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"unter" poems
Du warst das Blut in meinen Adern, mein Herzschlag. Ich war nicht einmal der Staub unter deinen Schuhen.
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Feb 5, 2015
Feb 5, 2015 at 7:51 AM UTC
My dearest love.
Duke Ellington's not happy his Satin doll's not shown up ' Hey have you seen my Satin doll?' ' Look Mister, I'm not ' Lost property' & why don't you go & sleep it off' ' What?' ' You've got Whiskey written all over your face, Ellington' ' Gee, ok, but could you spare a few I need money to get home' ' I'll think about it, in the meantime, sing me a song '' Ok. WE WILL WE WILL ROCK YOU'
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Sep 21, 2015
Sep 21, 2015 at 8:03 PM UTC
Ellington in Unter den Linden
wieso es nicht gelang wieso es gelang als sie mich suchten zum liebemachen als sie mich fanden zum liebemachen wer von ihnen sang wer von ihnen sang sie kamen in scharen mit freunden verwandten all jene damen all jene herren ich weiß nicht wann ich weiß nicht wo doch ich weiß wie ich weiß es wie mir ist bewusst: dichter und autoren werden keine liebe füreinander hegen (poet's note: my opinion on the last three verses above has fundamentally changed since i been publishing here.) liebe mich freund liebe mich freundin gib mir schenk mir suche mich finde mich ich habe mich auf der suche nämlich versucht kennst du, bruder, den weg? den zugfahrplan? die bedeutung der stahlstreben? ich brauche eine antwort von den damen den herren finde mich suche mich verschenke mich vergib mir denn ich schrieb über zivilisationen von witterung und gier witterung und gier freunde sind zwischen dem glitzern auf dem fluss versteckt wie perlen sie aufzuspüren zwischen dem wittern zwischen dem wittern während des witterns ich weiß nicht ob du weißt wovon ich rede ich rede aber das ist in ordnung freund aber das ist ok freundin wir müssen bloß bruder wir müssen bloß schwester fragen sie sitzen am gleis bei den zügen sie sind immer da wie der “ICH-BIN-DA” aus der kinderbibel meines sohnes verstehst du das? begreifst du das? fühlst du mich? viele afro-amerikaner fragen “you feel me?” wenn sie etwas ausdrücken und teilen wollen ich liebe diesen ausdruck er zeugt von etwas gutem, das manchen menschen fehlt auf der brust trage ich das tattoo welches du abschriebst in einer stunde aus schatten witterung gier ich wollte das ich wollte dass du zu mir kamst zwischen den schatten unter der gier über der witterung in einem augenblick des “you feel me” wie unsere häute glänzten wie unsere augen glitzerten wie unsere hände zitterten wie wir… ach komm! was sage ich dir, freund was sage ich dir, freundin du weißt es doch dir ist es bewusst denn du schriebst mein tattoo ab in ein buch mit perlweißen seiten ein buch mit onyxschwarzen seiten du bist perlweiß freund du bist onyxschwarz freundin du bist perlweiß freundin du bist onyxschwarz freund ich liebe habeshas ich liebe äthiopien ich liebe meine frau ich liebe meinen sohn ich liebe meine tochter you feel me?
