzte Und füllte mich, Körperlich Ein. So schnelle wie Sie kam, war sie Wieder auf Einmal Weg. Sie fiel weg. Ich existierte Und zitierte Im Dunkeln. Er machte die Lichter, die Sonne, aus und die Geister, ihrer, kamen und uns fehlten Die Worte. Ich kann es nicht Beschreiben, aber Ich verlief mich und Befand mich in einer Neuen Welt Füllend und überlaufend mit ihrer Stimme.
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Mar 10, 2016
Mar 10, 2016 at 4:40 PM UTC
Taub Rauchgeschwängert
Eines kaltes und schwach beleuchtetes Morgens, wachte ich, oder so ich dachte, zu nur einem neue unverfängliche Tag. In Verlauf des Tages wurde es mir schwer zu unterscheiden zwischen Wach und Traum. Eigentlich, jetzt dass ich dran denke, mir scheinen sie noch die gleiche zu sein... Die am beide beginnen und enden sind grenzlos und begrenzt sind echt und Illusion sind ganz und gar im Kopf. In der Zwischenzeit dieses Traums hatte ich irgendwie gelernt dass vor allem, man muss lieben, was macht man froh. Dann, als ob 'ne Stimme von hinten meinem Kopf: "Mach schon, Junge; mach mehr davon!" Dieser Morgen war heute Morgen. Tja, vielleicht nicht wörtlich, doch wahrlich sinnbildlich; ich weiß es ist wahr die Sonne hat noch zu setzen auf meinem traumähnliche Tag
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Nov 25, 2013
Nov 25, 2013 at 6:33 AM UTC
Ein gewohnter Traum
Wir finden und verlieren uns im Moment, Im letzten Atemzug den wir uns gemeinsam teilen Um uns herum fängt es an zu regnen, Es scheint, als ob die Welt wüsste wie es in unserem Inneren aussieht. Der kurze Augenblick zwischen Sonne und Regen, Der kurze Moment zwischen Freude und Traurigkeit. Es kommt und geht, das Glück zwischen zwei Menschen Was für ein trauriger Moment, du sagtest mir wir sollen uns nichtmehr sehen Dein letztes Bild verblasst im Tageslicht, Zeit heilt was sie kann, doch nichts ist für immer Und man sagt , es wird schon wieder, Doch nichts wird wie es einst war Die Einsamkeit von gestern nimmt mich wieder in den Arm, Fühlt sich an wie jeder Tag, In Gedanken bei dir, irgendwo anders An einem Ort wo es egal ist, verloren zu sein Es wird immer vergehen, und nie so bleiben kommt mir vor wie damals, Damals auf dem Balkon also du die Sterne gezählt hast
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Oct 21, 2018
Oct 21, 2018 at 10:39 AM UTC
German Feelings
Sterne sonder Zahl aus der Nacht aller Zeiten in einem klaren Ozean bewegt ihr euch wenn ich euch mit menschlichem Zeitempfinden betrachte seid ihr im Rhythmus der Jahreszeiten ewig doch wenn ich in längeren zeitlichen Dimensionen an euch denke so weiss ich euch sterblich. Die entfernte Stadt löscht ihre Lichter in der dichten Nacht erscheint ihr mal zögernd, mal überzeugt über den Bergen wohlgesinnt. In eurer Herrlichkeit findet mein Herz seine Ruh. STELLE Stelle, innumeri dalla notte dei tempi in un liquido oceano vi muovete se con il mio tempo umano vi guardo al ritmo delle stagioni eterne siete ma se con altri e più lunghi tempi a voi penso come cose mortali vi so. Spegne la città lontana le sue luci nella densa notte incerte qui e là sicure sopra i monti benevole apparite. Nella vostra gloria riposa l’animo mio.
