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"habe" poems
Ich kann die Liebe ,die ich für dich habe, in jeder Sprache erzählen Ich kann deine schönen Augen in jeder Sprache erzählen Du bist schweigsam Du bist einsam Aber ich habe dein Herz geliebt Ich kann die Liebe ,die ich für dich habe, in jeder Sprache erzählen Aber ich kann dir meine liebe nicht sagen Weil ich weiß dass du mich nicht liebst
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Oct 16, 2018
Oct 16, 2018 at 2:29 PM UTC
Platonisch und Melancholisch Liebe
Ich habe Fernweh nach dem Ort an dem du gerade bist, und Heimweh nach dem Platz in deinem Herzen. Ich liebe den Himmel, und ich wünschte ich wäre das Firmament über dir, egal ob hinter Wolken versteckt oder mit den Gestirnen geschmückt, denn dann würde ich dich immer sehen und immer bei dir seien. Jedoch könnte ich dich nie berühren, von da oben. Vielleicht wäre es besser, der Boden zu seien. Du legst dich in mein warmes Gras und atmest meinen Duft ein, nach einem Regenschauer, und würdest dabei lächeln. Aber als der Boden, würdest du mich je bemerken? Und wenn ja, würdest du nicht nur auf mich herabsehen? Das würde ich nicht überleben, wir sind alle aus Sternenstaub, und besonders in der Liebe gleich. Aber wenn du mir diese drei Worte ins Ohr flüsterst oder sie mir ins Gesicht schreist, dann ist es eh egal. Denn dann steht alles auf dem Kopf, am Himmel ist das Wasser der Meere und ich schwimme durch Wolken. Ich gehe über Federn, und das Federkleid der Vögel besteht aus Gras. So ist es, zumindest in meinem Kopf, jedes Mal nachdem du mein Herz mit den Schmetterlingen, die du in meinem Bauch ausgesetzt hast, erschütterst hast.
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May 9, 2014
May 9, 2014 at 11:13 AM UTC
Liebe
wieso es nicht gelang wieso es gelang als sie mich suchten zum liebemachen als sie mich fanden zum liebemachen wer von ihnen sang wer von ihnen sang sie kamen in scharen mit freunden verwandten all jene damen all jene herren ich weiß nicht wann ich weiß nicht wo doch ich weiß wie ich weiß es wie mir ist bewusst: dichter und autoren werden keine liebe füreinander hegen (poet's note: my opinion on the last three verses above has fundamentally changed since i been publishing here.) liebe mich freund liebe mich freundin gib mir schenk mir suche mich finde mich ich habe mich auf der suche nämlich versucht kennst du, bruder, den weg? den zugfahrplan? die bedeutung der stahlstreben? ich brauche eine antwort von den damen den herren finde mich suche mich verschenke mich vergib mir denn ich schrieb über zivilisationen von witterung und gier witterung und gier freunde sind zwischen dem glitzern auf dem fluss versteckt wie perlen sie aufzuspüren zwischen dem wittern zwischen dem wittern während des witterns ich weiß nicht ob du weißt wovon ich rede ich rede aber das ist in ordnung freund aber das ist ok freundin wir müssen bloß bruder wir müssen bloß schwester fragen sie sitzen am gleis bei den zügen sie sind immer da wie der “ICH-BIN-DA” aus der kinderbibel meines sohnes verstehst du das? begreifst du das? fühlst du mich? viele afro-amerikaner fragen “you feel me?” wenn sie etwas ausdrücken und teilen wollen ich liebe diesen ausdruck er zeugt von etwas gutem, das manchen menschen fehlt auf der brust trage ich das tattoo welches du abschriebst in einer stunde aus schatten witterung gier ich wollte das ich wollte dass du zu mir kamst zwischen den schatten unter der gier über der witterung in einem augenblick des “you feel me” wie unsere häute glänzten wie unsere augen glitzerten wie unsere hände zitterten wie wir… ach komm! was sage ich dir, freund was sage ich dir, freundin du weißt es doch dir ist es bewusst denn du schriebst mein tattoo ab in ein buch mit perlweißen seiten ein buch mit onyxschwarzen seiten du bist perlweiß freund du bist onyxschwarz freundin du bist perlweiß freundin du bist onyxschwarz freund ich liebe habeshas ich liebe äthiopien ich liebe meine frau ich liebe meinen sohn ich liebe meine tochter you feel me?
