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"weit" poems
Er will nichts und niemand bis auf seine liebliche Verlobte. Er möchte ja nichts mehr als mit ihr Liebe zu machen. Sie will nichts und niemand bis auf ihren vermisste Verlobte. Sie hat keine Lust je länger zu warten um wieder so nah zu ihm zu sein. Die Schöne seines Lebens ist so weit weg gewesen, doch als ihre Lippen aufeinander prallen, jede schlimme Dinge werden weg fallen. Wann diese jugendliche Lieber wieder zusammen sind, nichts wird sie trennen ausser ihre Haut und Schweiß. Sie werden ja zusammen schlafen, doch wird wenig Schlaf bekommen; sie lieben einander weit zu viel die letzte Monaten gelitten zu haben   ohne solchem vollständige Ausgleich.
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Mar 17, 2014
Mar 17, 2014 at 1:14 PM UTC
Geliebten machen Liebe gern.
Ich habe es satt am Leben in dieser Welt zu sein. Ich habe es satt im Sozialkreise zu laufen. Ich habe es satt falsch zu sein auch wann ich ruhig bleibe. Ich bin in meinen Mitmensch bitter enttäuscht und habe keine Lust mehr ihm zu vergeben. Sie gehen immer zu weit. Ich bin mehr Wohl gesinnt gewesen als sie je verdient gehabt haben. Ich muss ebenso geduldig warten.
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Mar 26, 2013
Mar 26, 2013 at 11:29 PM UTC
Frustrations seem to mount like the Himalayas; perpetual, gradual.
Zwar war es niemand ganz wie sie: Ihre Augen waren hypnotisch, und ihre Haare waren als einer schwarze Wasserfall, der etwas für ein Feuer in mir abgekühlt hat, während ein anderes Feuer entzündete. An ihr zu denken ist die Seele anzuzünden, doch hätte ich es wahrlich kein anderen Weg. Sie leuchtet die Träume an, die immer um ihr kreisen. Das würd' ich nicht ändern wenn auch ich könnte. Ihr Haut kann so nah sein, doch auch so sehr weit. Egal wie erreichbar es ist, lechze ich noch danach.
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Sep 21, 2014
Sep 21, 2014 at 12:26 PM UTC
Die Anzünderin
imagine you are sick cold alone sitting in a coolish train lonesome thinking of your soulmate somewhere train departs scenery flahing by thoughts flashing by too numb to cry ice-cold nausea smile on the lips eyes closed searching for rest music on your song playing promising solace pulls and drags on my inside intense consuming i'm holding on tight too numb to cry searching for rest smile on the lips don't want a song but a warm embrace too far away too far away and distant scenery passing by thoughts passing by inside passing by too fast too agitated not tangible elusive too numb to cry ice-cold nausea smile on the lips far away (original: ) stell dir vor du bist krank kalt alleine sitzt in einem unterkühlten zug einsam denkst an dein seelengeschwisterkind irgendwo zug fährt los vorbeisausende landschaften vorbeisausende gedanken zu taub zum weinen eiskalte übelkeit lächeln auf den lippen augen geschlossen ruhe suchend musik an lied von dir trost verheißend zieht und zerrt in mir heftig verzehrend klammere mich fest zu taub zum weinen ruhe suchend lächeln auf den lippen will kein lied sondern eine warme umarmung zu weit weg zu weit weg und fern vorbeisausende landschaften vorbeisausende gedanken vorbeisausendes inneres zu schnell zu bewegt nicht greifbar flüchtig zu taub zum weinen eiskalte übelkeit lächeln auf den lippen weit weg
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Jan 24, 2018
Jan 24, 2018 at 8:01 AM UTC
Trance
Nun kenne ich dich, die andere Seite von dir. Doch ich steh noch dort drüben, Weit weg, weit weg von dir, Und mir. Du drehst dich fort, Um, ohne zurück zu sehen. denn du wirst nichts, gar nichts vermissen, Verfehlen, ich fehle dir nicht, Weiter gehen. Nach vorne, immerzu, weiter gehen. Nur du und Ich, Daraus wird wohl nie was, das muss ich jetzt glauben, denken denken, denken nur nicht fühlen Nur was? Was soll ich fühlen? Leere, Stille oder nur dich So wie es jetzt ist, ist es dasselbe, Das Gleiche, oder auch nicht. Wer weiss das schon. Jeder, jeder, nur nicht ich. So wie es scheint.
