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"ganz" poems
I see all the poems in your eyes Lying there, alle, ganz Es ist sehr einfach, zu sehen When you‘re here with me
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Nov 1, 2022
Nov 1, 2022 at 7:17 PM UTC
einfach
when no man pursues the truth, the idea which contains all true ideas, aha ideas are ideas, roses roses, names names all true evil ideas are in the set of true ideas as sure as pi is in the set of true numbers, i think When the wicked rule the people mourn, I think How are all ideas equalible? How is any idea equalible quant wise re (long turbulent selah, lts) questing help, this is a talking point. (lts) okeh. for the future, I see. we can make these faster with ideas pouring into words flowing from gentled untame-ible tongues, ----- untame-able is not ----- untame-ible, this may be an object ----- ifier lesson -tension that re l-eases silent darts, bullets(silent kind), missles, hymns'n'such pointy grippy handles for cud chawn story points upon which any true story idea must stand. in spiritarian. addinph unitem spirit and image of your father. ohmygawd Ambush Clam slam shut, swoohoosh pop The infer (implication layer upon layer, thicker and thicker naquering laquering query, could be dem pearl-ly gates, early version o' Feynman's reversible tristatic NAND gates, which work on ideas harnessed...) see, there's the rub. one wee tetrahedral trypointy foursidy sort of pearl maker with words made conversation verses versus insane unsane saners saved by grace unmazing ungnostic mumbling glosalialy knot knox nor any o'them puritans detected the leaven in the game, the periment let out the box, "a republic, if you can keep it." unsaid went, we cast all our cares to the gyre giver guiding the great gulf river of pro sperity providing us our perspicacity. Would that one might see one day, the outcome of our American experiment in leaven in forming idle words mit ganz alte wahrheit in dem Erste Zepto Planck Sec just now. The idea that won was thought. Good think you think. We shall see. Call your truth true. Stand under knowing good and evil, both, how and why, then chose, knowing, my side won.
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Apr 3, 2019
Apr 3, 2019 at 11:36 PM UTC
The wicked won't flee
when no man pursues the truth, the idea which contains all true ideas, aha ideas are ideas, roses roses, names names all true evil ideas are in the set of true ideas as sure as pi is in the set of true numbers, i think When the wicked rule the people mourn, I think How are all ideas equalible? How is any idea equalible quant wise re (long turbulent selah, lts) questing help, this is a talking point. (lts) okeh. for the future, I see. we can make these faster with ideas pouring into words flowing from gentled untame-ible tongues, ----- untame-able is not ----- untame-ible, this may be an object ----- ifier lesson -tension that re l-eases silent darts, bullets(silent kind), missles, hymns'n'such pointy grippy handles for cud chawn story points upon which any true story idea must stand. in spiritarian. addinph unitem spirit and image of your father. ohmygawd Ambush Clam slam shut, swoohoosh pop The infer (implication layer upon layer, thicker and thicker naquering laquering query, could be dem pearl-ly gates, early version o' Feynman's reversible tristatic NAND gates, which work on ideas harnessed...) see, there's the rub. one wee tetrahedral trypointy foursidy sort of pearl maker with words made conversation verses versus insane unsane saners saved by grace unmazing ungnostic mumbling glosalialy knot knox nor any o'them puritans detected the leaven in the game, the periment let out the box, "a republic, if you can keep it." unsaid went, we cast all our cares to the gyre giver guiding the great gulf river of pro sperity providing us our perspicacity. Would that one might see one day, the outcome of our American experiment in leaven in forming idle words mit ganz alte wahrheit in dem Erste Zepto Planck Sec just now. The idea that won was thought. Good think you think. We shall see. Call your truth true. Stand under knowing good and evil, both, how and why, then chose, knowing, my side won.