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Dec 28, 2019
Dec 28, 2019 at 5:27 PM UTC
Lied Von der Langen Ankunft (An Arrival Song)
wieso es nicht gelang wieso es gelang als sie mich suchten zum liebemachen als sie mich fanden zum liebemachen wer von ihnen sang wer von ihnen sang sie kamen in scharen mit freunden verwandten all jene damen all jene herren ich weiß nicht wann ich weiß nicht wo doch ich weiß wie ich weiß es wie mir ist bewusst: dichter und autoren werden keine liebe füreinander hegen (poet's note: my opinion on the last three verses above has fundamentally changed since i been publishing here.) liebe mich freund liebe mich freundin gib mir schenk mir suche mich finde mich ich habe mich auf der suche nämlich versucht kennst du, bruder, den weg? den zugfahrplan? die bedeutung der stahlstreben? ich brauche eine antwort von den damen den herren finde mich suche mich verschenke mich vergib mir denn ich schrieb über zivilisationen von witterung und gier witterung und gier freunde sind zwischen dem glitzern auf dem fluss versteckt wie perlen sie aufzuspüren zwischen dem wittern zwischen dem wittern während des witterns ich weiß nicht ob du weißt wovon ich rede ich rede aber das ist in ordnung freund aber das ist ok freundin wir müssen bloß bruder wir müssen bloß schwester fragen sie sitzen am gleis bei den zügen sie sind immer da wie der “ICH-BIN-DA” aus der kinderbibel meines sohnes verstehst du das? begreifst du das? fühlst du mich? viele afro-amerikaner fragen “you feel me?” wenn sie etwas ausdrücken und teilen wollen ich liebe diesen ausdruck er zeugt von etwas gutem, das manchen menschen fehlt auf der brust trage ich das tattoo welches du abschriebst in einer stunde aus schatten witterung gier ich wollte das ich wollte dass du zu mir kamst zwischen den schatten unter der gier über der witterung in einem augenblick des “you feel me” wie unsere häute glänzten wie unsere augen glitzerten wie unsere hände zitterten wie wir… ach komm! was sage ich dir, freund was sage ich dir, freundin du weißt es doch dir ist es bewusst denn du schriebst mein tattoo ab in ein buch mit perlweißen seiten ein buch mit onyxschwarzen seiten du bist perlweiß freund du bist onyxschwarz freundin du bist perlweiß freundin du bist onyxschwarz freund ich liebe habeshas ich liebe äthiopien ich liebe meine frau ich liebe meinen sohn ich liebe meine tochter you feel me?
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Alexander K Opicho (Eldoret,Kenya;[email protected]) Du stellen mir zu lieben sie Und ich geben du liebe Du stellen mir zu geben Du frauen und kindred Aber ich du geben Familie Du stellen mir meine name Und sprachen du meine surname Du stellen mir stabilitat Aber ich geben du stutze Du stellen mir respekt Aber ich geben du genug und alles Du stellen mir *** Aber ich geben du liebe Ich habe geben du sorgfalt Ganzen die zeit von sie leben Aber du habe nicht sprachen Danken uber mir Du sie sehr bohse Vergnugen !
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Jan 7, 2014
Jan 7, 2014 at 8:32 AM UTC
Lied von liebe
sehnsucht nach einer person, würden menschen es in worte fassen, dessen gebrauch sie gar nicht kennen. oh nein, ich habe keine sehnsucht nach einer person – ich habe heimweh. ich habe mich bei ihm – und zwar egal wo: im bus, oder auch in einen dunkeln raum, der gähnend leer ist, außer zwei personen und eine handvoll worte, denen ich mich nicht entziehen kann – mehr geborgen gefühlt, als in meinen eigenen heim. denn zu hause ist kein ort, sondern ein gefühl.