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Sep 6, 2020
Sep 6, 2020 at 5:17 AM UTC
STERNE
deine Blicke sind stark stärker als ich jemals sein werde viele Lichter sind erloschen doch dein Leuchten führt und leitet mich stets durch die Nacht Orte, Städte, und die Wälder wirken so trostlos doch hebst du deine Mundwinkel siehst alles gleich viel heller aus du lässt mich wachsen wie die Sonne in der Blütezeit du kühlst mich ab wenn ich mal wieder überhitze wie das kühle, klare Wasser an einem heißen Sommertag
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Jun 28, 2022
Jun 28, 2022 at 5:43 PM UTC
neu beginnen
There I walk sunlight reflecting on the ground underneath Spaces cold and spaces warm An open place where freedom is felt I continue walking my casual stride unplanned An atmosphere asking for nothing of us is where we find ourselves Catching up quickly on concrete he offers me a flower on a Saturday afternoon Für dich Es ist eine Blume A delicate pink carnation I now hold in my hand
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Nov 12, 2017
Nov 12, 2017 at 2:27 PM UTC
A Flower on a Saturday Afternoon (Eine Blume an einem Samstag Nachmittag)
imagine you are sick cold alone sitting in a coolish train lonesome thinking of your soulmate somewhere train departs scenery flahing by thoughts flashing by too numb to cry ice-cold nausea smile on the lips eyes closed searching for rest music on your song playing promising solace pulls and drags on my inside intense consuming i'm holding on tight too numb to cry searching for rest smile on the lips don't want a song but a warm embrace too far away too far away and distant scenery passing by thoughts passing by inside passing by too fast too agitated not tangible elusive too numb to cry ice-cold nausea smile on the lips far away (original: ) stell dir vor du bist krank kalt alleine sitzt in einem unterkühlten zug einsam denkst an dein seelengeschwisterkind irgendwo zug fährt los vorbeisausende landschaften vorbeisausende gedanken zu taub zum weinen eiskalte übelkeit lächeln auf den lippen augen geschlossen ruhe suchend musik an lied von dir trost verheißend zieht und zerrt in mir heftig verzehrend klammere mich fest zu taub zum weinen ruhe suchend lächeln auf den lippen will kein lied sondern eine warme umarmung zu weit weg zu weit weg und fern vorbeisausende landschaften vorbeisausende gedanken vorbeisausendes inneres zu schnell zu bewegt nicht greifbar flüchtig zu taub zum weinen eiskalte übelkeit lächeln auf den lippen weit weg
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Jan 24, 2018
Jan 24, 2018 at 8:01 AM UTC
Trance
du bist auf einem himmelhohen Weg, und ich kann nicht folgen. Die Vögel singen, und du bist auf dem Heimweg. ich sehe die Vögel, die deine Seele empfehlen. ich vermisse dich, aber du schläfst im Frieden.
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Oct 28, 2020
Oct 28, 2020 at 11:46 PM UTC
deine Vögel
Still lächelnd schau ich dich an doch du bist nur der kleine fang Dachtest du hättest noch Macht doch stattdessen bin ich die die lacht Warte es nur ab bis ich dich seh dann liegst du mal mit gebrochenerer Nase im Schnee Mir wurde immer gesagt negative Gefühle wären schlecht doch sie zu denken ist nur mehr als recht Denn wohin soll die ganze Wut ? Unmöglich glücklich zu sein wenn man immer nur nichts tut! Früher war ich klein wollte doch nie mehr als glücklich sein Hab heute mein Ziel erreicht und du bist es der schleicht Denn die Rollen haben sich gewechselt nun suchst du das Schild mit Exit Hab keine Angst mehr vor dem der du bist denn bin stärker und weis das wenn du die scheiße frisst Lasst ruhig die Wut zu und die Gedanken frei dann ist es meist noch schöner als am 1. Mai Denn Gedanken sind keinen Taten und wenn du sie zulässt brauchst du nicht mehr zu raten sondern nur noch zu warten Es zeigt sich nämlich von allein das auch du bewahren kannst den schönen Schein Nur zu Gunsten von dir selbst so das du nicht mehr fällst Eure Angst wird zu Wut einen Schritt den man nicht einfach so tut Zeigt jedoch das du weiter bist als zuvor öffnest die Welt zu einem neuen Tor Lache jetzt nur noch über dich bist du diejenige die zusammenbricht doch Mitleid bekommst du nicht Ist mehr als verdient was die passiert vielleicht mal diejenige die sich geniert mal wissen was es heist Schmerzen zu fühlen ein Versuch im gewissen zu wühlen....
