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"leute" poems
'In China there lived a little man, His name was Chingery Wangery Chan.' 'His legs were short, his feet were small, And this little man could not walk at all.' 'Chingery changery ri co day, Ekel tekel happy man; Uron odesko canty oh, oh, Gallopy wallopy China go.' 'Miss Ki Hi was short and squat, She had money and he had not So off to her he resolved to go, And play her a tune on his little banjo.' 'Whang fun li, Tang hua ki, Hong Kong do ra me! Ah sin lo, Pan to fo, Tsing up chin leute!' 'Miss Ki Hi heard his notes of love, And held her wash-bowl up above It fell upon the little man, And this was the end of Chingery Chan,'
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Chingery Wangery Chan
Ich ging durch den beschmutzten bevölkerten Korridor mit den Reben, die drinnen und draußen wuchsen, entlang und ich sah in jeder Tür mein Spiegelbild, während ich vorüberging. Ich wohnte genau zum Zimmer – nicht einhundertfünfzig Zentimeter weg; die Entfernung war fast nicht größer, als ich war, und nicht alter. Ich erläuterte meine Angst vor dem Dunkel mit einem Frösteln. Meine Zähne klapperten und klingelnden Münzen, die in meiner Tasche blieben, schrien in meinem Ohr gewohnte Lieder. Eine Tür öffnete und einen Moment lang hörten wir das Weltall. Wir allesamt waren in dem Korridor. Ein krystallener Stab wie einer, den Leute in der Versuchsansalt oder in der Kneipe benützten, zerbrach. Der Stabinhalt floß in die Hand des Mannes, der sein Zimmer verließ, eine silberne Flüssigkeit. Das Echo des Wortes „Quecksilber“ klang in dem Korridor. Jedes Zimmer ist gleichbedeutend wie das Letztere, aber es ist auch unterschiedlich. Jedes beinhaltet grenzenlos Fähigkeiten, und unterschiedliche Chemikalien, unterschiedliche Chemie, und unterschiedliche Emotionen. Ängstlich öffnete ich meine Tür und trat in einen millionsten Anteil von mir selber und ich war ich selber. Symphonien flossen von meinem Kopf weiter, und von den Symphonien kamen fliegende Fische. Es war nicht wichtig, dass andere Menschen ähnliche Zimmer wie mein Zimmer hatten; es war nur wichtig, dass ihre Zimmer verschieden waren. Ihre Zimmer waren Käfige, genau wie ihre Herzen und auch ihre Hände. Der Mann im Korridor, der hirschartige Augen hatte, blies das flüssige Metall, das seine Hand fasste weg. Die Flüssigkeit wurde Staub und glitt zu mir wie Backpulver oder Schnee im Schneesturm. Ich konnte alles hören und ich musste mich von dem Weiß, das der Staub brachte, trennen. Ich hasste den öden Morgen, den das hervorbrachte. Ich wollte meine Tür öffnen und wollte den silbernweißen Straub vorzeigen, dass ich auch Sachen in der Luft erschaffen konnte. Ich wollte, aber ich konnte nicht. Ich konnte Sachen in der Luft meines Zimmers erschaffen, aber nicht im Korridor. Man braucht Ressourcen, um etwas zu ändern oder zu formen. Ich besaß Keine. Die Welt schüchterte die Leute ein, die Verstand hatten.