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Aug 6, 2014
Aug 6, 2014 at 4:00 AM UTC
meeressehnsucht
Ich habe es satt am Leben in dieser Welt zu sein. Ich habe es satt im Sozialkreise zu laufen. Ich habe es satt falsch zu sein auch wann ich ruhig bleibe. Ich bin in meinen Mitmensch bitter enttäuscht und habe keine Lust mehr ihm zu vergeben. Sie gehen immer zu weit. Ich bin mehr Wohl gesinnt gewesen als sie je verdient gehabt haben. Ich muss ebenso geduldig warten.
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Mar 26, 2013
Mar 26, 2013 at 11:29 PM UTC
Frustrations seem to mount like the Himalayas; perpetual, gradual.
Sie fragten, weshalb ich schreibe. Ich habe lange mit meinen Gedanken herumgespielt, aber meine Mutter hat mich all die Jahre liebevoll gelehrt, dass man nicht mit sinnlosen Gedanken spielen darf. Ich habe nachgedacht, bin durch Straßen gerannt, bin auf Füßen von anderen herumgetrampelt, und weitergerannt, umgedreht, und ehrlich entschuldigt. Habe an meinem Stift gekauft – vermummt von Wor- ten und habe Bruchteile von Radiergummifussel ver- streut. Habe überall gesucht, in den Strömen des Re- gens, in den alten Adern der Blätter am Straßenrand, nicht mal im Bröckeln der Asphaltrillen habe ich ent- denkt.   Es hatte mich Nächte gekostet, einen Punkt für das Fragezeichen zu finden; aber, oh Gott, ich habe den Punkt gefunden, denn der Punkt liegt in meinem Herzen, ich trage Worte in meinem Herzen – lauter als mein und dein Herz- schlag zusammen; und nun hat mein Herz Ringe unter den Augen.
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Aug 6, 2014
Aug 6, 2014 at 3:51 AM UTC
Bruchteile
Ich hasse mich um dich zu lieben, immernoch in so vieler Wegen; nicht dass es eigentlich so schlecht ist, nur dass du mir nicht mehr lecker bist, jedoch, wegen Erinnerung, hab ich keine Wahl doch zu schmecken. Ich hatte gedacht du warst meine Anima. Falsch gedacht. Du hattest gesagt ich war deinen Animus. Falsch gesagt. Jetzt hasse ich mich um diese Restliebe; Du wohnst noch in Gedanken und Träume.. Ein Paar sind ja süßlich, doch sind andere bitter. Wir sprechen mehr in Träume als in Realität, auch in der Alpträume... als der Alpträume. Ich würde gern dich nicht mehr lieben. Wenn es nur so einfach wäre! Jetzt hasse ich mich um diese Restliebe, Krankheit, ob ich es je geschmeckt habe.
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Jul 28, 2013
Jul 28, 2013 at 4:37 AM UTC
...nur dass du mir nicht mehr lecker bist
Ich versuche in Worte zu fassen, wieso ich ausgerechnet dich liebe, ich könnte mit deinen Augen anfangen oder deinem Charakter oder deinem Lächeln oder deinen Lippen oder ..., aber es liegt am Rande des Schwerfallens. Denn genauso könnte ich versuchen, zu erklären, wie Wasser schmeckt. *Doch ich war so lange unter Wasser; bis ich dich getroffen habe.* Ja, ich war lange unter Wasser, so lange, dass ich taub von der Luft war, vergessen habe, dass Lungen von jeglicher Bedeutung sind. Denn du bist mein Rettungsanker.