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Dec 28, 2019
Dec 28, 2019 at 5:27 PM UTC
Lied Von der Langen Ankunft (An Arrival Song)
wieso es nicht gelang wieso es gelang als sie mich suchten zum liebemachen als sie mich fanden zum liebemachen wer von ihnen sang wer von ihnen sang sie kamen in scharen mit freunden verwandten all jene damen all jene herren ich weiß nicht wann ich weiß nicht wo doch ich weiß wie ich weiß es wie mir ist bewusst: dichter und autoren werden keine liebe füreinander hegen (poet's note: my opinion on the last three verses above has fundamentally changed since i been publishing here.) liebe mich freund liebe mich freundin gib mir schenk mir suche mich finde mich ich habe mich auf der suche nämlich versucht kennst du, bruder, den weg? den zugfahrplan? die bedeutung der stahlstreben? ich brauche eine antwort von den damen den herren finde mich suche mich verschenke mich vergib mir denn ich schrieb über zivilisationen von witterung und gier witterung und gier freunde sind zwischen dem glitzern auf dem fluss versteckt wie perlen sie aufzuspüren zwischen dem wittern zwischen dem wittern während des witterns ich weiß nicht ob du weißt wovon ich rede ich rede aber das ist in ordnung freund aber das ist ok freundin wir müssen bloß bruder wir müssen bloß schwester fragen sie sitzen am gleis bei den zügen sie sind immer da wie der “ICH-BIN-DA” aus der kinderbibel meines sohnes verstehst du das? begreifst du das? fühlst du mich? viele afro-amerikaner fragen “you feel me?” wenn sie etwas ausdrücken und teilen wollen ich liebe diesen ausdruck er zeugt von etwas gutem, das manchen menschen fehlt auf der brust trage ich das tattoo welches du abschriebst in einer stunde aus schatten witterung gier ich wollte das ich wollte dass du zu mir kamst zwischen den schatten unter der gier über der witterung in einem augenblick des “you feel me” wie unsere häute glänzten wie unsere augen glitzerten wie unsere hände zitterten wie wir… ach komm! was sage ich dir, freund was sage ich dir, freundin du weißt es doch dir ist es bewusst denn du schriebst mein tattoo ab in ein buch mit perlweißen seiten ein buch mit onyxschwarzen seiten du bist perlweiß freund du bist onyxschwarz freundin du bist perlweiß freundin du bist onyxschwarz freund ich liebe habeshas ich liebe äthiopien ich liebe meine frau ich liebe meinen sohn ich liebe meine tochter you feel me?
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Sie fragten, weshalb ich schreibe. Ich habe lange mit meinen Gedanken herumgespielt, aber meine Mutter hat mich all die Jahre liebevoll gelehrt, dass man nicht mit sinnlosen Gedanken spielen darf. Ich habe nachgedacht, bin durch Straßen gerannt, bin auf Füßen von anderen herumgetrampelt, und weitergerannt, umgedreht, und ehrlich entschuldigt. Habe an meinem Stift gekauft – vermummt von Wor- ten und habe Bruchteile von Radiergummifussel ver- streut. Habe überall gesucht, in den Strömen des Re- gens, in den alten Adern der Blätter am Straßenrand, nicht mal im Bröckeln der Asphaltrillen habe ich ent- denkt.   Es hatte mich Nächte gekostet, einen Punkt für das Fragezeichen zu finden; aber, oh Gott, ich habe den Punkt gefunden, denn der Punkt liegt in meinem Herzen, ich trage Worte in meinem Herzen – lauter als mein und dein Herz- schlag zusammen; und nun hat mein Herz Ringe unter den Augen.
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Aug 6, 2014
Aug 6, 2014 at 3:51 AM UTC
Bruchteile
Ich versuche in Worte zu fassen, wieso ich ausgerechnet dich liebe, ich könnte mit deinen Augen anfangen oder deinem Charakter oder deinem Lächeln oder deinen Lippen oder ..., aber es liegt am Rande des Schwerfallens. Denn genauso könnte ich versuchen, zu erklären, wie Wasser schmeckt. *Doch ich war so lange unter Wasser; bis ich dich getroffen habe.* Ja, ich war lange unter Wasser, so lange, dass ich taub von der Luft war, vergessen habe, dass Lungen von jeglicher Bedeutung sind. Denn du bist mein Rettungsanker.
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Jul 31, 2014
Jul 31, 2014 at 5:18 AM UTC
Unterwasser
1 simple set of instructions 4 heavy flatpack boxes 5 square aluminium legs 27 painted pieces of wood 100 ridged wooden dowels 101 white plastic ***** covers 102 blister-causing screws of various sizes. Assumption that no unter or ober Equals drunken waves of shelves Sadly means finished is unfinished Reworked masterpiece complete at last Male ego boosted by admiring plaudits Value enhanced by effort expended Flatpack frustration in 4 easy pieces.
