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"blut" poems
Du warst das Blut in meinen Adern, mein Herzschlag. Ich war nicht einmal der Staub unter deinen Schuhen.
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Feb 5, 2015
Feb 5, 2015 at 7:51 AM UTC
My dearest love.
A slight quiver from the bow in your back I come on strong like a fatal attack Hunting you down A hushed whimper in your throat condemns The subtle undertones of shameful whims Cutting you down A silent breakdown in the guise of guilt Laying waste to a temple built Crumbling down A lucid dream where you all four come Expecting nothing, but for me to run Gunning you down So, it has come down to this Sinking further between your lips Holding your hips I aim to fix This memory with another hit Self-soothe with a fading bruise All there is left of you Leaving you down Tip off the cops in this ****** plot Left unpursued with a final thought Burning you down So, it has come down to this Sinking further between your lips Holding your hips I aim to fix This memory with another hit Erase her graceful face Erase her staying taste Erase her hopeful trace Erase her Erase her (Ich möchte sehen, dass Sie sich für Ihre Unwissenheit brennen. Ich will sehen Sie spucken Blut, du verdammte Hure. Es gibt nichts, ich will in meinem Leben, außer dich leiden sehen aus erster Hand. Ich könnte glücklich sterben wissen Sie nahm das eigene Leben, also, wenn Sie wirklich wollen, mich glücklich zu machen, dann gehen ******* do it. Ich werde weinen gottverdammten Tränen der Freude, wenn du weg bist, dass eine Garantie ist. Gehen Sie weiter und hassen mich, weil ich krankhaft bin, aber dieses realisieren: Sie wissen nicht, Scheiße, und du wirst nie, du Fotze stur. Ich werde dich in der Hölle zu sehen.)
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Dec 16, 2010
Dec 16, 2010 at 3:21 AM UTC
Erase Her
A slight quiver from the bow in your back I come on strong like a fatal attack Hunting you down A hushed whimper in your throat condemns The subtle undertones of shameful whims Cutting you down A silent breakdown in the guise of guilt Laying waste to a temple built Crumbling down A lucid dream where you all four come Expecting nothing, but for me to run Gunning you down So, it has come down to this Sinking further between your lips Holding your hips I aim to fix This memory with another hit Self-soothe with a fading bruise All there is left of you Leaving you down Tip off the cops in this ****** plot Left unpursued with a final thought Burning you down So, it has come down to this Sinking further between your lips Holding your hips I aim to fix This memory with another hit Erase her graceful face Erase her staying taste Erase her hopeful trace Erase her Erase her (Ich möchte sehen, dass Sie sich für Ihre Unwissenheit brennen. Ich will sehen Sie spucken Blut, du verdammte Hure. Es gibt nichts, ich will in meinem Leben, außer dich leiden sehen aus erster Hand. Ich könnte glücklich sterben wissen Sie nahm das eigene Leben, also, wenn Sie wirklich wollen, mich glücklich zu machen, dann gehen ******* do it. Ich werde weinen gottverdammten Tränen der Freude, wenn du weg bist, dass eine Garantie ist. Gehen Sie weiter und hassen mich, weil ich krankhaft bin, aber dieses realisieren: Sie wissen nicht, Scheiße, und du wirst nie, du Fotze stur. Ich werde dich in der Hölle zu sehen.)