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Jul 31, 2014
Jul 31, 2014 at 5:18 AM UTC
Unterwasser
I don't eat no beef No **** no lamb no swine Only on the verdurous etch Doest I within my thine I dine I don't eat Jellie and sauces slick with ill Confounded with animal **** Nor powders and honeys dripping and grime Spent with the wretch of genocide's time I don't hunt for game or trophy **** I don't glorify **** or bile or swill I don't bow to the customs and conventions of now Now matter what serve of the demonic a sow I don't **** my brother or sister for food It's not blood on my hands that's reddened and hued So why take the life of an innocent babe? An animal born here of terrestrial habe? What for the taste of delicious a flesh? To accompany sauce Cantonese wan szech? Or is it to sate gastronomy? That bloodies the hands of you and me? That forces the carnivore? To act the ****** ***** And ***** an animal innocent and bright Is this self deified act requite? What do you proclaim to be? To ****** an animal's right to be? A god with insight and power so great? To forsake your right to heaven with hate? Or a devil or demon anon? To justify your sleepy murderous throng? Or merely a human who follows the lead? Of our common culture's bane banal creed? So what is it that drives you to the deed exact? To cut the throat of creatures in act? Are you saying that murders ok? And you'd enact this upon your own whether or may? If you could knock or whack a human for merely the taste of its flesh? And not because their discord did not mesh? With your idea of what justifies life? And end a being forever of strife? Is it ok for aliens to prey? Upon our earthen developments stay? And enslave our species to sate their gut? To fawn and feed and slupper and glut? Because they have a higher IQ? Or more dextrous fingers with which to hew? Are you sure you want to be an unthinking one? Of the masses maraud and to the deed done? As somnambulist reaching with a laden gun And end life forthwith no winner or won Unless you count dinner to the taste of your tongue Trained since a child to sing the song sung Of the glory of meat as to salivate and savour As if bowing to the idea of what will crave ya Haven't you ever heard of an acquired taste? Well couldn't we now apply this with grace?
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Apr 9, 2021
Apr 9, 2021 at 11:48 PM UTC
Veganism No#2: A contrivance
I don't eat no beef No **** no lamb no swine Only on the verdurous etch Doest I within my thine I dine I don't eat Jellie and sauces slick with ill Confounded with animal **** Nor powders and honeys dripping and grime Spent with the wretch of genocide's time I don't hunt for game or trophy **** I don't glorify **** or bile or swill I don't bow to the customs and conventions of now Now matter what serve of the demonic a sow I don't **** my brother or sister for food It's not blood on my hands that's reddened and hued So why take the life of an innocent babe? An animal born here of terrestrial habe? What for the taste of delicious a flesh? To accompany sauce Cantonese wan szech? Or is it to sate gastronomy? That bloodies the hands of you and me? That forces the carnivore? To act the ****** ***** And ***** an animal innocent and bright Is this self deified act requite? What do you proclaim to be? To ****** an animal's right to be? A god with insight and power so great? To forsake your right to heaven with hate? Or a devil or demon anon? To justify your sleepy murderous throng? Or merely a human who follows the lead? Of our common culture's bane banal creed? So what is it that drives you to the deed exact? To cut the throat of creatures in act? Are you saying that murders ok? And you'd enact this upon your own whether or may? If you could knock or whack a human for merely the taste of its flesh? And not because their discord did not mesh? With your idea of what justifies life? And end a being forever of strife? Is it ok for aliens to prey? Upon our earthen developments stay? And enslave our species to sate their gut? To fawn and feed and slupper and glut? Because they have a higher IQ? Or more dextrous fingers with which to hew? Are you sure you want to be an unthinking one? Of the masses maraud and to the deed done? As somnambulist reaching with a laden gun And end life forthwith no winner or won Unless you count dinner to the taste of your tongue Trained since a child to sing the song sung Of the glory of meat as to salivate and savour As if bowing to the idea of what will crave ya Haven't you ever heard of an acquired taste? Well couldn't we now apply this with grace?
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Ich wollte dir ein Gedicht schreiben Aber du wurdest mein Gedicht Jetzt verstehe ich, als ich bei dir war Dass die besten Tage meines Lebens verbracht habe Ich wollte dir ein Gedicht schreiben Weil du der Grund warst, warum ich mich verliebt habe Und glücklich wurde, und träumte Umarme mich von weitem Lass mich nicht gehen Länger zusammen bleiben Ich wollte dir ein Gedicht schreiben Weil ich wusste, dass Gefühl in mir richtig war Und du warst es wert
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Mar 15, 2021
Mar 15, 2021 at 2:47 PM UTC
Geschenk für Dich #2
Du wirst diese Geschichte nicht lesen glaub ich aber du kannst das übersetzen. Ich habe dich so sehr geliebt. Ich vermisse dich so sehr jetzt. Ich weiß dass ich nicht ein guter Mann bin. Komm zurück zu mir. Ich denke das wird eine schwere Zeit ohne dich zu sein. Mein Teufel ist da. Du hast den schon gesehen und hoffentlich kannst du mir in eine gute Licht anzusehen. Hoffentlich. Wirst du mich nicht hassen.
