"blick" poems
What is your Quantity? Are you large or extra large? What is your Quality? Is It Unique or Is It blick?
Okay now, I let you talk
it's my turn to evoke the york
Blue Earth's my birth place, where I breathe and I Walk; Black is my Colour, Judge me by my dream not my Skin
Everybody's fighting for Equality,
why live life in poverty?
Women want Equality so much, but they forget that they blame Eve for their Sins
What's Sad is I fear
Equality
will never be attained
Awaiting someone to lead the way
When we can construct our own road each day
Ask about Equality?
They Trees need Equality! and They Waters need Equality! and They Animals need Equality!
But all we see is Disequality!
We see people to be the staring roles of life but what are you without a tree? or water? or the animals?
no lie, Women are to die for!
but Equality shouldn't just be based on just Women
Equality Speaks for Everything
Work, Employment, Creed, Tribe, Race and all that is on earth's lovely face
Equality,
Let us solve this Inequality!
Nov 4, 2016
Nov 4, 2016 at 8:53 AM UTC
Alles, was bleibt, ist ein Riss, genau in der Mitte des Seins.
Lass mich nicht die sein, die an allen Standpunkten
teilhaben muss, nicht die, die mit Stift und Worten
Angst zu bekämpfen vermag, nicht die, die sich im-
mer brav rechts auf den Weg hält, die, deren Blick
immer Fremdens Füße begutachten, nicht die, die
sich ohne eine Tasse Koffein wachhalten versucht,
die, die überhaupt nur zu den traurigen Songs tanzt,
die, deren Herz sich nur schwer erwärmen lässt,
die, mit den melancholischen Augen den Raum er-
misst
Someone taught me to be me -
Es sind die Kämpfe mit meinem Selbst,
die sich in meine Haut gebrannt haben,
die Angst vor höheren Mächten, die
meine Augenringe abzeichnen,
es ist das große Vielleicht von dir,
dass mich zittern lässt.
Jul 30, 2014
Jul 30, 2014 at 5:56 AM UTC
Das Leben ist eine weite Reise, so sagt man,
eine weite Reise über das Meer,
ein Anstieg bis auf hohe Berge,
ein Hinabsteigen bis ins tiefe Tal.
Das Leben ist eine Reise, so sagt man,
eine Reise ohne Wiederkehr,
die jeden Tag nur vorwärts schreitet,
bis zum letzten Lebensziel.
Das Leben ist eine Reise, so sagt man,
die einen Anfang kennt und auch ein Ende,
voll Gefahren und auch vielen Mühen,
mit guten und mit schlechten Wegen.
Das Leben ist eine Reise, das weißt du,
deine Reisen, die du unternehmen musst,
die allein dir aufgetragen ist
und die nur du zu Ende bringst.
Dein Leben ist deine Reise, das weißt du,
mit vielen Stationen von Anfang an,
sie alle kennst du und sie prägen dich,
was aber kommen wird, ist noch verborgen.
Dein Leben ist eine Reise, das weißt du,
mit vielen Windungen hin zum letzten Ziel,
geh nur mit Mut und Zuversicht,
blick doch nach vorn bei jedem Schritt.
Das Leben ist eine Reise, das ist dir und mir bekannt,
ich wünsche dir, dass du das Ziel erreichst
und dass dein Weg geleitet sei
von treuem Schutz und Segen.
Jul 21, 2014
Jul 21, 2014 at 1:10 PM UTC
In the blink of an eye, you start to wonder
When did it all begin?
Why did it all happen?
Will it ever stop?
Every story ends with “happily ever after”
But only to one point
Because you can’t be happy forever
No one can ever be
So take a look around
If you’re happy, you will never blick
If you’re lucky, you will never ask
If you still don’t know, I’ll spell it for you
You’re better off dead and not alive
So with time passing by, approaching Death
Don’t you want to end it sooner?
I do
I want stop right here
I want stay here frozen in time
Or not be here at all
Feb 9, 2016
Feb 9, 2016 at 7:23 AM UTC
In my child-like
eye I say
white.