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sie kniet mächtig unter über unter ihrem Haar du bist süchtig, ihrer blicke, deren Anmut, feurig starr sie erhebt sich, ganz entblößt, doch vollkommen und bestimmt und dann erzählt sie, in ihrer Schönheit, dass sie ist doch noch ein Kind Dieses Mädchen, verworren wild, voller Kraft und voller Geist, OH DIESER ANMUT 
DIESE SCHÖNHEIT
DIESE BLICKE sie sagt leis, oh liebe Freundin, du willst doch nicht, mir weis machen, ich bin du, deine Reinheit, mit meiner, nicht zu vergleichen ist. Und mein Ich, es schaut mich an, so licht, leicht voller Seele. Und als ich denke DAS BIN ICH, kommen die, die fehlen, tausend Mädchen, sie bin ich, ich bin nicht mehr zu zählen. TAUSEND GEFÜHLE: DAS BIN ICH dann versinke ich in Tränen
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Jul 28, 2010
Jul 28, 2010 at 1:18 PM UTC
Das ICH
Eines kaltes und schwach beleuchtetes Morgens, wachte ich, oder so ich dachte, zu nur einem neue unverfängliche Tag. In Verlauf des Tages wurde es mir schwer zu unterscheiden zwischen Wach und Traum. Eigentlich, jetzt dass ich dran denke, mir scheinen sie noch die gleiche zu sein... Die am beide beginnen und enden sind grenzlos und begrenzt sind echt und Illusion sind ganz und gar im Kopf. In der Zwischenzeit dieses Traums hatte ich irgendwie gelernt dass vor allem, man muss lieben, was macht man froh. Dann, als ob 'ne Stimme von hinten meinem Kopf: "Mach schon, Junge; mach mehr davon!" Dieser Morgen war heute Morgen. Tja, vielleicht nicht wörtlich, doch wahrlich sinnbildlich; ich weiß es ist wahr die Sonne hat noch zu setzen auf meinem traumähnliche Tag
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Nov 25, 2013
Nov 25, 2013 at 6:33 AM UTC
Ein gewohnter Traum
Das Mädel ist so scheissverwöhnt denn sie kriegt ihr geliebtes Augenmerk, doch würd' sie davon nichts mehr krieg'n ob nicht für ihre Muschi und **** Ich schätze das heißt sie hat Glück. Die Frau ist ja so scheissverwöhnt und sie wisst sie sieht gut aus. Sie wisst g'rade was sie damit kriegen kann doch nur wenn man vergeltet. Ich schätze das heißt sie hat Glück. Die Dirne ist so scheissverwöhnt, ein Opfer ihres Schattens; es hängt nur von wie viel mehr Zeit bevor er ihr ganz und gar frisst. Ich schätze das heißt sie hat Glück. Das Schlampe ist ja so scheissverwöhnt denn sie kriegt das geliebte Augenmerk, doch würd' sie davon nichts mehr krieg'n ob nicht für ihre Muschi und **** Ich schätze das heißt sie hat Glück.
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Jul 7, 2013
Jul 7, 2013 at 8:51 AM UTC
Das Mädel ist so scheissverwöhnt
Sprache ist ein komisches Ding: Wenn man eine Sprache nicht spricht, alles man liest oder hört ist ganz und gar Egal; doch wenn man die Sprache spricht, ist alles umstritten und ist abhängig. - Language is a funny thing: When one doesn't speak a Language, everything one reads or hears is totally equal, it's all the same; but when one speaks the Language, everything is controversial and dependent.
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Jul 4, 2013
Jul 4, 2013 at 7:54 AM UTC
Sprache ist eine komisches Ding
Zwar war es niemand ganz wie sie: Ihre Augen waren hypnotisch, und ihre Haare waren als einer schwarze Wasserfall, der etwas für ein Feuer in mir abgekühlt hat, während ein anderes Feuer entzündete. An ihr zu denken ist die Seele anzuzünden, doch hätte ich es wahrlich kein anderen Weg. Sie leuchtet die Träume an, die immer um ihr kreisen. Das würd' ich nicht ändern wenn auch ich könnte. Ihr Haut kann so nah sein, doch auch so sehr weit. Egal wie erreichbar es ist, lechze ich noch danach.