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Nov 11, 2013
Nov 11, 2013 at 2:38 PM UTC
Teufel
Ich suche das Licht im offenen Feld Doch sehe nur den Schatten Von Bäumen hinter meinen Rücken Meine Füsse getauft in Erdscholle Die Fragen in mir optisch dargestellt Nicht, dass ich den Weg verloren habe Oder ich meinen Geist schwer Auf mein Leben drücke Nein, es ist die Sucht Nach Weisheit was treibt; Klarheit in Worten Die Wahrheit hinter Reden Oder das Leben nach dem Tod Kurz gesagt, was findet man Wenn man sieht durch das Fenster Einer verborgenen Pforte
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Nov 26, 2014
Nov 26, 2014 at 4:47 PM UTC
MEINE PFORTE
Alexander K Opicho (Eldoret, Kenya ;[email protected]) Du sie wunderbarkumpel Ich habe im meine leben Du habe immer mich beshaftigen Ich mochte sprachen danken zu du Du sie fuhrer ; much Heilig ist die hand welche du geschaffen Ich liebe sie mit meine kummerleute Vergnugen !
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Jan 4, 2014
Jan 4, 2014 at 9:14 AM UTC
buch
TANZFLACHE Alexander K Opicho (Eldoret, Kenya; [email protected]) Sie ist auf tanzflache tanzen Die dame ich mit gekommen Ist auf tanzflache tanzen Tanzen mit noch mahn Sie habe mcih vergessen Das von die verfuhr auf tanzflache Es ist sehr bohse Es ist sehr entmutigend Weine habe machen ihr wahnsinnig Was kann ich sagen ? Meine dame habe mir vergessen Sie ist auf tanzflache tanzen Tanzen ohne sie tanken uber mich Ich gehen heime ohne ihr Es ist sehr entmutigend Vernugen!
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Dec 6, 2013
Dec 6, 2013 at 3:30 AM UTC
Tanzflache
ich habe eine grosse schlange es ist im meine haus es ist eine erbstuck von meine familie ich war geben mich bei meine vater es ist schwarz,schon und muskel es ist eine verzierung von die haus es immer herumlaufen die haus es wegbleiben die ratte raum die haus bei so geht meine buchs and klotesich sie klied sicher danken meine schlange fur gehten diese leute ich du lieben sehr viel konnen Gott du segnen mit leben viel vergnugen!
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Jan 28, 2014
Jan 28, 2014 at 7:53 AM UTC
Ode zu meine schlange
Ich möchte dir ein Gedicht schreiben Weil du bist der Liebe verdient Jetzt verstehe ich, dass ich meine Zeit mit falschen verbracht habe Und zu spät gekommen bin, um dich zu finden Ich möchte dir ein Gedicht schreiben Weil du der Grund bist, warum ich mich hinlege Und stundenlang Musik höre, und träume davon Tanz mit dir im Dunkeln Singe mit meinem gebrochenen Deutsch Schau dir zu, während du mir Gitarre spielst Ich möchte dir ein Gedicht schreiben Weil das Gefühl in mir sagt, dass es richtig ist Und du bist es wert
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Mar 14, 2020
Mar 14, 2020 at 5:28 PM UTC
Geschenk für dich
Ich renne. Lautlos. Meine Füße berühren abwechselnd den Kies, ein paar Steinchen nehme ich kurz auf meinem Weg mit, danach bleiben sie einsam neben Anderen liegen. In meinen Ohren ertönt der nicht endende Bass meiner Gedanken. müde. müde. müde. Es ist das Wissen um das Ankommen, das mich weiter antreibt. Ankommen, da wo der Wald den Himmel trifft. Ankommen, da wo der Regen unter mir immer noch fällt. Da, wo ich Ruhe finden werde. Links und rechts wiegen sich die Bäume zu meinem Rhythmus im Wind. Alles pfeift mir zu. Das Rauschen des Flusses ist mein Applaus. Er gilt mir, und nur mir. Weil ich es bald geschafft habe. Da wo das Brummen lauter wird, wird das Rauschen leiser. Die Menschheit ist wieder spürbar. Und ich laufe, laufe laut. Meine Arme strecken sich aus nach dem greifbaren Ziel. Stillstand. Einatmen, ausatmen, tief einatmen. - Meine Gedanken fallen vor mir. Und mit mir fällt das Leben. Es kommt unten an und zerbirst in Millionen Scherben. Ich tue es ihm gleich. Willkommen Unendlichkeit.