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Dec 12, 2017
Dec 12, 2017 at 12:41 PM UTC
Role reversal
Als die abgekühlten, verschwendeten Träume des Unterbewusstseins langsam ihre Farbe verlieren, werden seine verwaisten Hände übertastig, greifen blind nach dem Fleisch, neben dem seinen, das weltverloren aus der verweiblichten Realität atmet. Im Niemandsland halbwacher Gedanken, erscheint jene Schaufensterpuppe, die ihn an einem ganz gewöhnlichen Wochentag, mit ihrem leeren Blick fixiert. Plastische Existenz im gedankenlosen Körper, zum Schweigen gebracht, damit sie ihr Selbst nicht verleugnen muss, wenn ihr der rechte Arm auf links gedreht wird. Im Vorbeistehn schenkt sie ihm ein unbewohntes Lächeln. Oder ist es doch sein eigenes, das sich im Fenster spiegelt? An den Venusgürtel der Blauen Stunde gekrallt, hält er die Augen fest geschlossen Unsichtbar für das Lichte, nicht sehen, nicht gesehen werden, ein Sich-den-Sinnen-verweigern, im unbemerkten Raum innerhalb der Zeit Wie der Blaue Blumendichter, so weiß auch er, um die Notwendigkeit der Verschiebung, wenn die ätherische Illusion berührt, wenn das Subjekt zum Objekt geworden, in die Nichtwirklichkeit zurückgeschoben werden muss, damit das lyrische Heimweh aus der Überlebensverhinderung befreit wird Wäre sie immer noch das, was er am meisten bewundert, wenn er jetzt, jetzt, in diesem blutleeren Augenblick, sein linkes Oberlid öffnete, nur einen kleinen Spalt breit ? Wäre sie nur eine der liebreizenden Schmetterlingspflanzen, deren sinnliche Blüten begierig mit seinem Unterleib tanzen, und die Töne aus seinen Lenden presst, bis die Musik verstummt ?? Würde er in seinen Weißhaarzeiten auf einer Bank sitzen, unten am See, eine verschlissene, offene Aktentasche auf dem Schoß, den Kopf tief vergraben im ranzigen Leder und mit zittrigen Händen nach einer fragmentierten Erinnerungsspur suchend, die längst in die Bedeutungslosigkeit geflohen war ??? Er wagt einen halboffenen Blick, hinüber zur lichtblauen Sehnsucht, dem gestern noch so gefräßigen Verlangen, das sich nun, in gnadenloser Sattheit, in seiner Fleisches-Unlust ausbreitet. Ausgelangweilt kratzen seine gierigen Finger an der fiktiven Verkleidung, bis ihr schamhaftes Blut in seine eigene Selbsttäuschung tropft und ihre Brüste aus den blaubepuderten Versprechungen bersten, die er nicht ihr, sondern sich selbst gab. Im Schein des Morgensterns glänzt bereits der melancholische Trauertau, als sich beider Seufzer ein letztes Mal berühren. Hastig wickelt er prosaische Bandagen um ihre offenen Wunden und schiebt das Gestern in (s)eine neue Zukunft.
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Nov 21, 2020
Nov 21, 2020 at 11:15 AM UTC
Die Blaue Blume oder Im Jenseits von heute tanzt die Zukunft aus dem Gestern
Als die abgekühlten, verschwendeten Träume des Unterbewusstseins langsam ihre Farbe verlieren, werden seine verwaisten Hände übertastig, greifen blind nach dem Fleisch, neben dem seinen, das weltverloren aus der verweiblichten Realität atmet. Im Niemandsland halbwacher Gedanken, erscheint jene Schaufensterpuppe, die ihn an einem ganz gewöhnlichen Wochentag, mit ihrem leeren Blick fixiert. Plastische Existenz im gedankenlosen Körper, zum Schweigen gebracht, damit sie ihr Selbst nicht verleugnen muss, wenn ihr der rechte Arm auf links gedreht wird. Im Vorbeistehn schenkt sie ihm ein unbewohntes Lächeln. Oder ist es doch sein eigenes, das sich im Fenster spiegelt? An den Venusgürtel der Blauen Stunde gekrallt, hält er die Augen fest geschlossen Unsichtbar für das Lichte, nicht sehen, nicht gesehen werden, ein Sich-den-Sinnen-verweigern, im unbemerkten Raum innerhalb der Zeit Wie der Blaue Blumendichter, so weiß auch er, um die Notwendigkeit der Verschiebung, wenn die ätherische Illusion berührt, wenn das Subjekt zum Objekt geworden, in die Nichtwirklichkeit zurückgeschoben werden muss, damit das lyrische Heimweh aus der Überlebensverhinderung befreit wird Wäre sie immer noch das, was er am meisten bewundert, wenn er jetzt, jetzt, in diesem blutleeren Augenblick, sein linkes Oberlid öffnete, nur einen kleinen Spalt breit ? Wäre sie nur eine der liebreizenden Schmetterlingspflanzen, deren sinnliche Blüten begierig mit seinem Unterleib tanzen, und die Töne aus seinen Lenden presst, bis die Musik verstummt ?? Würde er in seinen Weißhaarzeiten auf einer Bank sitzen, unten am See, eine verschlissene, offene Aktentasche auf dem Schoß, den Kopf tief vergraben im ranzigen Leder und mit zittrigen Händen nach einer fragmentierten Erinnerungsspur suchend, die längst in die Bedeutungslosigkeit geflohen war ??? Er wagt einen halboffenen Blick, hinüber zur lichtblauen Sehnsucht, dem gestern noch so gefräßigen Verlangen, das sich nun, in gnadenloser Sattheit, in seiner Fleisches-Unlust ausbreitet. Ausgelangweilt kratzen seine gierigen Finger an der fiktiven Verkleidung, bis ihr schamhaftes Blut in seine eigene Selbsttäuschung tropft und ihre Brüste aus den blaubepuderten Versprechungen bersten, die er nicht ihr, sondern sich selbst gab. Im Schein des Morgensterns glänzt bereits der melancholische Trauertau, als sich beider Seufzer ein letztes Mal berühren. Hastig wickelt er prosaische Bandagen um ihre offenen Wunden und schiebt das Gestern in (s)eine neue Zukunft.
