"dieses" poems
A slight quiver from the bow in your back
I come on strong like a fatal attack
Hunting you down
A hushed whimper in your throat condemns
The subtle undertones of shameful whims
Cutting you down
A silent breakdown in the guise of guilt
Laying waste to a temple built
Crumbling down
A lucid dream where you all four come
Expecting nothing, but for me to run
Gunning you down
So, it has come down to this
Sinking further between your lips
Holding your hips I aim to fix
This memory with another hit
Self-soothe with a fading bruise
All there is left of you
Leaving you down
Tip off the cops in this ****** plot
Left unpursued with a final thought
Burning you down
So, it has come down to this
Sinking further between your lips
Holding your hips I aim to fix
This memory with another hit
Erase her graceful face
Erase her staying taste
Erase her hopeful trace
Erase her
Erase her
(Ich möchte sehen, dass Sie sich für Ihre Unwissenheit brennen. Ich will sehen Sie spucken Blut, du verdammte Hure. Es gibt nichts, ich will in meinem Leben, außer dich leiden sehen aus erster Hand. Ich könnte glücklich sterben wissen Sie nahm das eigene Leben, also, wenn Sie wirklich wollen, mich glücklich zu machen, dann gehen ******* do it. Ich werde weinen gottverdammten Tränen der Freude, wenn du weg bist, dass eine Garantie ist. Gehen Sie weiter und hassen mich, weil ich krankhaft bin, aber dieses realisieren: Sie wissen nicht, Scheiße, und du wirst nie, du Fotze stur. Ich werde dich in der Hölle zu sehen.)
Dec 16, 2010
Dec 16, 2010 at 3:21 AM UTC
Mit jeder Träne die fällt
Werden meine Gedanken klarer
Mit jeder Träne die fällt
Zerplatzt ein neuer Traum
Mit jeder Träne die fällt
Zerbricht mein Herz in neue Stücke
Dein Anruf hat mein Herz zum Rasen gebracht
Ich konnte nicht aufhören zu lächeln
Die Zukunft war eine Traumwelt
Du und ich und unsere Träume in ihr vereint
Gedanken an dich haben meine Tage verschönert
Gedanken an deine Stimme
Gedanken an deine Augen
Gedanken an deine Umarmungen
Gedanken die mich lächeln ließen
Und mir jetzt das Blut in den Adern gefrieren lassen
Mit jeder Träne die fällt
Werden meine Gedanken klarer
Mit jeder Träne die fällt
Zerplatzt ein neuer Traum
Mit jeder Träne die fällt
Zerbricht mein Herz in neue Stücke
'Take care' waren meine letzten Worte an dich
Die Antwort von dir - nur ein Lächeln
Dein letztes Lächeln für mich
Ist im Nachhinein auch mein letztes Lächeln gewesen
Nun flüstere ich jeden Abend mit dem Mond
Doch mein 'I miss you' wird dich nicht erreichen
Denn dein Mond ist jetzt ein anderer
Du hättest dieses eine Mal auf mich hören sollen!
May 2, 2013
May 2, 2013 at 3:22 PM UTC
sie kniet mächtig unter über unter ihrem Haar
du bist süchtig, ihrer blicke, deren Anmut, feurig starr
sie erhebt sich, ganz entblößt, doch vollkommen und bestimmt
und dann erzählt sie, in ihrer Schönheit, dass sie ist doch noch ein Kind
Dieses Mädchen, verworren wild, voller Kraft und voller Geist,
OH DIESER ANMUT
DIESE SCHÖNHEIT
DIESE BLICKE
sie sagt leis,
oh liebe Freundin,
du willst doch nicht,
mir weis machen,
ich bin du,
deine Reinheit,
mit meiner,
nicht zu vergleichen ist.
Und mein Ich, es schaut mich an, so licht, leicht voller Seele.
Und als ich denke DAS BIN ICH, kommen die, die fehlen,
tausend Mädchen, sie bin ich, ich bin nicht mehr zu zählen.
TAUSEND GEFÜHLE: DAS BIN ICH
dann versinke ich in Tränen
Jul 28, 2010
Jul 28, 2010 at 1:18 PM UTC
Eines kaltes und schwach beleuchtetes Morgens,
wachte ich, oder so ich dachte,
zu nur einem neue unverfängliche Tag.
In Verlauf des Tages
wurde es mir schwer zu unterscheiden
zwischen Wach und Traum.
Eigentlich, jetzt dass ich dran denke,
mir scheinen sie noch die gleiche zu sein...
Die am beide
beginnen und enden
sind grenzlos und begrenzt
sind echt und Illusion
sind ganz und gar im Kopf.