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Er legt die Nadel auf die Ader und bittet die Musik herein zwischen Hals und Unterarm die Melodie fährt leise ins Gebein Los! Los! Los! Bop bop shu bop Er hat die Augen zugemacht in seinem Blut tobt eine Schlacht ein Heer marschiert durch seinen Darm die Eingeweide werden langsam warm Los! Los! Los! Bop bop shu bop Nichts ist für dich nichts war für dich nichts bleibt für dich für immer Er nimmt die Nadel von der Ader die Melodie fährt aus der Haut Geigen brennen mit Gekreisch Harfen schneiden sich ins Fleisch er hat die Augen aufgemacht doch er ist nicht aufgewacht Nichts ist für dich nichts war für dich nichts bleibt für dich für immer - He lays the needle in the vein and he asks the music to come inside between his throat and forearm the melody travels softly in the bones Go! Go! Go! Bop bop shu bop He has closed his eyes a battle rages in his blood an army marches through his bowel the intestines become warm slowly Go! Go! Go! Bop bop shu bop Nothing is for you nothing was for you nothing remains for you forever He takes the needle from the vein the melody travels out of the skin violins burn with shrieking harps cut the flesh he has opened his eyes but he is not awake Nothing is for you nothing was for you nothing remains for you forever
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Jun 30, 2013
Jun 30, 2013 at 6:32 AM UTC
Adios - Rammstein
Mit jeder Träne die fällt Werden meine Gedanken klarer Mit jeder Träne die fällt Zerplatzt ein neuer Traum Mit jeder Träne die fällt Zerbricht mein Herz in neue Stücke Dein Anruf hat mein Herz zum Rasen gebracht Ich konnte nicht aufhören zu lächeln Die Zukunft war eine Traumwelt Du und ich und unsere Träume in ihr vereint Gedanken an dich haben meine Tage verschönert Gedanken an deine Stimme Gedanken an deine Augen Gedanken an deine Umarmungen Gedanken die mich lächeln ließen Und mir jetzt das Blut in den Adern gefrieren lassen Mit jeder Träne die fällt Werden meine Gedanken klarer Mit jeder Träne die fällt Zerplatzt ein neuer Traum Mit jeder Träne die fällt Zerbricht mein Herz in neue Stücke 'Take care' waren meine letzten Worte an dich Die Antwort von dir - nur ein Lächeln Dein letztes Lächeln für mich Ist im Nachhinein auch mein letztes Lächeln gewesen Nun flüstere ich jeden Abend mit dem Mond Doch mein 'I miss you' wird dich nicht erreichen Denn dein Mond ist jetzt ein anderer Du hättest dieses eine Mal auf mich hören sollen!
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May 2, 2013
May 2, 2013 at 3:22 PM UTC
Mit jeder Träne die fällt / I miss you
Wir leben in einem geordneten Chaos, mit viel Zeit, und doch ohne Zeit, mit angenehmem Schmerz, und schmerzhaftem Vergnügen. Das Leben ist gerecht, aber ungerecht; eine gesunde Krankheit, der man nicht entfliehen kann. ein friedlicher Krieg, in dem es einen glücklichen Herzschmerz gibt. Unser Blut ist lebendig, aber es trägt kein Leben. Unsere Gehirne denken, aber ohne Gedanken. Wir sind am Leben Und sind doch tot
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Oct 10, 2011
Oct 10, 2011 at 8:03 PM UTC
Und sind doch tot
*don't worry, you're not watching ******** **** but it might be equivalent, given the stature of the words... i never knew why Hebrews complained at the word Jew sounding yuck, and the Poles never minded, even with Pollack... funny... anyways, you either accept this wording or you accept ******** **** your choice.... but censoring spelling is like inbreeding anti-literate farmers who have tractors instead of horses these days... bake that macaroon slightly more, i want to see a suntan on it; chance of a bagel thrown in gratis? i thought so... happy Hanukkah.* Hier stehe ich mit den Händen voll Blut Und trage in mir eine beißende Wut Du sagtest du wolltest den Körper von mir Und ich gab dir alles gerad wie ein Tier Ich kann nicht ertragen zu sehen dich leben So komm her zu mir lass dir den Todeskuss geben Viele lockte ich schon in den grausamen Tod Und auch du wirst verfaulen in der Kammer der Not Winsel um gnade oder schrei es hinaus Es gibt keine Hoffnung du kommst niemals mehr raus Denn hier ist dein ende und ich werde es lieben Zu weiden dich aus am Bunkertor sieben *Bunkertor sieben Am Bunkertor sieben*.
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Jun 26, 2016
Jun 26, 2016 at 12:09 PM UTC
Bunkertor 7
I'm just your cigarette. Burn me away. Inhale my toxic fumes. Fed to the ashtray. Cooler than nicotine. Coarser than sand. Softer than velvetine. Blood on my hands. Lungs overwhelmed by the blitzkrieg. Breathe, if your conscience allows. Das Blut des Bündnis aushusten, Leide, du schreckliche Frau. Menthol defies your betrayal, caffeine defies your shot nerves. Tobacco curbs your addiction, cancer is what you deserve.