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Sep 21, 2014
Sep 21, 2014 at 12:26 PM UTC
Die Anzünderin
die Schönheit der vorbeiziehenden Wolken ein unbeschreiblich schöner Anblick die Stärke des aufbrausenden Windes ein unbeschreiblich harter Kampf Voller Leichtigkeit, ganz ohne Schwere beginnen all die kahlen Bäume zu tanzen der endlose Tanz füllt die stille Leere neue Kompositionen, neue Romanzen Äste und Blätter folgen dem Rhythmus, ohne Zwänge Büsche und Bäume biegen sich, neue Formen entstehen Um uns herum einzigartige und beruhigende Klänge Jedes Mal ein erfüllendes Gefühl, dieses Spektakel zu sehen Der Komponist Natur brilliert und überzeugt mit Bravour so echt, so nah, so pur Am Ende des Tanzes hinterlässt der Wind und die Natur seine oftmals ganz eigene, einzigartige Gravur
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Dec 11, 2023
Dec 11, 2023 at 7:53 AM UTC
der tanzende Wind
Es wird nicht leichter Und ich mach weiter Bis der morgen Weniger schwer ist Bis mein Herz wieder Atmen kann. Bis ich wieder sagen kann: Ich liebe mich. Bis ich dankbar sein kann Für die Luft. Bis ich frei bin. Bis ich ich bin. Bis ich ich bin und Mich nicht allein fühle. Bis dahin werde ich Weitermachen Noch mehr lachen Krach und Witze machen Zeit allein genießen. Auch wenn der Tag beschissen ist. Ich geb nicht auf, Wenn's am schwersten ist. Niemand kennt mich so wie ich. Niemand sieht meine Schmerzen ganz. Ich bin deshalb für mich verantwortlich. Ich werde mich nicht aufgeben, niemals. Mit Schmerzen und Misstrauen schreib ich das. Ich bin bereit mehr Gas zu geben. Für mich und für ein schönes leichtes Leben. Ohne traumatische Erinnerungen eben. Ohne inadequate Reaktionen. Mit lächeln und dem Wissen in mei'm Herz, Dass jede einzelne Minute wert es war, Mich zu dem Augenblick zu führen Durch den Schmerz.
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Dec 14, 2023
Dec 14, 2023 at 5:00 AM UTC
Durch den Schmerz
Schnee bedeckt die Baumspitzen Wir halten uns warm mit unseren Blicken, Küssen und den schlechten Witzen Schnee bedeckt die Felder Wir stehen wie angewurzelt umringt von eisiger Kälte, den Raben und der Stille der Wälder Schnee bedeckt die Wege Wir geben uns Halt, Arm in Arm hören uns zu, jedes Wort, jeder Satz jede noch so lange Rede hält uns warm Schnee bedeckt fast jeden Ort In uns schmilzt jegliches Eis jede erdenkliche Schneefläche ganz plötzlich, direkt, sofort In uns herrscht kein kalter und bedrückender Winter In uns herrscht warmer und unbeschwerter Sommer
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Dec 11, 2023
Dec 11, 2023 at 5:10 AM UTC
Weiße Decke
Als die abgekühlten, verschwendeten Träume des Unterbewusstseins langsam ihre Farbe verlieren, werden seine verwaisten Hände übertastig, greifen blind nach dem Fleisch, neben dem seinen, das weltverloren aus der verweiblichten Realität atmet. Im Niemandsland halbwacher Gedanken, erscheint jene Schaufensterpuppe, die ihn an einem ganz gewöhnlichen Wochentag, mit ihrem leeren Blick fixiert. Plastische Existenz im gedankenlosen Körper, zum Schweigen gebracht, damit sie ihr Selbst nicht verleugnen muss, wenn ihr der rechte Arm auf links gedreht wird. Im Vorbeistehn schenkt sie ihm ein unbewohntes Lächeln. Oder ist es doch sein eigenes, das sich im Fenster spiegelt? An den Venusgürtel der Blauen Stunde gekrallt, hält er die Augen fest geschlossen Unsichtbar für das Lichte, nicht sehen, nicht gesehen werden, ein Sich-den-Sinnen-verweigern, im unbemerkten Raum innerhalb der Zeit Wie der Blaue Blumendichter, so weiß auch er, um die Notwendigkeit der Verschiebung, wenn die ätherische Illusion berührt, wenn das Subjekt zum Objekt geworden, in die Nichtwirklichkeit zurückgeschoben werden muss, damit das lyrische Heimweh aus der Überlebensverhinderung befreit wird Wäre sie immer noch das, was er am meisten bewundert, wenn er jetzt, jetzt, in diesem blutleeren Augenblick, sein linkes Oberlid öffnete, nur einen kleinen Spalt breit ? Wäre sie nur eine der liebreizenden Schmetterlingspflanzen, deren sinnliche Blüten begierig mit seinem Unterleib tanzen, und die Töne aus seinen Lenden presst, bis die Musik verstummt ?? Würde er in seinen Weißhaarzeiten auf einer Bank sitzen, unten am See, eine verschlissene, offene Aktentasche auf dem Schoß, den Kopf tief vergraben im ranzigen Leder und mit zittrigen Händen nach einer fragmentierten Erinnerungsspur suchend, die längst in die Bedeutungslosigkeit geflohen war ??? Er wagt einen halboffenen Blick, hinüber zur lichtblauen Sehnsucht, dem gestern noch so gefräßigen Verlangen, das sich nun, in gnadenloser Sattheit, in seiner Fleisches-Unlust ausbreitet. Ausgelangweilt kratzen seine gierigen Finger an der fiktiven Verkleidung, bis ihr schamhaftes Blut in seine eigene Selbsttäuschung tropft und ihre Brüste aus den blaubepuderten Versprechungen bersten, die er nicht ihr, sondern sich selbst gab. Im Schein des Morgensterns glänzt bereits der melancholische Trauertau, als sich beider Seufzer ein letztes Mal berühren. Hastig wickelt er prosaische Bandagen um ihre offenen Wunden und schiebt das Gestern in (s)eine neue Zukunft.