Black.
No.
White.
Later in childish
shyness I'll
say
blushing
red.
Seconds later,
in a blick,
a moody moment
my teenage
love turns
blue.
Will I love the color
of an old man's
milky white eyes,
smiling black teeth,
red drunken nose,
and blue cold feet?
I'm still too
young
to abstract
a color
for endless sky
or grind
powdered
dye to paint
a color
love.
Sep 8, 2013
Sep 8, 2013 at 10:23 PM UTC
Jag slänger min blick bortom vägen
Där vidare sträcker sig den outgrundliga världen
Mitt hjärta fylls av en längtan
Som präglas av en tidlös väntan
May 4, 2015
May 4, 2015 at 3:44 PM UTC
Posmotrite tam
Ako dito sa aking puso
Ich saB da an diesem Tag ein Blick in unsere Seele
Ahora camina por delante de mi todos los dias
Ti penso tutti i giorni, ma
Mamihlapinatapai
Jul 9, 2014
Jul 9, 2014 at 9:04 PM UTC
Als die abgekühlten, verschwendeten Träume des Unterbewusstseins
langsam ihre Farbe verlieren,
werden seine verwaisten Hände übertastig,
greifen blind nach dem Fleisch,
neben dem seinen,
das weltverloren aus der verweiblichten Realität atmet.
Im Niemandsland halbwacher Gedanken,
erscheint jene Schaufensterpuppe,
die ihn an einem ganz gewöhnlichen Wochentag,
mit ihrem leeren Blick fixiert.
Plastische Existenz im gedankenlosen Körper,
zum Schweigen gebracht,
damit sie ihr Selbst nicht verleugnen muss,
wenn ihr der rechte Arm auf links gedreht wird.
Im Vorbeistehn schenkt sie ihm ein unbewohntes
Lächeln.
Oder ist es doch sein eigenes,
das sich im Fenster spiegelt?
An den Venusgürtel der Blauen Stunde gekrallt,
hält er die Augen fest geschlossen
Unsichtbar für das Lichte,
nicht sehen,
nicht gesehen werden,
ein Sich-den-Sinnen-verweigern,
im unbemerkten Raum innerhalb der Zeit
Wie der Blaue Blumendichter,
so weiß auch er,
um die Notwendigkeit der Verschiebung,
wenn die ätherische Illusion berührt,
wenn das Subjekt zum Objekt geworden,
in die Nichtwirklichkeit zurückgeschoben werden muss,
damit das lyrische Heimweh aus der
Überlebensverhinderung befreit wird
Wäre sie immer noch das,
was er am meisten bewundert,
wenn er jetzt,
jetzt,
in diesem blutleeren Augenblick,
sein linkes Oberlid öffnete,
nur einen kleinen Spalt breit
?
Wäre sie nur eine der liebreizenden
Schmetterlingspflanzen,
deren sinnliche Blüten begierig mit seinem Unterleib
tanzen,
und die Töne aus seinen Lenden presst,
bis die Musik verstummt
??
Würde er in seinen Weißhaarzeiten auf einer Bank
sitzen,
unten am See,
eine verschlissene, offene Aktentasche auf dem Schoß,
den Kopf tief vergraben im ranzigen Leder
und mit zittrigen Händen
nach einer fragmentierten Erinnerungsspur suchend,
die längst in die Bedeutungslosigkeit geflohen war
???
Er wagt einen halboffenen Blick,
hinüber zur lichtblauen Sehnsucht,
dem gestern noch so gefräßigen Verlangen,
das sich nun,
in gnadenloser Sattheit,
in seiner Fleisches-Unlust ausbreitet.
Ausgelangweilt kratzen seine gierigen Finger an der fiktiven Verkleidung,
bis ihr schamhaftes Blut in seine eigene Selbsttäuschung tropft
und ihre Brüste aus den blaubepuderten Versprechungen bersten,
die er nicht ihr, sondern sich selbst gab.