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Feb 15, 2018
Feb 15, 2018 at 12:04 PM UTC
The Smoker
What should I write about? I can't seem to think. My poetry talent is filling with doubt, It seems to be as bad as my lackluster "wink" Maybe I will write about my life? How much I love who I am. I could write about my strife, Or how I strike life like a battering ram. Those all seem so "cliche" I need to think DEEP. Should I write about today? Or how I didn't get any sleep? No one cares about those things... But what can I make interesting? I cold exaggerate my love life... Nope, that wouldn't be anything. All right. Here we go. I'll write what first comes to mind. I will close my eyes and wait, And hope there is something to find. Just set my thoughts strait... Roses are red, Violets are blut, This prom won't work, Maybe I should write a haiku Okay, I admit it! I can't write poetry. But maybe someday Ill gain wit And create wonderful comedy.
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May 19, 2013
May 19, 2013 at 10:34 PM UTC
Writers Block
Shadow ghosts, With ice-cold fingers. Come near me, precious. Come dancing, precious. Come dance a devil’s jig. Quieres mi corazon? Willst du mein Blut? Dance for your dinner, my precious, my love. Join the circle. Look at their smiles, my dear. So beautiful, so wide. Careful. They might swallow the world. Send us back in the dark. So warm, so calm. Suffocating womb again. Nothing but time. Pounding of blood drums, Calling us to dance. Take it slower, slower. Match the heartbeat, mi corazon. Feel the pulse, together. Twine fingers, twine hair, wide mouths to the sky. Feel the beat, mi amor. Feel the reaper man’s call. The beauty doesn’t last, But the dance, my precious, The dance is forever. My precious, My love, Mi corazon.
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Jul 11, 2010
Jul 11, 2010 at 10:00 AM UTC
II
Als die abgekühlten, verschwendeten Träume des Unterbewusstseins langsam ihre Farbe verlieren, werden seine verwaisten Hände übertastig, greifen blind nach dem Fleisch, neben dem seinen, das weltverloren aus der verweiblichten Realität atmet. Im Niemandsland halbwacher Gedanken, erscheint jene Schaufensterpuppe, die ihn an einem ganz gewöhnlichen Wochentag, mit ihrem leeren Blick fixiert. Plastische Existenz im gedankenlosen Körper, zum Schweigen gebracht, damit sie ihr Selbst nicht verleugnen muss, wenn ihr der rechte Arm auf links gedreht wird. Im Vorbeistehn schenkt sie ihm ein unbewohntes Lächeln. Oder ist es doch sein eigenes, das sich im Fenster spiegelt? An den Venusgürtel der Blauen Stunde gekrallt, hält er die Augen fest geschlossen Unsichtbar für das Lichte, nicht sehen, nicht gesehen werden, ein Sich-den-Sinnen-verweigern, im unbemerkten Raum innerhalb der Zeit Wie der Blaue Blumendichter, so weiß auch er, um die Notwendigkeit der Verschiebung, wenn die ätherische Illusion berührt, wenn das Subjekt zum Objekt geworden, in die Nichtwirklichkeit zurückgeschoben werden muss, damit das lyrische Heimweh aus der Überlebensverhinderung befreit wird Wäre sie immer noch das, was er am meisten bewundert, wenn er jetzt, jetzt, in diesem blutleeren Augenblick, sein linkes Oberlid öffnete, nur einen kleinen Spalt breit ? Wäre sie nur eine der liebreizenden Schmetterlingspflanzen, deren sinnliche Blüten begierig mit seinem Unterleib tanzen, und die Töne aus seinen Lenden presst, bis die Musik verstummt ?? Würde er in seinen Weißhaarzeiten auf einer Bank sitzen, unten am See, eine verschlissene, offene Aktentasche auf dem Schoß, den Kopf tief vergraben im ranzigen Leder und mit zittrigen Händen nach einer fragmentierten Erinnerungsspur suchend, die längst in die Bedeutungslosigkeit geflohen war ??? Er wagt einen halboffenen Blick, hinüber zur lichtblauen Sehnsucht, dem gestern noch so gefräßigen Verlangen, das sich nun, in gnadenloser Sattheit, in seiner Fleisches-Unlust ausbreitet. Ausgelangweilt kratzen seine gierigen Finger an der fiktiven Verkleidung, bis ihr schamhaftes Blut in seine eigene Selbsttäuschung tropft und ihre Brüste aus den blaubepuderten Versprechungen bersten, die er nicht ihr, sondern sich selbst gab. Im Schein des Morgensterns glänzt bereits der melancholische Trauertau, als sich beider Seufzer ein letztes Mal berühren. Hastig wickelt er prosaische Bandagen um ihre offenen Wunden und schiebt das Gestern in (s)eine neue Zukunft.