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Nov 21, 2020
Nov 21, 2020 at 11:15 AM UTC
Die Blaue Blume oder Im Jenseits von heute tanzt die Zukunft aus dem Gestern
Als die abgekühlten, verschwendeten Träume des Unterbewusstseins langsam ihre Farbe verlieren, werden seine verwaisten Hände übertastig, greifen blind nach dem Fleisch, neben dem seinen, das weltverloren aus der verweiblichten Realität atmet. Im Niemandsland halbwacher Gedanken, erscheint jene Schaufensterpuppe, die ihn an einem ganz gewöhnlichen Wochentag, mit ihrem leeren Blick fixiert. Plastische Existenz im gedankenlosen Körper, zum Schweigen gebracht, damit sie ihr Selbst nicht verleugnen muss, wenn ihr der rechte Arm auf links gedreht wird. Im Vorbeistehn schenkt sie ihm ein unbewohntes Lächeln. Oder ist es doch sein eigenes, das sich im Fenster spiegelt? An den Venusgürtel der Blauen Stunde gekrallt, hält er die Augen fest geschlossen Unsichtbar für das Lichte, nicht sehen, nicht gesehen werden, ein Sich-den-Sinnen-verweigern, im unbemerkten Raum innerhalb der Zeit Wie der Blaue Blumendichter, so weiß auch er, um die Notwendigkeit der Verschiebung, wenn die ätherische Illusion berührt, wenn das Subjekt zum Objekt geworden, in die Nichtwirklichkeit zurückgeschoben werden muss, damit das lyrische Heimweh aus der Überlebensverhinderung befreit wird Wäre sie immer noch das, was er am meisten bewundert, wenn er jetzt, jetzt, in diesem blutleeren Augenblick, sein linkes Oberlid öffnete, nur einen kleinen Spalt breit ? Wäre sie nur eine der liebreizenden Schmetterlingspflanzen, deren sinnliche Blüten begierig mit seinem Unterleib tanzen, und die Töne aus seinen Lenden presst, bis die Musik verstummt ?? Würde er in seinen Weißhaarzeiten auf einer Bank sitzen, unten am See, eine verschlissene, offene Aktentasche auf dem Schoß, den Kopf tief vergraben im ranzigen Leder und mit zittrigen Händen nach einer fragmentierten Erinnerungsspur suchend, die längst in die Bedeutungslosigkeit geflohen war ??? Er wagt einen halboffenen Blick, hinüber zur lichtblauen Sehnsucht, dem gestern noch so gefräßigen Verlangen, das sich nun, in gnadenloser Sattheit, in seiner Fleisches-Unlust ausbreitet. Ausgelangweilt kratzen seine gierigen Finger an der fiktiven Verkleidung, bis ihr schamhaftes Blut in seine eigene Selbsttäuschung tropft und ihre Brüste aus den blaubepuderten Versprechungen bersten, die er nicht ihr, sondern sich selbst gab. Im Schein des Morgensterns glänzt bereits der melancholische Trauertau, als sich beider Seufzer ein letztes Mal berühren. Hastig wickelt er prosaische Bandagen um ihre offenen Wunden und schiebt das Gestern in (s)eine neue Zukunft.