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Nov 25, 2012
Nov 25, 2012 at 9:00 AM UTC
Flatpack Frustration
sie kniet mächtig unter über unter ihrem Haar du bist süchtig, ihrer blicke, deren Anmut, feurig starr sie erhebt sich, ganz entblößt, doch vollkommen und bestimmt und dann erzählt sie, in ihrer Schönheit, dass sie ist doch noch ein Kind Dieses Mädchen, verworren wild, voller Kraft und voller Geist, OH DIESER ANMUT 
DIESE SCHÖNHEIT
DIESE BLICKE sie sagt leis, oh liebe Freundin, du willst doch nicht, mir weis machen, ich bin du, deine Reinheit, mit meiner, nicht zu vergleichen ist. Und mein Ich, es schaut mich an, so licht, leicht voller Seele. Und als ich denke DAS BIN ICH, kommen die, die fehlen, tausend Mädchen, sie bin ich, ich bin nicht mehr zu zählen. TAUSEND GEFÜHLE: DAS BIN ICH dann versinke ich in Tränen
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Jul 28, 2010
Jul 28, 2010 at 1:18 PM UTC
Das ICH
was ist es nur, dass es tut dass ich nicht mehr bin ich selbst unter tausend, selbst bei dir Sonnenstrahlen fallen gut lassen glitzern lassen fallen setzen sie in Ironie lassen los und trocknen leise was ich nannte Melancholie was ist es nur, dass es tut dass ich weine, nicht mehr rede selbst bei dir, du der meine du sagst es ist vier Uhr vier lassen sagen ohne Worte was ich nicht zu fühlen vermag halten fest verlieren sich verlieren mich verlier ich dich sie flüstern leise du bist so stolz
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Jul 28, 2010
Jul 28, 2010 at 1:22 PM UTC
Kleopatras Tränen I
To make a list does not (Zwei Füße fühlen kein Grund,) require me to engage in (während ich den Tier,) an act of verbing so necessitated (den im Tiefen warten,) by the human mind (weil es gibt kein Land) because this mind is (unter mich zu) the mortal expression (stehen auf.) of our differences. (Ich schwebe immer.)
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Mar 20, 2014
Mar 20, 2014 at 12:30 AM UTC
(Sterbliche) Differences
Steh auf drache Du kannst stark sein Du sollst froh sein Ich werde die Sonne scheinen für dich machen Ich werde für dich und mich singen Und werden wir unter den Himmel schlafen. Stand up dragon. You can be strong. You should be happy. I will make the sun shine for you. I will sing for you and me. And we will sleep under the heavens.
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May 9, 2013
May 9, 2013 at 6:23 PM UTC
a very poorly written german poem
The primary defining feature of modern American diplomacy is that we can somehow afford to ensure the total concealment of any unflattering information, and, moreover, we can afford the concealment of said concealment. For the most part. That aside, whether through misaction or inaction, we're still ruthless and unhumanitarian; it's almost as if we just want to eliminate any and all healthy competition. Es scheint es gibt nichts neu unter der Sonne. It seems there's nothing new under the Sun.
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Feb 28, 2014
Feb 28, 2014 at 7:37 AM UTC
Economics is the new Ethics
There is nothing to fear I don't even think we'll be here when the oceans return to the sand and when the water you drink. coloured green, blue and black makes you sick to the stomach and you fight back the urge to be sick, pick any number an Unter den Linden, sing me a song of the tree, sit for a time and recite me a rhyme but let me get home for my tea. There is nothing to fear if we're here when we fall we won't feel it at all we'll be doped out on nuclear fizzics, physically incapable of escape from the inescapable we shall sit and we'll all have a ball.