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Früher dachte ich immer der schmerzhafteste Teil des Todes wären all die Fragen, die für das restliche Leben unbeantwortet sind. Aber dann wusste ich, es waren nicht die Fragen, es war die kalte Leere, die in einem übrig bleibt. Das Herz, das sich zusammen mit ihr bewegt, in der Seele Dunkelheit, Finsternis, Dunkelheit, als ob wir in unserem Herzen durch unsere Tränen ertrinken würden. Ertrinken in dem Meer der Ungewissheit, denn niemand versteht den Tod, aber vielleicht gibt es auch nichts zum Verstehen. Ein ständig bewegender Schmerz, der schwächer wird, aber nie aufhört und der dich irgendwann auch zur Vergangenheit macht, du wirst, was weg ist. Ist es Freiheit oder Einsamkeit? Es bleibt den meisten unbemerkbar und das tötet uns langsam. Da sind Friedhöfe - Gräber voller Knochen, die keinen Ton machen, vereinsamt. Verstorbene, die eine Identität auf unserer Bühne spielten und sich Sorgen über ihre Leistung machten, doch der Tod trat trotzdem auf, auch ohne Applaus. Aber wie fühlt sich der Tod an? Ich stelle mir Frieden vor, aber nicht der, der Abenteuer will. Ich stelle mir Stille vor, aber nicht die, die sich Geräusche sucht. Ich stelle mir Nichts vor, aber nicht das Nichts, dass sich nach Alles sehnt. Ich stelle mir vor, und dann wieder auch nicht.
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Mar 29, 2021
Mar 29, 2021 at 4:34 PM UTC
death (in german)
Dreimal klopft der Specht dann öffnen sich die Himmelspforten. Dreimal um den Block gerannt, zweimal Gott getroffen. Die Hände gestreckt, entgegen dem Sterbelicht. Ich seh ein Licht, ich seh ein Licht. Dreimal mit einem Engel geflogen, einmal abgestürzt. Ein Stopp auf Wolke Sieben. So elegant, oh so elegant. Dreimal bin ich hingefallen, zweimal wieder aufgerichtet. Einmal fast ertrunken in der Selbstzerstörung. Hinunter gezogen hat es mich, als hätt ich einen Anker am Fuße. Dreimal schon hab ich geliebt. Einmal nur mich selbst. Zweimal nur die Welt. Noch keinmal wurd ich selbsterfüllt. Zweimal muss ich nochmals graben. Einmal werd ichs doch dann finden.
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Apr 26, 2017
Apr 26, 2017 at 2:59 PM UTC
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If you don't know what to call it, sure, say: "Aliens, Gods and Magic" but that doesn't mean that it really is what you think of as "Aliens, Gods and Magic"
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Jul 25, 2013
Jul 25, 2013 at 6:32 PM UTC
Was ist in einem Name?
Ich lief dynamischen Spaziergangs An einem Rosenbusch vorbei, Dann für ein paar schöne Sekunden, In denen ich mich überwunden, Kam ich in Rosenduftgenuss, Es war so lieblich wie ein Kuss.
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Oct 12, 2024
Oct 12, 2024 at 3:26 PM UTC
Wie ein Kuss