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Oct 15, 2010
Oct 15, 2010 at 1:28 PM UTC
A Megalomaniacal Look on Creativity (German)
Ich ging durch den beschmutzten bevölkerten Korridor mit den Reben, die drinnen und draußen wuchsen, entlang und ich sah in jeder Tür mein Spiegelbild, während ich vorüberging. Ich wohnte genau zum Zimmer – nicht einhundertfünfzig Zentimeter weg; die Entfernung war fast nicht größer, als ich war, und nicht alter. Ich erläuterte meine Angst vor dem Dunkel mit einem Frösteln. Meine Zähne klapperten und klingelnden Münzen, die in meiner Tasche blieben, schrien in meinem Ohr gewohnte Lieder. Eine Tür öffnete und einen Moment lang hörten wir das Weltall. Wir allesamt waren in dem Korridor. Ein krystallener Stab wie einer, den Leute in der Versuchsansalt oder in der Kneipe benützten, zerbrach. Der Stabinhalt floß in die Hand des Mannes, der sein Zimmer verließ, eine silberne Flüssigkeit. Das Echo des Wortes „Quecksilber“ klang in dem Korridor. Jedes Zimmer ist gleichbedeutend wie das Letztere, aber es ist auch unterschiedlich. Jedes beinhaltet grenzenlos Fähigkeiten, und unterschiedliche Chemikalien, unterschiedliche Chemie, und unterschiedliche Emotionen. Ängstlich öffnete ich meine Tür und trat in einen millionsten Anteil von mir selber und ich war ich selber. Symphonien flossen von meinem Kopf weiter, und von den Symphonien kamen fliegende Fische. Es war nicht wichtig, dass andere Menschen ähnliche Zimmer wie mein Zimmer hatten; es war nur wichtig, dass ihre Zimmer verschieden waren. Ihre Zimmer waren Käfige, genau wie ihre Herzen und auch ihre Hände. Der Mann im Korridor, der hirschartige Augen hatte, blies das flüssige Metall, das seine Hand fasste weg. Die Flüssigkeit wurde Staub und glitt zu mir wie Backpulver oder Schnee im Schneesturm. Ich konnte alles hören und ich musste mich von dem Weiß, das der Staub brachte, trennen. Ich hasste den öden Morgen, den das hervorbrachte. Ich wollte meine Tür öffnen und wollte den silbernweißen Straub vorzeigen, dass ich auch Sachen in der Luft erschaffen konnte. Ich wollte, aber ich konnte nicht. Ich konnte Sachen in der Luft meines Zimmers erschaffen, aber nicht im Korridor. Man braucht Ressourcen, um etwas zu ändern oder zu formen. Ich besaß Keine. Die Welt schüchterte die Leute ein, die Verstand hatten.
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Ja, er hat dich gekuesst-- aber ich auch wenn er nicht da waere-- wer sonst? Ich bin ohne dich geflogen, und wohin? Keine Frage der Zeit, Schlampe ich bin's Ich bin's der bei dir sonst waere-- ich bin's, bist du wirklich so bloed? Wieso fragst du >>WER?<< Du bist ne Schlampe, und das erkenn' ich schon aber das macht mir nichts, ich bin alleine geflogen Und all die Menschen die ueber mich sassen haben es gewusst und wollten mich kaum antasten Sie sind ohnehin weiter-- immer weiter-- gegangen und, ohne dich, Schlampe, bin ich heruntergefangen Mit den Hunden und Paeckchen diese Leute staendig nach- duersten und mitbring' Lag ich Bin ich auch zu ueberfluessig um oben drinzusitzen? Schlampe, willst du dass ich wein', so ohne Wasser im Dunkel, in Einsamkeit, im Gefaengniss der Lust? Am Kartenkasse drueckte ich 'eins-Plus!' Vergiss dich, Schlampe-- ich hab' fuer dich kein Benutz Du bist nicht wer ist, das bin ich Tschuess. --------------------------------------- Yes, he has kissed you-- but I too if he weren't there-- who else? I have flown without you, and where to? No question of time, ***** I am the one I am the one that would be by you otherwise-- I am the one, are you really so stupid? Why do you ask "WHO?" You are a ***** and I recognize that already But that doesn't make a difference to me, I have flown by myself And all the humans that sat over me have known it and hardly wanted to touch me they have regardless further-- always further-- gone and, without you, ***** am I caught under here With the dogs and little packages these people constantly thirst after and bring with I lay Am I indeed too superfluous to sit inside, above? ***** do you want for me to cry, this way without water in the dark, in isolation, in the prison of passion? At the ticket counter I pressed "one-Plus!" Forget you, ***** for you have I no use You are not he who is, that is I. Goodbye.