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May 27, 2015
May 27, 2015 at 7:54 AM UTC
Saturday night Shiva
Ich renne. Lautlos. Meine Füße berühren abwechselnd den Kies, ein paar Steinchen nehme ich kurz auf meinem Weg mit, danach bleiben sie einsam neben Anderen liegen. In meinen Ohren ertönt der nicht endende Bass meiner Gedanken. müde. müde. müde. Es ist das Wissen um das Ankommen, das mich weiter antreibt. Ankommen, da wo der Wald den Himmel trifft. Ankommen, da wo der Regen unter mir immer noch fällt. Da, wo ich Ruhe finden werde. Links und rechts wiegen sich die Bäume zu meinem Rhythmus im Wind. Alles pfeift mir zu. Das Rauschen des Flusses ist mein Applaus. Er gilt mir, und nur mir. Weil ich es bald geschafft habe. Da wo das Brummen lauter wird, wird das Rauschen leiser. Die Menschheit ist wieder spürbar. Und ich laufe, laufe laut. Meine Arme strecken sich aus nach dem greifbaren Ziel. Stillstand. Einatmen, ausatmen, tief einatmen. - Meine Gedanken fallen vor mir. Und mit mir fällt das Leben. Es kommt unten an und zerbirst in Millionen Scherben. Ich tue es ihm gleich. Willkommen Unendlichkeit.
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Jul 6, 2023
Jul 6, 2023 at 8:07 AM UTC
Rennen
Endlich wieder Sonne spüren, und das Gras unter meinen Füßen fühlen. Endlich wieder in der Luft, wunderbar zarter Blumenduft. Endlich wieder bunte Farben, heilen meine Winternarben. Endlich wieder warme Tage, und nur eine Frage: Endlich wieder mit dir sein, hier im warmen Sonnenschein?
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Apr 8, 2018
Apr 8, 2018 at 5:44 AM UTC
April
There is nothing better than the hunt, As I smile so carnivorously, I think of when I first began, The day the search first ran. It was a beautiful day, As I was locked inside, By a mother who doth protest too much, An decided it was my turn to be beaten amuck. I cried and I cried, As old as I was… There was no end or beginning To the pain that I felt And so the only way to ease it, Was to share this pain, with everyone. So began, my very first hunt. And now, many years later, I wonder ever still, How the hunter has not become the unter, Even as the scent of the prey lingers. She is standing there alone. Alone. Just like me now. Mother is gone, so it’s just me. Me and the hunt. She has a beauty, You’d have to look at for a while, To truly see. But underneath she just feels lonely, Just like me. So I must hunt her, And share my pain, As she walks home alone, Well I take her by the face, And I kiss her forcefully, And smother her fright inside of me, Take her to the “forest”, Where all will be decided. She has calmed on the outside, But the fear is consuming her eyes, Slowly I take her clothes, And oh what a glow, Her skin seems to have been made for me, For this very day, Nothing better than the hunt, And the trophy that lay, Beneath me. Being the Hunter I took and I gave, With blood and with fear, Forcefully she was laid. And after all was said and done, I think for a second it was clear, That in that pristine moment, When she first started to tear. She felt it, Yes she did. The pain of the hunter and the hunted.
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Mar 31, 2010
Mar 31, 2010 at 8:03 PM UTC
Hunter
There is nothing better than the hunt, As I smile so carnivorously, I think of when I first began, The day the search first ran. It was a beautiful day, As I was locked inside, By a mother who doth protest too much, An decided it was my turn to be beaten amuck. I cried and I cried, As old as I was… There was no end or beginning To the pain that I felt And so the only way to ease it, Was to share this pain, with everyone. So began, my very first hunt. And now, many years later, I wonder ever still, How the hunter has not become the unter, Even as the scent of the prey lingers. She is standing there alone. Alone. Just like me now. Mother is gone, so it’s just me. Me and the hunt. She has a beauty, You’d have to look at for a while, To truly see. But underneath she just feels lonely, Just like me. So I must hunt her, And share my pain, As she walks home alone, Well I take her by the face, And I kiss her forcefully, And smother her fright inside of me, Take her to the “forest”, Where all will be decided. She has calmed on the outside, But the fear is consuming her eyes, Slowly I take her clothes, And oh what a glow, Her skin seems to have been made for me, For this very day, Nothing better than the hunt, And the trophy that lay, Beneath me. Being the Hunter I took and I gave, With blood and with fear, Forcefully she was laid. And after all was said and done, I think for a second it was clear, That in that pristine moment, When she first started to tear. She felt it, Yes she did. The pain of the hunter and the hunted.