In der Zwischenzeit dieses Traums
hatte ich irgendwie gelernt dass vor allem,
man muss lieben, was macht man froh.
Dann,
als ob 'ne Stimme
von hinten meinem Kopf:
"Mach schon, Junge; mach mehr davon!"
Dieser Morgen war heute Morgen.
Tja, vielleicht nicht wörtlich,
doch wahrlich sinnbildlich;
ich weiß es ist wahr
die Sonne hat noch zu setzen
auf meinem traumähnliche Tag
Nov 25, 2013
Nov 25, 2013 at 6:33 AM UTC
The fake solution
i found in the bottom of a bottle,
drowned all my pain
saying just one more swallow,
just one more hit,
just one last sniff,
and that will be it.
Ill stop tomorrow
or maybe the day that follows.
Everything i promised
turned to everything i lost.
All the things i had turned
into another bottle,
pill, or whatever would
erase the shame, and the pain
that made me feel so hallow.
I wanted to stop, its true i really did.
But spending even a minute
alone with my thoughts was
enough to try and bring
my life to an end.
Id lost her, my family,
even my own morals.
Lived with true demons
i led into my body
through a needle in my arm.
I considered sucide
and tried.
But for some reason
god wouldn't let me die.
I thought i was being punished,
forsaken and forgotten.
I was completely at my bottom.
I found myself half dead
in a hospital bed,
hearing my parents plead
"god please don't take away our child."
I couldnt show emotion
so i cried with a blank exspression.
How could i have forgotten,
i was loved.
I sat in that bed,
weeks turned into months.
I swore id never go back.
Id change for the ones I loved.
The day i got discharged
i found myself there looking at
the devil in the form of a pill,
i was ill i was sick.
I have a dieses with no cure,
and found myself
shaking and seizing
and it all re accured.
Back in the bed i lay for two days.
Found myself on a small plane
headed far far away.
On a pilgrimage of change.
It took a couple weeks
but i realized I'm lost,
I'm powerless and broken,
only one could change that now.
I turned to the sky and asked
what do i do.
He told me be willing
and it'll come to me soon.
I made new friends
and made steps in the right direction.
I havent looked back
not even for a second,
god saved my life
beileve it or not.
Now I'm approaching
9 whole months.
Gratitude keeps me hear
and god makes me willing.
So now my life can be fulfilling.
Aug 16, 2013
Aug 16, 2013 at 1:49 PM UTC
Das Leben ist schön, aber auch schwer,
für manche zu kurz, für andere nicht fair.
Wenn es anders kommt als man denkt,
da ist der eine schon mal gekränkt.
Der andre sieht es mit Begeisterung,
so hat das Leben für ihn noch Schwung.
Aber wenn ein Virus die ganze Welt befällt
und alles zerschellt - das geht ins Geld.
Dann ist auch unser Wohlstand schon bedroht,
und die Lebensqualität gerät in Not.
Regierungen versuchen uns zu schützen,
auch mit Finanzspritzen zu unterstützen,
aber die Spritzen in den Oberarm
sehen Leugner mit größtem Alarm.
Nun dachte man, die Welt hat sich vereint
und kämpft gegen den gemeinsamen Feind,
doch gibt es Leute mit denen kann man nicht reden,
sie können alles stets anders belegen.
Sie meinen, auf die da oben kann man nicht zählen,
deren Plan sei, ihnen die Freiheiten zu stehlen.
Dieses Misstrauen könnte uns leicht zerspalten,
dann wäre ein Bürgerkrieg kaum aufzuhalten.
Wie könnten Leugner ihre Angst verlieren,
damit sie endlich neues Vertrauen riskieren?
Wir sollten gute Beispiele setzen,
uns kümmern um den Ersten und den Letzten.
So entsteht ein guter Gemeinschaftssinn
für alle Ausgegrenzten ein Gewinn.
Ein respektvoller Umgang miteinander, der oft fehlt,
ist was zählt, so sehr zählt, zählt und zählt und zählt.
Jul 11, 2021
Jul 11, 2021 at 5:21 AM UTC
Ich schätze
Glaube
Ich bin blind
Denn ich konnte nicht sehen
Einfach nicht sehen
Diesen kleinen Unterschied
Zwischen dir
und mir
Ich dachte
Denke
Wir sind gleich
Aber du kannst es nicht fühlen
In dir drin fühlen
dieses eine Gefühl
Ich tue es
du nie.
Ich sah
Sehe
Und du nicht
So wie ich dich sehen will
Uns sehen will
Darum weiss ich
Ich bin
Blind.