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Nov 21, 2020
Nov 21, 2020 at 11:15 AM UTC
Die Blaue Blume oder Im Jenseits von heute tanzt die Zukunft aus dem Gestern
Als die abgekühlten, verschwendeten Träume des Unterbewusstseins langsam ihre Farbe verlieren, werden seine verwaisten Hände übertastig, greifen blind nach dem Fleisch, neben dem seinen, das weltverloren aus der verweiblichten Realität atmet. Im Niemandsland halbwacher Gedanken, erscheint jene Schaufensterpuppe, die ihn an einem ganz gewöhnlichen Wochentag, mit ihrem leeren Blick fixiert. Plastische Existenz im gedankenlosen Körper, zum Schweigen gebracht, damit sie ihr Selbst nicht verleugnen muss, wenn ihr der rechte Arm auf links gedreht wird. Im Vorbeistehn schenkt sie ihm ein unbewohntes Lächeln. Oder ist es doch sein eigenes, das sich im Fenster spiegelt? An den Venusgürtel der Blauen Stunde gekrallt, hält er die Augen fest geschlossen Unsichtbar für das Lichte, nicht sehen, nicht gesehen werden, ein Sich-den-Sinnen-verweigern, im unbemerkten Raum innerhalb der Zeit Wie der Blaue Blumendichter, so weiß auch er, um die Notwendigkeit der Verschiebung, wenn die ätherische Illusion berührt, wenn das Subjekt zum Objekt geworden, in die Nichtwirklichkeit zurückgeschoben werden muss, damit das lyrische Heimweh aus der Überlebensverhinderung befreit wird Wäre sie immer noch das, was er am meisten bewundert, wenn er jetzt, jetzt, in diesem blutleeren Augenblick, sein linkes Oberlid öffnete, nur einen kleinen Spalt breit ? Wäre sie nur eine der liebreizenden Schmetterlingspflanzen, deren sinnliche Blüten begierig mit seinem Unterleib tanzen, und die Töne aus seinen Lenden presst, bis die Musik verstummt ?? Würde er in seinen Weißhaarzeiten auf einer Bank sitzen, unten am See, eine verschlissene, offene Aktentasche auf dem Schoß, den Kopf tief vergraben im ranzigen Leder und mit zittrigen Händen nach einer fragmentierten Erinnerungsspur suchend, die längst in die Bedeutungslosigkeit geflohen war ??? Er wagt einen halboffenen Blick, hinüber zur lichtblauen Sehnsucht, dem gestern noch so gefräßigen Verlangen, das sich nun, in gnadenloser Sattheit, in seiner Fleisches-Unlust ausbreitet. Ausgelangweilt kratzen seine gierigen Finger an der fiktiven Verkleidung, bis ihr schamhaftes Blut in seine eigene Selbsttäuschung tropft und ihre Brüste aus den blaubepuderten Versprechungen bersten, die er nicht ihr, sondern sich selbst gab. Im Schein des Morgensterns glänzt bereits der melancholische Trauertau, als sich beider Seufzer ein letztes Mal berühren. Hastig wickelt er prosaische Bandagen um ihre offenen Wunden und schiebt das Gestern in (s)eine neue Zukunft.
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wiener blut wiener blut, berlin bulle blut berlin bulle aß: fehler koscher für ein bär aß als bulle: schweinestall politik.