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Mar 26, 2012
Mar 26, 2012 at 1:21 PM UTC
Schlampe
Ja, er hat dich gekuesst-- aber ich auch wenn er nicht da waere-- wer sonst? Ich bin ohne dich geflogen, und wohin? Keine Frage der Zeit, Schlampe ich bin's Ich bin's der bei dir sonst waere-- ich bin's, bist du wirklich so bloed? Wieso fragst du >>WER?<< Du bist ne Schlampe, und das erkenn' ich schon aber das macht mir nichts, ich bin alleine geflogen Und all die Menschen die ueber mich sassen haben es gewusst und wollten mich kaum antasten Sie sind ohnehin weiter-- immer weiter-- gegangen und, ohne dich, Schlampe, bin ich heruntergefangen Mit den Hunden und Paeckchen diese Leute staendig nach- duersten und mitbring' Lag ich Bin ich auch zu ueberfluessig um oben drinzusitzen? Schlampe, willst du dass ich wein', so ohne Wasser im Dunkel, in Einsamkeit, im Gefaengniss der Lust? Am Kartenkasse drueckte ich 'eins-Plus!' Vergiss dich, Schlampe-- ich hab' fuer dich kein Benutz Du bist nicht wer ist, das bin ich Tschuess. --------------------------------------- Yes, he has kissed you-- but I too if he weren't there-- who else? I have flown without you, and where to? No question of time, ***** I am the one I am the one that would be by you otherwise-- I am the one, are you really so stupid? Why do you ask "WHO?" You are a ***** and I recognize that already But that doesn't make a difference to me, I have flown by myself And all the humans that sat over me have known it and hardly wanted to touch me they have regardless further-- always further-- gone and, without you, ***** am I caught under here With the dogs and little packages these people constantly thirst after and bring with I lay Am I indeed too superfluous to sit inside, above? ***** do you want for me to cry, this way without water in the dark, in isolation, in the prison of passion? At the ticket counter I pressed "one-Plus!" Forget you, ***** for you have I no use You are not he who is, that is I. Goodbye.
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Ich will der nicht sein der auf deinen Zug wartet der niemals kommt Der, der die Anderen sieht Leute, die sich umarmen auf’m Gleis Die schnell weg vom Bahnhof verschwenden Und da bleib ich noch Ich guck’ ungeduldig an die Anzeigetafel Die leer steht Leer bleibt Und dunkel wird Ich will der nicht sein der allein Heim fährt Nacht ohne Wert Heute Nacht bin ich der Doch ich kann ehrlich sagen Du bist das schönste Ding Das mir vorbeigefahren ist
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Jun 27, 2015
Jun 27, 2015 at 4:06 PM UTC
bahnhof
I did not put my head on quite right this morning. I am not straight today. Neither horizontal, Nor vertical. I am curved. I am not right. I am crucified by the surrounding air upon my bed. I lie and wait for you to heal me. Touch me on the forehead and i fall into your arms. Am i better? Better be. Best to be. Pity's hard to come by in a world of people trapped within their own sad minds. Tomorrow we'll do better. Tomorrow we'll be fine.
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Mar 17, 2012
Mar 17, 2012 at 5:47 PM UTC
Die Leute
HEIMEKEHR Alexander K Opicho (Eldoret, Kenya; [email protected]) Meine lieb ist kommen heime Mene susslich kinder ist kommen Ist auf die kehle kommen Meine gute junge ist kommen heime Meine gute tochter ist kommen heime Meine jungen leute sie kommen heime Diese Sonntag meine sohn ist kommen Weg raumen zweibel von meine auge Diese montaf meine tochter ist kommen Weg raumen stumpfsinning von meine leben Diese Dienstag meine sohn ist kommen Weg raumen hunger von mein mangen Diese mtiwoch meine sohn ist kommen Weg raumen ungeschutzt von meine korper Diese Donnerstag von domeine jungen kommen Weg raumen schand von meine gesicht Diese Freitag meine tochter ist kommen Weg raumen qual von meine hertz Diese Samstag meine jungen kommen Weg raumen armut von meine leben Diese woche meine retter ist kommen Weg raumen verzweiflung von meine leben Vergnugen!
