"sterne" poems
What happened on Weehawken Heights,
that warm midsummer’s day?
There are several versions of the “truth”
but none for sure can say.
The Principals were both well known:
Hamilton and Burr.
Aaron Burr had made the challenge,
Hamilton would not demur.
Hamilton choose pistols as the weapons
Then Burr proposed the site.
Per the Irish Code Duello
It was all proper and right.
Dueling was illegal,
so the Seconds looked away
so they could plausibly deny
that they had seen the fray.
Each man walked off ten paces,
and Mister Pendleton yelled “Pre-sent”!
Most think that Hamilton fired first;
wide and right, his shot was spent.
Aaron Burr was deadly accurate:
His shot, its target found:
Alexander Hamilton, wounded,
swooned upon the ground.
“this wound is mortal, Doctor.”
was all Hamilton could say.
They bore him to the City where
he passed on the following day.
Aaron Burr also fled the scene,
evading prosecution.
He had “Full Satisfaction”,
this hero of the Revolution.
What is full satisfaction
when Burr’s Star was past its season?
He never more held public trust,
indeed, stood trial for treason.
A person can be haunted
by a ghost that none can see.
Burr’s brilliance had been blighted
by a sort of infamy.
Towards the end of his own life
Burr said of his enemy:
“{Had I known}The world was wide
enough for Hamilton and me.”
On July 11, 1804, Alexander Hamilton and Aaron Burr fought the most famous duel in American history. These two heroes of the Revolution were political enemies and Hamilton had done much to exclude Burr from the Presidency and from the New York governorship. Burr,feeling he had been defamed by Hamilton's published remarks demanded the "Full Satisfaction" of a duel. My account generally follows the account of the historian, Joesph Ellis. Any errors are my fault. Any items in quotes are words ascribed to these two famous individuals. Aaron Burr never after held public office and eventually stood trial for treason for his alleged attempt to set up an independent country in the territory Jefferson purchased from France. After several years living in France, Burr returned to New york where he faded into obscurity. Alexander Hamilton is buried in the churchyard of Trinity Church in downtown New york.
Towards the end of his life, Burr remarked: "Had I read Sterne more and Voltaire less, I should have known the world was wide enough for Hamilton and me."[35]
Jan 17, 2012
Jan 17, 2012 at 7:04 AM UTC
I keep collecting books I know
I'll never, never read;
My wife and daughter tell me so,
And yet I never head.
"Please make me," says some wistful tome,
"A wee bit of yourself."
And so I take my treasure home,
And tuck it in a shelf.
And now my very shelves complain;
They jam and over-spill.
They say: "Why don't you ease our strain?"
"some day," I say, "I will."
So book by book they plead and sigh;
I pick and dip and scan;
Then put them back, distrest that I
Am such a busy man.
Now, there's my Boswell and my Sterne,
my Gibbon and Defoe;
To savour Swift I'll never learn,
Montaigne I may not know.
On Bacon I will never sup,
For Shakespeare I've no time;
Because I'm busy making up
These jingly bits of rhyme.
Chekov is caviare to me,
While Stendhal makes me snore;
Poor Proust is not my cup of tea,
And Balzac is a bore.
I have their books, I love their names,
And yet alas! they head,
With Lawrence, Joyce and Henry James,
My Roster of Unread.
I think it would be very well
If I commit a crime,
And get put in a prison cell
And not allowed to rhyme;
Yet given all these worthy books
According to my need,
I now caress with loving looks,
But never, never read.
3k
Ich denke dein,
wenn mir der Sonne schimmer
Vom Meere strahlt;
Ich denke dein,
wenn sich des Mondes Flimmer
In Quellen malt.
Ich sehe dich,
wenn auf dem fernen Wege
Der Staub sich hebt,
In tiefer Nacht,
wenn auf dem schmalen Stege
Der Wandrer bebt.
Ich höre dich,
wenn dort mit dumpfem Rauschen
Die Welle steigt.
Im stillen Haine geh' ich oft zu lauschen,
Wenn alles schweigt.
Ich bin bei dir,
du seist auch noch so ferne,
Du bist mir nah!
Die Sonne sinkt,
bald leuchten mir die Sterne.
O wärst du da!
― Johann Wolfgang von Goethe
*English Translation:
I Think of You
I think of you,
when I see the sun’s shimmer
Gleaming from the sea.
I think of you,
when the moon’s glimmer
Is reflected in the springs.
I see you,
when on the distant road
The dust rises,
In deep night,
when on the narrow bridge
The traveler trembles.
I hear you,
when with a dull roar
The wave surges.
In the quiet grove I often go to listen
When all is silent.
I am with you,
however far away you may be,
You are next to me!
The sun is setting,
soon the stars will shine upon me.
― Johann Wolfgang von Goethe
Sep 4, 2018
Sep 4, 2018 at 4:24 PM UTC
Ich will frei sein
Ich will mit Vogel fliegen
Ich will die Sterne küssen
Ich will Gedicht über alles schreiben
Ich will mit die Engeln leben
Aber kann ich nur jetzt schlafen
Aber werde ich nur jetzt traümen
I want to be free
I want to fly with birds
I want to kiss the stars
I want to write poems about everthing
I want to live with the angels
But I can only sleep now
But I will only dream now
May 16, 2013
May 16, 2013 at 1:00 PM UTC
The same day I learned I loved you
I also learned to say
"Your eyes are like stars"
I'm not sure if I believe in fate but
This is not a coincidence
Sep 26, 2014
Sep 26, 2014 at 10:03 PM UTC
Ohne Leidenschaft, der Welt kalt ist.
Ohne Liebe, die Sterne nicht leuchten.
Ohne Freunde, du in das Leben einsame bist.
Ohne dich, es gibt nichts.