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Oct 14, 2015
Oct 14, 2015 at 9:51 PM UTC
schweinestall politik
I will speak a thousand words unspoken. Leave a hundred paws unprint. Have dozens of nights awoken. Smell the lonesome wind. I will see the invisible, and touch the nothing. I shall be irresistible, with what you have to bring. Yours I shall become, your neck will be my future. My teeth do no harm and your words are a murmur. Regarde moi, Tu me vois! Tu me portes, ma vie, ma joie. Pourquoi tu te fous de ma vie? Dis-moi, comment je survis? Tu choisis ce que je serai! Je ne comprends pas ce que tu me vais! Regarde-moi, Tu me vois! Alors, n'ecoute pas! C'est ma vie que vous avez prise Personne n'entend mes cris Qui méconnaît mes pleurs Qui tue mes freres et soeurs? Maar het doet je niets, je hoort me niet. Je ziet het bloed niet dat je vergiet. Je hoort en spreekt en ziet en luistert. Alle leugens die je voor me verduisterd. Je doet me pijn, weet je dat. Al is het iets dat je snel vergat. Al zie je niets als je me draagt. Al weet je niets als men je vraagt. Daremonai ga watashi no gengo wo hanashimasen. Demo kono ate watashi no atama ha ten ni ikimasen. Watashi no karada ha anata no issho ni aru darou. Shin ha kowai deshou. Watashi ha anata no fuku koto ni naranai. Dakara sore koto ni kawatte shimasu kudasai. Shin ha totemo kowai! Spreche die sprache der toten. Wer hat mich leben angeboten. Von mirh zu stelen? Ist Daß nicht elend? Trage mich und mein blut. Trage mich und siehst mich gut. Dein Schwein pfeift nicht. Mein Worte sind wirklicht. Neden beni seviyorsun? Beni öldürüyorsun. Bana bir sans ver. Beni öldürüyorsan. Beni nasil sevebilirsin? For I will speak a thousand words unspoken Dis-moi, que tu me vois? Of lieg je tegen jezelf? Beni verdim sans... Aber du siehst mich nicht! Speak my language of the death. Tu ne m'aimes pas que tu me mort. Regardez-moi, qui tu t'en fous. Je suis la vison autour ta cou. _______________ Grammar checked "Mink in the neck" (Still a W.I.P.)
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Nov 17, 2019
Nov 17, 2019 at 12:19 PM UTC
Autour ta Cou
I will speak a thousand words unspoken. Leave a hundred paws unprint. Have dozens of nights awoken. Smell the lonesome wind. I will see the invisible, and touch the nothing. I shall be irresistible, with what you have to bring. Yours I shall become, your neck will be my future. My teeth do no harm and your words are a murmur. Regarde moi, Tu me vois! Tu me portes, ma vie, ma joie. Pourquoi tu te fous de ma vie? Dis-moi, comment je survis? Tu choisis ce que je serai! Je ne comprends pas ce que tu me vais! Regarde-moi, Tu me vois! Alors, n'ecoute pas! C'est ma vie que vous avez prise Personne n'entend mes cris Qui méconnaît mes pleurs Qui tue mes freres et soeurs? Maar het doet je niets, je hoort me niet. Je ziet het bloed niet dat je vergiet. Je hoort en spreekt en ziet en luistert. Alle leugens die je voor me verduisterd. Je doet me pijn, weet je dat. Al is het iets dat je snel vergat. Al zie je niets als je me draagt. Al weet je niets als men je vraagt. Daremonai ga watashi no gengo wo hanashimasen. Demo kono ate watashi no atama ha ten ni ikimasen. Watashi no karada ha anata no issho ni aru darou. Shin ha kowai deshou. Watashi ha anata no fuku koto ni naranai. Dakara sore koto ni kawatte shimasu kudasai. Shin ha totemo kowai! Spreche die sprache der toten. Wer hat mich leben angeboten. Von mirh zu stelen? Ist Daß nicht elend? Trage mich und mein blut. Trage mich und siehst mich gut. Dein Schwein pfeift nicht. Mein Worte sind wirklicht. Neden beni seviyorsun? Beni öldürüyorsun. Bana bir sans ver. Beni öldürüyorsan. Beni nasil sevebilirsin? For I will speak a thousand words unspoken Dis-moi, que tu me vois? Of lieg je tegen jezelf? Beni verdim sans... Aber du siehst mich nicht! Speak my language of the death. Tu ne m'aimes pas que tu me mort. Regardez-moi, qui tu t'en fous. Je suis la vison autour ta cou. _______________ Grammar checked "Mink in the neck" (Still a W.I.P.)