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Dec 1, 2013
Dec 1, 2013 at 5:00 AM UTC
Heimekehr
Das Leben ist schön, aber auch schwer, für manche zu kurz, für andere nicht fair. Wenn es anders kommt als man denkt, da ist der eine schon mal gekränkt. Der andre sieht es mit Begeisterung, so hat das Leben für ihn noch Schwung. Aber wenn ein Virus die ganze Welt befällt und alles zerschellt - das geht ins Geld. Dann ist auch unser Wohlstand schon bedroht, und die Lebensqualität gerät in Not. Regierungen versuchen uns zu schützen, auch mit Finanzspritzen zu unterstützen, aber die Spritzen in den Oberarm sehen Leugner mit größtem Alarm. Nun dachte man, die Welt hat sich vereint und kämpft gegen den gemeinsamen Feind, doch gibt es Leute mit denen kann man nicht reden, sie können alles stets anders belegen. Sie meinen, auf die da oben kann man nicht zählen, deren Plan sei, ihnen die Freiheiten zu stehlen. Dieses Misstrauen könnte uns leicht zerspalten, dann wäre ein Bürgerkrieg kaum aufzuhalten. Wie könnten Leugner ihre Angst verlieren, damit sie endlich neues Vertrauen riskieren? Wir sollten gute Beispiele setzen, uns kümmern um den Ersten und den Letzten. So entsteht ein guter Gemeinschaftssinn für alle Ausgegrenzten ein Gewinn. Ein respektvoller Umgang miteinander, der oft fehlt, ist was zählt, so sehr zählt, zählt und zählt und zählt.
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Jul 11, 2021
Jul 11, 2021 at 5:21 AM UTC
Was zählt
*It's a rather dark sort of Funny*, that is to say *"a very, very sad Truth,"* that I can say: *"when People stand up against Atrocity, more Atrocity is generally committed to quell Our vindicated outcry."* -- *Es ist eine eher dunkle Art von Humor*, das heisst *"eine sehr, sehr traurige Wahrheit"* dass ich sagen kann: *"Wenn Leute aufstehen gegen Gräuel, mehr Gräuel wird allgemein verpflichtet, unsere bestätigt Aufschrei zu unterdrücken. "*
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Aug 15, 2013
Aug 15, 2013 at 3:53 PM UTC
Perpetual Atrocity/Ewiger Gräuel
In eine laufende Mühe mein Deutsch zu üben und verbessern, werde ich hierauf auf Deutsch mehr schreiben. Normalerweise werde ich versuchen Übersetzungen hinzufügen, aber werde das natürlich nicht immer das Fall sein. ;) - Wenn du Deutsch kennst, sollst du bitte mir helfen, mein Deutsch zu verbessern. Es ist nicht leicht auf eine fremde Sprache zu schreiben, geschweige gut. Geschweige wann es von so viele Leute so öffentlich kritisiert sein kann.
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May 26, 2013
May 26, 2013 at 4:31 AM UTC
PSA
ich habe eine grosse schlange es ist im meine haus es ist eine erbstuck von meine familie ich war geben mich bei meine vater es ist schwarz,schon und muskel es ist eine verzierung von die haus es immer herumlaufen die haus es wegbleiben die ratte raum die haus bei so geht meine buchs and klotesich sie klied sicher danken meine schlange fur gehten diese leute ich du lieben sehr viel konnen Gott du segnen mit leben viel vergnugen!