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May 30, 2019
May 30, 2019 at 1:26 PM UTC
Die andere Seite
Vielleicht steiger, Steigere ich mich da rein. Aber lieber steige ich irgendwo ein. Als ständig draussen zu stehn, Immer nur zu, zusehn Niemals nach meinem Gefühl zu gehn. Also komm mit her zu mir, Weit weg, fern von dir, Deinen Ängsten, dem jetzt und hier.
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Aug 26, 2019
Aug 26, 2019 at 2:31 PM UTC
Einmal einsteigen, bitte !
Scherben in nem eispalast - Konserviert und eingefasst.. Labyinth aus Licht und Schatten, Alpträume die sich verstecken Träume die sie versteckt halten Den Blick zu den sternen, Weil nur dort oben keine Schatten sind An ins Sternbild des Drachen Weil ich nur dort zuhause bin Und nicht auf dieser Erde Nein ich muss aus einer dieser anderen Welten, Da oben bei den sternen sein - Kann mich nicht von natur aus um diese sonne drehen, Keine Ahnung von wo da oben ich herkam - Oder wohin ich dabei war zu gehen, Doch Weiß ich das es nicht hier unten war, Sonst würde sich nicht alles hier unten Völlig falschrum für mich drehn, Selbst Tag und Nacht sind verkehrt , Zu kurz ,zu schnell und kalt - Wie alles andere auch , Viel zu schnell am vergehen Es sind nur lichtblitze zwischen all den Schatten zu sehn, Die die Bilder ein brennen die in diesen Schatten entstehen, Wie blitze fotos in einen Film - Jedes davon ein Beweis, Das ich blos gestrandet bin, Hier wo Dämonen wie sonst engel aussehn, Wo alles sich gegenseitig frisst, Und allein Wahnsinn fähig macht, das alles lang genug zu überstehen, Um auch nur lang genug das licht, des wegs weit genug nach oben zu sehn, Um überhaupt heraus zu finden Das sterne an nem Himmel existiern - Hoch genug oben um sich zu verstecken Vor allem was nicht fliegen kann oder verzweifelt genug davon ist, in realen Horrorfilmen zu stehen, ‎um auf der Flucht vor all den Szenen ‎einfach blind nach oben zu gehn, ‎wo eine wand ist , beginnt zu klettern, ‎um nur nicht mehr in blut und Asche zu stehen
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Jun 10, 2019
Jun 10, 2019 at 5:22 AM UTC
Nie von hier gewesen..
Scherben in nem eispalast - Konserviert und eingefasst.. Labyinth aus Licht und Schatten, Alpträume die sich verstecken Träume die sie versteckt halten Den Blick zu den sternen, Weil nur dort oben keine Schatten sind An ins Sternbild des Drachen Weil ich nur dort zuhause bin Und nicht auf dieser Erde Nein ich muss aus einer dieser anderen Welten, Da oben bei den sternen sein - Kann mich nicht von natur aus um diese sonne drehen, Keine Ahnung von wo da oben ich herkam - Oder wohin ich dabei war zu gehen, Doch Weiß ich das es nicht hier unten war, Sonst würde sich nicht alles hier unten Völlig falschrum für mich drehn, Selbst Tag und Nacht sind verkehrt , Zu kurz ,zu schnell und kalt - Wie alles andere auch , Viel zu schnell am vergehen Es sind nur lichtblitze zwischen all den Schatten zu sehn, Die die Bilder ein brennen die in diesen Schatten entstehen, Wie blitze fotos in einen Film - Jedes davon ein Beweis, Das ich blos gestrandet bin, Hier wo Dämonen wie sonst engel aussehn, Wo alles sich gegenseitig frisst, Und allein Wahnsinn fähig macht, das alles lang genug zu überstehen, Um auch nur lang genug das licht, des wegs weit genug nach oben zu sehn, Um überhaupt heraus zu finden Das sterne an nem Himmel existiern - Hoch genug oben um sich zu verstecken Vor allem was nicht fliegen kann oder verzweifelt genug davon ist, in realen Horrorfilmen zu stehen, ‎um auf der Flucht vor all den Szenen ‎einfach blind nach oben zu gehn, ‎wo eine wand ist , beginnt zu klettern, ‎um nur nicht mehr in blut und Asche zu stehen
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An manchen Tagen ist die Luft zu schwer zum Atmen, wie Steine liegt sie in der Lunge und zieht und zerrt mich zu Boden. Besiegt muss ich warten. Harren bis der Angriff vorbei geht. Mich nicht rühren, nicht zeigen wie furchtbar es in mir aussieht. An manchen Tagen wollen die Tränen fließen, wegspülen, was in mir ist. Doch die kranke Stille lähmt sie. Hält sie fest an meinen Lidern, wo sie ungesehn vergehn. An manchen Tagen sterben ungesagte Worte. Bleiben tot an meinen Lippen. Ungehört muss ich sie schlucken. Und in meiner selbst vergraben. Wo ist das Ohr, das sie zu hörn vermag? An manchen Tag ringt mich Erschöpfung nieder. Zeit rinnt unerreichbar weit - und bleibt doch eine Ewigkeit. Wenn Müdigkeit mich bleiern macht, mir Regung nimmt, dann kommt die Nacht, die gierig mich verschlingt. Wie ein Zuschauer wander ich unbeteiligt durch mein Leben. An manchen Tagen verirre ich mich in meinen Gedanken. Hinter dunklen Ecken lauert Finsternis, ihre Wirrungen verschlingen mich, bis ich verloren stehen bleibe. Und mich ihrer Fremdheit ausliefern muss.