May 27, 2019
May 27, 2019 at 5:25 PM UTC
Und dachte ich bei mir:
"Was ist dieser Duft?
Woher kommt er?
Wieviel kostete der?
Ah, mein Freund,
du riechst sehr
nach Anmaßung!
Wie heißt dieses Parfum?
Oh, jetzt sehe ich;
es heisst dein Ego."
Aug 5, 2013
Aug 5, 2013 at 11:03 PM UTC
die Schönheit der vorbeiziehenden Wolken
ein unbeschreiblich schöner Anblick
die Stärke des aufbrausenden Windes
ein unbeschreiblich harter Kampf
Voller Leichtigkeit, ganz ohne Schwere
beginnen all die kahlen Bäume zu tanzen
der endlose Tanz füllt die stille Leere
neue Kompositionen, neue Romanzen
Äste und Blätter folgen dem Rhythmus, ohne Zwänge
Büsche und Bäume biegen sich, neue Formen entstehen
Um uns herum einzigartige und beruhigende Klänge
Jedes Mal ein erfüllendes Gefühl, dieses Spektakel zu sehen
Der Komponist Natur
brilliert und überzeugt mit Bravour
so echt, so nah, so pur
Am Ende des Tanzes
hinterlässt der Wind und die Natur
seine oftmals ganz eigene, einzigartige Gravur
Dec 11, 2023
Dec 11, 2023 at 7:53 AM UTC
Über mein verlorenes Selbst.
Der tiefe Schmerz, das dieses 'Ich' für immer
in der Vergangenheit gefangen ist.
Denn die Zeit ist heimlich vergangen
und hat den Schlüssel mit sich genommen.
Aufnimmerwiedersehen.
Sadness
Over my lost self.
The deep pain
this 'Me' will forever be captivated
in the past.
As time has secretly passed
and with it,
it has taken the key.
Farewell.
Feb 9, 2021
Feb 9, 2021 at 7:24 AM UTC
Something that cann't be written,
Something that cann't be shown,
Something that cann't be hidden,
Something not measurable,
That is heart's pain.
The heart's pain is,
Neither by season nor by monsoon,
It's not also a normal dieses,
Only few words and sentences,
Are the virus of this grief.
Only few have ability,
They may understand it,
They can hear heart's beat,
Which is not possible by,
Any best medical kit.
Whenever the heart's cry,
And it become so sad,
Then relieves are pen and note pad,
And then all the griefs,
Get printed on few page.
Like this one.....
Jan 28, 2015
Jan 28, 2015 at 12:51 PM UTC
Hoffnung ist der Glaube an
Ein Ziel, dass man sich setzten kann
'ne Zukunft die man sich kreiert
Gedanken in den man sich verliert
´Ne Kraft die deinen Willen stärkt
Und auch wenn man es selbst nicht merkt
Sorgt diese ganz besondre Kraft,
dass man durch Hoffnung neues schafft
Doch Hoffnung kann dich leicht verleiten,
und zeigt dir nur die guten Seiten
So wird das schlechte erst verdrängt
Bis es dich plötzlich überschwemmt
Du denkst du könntest was erreichen
Deine Trauer weg begleichen
Doch dieses Denken war Zuviel
Letztendlich nur ‘n Gedankenspiel
So kann dir Hoffnung Stärke geben
Und lässt dich oft zu neuem streben
Verbirgt im Leben all den Schutt
Und macht sie sich damit selbst kaputt.
May 26, 2019
May 26, 2019 at 10:37 AM UTC
Beziehungen im allgemeinen
sind Dinge die einen vereinen
Dein Partner gibt dir Freiheit
und ihr wisst zeitgleich das ihr niemals allein seid
Kein Grund sich einzuengen
einen immer versuchen zu etwas zu drängen,
sondern Freiheit zu schenken
und nicht nur an sich zu denken
Gemeinsam mehr sein als eins
Gefühle verstehen solang bin ich deins
Bester Freund und Partner in einem
klingt komisch über dieses Thema zu reimen
Was lockeres schön gut
endet jedoch meistens in Wut
Denn irgendwann werden Gefühle entstehen
dann kannst du nicht mehr einfach nur weitergehen....