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Scherben in nem eispalast - Konserviert und eingefasst.. Labyinth aus Licht und Schatten, Alpträume die sich verstecken Träume die sie versteckt halten Den Blick zu den sternen, Weil nur dort oben keine Schatten sind An ins Sternbild des Drachen Weil ich nur dort zuhause bin Und nicht auf dieser Erde Nein ich muss aus einer dieser anderen Welten, Da oben bei den sternen sein - Kann mich nicht von natur aus um diese sonne drehen, Keine Ahnung von wo da oben ich herkam - Oder wohin ich dabei war zu gehen, Doch Weiß ich das es nicht hier unten war, Sonst würde sich nicht alles hier unten Völlig falschrum für mich drehn, Selbst Tag und Nacht sind verkehrt , Zu kurz ,zu schnell und kalt - Wie alles andere auch , Viel zu schnell am vergehen Es sind nur lichtblitze zwischen all den Schatten zu sehn, Die die Bilder ein brennen die in diesen Schatten entstehen, Wie blitze fotos in einen Film - Jedes davon ein Beweis, Das ich blos gestrandet bin, Hier wo Dämonen wie sonst engel aussehn, Wo alles sich gegenseitig frisst, Und allein Wahnsinn fähig macht, das alles lang genug zu überstehen, Um auch nur lang genug das licht, des wegs weit genug nach oben zu sehn, Um überhaupt heraus zu finden Das sterne an nem Himmel existiern - Hoch genug oben um sich zu verstecken Vor allem was nicht fliegen kann oder verzweifelt genug davon ist, in realen Horrorfilmen zu stehen, ‎um auf der Flucht vor all den Szenen ‎einfach blind nach oben zu gehn, ‎wo eine wand ist , beginnt zu klettern, ‎um nur nicht mehr in blut und Asche zu stehen
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Jun 10, 2019
Jun 10, 2019 at 5:22 AM UTC
Nie von hier gewesen..
Scherben in nem eispalast - Konserviert und eingefasst.. Labyinth aus Licht und Schatten, Alpträume die sich verstecken Träume die sie versteckt halten Den Blick zu den sternen, Weil nur dort oben keine Schatten sind An ins Sternbild des Drachen Weil ich nur dort zuhause bin Und nicht auf dieser Erde Nein ich muss aus einer dieser anderen Welten, Da oben bei den sternen sein - Kann mich nicht von natur aus um diese sonne drehen, Keine Ahnung von wo da oben ich herkam - Oder wohin ich dabei war zu gehen, Doch Weiß ich das es nicht hier unten war, Sonst würde sich nicht alles hier unten Völlig falschrum für mich drehn, Selbst Tag und Nacht sind verkehrt , Zu kurz ,zu schnell und kalt - Wie alles andere auch , Viel zu schnell am vergehen Es sind nur lichtblitze zwischen all den Schatten zu sehn, Die die Bilder ein brennen die in diesen Schatten entstehen, Wie blitze fotos in einen Film - Jedes davon ein Beweis, Das ich blos gestrandet bin, Hier wo Dämonen wie sonst engel aussehn, Wo alles sich gegenseitig frisst, Und allein Wahnsinn fähig macht, das alles lang genug zu überstehen, Um auch nur lang genug das licht, des wegs weit genug nach oben zu sehn, Um überhaupt heraus zu finden Das sterne an nem Himmel existiern - Hoch genug oben um sich zu verstecken Vor allem was nicht fliegen kann oder verzweifelt genug davon ist, in realen Horrorfilmen zu stehen, ‎um auf der Flucht vor all den Szenen ‎einfach blind nach oben zu gehn, ‎wo eine wand ist , beginnt zu klettern, ‎um nur nicht mehr in blut und Asche zu stehen
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Colors of my imagination Grow constantly within my mind, Prosperous world I once created Dragged into elder forces' fight. The darkest matter of Ruination Tries to destroy my universe, But cosmic echoes of Creation Have counterpoused their ancient force. The oldest forces combat wildly - There wasn't any fight like that, The streams of power spinning blindly - Arising essence of black shade. The new stars' substance is arising, From this new essence of pure dark, Now millions of worlds are shining, And billion fires have been sparked. A thousand years passed after battle, I ask its shadows (they're alive): "How could chaotic fight to end up, In giving birth to purest life?" ("We've witnessed universe creation, We've seen a strength of spectral knights, Bringing a life to new dimension Requires energies' collapse...") Shadows retreat - to constellations, Last time I see the new worlds' light, This picture - my imagination, It's getting bleak like nighttime sky. (inspired by Decrepit Birth and Blut Aus Nord)
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Sep 20, 2017
Sep 20, 2017 at 4:14 PM UTC
Shadows of the ancient battle
der Verbrecher waits for an opportunity to strike at the weakest points. der Moment comes for them to attack the vulnerabilities. das Zimmer is encased in black, shadows creeping everywhere. die Frage remains if there's a lurker amongst the darkness. das Blut splatters the wall, staining the darkness with red.