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eines Tages sind wir weg irgendwo sorgenlos und frei frei ganz ohne Leid und Schreck sag mir weißt du schon wo? Vorstadthaus oder Leben im Dreck? Glücklich werden wir sein wir zwei in unserem fernen Versteck
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Feb 11, 2020
Feb 11, 2020 at 2:22 AM UTC
frei und fern
Hoffnung ist der Glaube an Ein Ziel, dass man sich setzten kann 'ne Zukunft die man sich kreiert Gedanken in den man sich verliert ´Ne Kraft die deinen Willen stärkt Und auch wenn man es selbst nicht merkt Sorgt diese ganz besondre Kraft, dass man durch Hoffnung neues schafft Doch Hoffnung kann dich leicht verleiten, und zeigt dir nur die guten Seiten So wird das schlechte erst verdrängt Bis es dich plötzlich überschwemmt Du denkst du könntest was erreichen Deine Trauer weg begleichen Doch dieses Denken war Zuviel Letztendlich nur ‘n Gedankenspiel So kann dir Hoffnung Stärke geben Und lässt dich oft zu neuem streben Verbirgt im Leben all den Schutt Und macht sie sich damit selbst kaputt.
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May 26, 2019
May 26, 2019 at 10:37 AM UTC
Hoffnung (Hope)
Hier, haben wir ganz und gar nichts, ausser unserer Angst, und dem Gesetz.
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Feb 28, 2014
Feb 28, 2014 at 4:11 AM UTC
Willkommen im Totalitarismus
Was soll denn das nun, klagt unsere Welt, mir wird so warm und immer wärmer, ich schwitze schon und krieg gleich Fieber. Ist das ein Virus, der mich befällt? Das sind die Menschen, ach du Schande. Sind die denn noch ganz gescheit? Greifen ihren eigenen Wirt an, wohl zum Denken nicht recht im Stande. Die Menschheit ist schon eine Plage, sie hat sich viel zu schnell vermehrt. Ihr wird es an den Kragen gehen, dauert ja nur noch ein paar Tage... Ich frier mich ein und befreie mich von dem ganzen Schmutz und Schund und fange dann von vorne an, auf Menschen doch verzichte ich.
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Jan 22, 2023
Jan 22, 2023 at 6:35 AM UTC
Eiszeit ist Auszeit
Mein Kopf er rätselt vor sich hin, ist diese Situation ein Gewinn. Vielleicht denke ich zu viel nach, aber dieser Moment - der Moment als mir deine Schönheit in die Augen stach. Ich komme nicht mehr los von dir. Ich weiß ganz genau es schadet mir, das alles ist nicht gut für mich und dann, dann denke ich wieder nur an dich. Mein Kopf er rätselt vor sich hin, auf einmal kommt mir wieder deine Perspektive in den Sinn. Ich bin ein vielleicht, vielleicht irgendwann, vielleicht wenn ich irgendwann kann. Vielleicht auch nicht, dieses vielleicht es gibt mir Licht. Mein Kopf er rätselt vor sich hin, dann fällt mir wieder ein was ich bin. Ich bin kein vielleicht, ich bin nicht mal ein wer weiß. Ich bin ein nein, ich werde bei ihr immer eins sein. Ich gehe fort, an einen anderen Ort. Ich kann nicht bleiben, werde zu sehr leiden. Aber ich will sie doch, wieso will ich sie noch? Aber das mit ihr das ist doch richtig, ich bin ihr doch wichtig - stop du warst zu unvorsichtig. Geh, geh deinen Weg, schau wer alles noch bereit steht. Mein Kopf er rätselt vor sich hin - und ich? ich bin da mittendrin.
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Dec 14, 2024
Dec 14, 2024 at 12:34 PM UTC
Das Rätsel
Überall genervte Gesichter irgendwo ein schreiender Richter Die Verurteilten schweigen sie wollen den Stress vermeiden denn sie wissen ganz genau für die anderen wäre es nicht mehr als ne Show
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Dec 13, 2017
Dec 13, 2017 at 2:56 PM UTC
Das zweite Gesicht
Durchstreifen im blauen Schmerz Schwimmen im Blau des Ozeans Vorübergehend rhetorisch denken Ich vergesse gerne ganz gut. Gegen den Willen sprechen Auf dem unbekannten Weg gehen Laufen gegen Müdigkeit Auf die falsche Weise schweben. Scheint, alle Hoffnungen sind auf der anderen Seite des Flusses.