Aber das Wahrheit kommt an.
Sowie sowieso, was es sonst noch gibt?
Jun 24, 2014
Jun 24, 2014 at 1:01 AM UTC
Die Sterne blinken und blitzen
Je dunkler die Nacht desto heller
Sie versprühen Funken des Glücks
Jeder Funke sucht sich einen Weg
Seinen Weg zu dir und zu mir
Sie setzen sich auf unsere Nasenspitzen
Wenn wir am träumen sind
Und wenn wir tief einatmen
Nehmen wir ein Stückchen Glück
Mit in den Schlaf
Apr 24, 2013
Apr 24, 2013 at 3:19 PM UTC
Wir finden und verlieren uns im Moment,
Im letzten Atemzug den wir uns gemeinsam teilen
Um uns herum fängt es an zu regnen,
Es scheint, als ob die Welt wüsste wie
es in unserem Inneren aussieht.
Der kurze Augenblick zwischen Sonne und Regen,
Der kurze Moment zwischen Freude und Traurigkeit.
Es kommt und geht, das Glück zwischen zwei Menschen
Was für ein trauriger Moment, du sagtest mir wir sollen uns nichtmehr sehen
Dein letztes Bild verblasst im Tageslicht,
Zeit heilt was sie kann, doch nichts ist für immer
Und man sagt , es wird schon wieder,
Doch nichts wird wie es einst war
Die Einsamkeit von gestern nimmt mich wieder in den Arm,
Fühlt sich an wie jeder Tag,
In Gedanken bei dir, irgendwo anders
An einem Ort wo es egal ist, verloren zu sein
Es wird immer vergehen, und nie so bleiben
kommt mir vor wie damals,
Damals auf dem Balkon also du die Sterne gezählt hast
Oct 21, 2018
Oct 21, 2018 at 10:39 AM UTC
Sterne sonder Zahl aus der Nacht aller Zeiten
in einem klaren Ozean bewegt ihr euch
wenn ich euch mit menschlichem Zeitempfinden betrachte
seid ihr im Rhythmus der Jahreszeiten ewig
doch wenn ich in längeren zeitlichen Dimensionen an euch
denke so weiss ich euch sterblich.
Die entfernte Stadt löscht ihre Lichter
in der dichten Nacht erscheint ihr mal zögernd,
mal überzeugt über den Bergen wohlgesinnt.
In eurer Herrlichkeit findet mein Herz seine Ruh.
STELLE
Stelle, innumeri dalla notte dei tempi
in un liquido oceano vi muovete
se con il mio tempo umano vi guardo
al ritmo delle stagioni eterne siete
ma se con altri e più lunghi tempi a voi
penso come cose mortali vi so.
Spegne la città lontana le sue luci
nella densa notte incerte qui e là sicure
sopra i monti benevole apparite.
Nella vostra gloria riposa l’animo mio.
Sep 6, 2020
Sep 6, 2020 at 5:17 AM UTC
sitzt neben
für dich
ist wie
ein kleiner schluck
Ewigkeit, die Sonne,
die Sterne,
der Himmel,
nie probiert
so gut.
Dec 15, 2014
Dec 15, 2014 at 1:50 PM UTC
Deine Augen sind wie Sterne,
und, du hast das Lächeln
auf die G ö t t e r!
Ich Hoffe, das mein Gedicht ist ein bisschen weniger Schwul in Deutsch verfasst.
Aber ich fürchte ich habe es noch schlimmer gemacht..
Jun 11, 2019
Jun 11, 2019 at 3:40 PM UTC
Scherben in nem eispalast -
Konserviert und eingefasst..
Labyinth aus Licht und Schatten,
Alpträume die sich verstecken
Träume die sie versteckt halten
Den Blick zu den sternen,
Weil nur dort oben keine Schatten sind
An ins Sternbild des Drachen
Weil ich nur dort zuhause bin
Und nicht auf dieser Erde
Nein ich muss aus einer dieser anderen Welten,
Da oben bei den sternen sein -
Kann mich nicht von natur aus um diese sonne drehen,
Keine Ahnung von wo da oben ich herkam -
Oder wohin ich dabei war zu gehen,
Doch Weiß ich das es nicht hier unten war,
Sonst würde sich nicht alles hier unten
Völlig falschrum für mich drehn,
Selbst Tag und Nacht sind verkehrt ,
Zu kurz ,zu schnell und kalt -
Wie alles andere auch ,
Viel zu schnell am vergehen
Es sind nur lichtblitze zwischen all den Schatten zu sehn,
Die die Bilder ein brennen die in diesen Schatten entstehen,
Wie blitze fotos in einen Film -
Jedes davon ein Beweis,
Das ich blos gestrandet bin,
Hier wo Dämonen wie sonst engel aussehn,
Wo alles sich gegenseitig frisst,
Und allein Wahnsinn fähig macht,
das alles lang genug zu überstehen,
Um auch nur lang genug das licht,
des wegs weit genug nach oben zu sehn,
Um überhaupt heraus zu finden
Das sterne an nem Himmel existiern -
Hoch genug oben um sich zu verstecken
Vor allem was nicht fliegen kann oder
verzweifelt genug davon ist,
in realen Horrorfilmen zu stehen,
um auf der Flucht vor all den Szenen
einfach blind nach oben zu gehn,
wo eine wand ist ,
beginnt zu klettern,
um nur nicht mehr in blut und Asche zu stehen
Jun 10, 2019
Jun 10, 2019 at 5:22 AM UTC
Eines Nachts im Sommer
funkelten die Sterne am Himmel,
und eine kühle Brise zerstreute die Hitze des Tages
und die Erde war still.
Nov 17, 2020
Nov 17, 2020 at 3:56 AM UTC