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Oct 14, 2018
Oct 14, 2018 at 8:57 AM UTC
der Verbrecher
Das Land verbreitet Hass Tiraden, Jetzt ist der Zeitpunkt, stellt euch auf die Barrikaden kämpft für euer Glück ihr bekommt es nicht einfach so zurück... Es ist klar das es nicht einfach wird! Habt keine Angst und zeigt euren Mut, tut nicht so als ob ihr nichts hört ansonsten sehen wir alle Blut wenn ihr jetzt nichts tut, schürt ihr nur weiter die Glut... Die Welt ist eins Donald Trump nicht nur deins! Ist Freiheit nichts wert ? Ist das der Grund warum jeder weiter fährt ? Wollen wir uns wirklich selbst zerstören? Es ist an der Zeit zuzuhören! Wie konnten wir es nur soweit kommen lassen ? Wir haben doch keinen Grund zum hassen... Nach all den Jahren nichts gelernt aus unseren Fehlern die Friedhöfe werden voll sein mit Gräbern... Macht und Gier, das ist es worum es geht eigentlich verwunderlich das sich die Welt noch dreht es gibt genug Grausamkeit auf dieser Erde, der Grund warum ich nicht aufgeben werde. Denkt nach was wir erreichen können wenn wir frei von Vorurteilen sind Freiheit zu spüren klingt unglaublich, wie das Wunder von Kind
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Dec 28, 2017
Dec 28, 2017 at 3:32 AM UTC
Playing president
In meinem Kopf, da haust ein Tier. Ist schleimig und eklig, ist schrecklich und groß. Fremde Augen tief in mir Stelln mich vor mir selber bloß. Will ich es lieben, hass ich es doch. Bleibt es mir fern muss ich es suchen, Und kommt es zu mir, dann lass ich es los, Um es zärtlich zu verfluchen. Ich will mich vor der Welt verstecken. Will, dass niemand sieht und schaut, Wie ich in meinen tiefsten Ecken Mein Monster hab aus Angst gebaut. Treten, schneiden, Ketten legen. Hin und wieder brüllts in Wut. Wills nicht lieben, wills nicht pflegen. Geilt sich auf an meinem Blut. Ich halt es fest und nochmal fester, Dann stöhnt und schreits soviel es kann. Mein einz´ger Freund, mein bester. Es stöhnt und schreit in Stille dann.
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Dec 14, 2024
Dec 14, 2024 at 7:16 PM UTC
Das Tier
Ich gehe vorbei durch dich tüchtig süchtig und kalt ist mein Schweiß und grauweiß das heißt ein Geist tobt um mich herum warum weil du mich verlässt zurecht Und da schreit mein Blut im Flut in meinen Ohren nicht wie neu geboren und schwarz wird die Gegend ohne Gottes Segen weswegen verlasse ich mich selbst zunächst.
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Oct 3, 2017
Oct 3, 2017 at 3:11 PM UTC
Ich ohne mich
Es ist dunkel Es ist Nacht In aller Stille Es ist vollbracht Hört es fließt Hört es tropft Verzerrter Mund Wurde gestopft Tanzende Lichter Tanzende Menschen Dolche im Schimmer Nur so glänzen Hört es fließt Hört es tropft Verzerrter Mund Wurde gestopft Sanftes Wiegen Sanftes Singen Lassen das Wimmern Nun überklingen Hört es fließt Hört es tropft Verzerrter Mund Wurde gestopft Nasse Gräser Nasse Hände Mit warmen Blut Durchtränktes Gelände Hört es fließt Hört es tropft Verzerrter Mund Wurde gestopft Reibende Verse Reibende Körper Eine Menge Alles Mörder Hört es fließt Hört es tropft Verzerrter Mund Wurde gestopft Roter Mond Roter Leib Liegt am Boden Das tote Weib Hört es fließt Hört es tropft Verzerrter Mund Wurde gestopft Es wird Tag Es wird hell Schau Sie flüchten Nun sehr schnell Nichts mehr fließt Nichts mehr tropft Sowie das Herz Nicht mehr klopft
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Feb 16, 2020
Feb 16, 2020 at 11:54 AM UTC
Opfer