Im Schein des Morgensterns
glänzt bereits der melancholische Trauertau,
als sich beider Seufzer ein letztes Mal berühren.
Hastig wickelt er prosaische Bandagen
um ihre offenen Wunden
und schiebt das Gestern in (s)eine neue Zukunft.
Nov 21, 2020
Nov 21, 2020 at 11:15 AM UTC
Scherben in nem eispalast -
Konserviert und eingefasst..
Labyinth aus Licht und Schatten,
Alpträume die sich verstecken
Träume die sie versteckt halten
Den Blick zu den sternen,
Weil nur dort oben keine Schatten sind
An ins Sternbild des Drachen
Weil ich nur dort zuhause bin
Und nicht auf dieser Erde
Nein ich muss aus einer dieser anderen Welten,
Da oben bei den sternen sein -
Kann mich nicht von natur aus um diese sonne drehen,
Keine Ahnung von wo da oben ich herkam -
Oder wohin ich dabei war zu gehen,
Doch Weiß ich das es nicht hier unten war,
Sonst würde sich nicht alles hier unten
Völlig falschrum für mich drehn,
Selbst Tag und Nacht sind verkehrt ,
Zu kurz ,zu schnell und kalt -
Wie alles andere auch ,
Viel zu schnell am vergehen
Es sind nur lichtblitze zwischen all den Schatten zu sehn,
Die die Bilder ein brennen die in diesen Schatten entstehen,
Wie blitze fotos in einen Film -
Jedes davon ein Beweis,
Das ich blos gestrandet bin,
Hier wo Dämonen wie sonst engel aussehn,
Wo alles sich gegenseitig frisst,
Und allein Wahnsinn fähig macht,
das alles lang genug zu überstehen,
Um auch nur lang genug das licht,
des wegs weit genug nach oben zu sehn,
Um überhaupt heraus zu finden
Das sterne an nem Himmel existiern -
Hoch genug oben um sich zu verstecken
Vor allem was nicht fliegen kann oder
verzweifelt genug davon ist,
in realen Horrorfilmen zu stehen,
um auf der Flucht vor all den Szenen
einfach blind nach oben zu gehn,
wo eine wand ist ,
beginnt zu klettern,
um nur nicht mehr in blut und Asche zu stehen
Jun 10, 2019
Jun 10, 2019 at 5:22 AM UTC
ich habe Sehnsucht nach Dingen, die nie passiert sind
sehne mich zurück nach etwas, das es nie gab
dein Arm um meine Schulter
mein Atem auf deiner Haut
ich will nicht weitergehen.
nicht ohne dich.
ohne dein Lachen im Ohr
ohne deinen Blick auf mir
wieso kann ich dich nicht vergessen?
wie kann ich etwas vermissen, das ich nie hatte?
Feb 21, 2021
Feb 21, 2021 at 12:57 PM UTC
Wir schreiten vor
Der Winter steht bevor
Und keine Ahnung
Ob der Sommer
Und der Herbst
Das war, was es sich wünschte,
Unser Herz.
Zwischen dem Blick
Zurück und dem nach vorne,
Entreißen wir uns immer wieder
Dem Moment.
In all den Wünschen, Träumen, Illusionen,
uns zu verlieren ist unser Talent.
Vertrauen zu entschlüsseln,
Zu uns und zu den anderen,
Verliert sich in den Tausenden
Scherben des Misstrauens,
Zweifel und Unsicherheit,
Verfolgen uns wie ein Pfeil.
Und eh wir uns versehen,
Hat die Angst uns in den Krallen.
Wir dürfen bluten.
Oft ist's uns fast egal,
Wir wollen nicht vor Schmerzen schreien,
Hauptsache niemand weiß,
Wie's um uns steht.
Und niemand weiß,
Wie es uns wirklich geht.
Verhält ein Held sich so?
So Selbstvernichtungs-froh?
Wir opfern uns dem Überlebensmechanismus,
Denn lieber rennen wir das ganze Leben,
Als zu uns selbst zu stehen,
Uns selbst zu sehen,
Verdammt, wir sind nicht hier,
Nur um zu überleben!