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Jul 6, 2023
Jul 6, 2023 at 8:07 AM UTC
Rennen
Du zwingst mit deinem Lächeln jeden Tag aufs Neue die Sonne in die Knie und wurde die Sonne erst einmal besiegt steigt unser Mond am Himmelszelt auf Egal ob dunkel oder hell Egal ob strahlend oder vom Nebel eingedeckt Die sämtlichen Farben in deiner Iris habe ich direkt für mich entdeckt Du lässt deine Umgebung durch deinen Geruch friedlicher wirken Ich weiß es gibt bessere Gründe um zu schwärmen aber dein Geruch nach träumen, phantasieren und schweben lässt mich von Kopf bis Fuß erwärmen und innerlich erbeben Du streust mit jedem deiner Worte bunte, getrocknete Blüten über unseren Kaffee getragen vom schönsten und leckersten Milchschaum den mein Mund jemals geschmeckt hat so elegant, charmant und voller Dank sitzen wir in deiner Küche in der Sonne abwechselnd Auf deiner kleinen, sonnigen Fensterbank
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Oct 8, 2024
Oct 8, 2024 at 2:48 PM UTC
schwärmen
Mein Leben ohne dich ist so viel besser Aber mein Lieber, ich habe deine Liebesbriefe noch einmal gelesen
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Jul 13, 2020
Jul 13, 2020 at 7:21 PM UTC
Leider mache ich das immer noch
Deine Augen sind wie Sterne, und, du hast das Lächeln auf die G ö t t e r! Ich Hoffe, das mein Gedicht ist ein bisschen weniger Schwul in Deutsch verfasst. Aber ich fürchte ich habe es noch schlimmer gemacht..
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Jun 11, 2019
Jun 11, 2019 at 3:40 PM UTC
Du bist mein Stern
Pseudogedichte Mag ich Immer wieder Schreib' ich Nehm mich selbst nicht ernst Versteck' ich meine Wahrheit Verstecke meinen Schmerz. Will Menschen zum Lachen bringen, Will Freude in sie auswringen, Die letzte, die ich habe Nur heute noch, Einer der letzten Tage. So scheint es. In mir weint es. Es schreit - Die Angst vorm Tod. Wie fühlten sich die Verurteilten? Diejenigen, die wussten, Bald werden sie tot? Hätten sie noch körperliche Schmerzen zu beklagen? Hatten sie noch Schwere auf dem Herzen? Ich frage mich das Wahrscheinlich umsonst.
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Dec 14, 2023
Dec 14, 2023 at 4:42 AM UTC
Pseudogedichte
ich habe Sehnsucht nach Dingen, die nie passiert sind sehne mich zurück nach etwas, das es nie gab dein Arm um meine Schulter mein Atem auf deiner Haut ich will nicht weitergehen. nicht ohne dich. ohne dein Lachen im Ohr ohne deinen Blick auf mir wieso kann ich dich nicht vergessen? wie kann ich etwas vermissen, das ich nie hatte?
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Feb 21, 2021
Feb 21, 2021 at 12:57 PM UTC
Sehnsucht
October Where everything seems evil Well now it's begun My horror of life In which I habe felt Most pain Emotionality
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Oct 5, 2016
Oct 5, 2016 at 4:49 PM UTC
October