Dec 17, 2017
Dec 17, 2017 at 5:26 AM UTC
Mama ist gegangen
Sie lebt nicht mehr
Sie hat Mutter Erde verlassen
Sie ist auf dem Friedhof
Mama ist weiter weg
Sie ist hier und dort, wirklich
Mama ist weg
Und nicht mehr hier
Bei uns, unter der Sonne
Mama ist im Himmel
Sie sieht uns an und sie kann hören
Sie hat Spaß, in einem Traum
Uns jammern und schreien zu sehen
Mama ist bei der Jungfrau Maria
Beide hören uns zu und lachen
So sehr, dass sie im Paradies weinen
Wo niemand stirbt
Das ist ein Fauxpas
Was für eine Reise! Mama ist gegangen
Wir können sie kaum auf den Wolken sehen
Mama ist immer noch bei uns
Sie ist unsichtbar in uns
Wie wir es anderen Müttern wünschen
Fröhliche Aufenthalte auf dem Friedhof
Möge die Erde leicht und weich sein!
P.S. Dieses Gedicht ist allen gewidmet, die trauern.
Translation of “ Mommy Is Dead” in German.
Copyright © Avril 2024, Hébert Logerie, alle Rechte vorbehalten.
Hébert Logerie ist Autor mehrerer Gedichtsammlungen.
Nov 14, 2024
Nov 14, 2024 at 11:57 AM UTC
Perhaps I read too much, and not do enough.
perhaps, I allow the twinkling stars to intoxicate me.
I am selfish enough to dream of the stars belonging to me,
they are my true love.
Am I to naive to know of what I need? asking myself why so hard do I think?
Do I read first then apply.?
Does knowing and not doing make me ignorant or wise?
Do I just act? Then look back?
At what I should of already looked at?
Does that make me weak or strong?
Backtracking all that I've done wrong.
Do I stand still or carry on?
Perhaps I am confused.
I retain these things but don't know what to do.
Am I just a fool to myself?
Or a poor woman who's knowledge is her wealth?
shall I believe what I read? if it feels true to me?
Or do I believe is all a lie?
Second guess all that passes my eye?
And let the only thing that is real be the tears that they cry?
Am I to **** up My hurt feelings, pray for healing...?
Be humble and forgive them, all those who did it.
And yet not allowed the mercy to forget it..
Left in the the same position, second guessing my first question
is what I see , reality? Or am I filled with anxiety.
I dont know if this is all a truth or is a lie to me.
When I try to find solidity ,
I ask the these questions that hide in me ,
so they see, whats inside of me..
It soon floods with tears, exposed are my fears..
Trying not to care but , but im scared.
I share my plight, hoping to be empathized,
but I share with those who have caused the lies and put these dieses in my mind,
but they are the only ones that care that im scared,
trying to hide that im confused, emotionally bruised,
in my heart
where it all starts..
then travles in my brain..
and I dwell in the pain,
And the only thing thatmakes me sain
Is the intoxcation of the stars
As they twinkle a million miles away
Mar 23, 2014
Mar 23, 2014 at 10:56 PM UTC
Leises Wimmern dringt durch den Nebel, der den Schlaf vom Wach sein trennt.
Das Bewusstsein ist träge und braucht eine Weile,
bis es erkennt,
dieses Stöhnen entrang sich dem eigenen Mund
und tut kund
von dem Schmerz dem unsäglichen,
dem unerträglichen.
Ach warum kann ich nicht
verweilen im Land, das jenseits der Dämmerung liegt,
wo es keine Unbill gibt.
Nur Frieden, Freude, Wohlsein und Wonne
auf einem warmen Stein liegend in der Sonne,
an einem Teich mit plätscherndem Wasserfall
und überall
Blumen mit betörendem Duft.
Der Ruf eines Adlers schallt
hoch in der Luft.
Es quakt ein Frosch,
im Gebüsch raschelt ein Tier.
Warum kann ich nicht einfach bleiben, hier
in meiner Oase, wo man nur Gutes empfindet
und alles Schlechte einfach verschwindet.
Und doch tröstet es mich zu wissen, dass ich ab und an,
zum Ort meiner Träume zurückkehren kann.
Mar 15, 2021
Mar 15, 2021 at 5:21 PM UTC
Mein Kopf er rätselt vor sich hin,
ist diese Situation ein Gewinn.
Vielleicht denke ich zu viel nach,
aber dieser Moment - der Moment als mir deine Schönheit in die Augen stach.
Ich komme nicht mehr los von dir.
Ich weiß ganz genau es schadet mir,
das alles ist nicht gut für mich und dann,
dann denke ich wieder nur an dich.
Mein Kopf er rätselt vor sich hin,
auf einmal kommt mir wieder deine Perspektive in den Sinn.
Ich bin ein vielleicht, vielleicht irgendwann, vielleicht wenn ich irgendwann kann.
Vielleicht auch nicht,
dieses vielleicht es gibt mir Licht.