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Oct 1, 2021
Oct 1, 2021 at 7:54 AM UTC
Manche Tage
Die Welt Die Welt fällt um uns herum Und Splitter Splitter reißt durch die Luft Und wir stehen Denn es gibt kein Versteck Aber die Liebe Die Liebe wird uns dort beschützen Und wir küssen uns Als ob nichts passiert wäre Und die Bomben Fallen Sie weit zur Seite Und die Kugeln Scheint nicht so erschreckend Und nichts so Auffälliges Wie die Verlangsamung der Zeit Und die Nacht Die Nacht bricht um uns herum ein Wegbrechen Bis zum Morgengrauen kommt Licht Wie der Rauch Der Rauch setzt sich um uns herum ab Wir stehen immer noch Zur Niederlage beider Seiten Dann sind wir helden Nur diesen Tag Und wir sind dann Helden Nur für diesen Tag
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Mar 7, 2020
Mar 7, 2020 at 7:50 PM UTC
Dann Sind Wir Helden (German)
Ich zünde für dein Wohlergehn, das Licht der Liebe an Mit deinem Herzen wirst du sehn wie hell es leuchten kann Es dringt durch alle Poren bis in die letzte Zelle Du bist wie neu geboren durch diese Lichterquelle Mit unverzagtem Mut und unbeugsamer Kraft steigst du aus dieser Glut voll purem Lebenssaft Streckst deine Flügel aus und schüttelst alle Sorgen ins Dunkel weit hinaus fühlst dich im Licht geborgen Es wird dich immer schützen vor großer Not und Pein oder zumindest stützen sollt’s doch mal anders sein
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Nov 18, 2020
Nov 18, 2020 at 5:11 PM UTC
Licht der Liebe
Es ist sonnig Es regnet, es donnert Es ist Herbst Vom Aufwachen bis zum Schlafen. Die Blätter sind trocken und passiv Und die toten und inaktiven Blumen Später liegt Schnee Die Nachbarn des Gasthauses Sehen das vorbeiziehende Reh Den ganzen heiligen Tag Und den ganzen Abend Wir spüren, wie sich die Nerven verändern Zur Begrüßung der neuen Saison Wo wir noch weit von der Ernte entfernt sind. Man hört es schon von weitem Der Wind, der im Heu summt Vibrationen sind nicht monoton Denn die Kolibris der Hügel Machen ihre spektakuläre Präsenz spürbar Und die Dichter beschreiben mit Imaginären Gärten alles, was passiert In dem Land, in dem die Massen Gefühllos und ignorant bleiben Und wo korrupte gewählte Beamte prahlen. Es ist sonnig Es regnet, es donnert Es ist Herbst Vom Aufwachen bis zum Schlafen. P.S. Übersetzung von „The Ancient Canticles Of Autumn“. Copyright © November 2024, Hébert Logerie, Alle Rechte vorbehalten Hébert Logerie ist Autor mehrerer Gedichtbände.
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Nov 25, 2024
Nov 25, 2024 at 3:26 PM UTC
Die Alten Lieder Des Herbstes