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Hoffnung hintern Berg vergraben hörst um dich herum tausend stimmen die etwas sagen Jeden Tag fröhlich pfeifend losmaschiert im trott drin, den Schmerz mit einem Lächeln kaschiert Der Rückweg zeigte jeden Tag das Ergebnis war meistens für mich ein traurig Erlebnis Stumm mit leisen Tränen der Körper ausgelaugt kaum zu sehen, nur am gähnen war tapfer daheim, zeigte keinem mein trauriges dasein Wenn ich rede, wird es schlimmer, da standen sie mir drohend gegenüber, die Gewinner mit ihrem breiten Lächeln geschmückt waren von meinem leid mehr als nur entzückt Genießten die Macht die sie umgab, immer wieder aufs Neue, jeden verdammten Tag Seele brutal zerschlagen nicht nur die Taten, auch das was sie zu mir sagten ohne Rücksicht auf die Auswirkungen die kommen werden, hatte mir in der Zeit mal vorgestellt wie es wäre zu sterben keinen mut mehr zu haben, sich unter seinem eigenen wert zu vergraben ...
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Feb 4, 2018
Feb 4, 2018 at 4:59 PM UTC
Broken past
Ach, Sarah über das Zeichen beim Dasein Wie der gesammelten Wege eines Weges Des goldenen Feldweges rein charme Der warm tragenden Wände unter die Schatten Die heißersehnte Erfassung Wird die Freiheit des ewigen Raumes geben Auf die Hand zur Leinwand des Antlitzes der Natur Die Quellen der Submarine, der versteckte reine erste Mensch Den Thron zu führen, das Flüstern nicht aufgezählt der Weisheit der Wehen Der lebendige Anfang der schaffenden Zeit.
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Nov 5, 2018
Nov 5, 2018 at 12:09 AM UTC
die Reflexion
Mama ist gegangen Sie lebt nicht mehr Sie hat Mutter Erde verlassen Sie ist auf dem Friedhof Mama ist weiter weg Sie ist hier und dort, wirklich Mama ist weg Und nicht mehr hier Bei uns, unter der Sonne Mama ist im Himmel Sie sieht uns an und sie kann hören Sie hat Spaß, in einem Traum Uns jammern und schreien zu sehen Mama ist bei der Jungfrau Maria Beide hören uns zu und lachen So sehr, dass sie im Paradies weinen Wo niemand stirbt Das ist ein Fauxpas Was für eine Reise! Mama ist gegangen Wir können sie kaum auf den Wolken sehen Mama ist immer noch bei uns Sie ist unsichtbar in uns Wie wir es anderen Müttern wünschen Fröhliche Aufenthalte auf dem Friedhof Möge die Erde leicht und weich sein! P.S. Dieses Gedicht ist allen gewidmet, die trauern. Translation of “ Mommy Is Dead” in German. Copyright © Avril 2024, Hébert Logerie, alle Rechte vorbehalten. Hébert Logerie ist Autor mehrerer Gedichtsammlungen.
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Nov 14, 2024
Nov 14, 2024 at 11:57 AM UTC
Mama Ist Tot
Unterwegs seh ich bekümmerte Gesichter Viele schon älter, Gekleidet schlichter. Wartend auf den nächsten Bus, Augen verdrehen wegen Verdruss. Graue Stadt, grau scheint der Nebel Alles umhüllt, vom Nieseln umspült. Allein unter vielen, die Wärme vermisst, In Kälte gehüllt.