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Jan 28, 2014
Jan 28, 2014 at 7:53 AM UTC
Ode zu meine schlange
Die Nerven liegen blank, irgendwo draußen auf der Straße, ein Penner auf der Bank Schau mich traurig um, alle gehen einfach weiter sind egoistisch und schauen nur auf ihre Karriereleiter... Irgendwo anders ein Schüler in der Klasse er unterscheidet sich in mehr als nur Aussehen und Rasse Oberflächlichkeit im Vordergrund, viele Narben, im herzen der wunde Punkt Egal ob Ignoranz, Brutalität oder Worte das Messer trotzdem das Herz durchbohrte.... Referate, Arbeiten und Praktika stehen an Angst und Stress gehen mit dir da dran weißt selbst nicht mehr wo vorne und hinten ist tust was du kannst, verlierst wer du bist Wo anders ein Träumer wohnt bei seiner Großmutter, sie hat Krebs und reuma hofft sie lebt noch lange er gibt ihr zum Abschied immer einen Kuss auf die Wange eines Tages wird sie gehen dann wirst du alleine da stehen doch hab keine Angst vor dem Tag es gibt da draußen jemand der dich mag Hinterm Fenster ein alter Mann fragt sich:"was fang ich nur mit dieser Rente an?" seine Frau bereits krank, all seine Hoffnung liegt jetzt bei der Bank die jedoch dankend ablehnt und ihm nur den Rücken zudreht Medikament zu teuer, keine Versicherung gegeben, er will doch nur gemeinsam mit seiner Frau leben. Die Möglichkeit zu klauen, um das Leben zu retten könnte enden im Gefängnis mit Wetten.... Zwischen richtig und falsch entscheiden lieber daheim sitzen oder reisen ? Gedanken, Hintergründe und Gefühle verstehen ist bereit dafür Fehler zu begehen denn irgendwo zwischen Angst, Stress und Wut findest du Leute, die Liebe zeigen und das tut gut Sei stark und du selbst es ist egal das du nicht jedem gefällst
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Dec 26, 2017
Dec 26, 2017 at 5:31 AM UTC
Geschichten vom Leben gezeichnet
Die Nerven liegen blank, irgendwo draußen auf der Straße, ein Penner auf der Bank Schau mich traurig um, alle gehen einfach weiter sind egoistisch und schauen nur auf ihre Karriereleiter... Irgendwo anders ein Schüler in der Klasse er unterscheidet sich in mehr als nur Aussehen und Rasse Oberflächlichkeit im Vordergrund, viele Narben, im herzen der wunde Punkt Egal ob Ignoranz, Brutalität oder Worte das Messer trotzdem das Herz durchbohrte.... Referate, Arbeiten und Praktika stehen an Angst und Stress gehen mit dir da dran weißt selbst nicht mehr wo vorne und hinten ist tust was du kannst, verlierst wer du bist Wo anders ein Träumer wohnt bei seiner Großmutter, sie hat Krebs und reuma hofft sie lebt noch lange er gibt ihr zum Abschied immer einen Kuss auf die Wange eines Tages wird sie gehen dann wirst du alleine da stehen doch hab keine Angst vor dem Tag es gibt da draußen jemand der dich mag Hinterm Fenster ein alter Mann fragt sich:"was fang ich nur mit dieser Rente an?" seine Frau bereits krank, all seine Hoffnung liegt jetzt bei der Bank die jedoch dankend ablehnt und ihm nur den Rücken zudreht Medikament zu teuer, keine Versicherung gegeben, er will doch nur gemeinsam mit seiner Frau leben. Die Möglichkeit zu klauen, um das Leben zu retten könnte enden im Gefängnis mit Wetten.... Zwischen richtig und falsch entscheiden lieber daheim sitzen oder reisen ? Gedanken, Hintergründe und Gefühle verstehen ist bereit dafür Fehler zu begehen denn irgendwo zwischen Angst, Stress und Wut findest du Leute, die Liebe zeigen und das tut gut Sei stark und du selbst es ist egal das du nicht jedem gefällst
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Ich wünschte, die Leute nur wissen konnte, warum ich darüber schreiben, was ich tue. Ich wünschte, die Leute könnten verstehen, wer ich bin, und was ich erlitten haben . Ich scheint, wie wenn ich zum Vergnügen zu schreiben , ist es immer noch so sinnlos empfindet . Sie meine Geschichte hören , so wird es nicht wieder passieren von , Bluten- Diamanten
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Apr 4, 2016
Apr 4, 2016 at 3:07 PM UTC
My german message
*pseudo-aristotle said: life happens between verbs and nouns... all that trivia in between is left for ensuring the bus stops with precision of the timetable at quarter past seven, for you to travel to work in and say your logical approval of i and: telephone, paper-clip, paper, a4, copying machine, coffee, banter / (σ-noun) - well obviously i'm the one to support designation and furthered usage of names! ah... you deal with the vierte ***** germans: the people to be easiest rallied, and the leat able to be easily taught thought, given kant, given bach, given etc. ars grammatica? you only invoked nouns & verbs in matters that are not required, and leave the rest for pause, other people, the populace easily forgets and therefore acts upon the impulse of a tsunami of action and naming, without the lodged interlocking chains of usage that does not care for action or naming: die neu wende / wir den leute des *****