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Apr 22, 2021
Apr 22, 2021 at 7:34 PM UTC
Im blauen Schmerz (German)
Weißt du eigentlich, wie schön du bist? Ganz heimlich und unscheinbar wie du lachst, schweigst und mit dir haderst ganz unverhofft und wunderbar Deine strahlenden Augen voller Freude mit dem Kopf in den Wolken voller neuer, aufregender Träume Deine funkelnde Umgebung voller Glanz mit deinen Gedanken schon weiter auf dem nächsten Tanz Deine herzige, warme Art voller Geborgenheit und Liebe Wenn du mich anstrahlst fühlt es sich an wie eine riesige, endlose Umarmung
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Apr 24, 2025
Apr 24, 2025 at 6:32 AM UTC
untitled
lunch?              yes, lunch. what will it be, herr vielefurz? bring me, oh noble page,    3 czech beers.    funny, as a pole, i can see the downfall of germany, and as nietzsche predicted, the deutsche: wächter von kreuz... and to see it, well... i am seeing germany topple, and i didn't even have to lift a finger, well, i had to do something: so i farted while sitting in an armchair; in polish it sounds a bit different: mazel tov!    oh wait, that's jewish... á jom patru patru na to szambo, i se myślom... pinknie... i se pier**dziáłem w fotel na to ganz popierdolenie:             ojra ojra, hurrrrr'ah! sto lat takich lat jak tych!    sto lat, sto lat, niech żyje nam, sto lat, sto lat, niech żyje nam!       eins hundret, eins hundret,                     damit leben für uns! germany... it's your.... birthday! wanna see the prezzies? ah... go on... titanic is sinking, might as well open them, while the orchestra plays! orchestra! play! play!   and let us sing:        sha! shtil! makht nisht keyn gerider           der rebe geyt shoyn tantsn vider             sha! shtil! makht nisht keyn gevalt           der rebe geyt shoyn tantsn bald...    and they took their root into the home they made, and made their language the mongrel ******* of yiddish...                while in poland:     they still spoke with a "funny" accent... as stanisław wokulski would testify, in the novel the doll, by bolesław prus. p.s. i once heard a jew complain that he be called that,    a jew...          ah... but wouldn't it be more offensive, if i called you a *** he blushed,           and took off his kippah; well then,                      hebrye.
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Aug 12, 2017
Aug 12, 2017 at 10:47 AM UTC
freude aus eine gurt
lunch?              yes, lunch. what will it be, herr vielefurz? bring me, oh noble page,    3 czech beers.    funny, as a pole, i can see the downfall of germany, and as nietzsche predicted, the deutsche: wächter von kreuz... and to see it, well... i am seeing germany topple, and i didn't even have to lift a finger, well, i had to do something: so i farted while sitting in an armchair; in polish it sounds a bit different: mazel tov!    oh wait, that's jewish... á jom patru patru na to szambo, i se myślom... pinknie... i se pier**dziáłem w fotel na to ganz popierdolenie:             ojra ojra, hurrrrr'ah! sto lat takich lat jak tych!    sto lat, sto lat, niech żyje nam, sto lat, sto lat, niech żyje nam!       eins hundret, eins hundret,                     damit leben für uns! germany... it's your.... birthday! wanna see the prezzies? ah... go on... titanic is sinking, might as well open them, while the orchestra plays! orchestra! play! play!   and let us sing:        sha! shtil! makht nisht keyn gerider           der rebe geyt shoyn tantsn vider             sha! shtil! makht nisht keyn gevalt           der rebe geyt shoyn tantsn bald...    and they took their root into the home they made, and made their language the mongrel ******* of yiddish...                while in poland:     they still spoke with a "funny" accent... as stanisław wokulski would testify, in the novel the doll, by bolesław prus. p.s. i once heard a jew complain that he be called that,    a jew...          ah... but wouldn't it be more offensive, if i called you a *** he blushed,           and took off his kippah; well then,                      hebrye.
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