Sep 26, 2024
Sep 26, 2024 at 4:51 AM UTC
Ran from the police
120 cruise control
Full load
Quarter ton
Quarter water
Why you run
I got away son
8k a year 100k bill
1 billion to a couple billion
Still whip the streets
Slowly creepin
Neighbor hood watch
Fully equip 1 billion bullets 10 minutes
Pack them shells
Load that copper
In the chopper
F35 hover b f22 rapter
Gone g
Tanks like jackie chan
**** around an find out
Ran a stop sign shook run over
Locked up
Straight to jail
Hit the prison system
****** a cell
Before bail
No new whips
Have my ***** keister
A blick
**** a reaper
Actin rico
Slaughter charge
George no form
Rocca ella katt to late
Hammertown
Big tenn nasa bamma
Lay a moon landing
Smoke gods dust an blind you
You my slave
Born an raised
Slave you want 10 million
Hit up big homie
Free world
But the day come
Aliens attack
Big Zack gonna blast
Have fun an body ******
To many piled up burn them at night
Like i said
30 mins 50 billion rounds
No wood alive
Brick wood felon happy
Apr 27, 2024
Apr 27, 2024 at 10:17 PM UTC
Über Nacht
kam diese gleißende weiße Pracht.
Geblendet,
den Blick abgewendet,
heben sich die Lider
wieder.
Wer hätte das gedacht?
Wer hat aus Schnee
Diamanten gemacht?
Feb 9, 2021
Feb 9, 2021 at 12:25 AM UTC
Alles was ich von dir möchte
Ist deine Zeit
Nur kurz und knapp
Wie die letzten Sommertage
Halt so war‘n
Können wir noch einmal lachen
Gemeinsam strahl‘n
Bis über beide Ohr‘n
Uns gross die Zähne zeigen
Damit ich dich nicht vergess‘
Dreh dich nicht weg von mir
Denn ich blick nur mehr zu dir
Deine strahl‘nd blauen Augen
Glitzern wie mein Nagellack
Bei beiden kein guter Nachgeschmack
Schenk mir doch ein wenig Aufmerksamkeit
Ich bräucht‘ nur noch eine Minute
Bis zu Ende glüht, deine Kippe
Und ich sie nehme, von deiner Lippe
Das „tschüss“ sagen fällt mit schwer
Und so, sagst du es gar nicht mehr
Oct 3, 2024
Oct 3, 2024 at 1:24 PM UTC
My poems are pure angst.
Why can't I write a sentence more than ten words?
I gagged a bit re-reading some.
Actually most of them.
Okay all of them.
God bless you if you've read more than one.
Aug 18, 2016
Aug 18, 2016 at 12:11 AM UTC
By the time any read this
time to me would have again fade.
Like a disappearing act
a lot to me goes to waste
As I too waste much of my time.
I'm like a broken seconds hand
while the other two move forward in time
Circling round me in this endless cycle,
always feeling left behind.
Friends are ahead in life
bright smiles and cheers
I'm left in the dark
broken somehow, but I don't know what.
Wishing I could trade in some smiles over these tears.
Another cycle in life
goes round my broken clock
It ticks away, but fails to tock,
as it's cogs are rusty and antique
Rubbing only more strain to another,
pieces that once had a gleam, no longer blick.
I break so many times
but try not to stay broken
I felt weak as a youth
Low and down with the soil,
it scared me that will one day be my end,
When I get too old.
What if the parts of my clock
can't be fixed
Will I just be broken seconds
lost in time, or lost in my self destruction
Why hurt yourself so many times
just to see if you're still working?
I'm only trying to work on myself,
to fix the tiny pieces slipping through the cracks
Even when I crack a smile,
there's a bigger crack behind it.
It ticks away, cracks into tiny tocks,
I pray to be fixed,
and put back together from my broken parts.
Dec 31, 2020
Dec 31, 2020 at 5:18 AM UTC