Mein Kopf er rätselt vor sich hin,
dann fällt mir wieder ein was ich bin.
Ich bin kein vielleicht, ich bin nicht mal ein
wer weiß.
Ich bin ein nein,
ich werde bei ihr immer eins sein.
Ich gehe fort, an einen anderen Ort.
Ich kann nicht bleiben, werde zu sehr leiden.
Aber ich will sie doch, wieso will ich sie noch?
Aber das mit ihr das ist doch richtig, ich bin ihr doch wichtig - stop du warst zu unvorsichtig.
Geh, geh deinen Weg, schau wer alles noch bereit steht.
Mein Kopf er rätselt vor sich hin -
und ich?
ich bin da mittendrin.
Dec 14, 2024
Dec 14, 2024 at 12:34 PM UTC
Die Straßen ziehen vorbei
Licht an Licht wie fallende Sternschnuppen vorm Fenster.
Bei Tageslicht, Abenddämmerung, Sonnenaufgang
ein neuer Tag.
Bäume, Häuser, Felder,
Wälder
Die Materie meines Landes wiegt mich in die Schläfrigkeit,
geborgen
Das Buch in meiner Hand fällt in meinen Schoß
Immer noch dieselbe Seite,
bin immer noch nicht weiter.
Der Inhalt unverändert unbegreiflich
Mein Atem geht zum Rhythmus der Schienen unter uns.
Wir fliegen zusammen und doch bleibe ich allein.
Augen zu, Augen auf
du hast geblinzelt.
Ankunft, Abfahrt
du hast geblinzelt.
Auf ins Neue, ins Unbekannte
oder doch zurück zu alten Gegenden?
Durch die Entfernung wieder neu erlebt.
Kommst du jetzt wieder zurück?
Hast du genug bekommen,
Antworten gefunden auf die Fragen die du nicht fandest?
Die du nicht zu stellen wagtest?
Die dich trotzdem quälten?
Du warst zu lange fort,
deine Heimat ist noch hier,
aber Hier ist nicht mehr dein Hier,
längst ein anderer Ort.
Du wolltest alles hinter dir lassen,
gingest
trotz der Angst dann zu viel zu verpassen,
Hauptsache weg, weg von hier
dachtest du hättest nicht viel zu verlieren.
Allem entfliehen, Pause, Neuanfang
Ohne genau zu wissen was dieses Alles überhaupt war.
Hast du es nicht ausgehalten letztendlich
so ohne sie, die Anderen?
Im Nichts, im Nirgendwo auf eigenen Wegen zu wandern?
Einsam im Herzen hast du dich wieder verrannt
Im Herzen stumpf, die Seele verbrannt.
Nun kommst du wieder,
zurück,
um zu sehen was noch übrig ist
Zurück zum Alten, Vertrauten, Selben
Wir sind aber nicht mehr die Selben
Du ja auch nicht.
Alles wieder etwas anders, verschoben
Wieder ein bisschen auseinander gelebt,
voneinander entfernt,
weitergemacht, natürlich, nur halt ohne dich.
Schade eigentlich.
Doch nun schließ die Augen, schlaf
Gestern war auch ein neuer Tag,
verronnen,
Morgen wird noch kommen.
Wer nie ankommt der reist für immer,
umher.
Naja, wenigstens auf Schienen,
und noch nicht entgleist.
Sep 21, 2023
Sep 21, 2023 at 9:07 AM UTC
Leises Wimmern dringt durch den Nebel, der den Schlaf vom Wach sein trennt.
Das Bewusstsein ist träge und braucht eine Weile,
bis es erkennt,
dieses Stöhnen entrang sich dem eigenen Mund
und tut kund
von dem Schmerz dem unsäglichen
dem unerträglichen.
Ach warum kann ich nicht
verweilen im Land, das jenseits der Dämmerung liegt,
wo es keine Unbill gibt.
Nur Frieden, Freude Wohlsein und Wonne
auf einem warmen Stein liegend in der Sonne,
an einem Teich mit plätscherndem Wasserfall
und überall
Blumen mit betörendem Duft.
Der Ruf eines Adlers schallt
hoch in der Luft.
Es quakt ein Frosch,
im Gebüsch raschelt ein Tier.
Warum kann ich nicht einfach bleiben, hier
in meiner Oase, wo man nur Gutes empfindet
und alles Schlechte einfach verschwindet.
Und doch tröstet es mich zu wissen, dass ich ab und an,
zum Ort meiner Träume zurückkehren kann.
Mar 13, 2021
Mar 13, 2021 at 5:59 PM UTC