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Nov 29, 2015
Nov 29, 2015 at 12:15 AM UTC
germans: wir den leute des *****
A cannibal of currency You’re not yourself anymore. Became your purse long ago, Sense of self tied to coins Of which you’ve never held. Little man, little man, where is your home? The house on this hill Just an empty shell Painted like so much canvas. There for the eyes of your peers But your peers aren’t your friends And your friends aren’t around Tell me please, where did they go? Little man, little man, Do you hear the sound? No one is calling your name Where did they go And where are they now And why aren’t your friends in their homes? Little man, little man Do you hear the sound? They’re making it plain as day. You ate their income Ate them of their house and their home. A cannibal for currency- Consumed all your friends, Fat little pig on the hill. Little man, little man (You) can no longer ignore the sounds Of ten thousand mouths All hungry for you. You ate their money But you couldn’t stomach The pure human spirit inside. Now they have crawled back, Out from the ghettos, Starving and hungry for you. Forced to eat each other, You’ve all but raised cannibals, But this time of flesh and of blood. Little pig, little pig, Can you hear the sound, Or have you become deaf To your own cries as well? No one will miss you You don’t have a home Your friends became food A long time ago. (Die Geld von die Leute Sie Essen gekauft Sie isst ihr Geld, Mehr jeden Tag, Kein Geld fur Essen Sie isst Sich, Jagd nach dem Hunger, Fett kleiner Mann, Jetzt der Jaeger ist Essen fur jeden Mund Kleinen Schwein, Kleinen Schwein Konnen Sie den ton horen?)* Greasy lip smacks Sound like ten thousand claps, The only applause that you’ll ever hear.
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May 12, 2016
May 12, 2016 at 1:27 AM UTC
Little Man
A cannibal of currency You’re not yourself anymore. Became your purse long ago, Sense of self tied to coins Of which you’ve never held. Little man, little man, where is your home? The house on this hill Just an empty shell Painted like so much canvas. There for the eyes of your peers But your peers aren’t your friends And your friends aren’t around Tell me please, where did they go? Little man, little man, Do you hear the sound? No one is calling your name Where did they go And where are they now And why aren’t your friends in their homes? Little man, little man Do you hear the sound? They’re making it plain as day. You ate their income Ate them of their house and their home. A cannibal for currency- Consumed all your friends, Fat little pig on the hill. Little man, little man (You) can no longer ignore the sounds Of ten thousand mouths All hungry for you. You ate their money But you couldn’t stomach The pure human spirit inside. Now they have crawled back, Out from the ghettos, Starving and hungry for you. Forced to eat each other, You’ve all but raised cannibals, But this time of flesh and of blood. Little pig, little pig, Can you hear the sound, Or have you become deaf To your own cries as well? No one will miss you You don’t have a home Your friends became food A long time ago. (Die Geld von die Leute Sie Essen gekauft Sie isst ihr Geld, Mehr jeden Tag, Kein Geld fur Essen Sie isst Sich, Jagd nach dem Hunger, Fett kleiner Mann, Jetzt der Jaeger ist Essen fur jeden Mund Kleinen Schwein, Kleinen Schwein Konnen Sie den ton horen?)* Greasy lip smacks Sound like ten thousand claps, The only applause that you’ll ever hear.
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Auch wann die hellleichte Sonne scheint Auch wann den Vogel singt Schöne Lieder, die alle tieftraurige Leute auch Leben gibt Wegen dieser Entfernung DV, ich vermisse dich
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Aug 2, 2015
Aug 2, 2015 at 7:30 AM UTC
Untitled
Was heißt es Jud zu sein? Heißt es: Du wirfst den ersten Stein? Heißt es: Du bist ein feiger Schnorrer? Heißt es: Du gehörst nicht nach Andorra? Sie kommen und sie packen dich, Der Traum vom schönen Leben bricht. Was hilft des Mädchens Treue? Was der Leute späte Reue? Wem soll man glauben wenn ein jeder lügt? Das Dorf in frischem Weiß geschmückt. Andorra, so schön und rein, Hier will keiner Jude sein.
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Dec 14, 2024
Dec 14, 2024 at 6:35 PM UTC
Andorra