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Sep 10, 2024
Sep 10, 2024 at 8:25 PM UTC
Unterwegs
Unverhofft der Tod getarnt als Dieb. Kassiert ein unschuldiges Leben ein, musste die Beerdigung noch schlimmer sein? Sie sagten:"sei einfach lieb" Zwingt mich dazu selbstverrat zu begehen, könnt nicht mal zu euren eigenen Fehlern stehen Mein Schweigen war euch den Verrat Wert meine Gefühle nicht, weil es euch nicht schert Seht nicht meine Wut Seht nicht die verzweifelte Glut Seht nicht was ihr mir damit antut Konsequenzen unter'n Teppich kehren wollt um jeden Preis euer Ziel gewähren meine einzige Option, ist den Kontakt zu verwehren Bin nicht wie gewünscht die adrette spiel gewiss nicht weiter eure Marionette Will frei sein, hab meinen eigenen Kopf doch ihr zieht ihn nur zurück am Schopf Merkt nicht einmal den emotinalen Machtmissbrauch versuche meine Gedanken zu ordnen im weißen Rauch Verachte euer Schweigen und die Familienhierarchie weiß bei euch nicht mehr weiter, weiß nicht wie Würde gerne weiterhin ein Teil in eurem Leben sein doch weil ich nicht schweige, passe ich nicht ins Familienbild rein schiebt mich mit euren Taten aus eurem Leben die Stimme in mir laut schreit, wird dauern zu vergeben
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Apr 11, 2021
Apr 11, 2021 at 5:05 PM UTC
Familienhierarchie - hoch lebe das Schweigen
Die Stadt ist kalte Masse. In diesen Straßen lebt nichts, hier regt sich nichts, kein Herzschlag.   Ich höre sie reden, höre ihre Motoren aufheulen, ihre Autotüren zuschlagen. Lärm, fremder, ferner Lärm. Ich will raus, will ausreißen. Ich will ins Land ziehen. Wochen will ich laufen, nichts als die unbekannte Weite sehen. Ich will nachts frieren und am Tag den Wind in den Haaren spüren, liebkost von der Seeluft, die mir durch die wirren Haare streicht. Ich will die Wälder der Welt durchstreifen, mich mit Moos unter den Füßen von der Wildnis verschlucken lassen. Ich will mich in ihrem großen, grausamen Schlund verlieren.
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Jan 13, 2021
Jan 13, 2021 at 6:25 PM UTC
Ausbrechen
Die Straßen ziehen vorbei Licht an Licht wie fallende Sternschnuppen vorm Fenster. Bei Tageslicht, Abenddämmerung, Sonnenaufgang ein neuer Tag. Bäume, Häuser, Felder, Wälder Die Materie meines Landes wiegt mich in die Schläfrigkeit, geborgen Das Buch in meiner Hand fällt in meinen Schoß Immer noch dieselbe Seite, bin immer noch nicht weiter. Der Inhalt unverändert unbegreiflich Mein Atem geht zum Rhythmus der Schienen unter uns. Wir fliegen zusammen und doch bleibe ich allein. Augen zu, Augen auf du hast geblinzelt. Ankunft, Abfahrt du hast geblinzelt. Auf ins Neue, ins Unbekannte oder doch zurück zu alten Gegenden? Durch die Entfernung wieder neu erlebt. Kommst du jetzt wieder zurück? Hast du genug bekommen, Antworten gefunden auf die Fragen die du nicht fandest? Die du nicht zu stellen wagtest? Die dich trotzdem quälten? Du warst zu lange fort, deine Heimat ist noch hier, aber Hier ist nicht mehr dein Hier, längst ein anderer Ort. Du wolltest alles hinter dir lassen, gingest trotz der Angst dann zu viel zu verpassen, Hauptsache weg, weg von hier dachtest du hättest nicht viel zu verlieren. Allem entfliehen, Pause, Neuanfang Ohne genau zu wissen was dieses Alles überhaupt war. Hast du es nicht ausgehalten letztendlich so ohne sie, die Anderen? Im Nichts, im Nirgendwo auf eigenen Wegen zu wandern? Einsam im Herzen hast du dich wieder verrannt Im Herzen stumpf, die Seele verbrannt. Nun kommst du wieder, zurück, um zu sehen was  noch übrig ist Zurück zum Alten, Vertrauten, Selben Wir sind aber nicht mehr die Selben Du ja auch nicht. Alles wieder etwas anders, verschoben Wieder ein bisschen auseinander gelebt, voneinander entfernt, weitergemacht, natürlich, nur halt ohne dich. Schade eigentlich. Doch nun schließ die Augen, schlaf Gestern war auch ein neuer Tag, verronnen, Morgen wird noch kommen. Wer nie ankommt der reist für immer, umher. Naja, wenigstens auf Schienen, und noch nicht entgleist.
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Sep 21, 2023
Sep 21, 2023 at 9:07 AM UTC
Reisen mit der Bahn
Die Straßen ziehen vorbei Licht an Licht wie fallende Sternschnuppen vorm Fenster. Bei Tageslicht, Abenddämmerung, Sonnenaufgang ein neuer Tag. Bäume, Häuser, Felder, Wälder Die Materie meines Landes wiegt mich in die Schläfrigkeit, geborgen Das Buch in meiner Hand fällt in meinen Schoß Immer noch dieselbe Seite, bin immer noch nicht weiter. Der Inhalt unverändert unbegreiflich Mein Atem geht zum Rhythmus der Schienen unter uns. Wir fliegen zusammen und doch bleibe ich allein. Augen zu, Augen auf du hast geblinzelt. Ankunft, Abfahrt du hast geblinzelt. Auf ins Neue, ins Unbekannte oder doch zurück zu alten Gegenden? Durch die Entfernung wieder neu erlebt. Kommst du jetzt wieder zurück? Hast du genug bekommen, Antworten gefunden auf die Fragen die du nicht fandest? Die du nicht zu stellen wagtest? Die dich trotzdem quälten? Du warst zu lange fort, deine Heimat ist noch hier, aber Hier ist nicht mehr dein Hier, längst ein anderer Ort. Du wolltest alles hinter dir lassen, gingest trotz der Angst dann zu viel zu verpassen, Hauptsache weg, weg von hier dachtest du hättest nicht viel zu verlieren. Allem entfliehen, Pause, Neuanfang Ohne genau zu wissen was dieses Alles überhaupt war. Hast du es nicht ausgehalten letztendlich so ohne sie, die Anderen? Im Nichts, im Nirgendwo auf eigenen Wegen zu wandern? Einsam im Herzen hast du dich wieder verrannt Im Herzen stumpf, die Seele verbrannt. Nun kommst du wieder, zurück, um zu sehen was  noch übrig ist Zurück zum Alten, Vertrauten, Selben Wir sind aber nicht mehr die Selben Du ja auch nicht. Alles wieder etwas anders, verschoben Wieder ein bisschen auseinander gelebt, voneinander entfernt, weitergemacht, natürlich, nur halt ohne dich. Schade eigentlich. Doch nun schließ die Augen, schlaf Gestern war auch ein neuer Tag, verronnen, Morgen wird noch kommen. Wer nie ankommt der reist für immer, umher. Naja, wenigstens auf Schienen, und noch nicht entgleist.
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Mit deinem Duft nach erdigem Holz, marzipanischer Tinte und honigsüßen Luftschlössern, hüllst du mich in einen neuen Geruch, der wie frischer Morgentau, unter meine Haut tanzt
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Nov 23, 2020
Nov 23, 2020 at 5:14 AM UTC
Geruchsumarmung