"unser" poems
Si la muerte no es la solo gracia, estamos solos.
Siempre de, nosotros es uno si de todos solamente muertes
todo en gracia de estamos solamente,
solo de nosotros, todos nosotros,
solo que si muertamos es la solo gracia nos encontramos con.
Si la muerte es la única gracia, estamos unidos.
Esta en contra del sentido visión duele como mirando hacia el sol.
Ceguera, es siempre difícil de entender-
para los cuerdos que no puede ver con ojos normales
Sabiduría es en sus sin ayuda de cielo corazon
y sus monstruo cabeza el reconocer la realidad de duele,
con ojos por dentro y afuera de, la mente
Mirando hacia del sol puede ciegos que de lo falso, así.
Unser ist mit treue halten liebe die genug zwei Toden heilig
wobei einander der zwei toden beide schaden aus Liebe
Doch dass zweite Tod ist meine schade
Dies zweite Tod ist die eine freude
Wenn erst eine Tod ist die dass ist Sein lieblos, nein liebe
Das die tod ist bis die einen toden der alles
nicht Zu vergleichen
nun ist Tod bis euchen eine freude?
Jan 2, 2013
Jan 2, 2013 at 11:31 AM UTC
Just past dawn
She toddles out in
A flour-sack apron,
A hatchet in her
Pocket.
Beside the upright
Log, its bark aging,
Leans a potato sack
With one white
Cackling hen inside.
The woman is all
Business, this job
Nothing new,
Dinner comes soon.
The log is capped
With two rusty nails
About 2 inches apart.
The hen continues
Her song, ignorant
Of her fate.
The woman grabs
The hen in her left
Hand, the hachet
In her pocket.
With deft attention,
The woman places
The hen’s neck between
The nails.
The cackling becomes
A maniacal squawk,
But no one is there
To grieve.
One quick stroke
Is all it takes, and
The hen’s head is
On the ground.
The stump is full
Of blood, and the
Proverbial body
Is running around,
Minus the squawk.
The woman grabs
The hen and shoves
Her back into the
Potato sack, minus
Its head.
The task is done,
Five minutes max.
Time to take her
To the kitchen for
The plucking of
Feathers and the
Saving of edible
Internal organs.
The woman and her
Hen are ready for
The family’s Sunday
Dinner, only hours
Away.
The hen’s head
Rests outside, its
Comb, beak and
Wattle the worse
For wear.
The woman sings,
Rehearsing:
*Komm, Herr Jesu,
Sei unser Gast….*
© Lewis Bosworth, 2016
Sep 14, 2016
Sep 14, 2016 at 12:07 AM UTC
Wir leben in einem geordneten Chaos,
mit viel Zeit, und doch ohne Zeit,
mit angenehmem Schmerz,
und schmerzhaftem Vergnügen.
Das Leben ist gerecht, aber ungerecht;
eine gesunde Krankheit,
der man nicht entfliehen kann.
ein friedlicher Krieg,
in dem es einen glücklichen Herzschmerz gibt.
Unser Blut ist lebendig,
aber es trägt kein Leben.
Unsere Gehirne denken,
aber ohne Gedanken.
Wir sind am Leben
Und sind doch tot
Oct 10, 2011
Oct 10, 2011 at 8:03 PM UTC
Das Leben ist schön, aber auch schwer,
für manche zu kurz, für andere nicht fair.
Wenn es anders kommt als man denkt,
da ist der eine schon mal gekränkt.
Der andre sieht es mit Begeisterung,
so hat das Leben für ihn noch Schwung.
Aber wenn ein Virus die ganze Welt befällt
und alles zerschellt - das geht ins Geld.
Dann ist auch unser Wohlstand schon bedroht,
und die Lebensqualität gerät in Not.
Regierungen versuchen uns zu schützen,
auch mit Finanzspritzen zu unterstützen,
aber die Spritzen in den Oberarm
sehen Leugner mit größtem Alarm.
Nun dachte man, die Welt hat sich vereint
und kämpft gegen den gemeinsamen Feind,
doch gibt es Leute mit denen kann man nicht reden,
sie können alles stets anders belegen.
Sie meinen, auf die da oben kann man nicht zählen,
deren Plan sei, ihnen die Freiheiten zu stehlen.
Dieses Misstrauen könnte uns leicht zerspalten,
dann wäre ein Bürgerkrieg kaum aufzuhalten.
Wie könnten Leugner ihre Angst verlieren,
damit sie endlich neues Vertrauen riskieren?
Wir sollten gute Beispiele setzen,
uns kümmern um den Ersten und den Letzten.
So entsteht ein guter Gemeinschaftssinn
für alle Ausgegrenzten ein Gewinn.
Ein respektvoller Umgang miteinander, der oft fehlt,
ist was zählt, so sehr zählt, zählt und zählt und zählt.
Jul 11, 2021
Jul 11, 2021 at 5:21 AM UTC
You’re gone now
So long
Farwell, Have fun
Hope you’re doing okay.
Trauern und geben.
Das ist unser rhythmus,
eine süße Symphonie, die langsam verblasst
( To grieve and to Give.)
(This is our rythme,)
(a sweet symphony slowlying fading out)
Actually, we are doing well, but you want
More
You arent home.
Dont pick up the phone
Please I your gone stay gone
in Teenager-Tendenzen eingepackt
du hast deine Seele für das einzige verkauft, was du wirklich liebst:
Drogen,
Alkohol,
und Geld.
(Wrapped up in teenager tendencies.)
(you sold your soul for the only thing you truly loved:)
(drugs,)
(liquor, )
(and money.)
You’re gone now
So long
Farwell, Have fun
Hope you’re doing okay.
Dec 17, 2018
Dec 17, 2018 at 11:38 AM UTC
Unser Wille ist nur der Wind
der uns trägt und dreht,
weil wir selber die Sehnsucht sind
die in Blüten steht.
Aug 5, 2014
Aug 5, 2014 at 7:35 AM UTC
Ein bisschen Wein und Bier
und schon sind wir weg hier
Flasche im Rucksack stecken
wird schwer sein uns morgen zu wecken
keine Gedanken an den Tag danach verschwenden
du wirst sehen, morgen geht es und blendend
Sitzen einfach nur da und reden
ich weis es ist nicht was für jeden
doch können sagen was wir denken
sind uns gegenseitig vertrauen am schenken
Spielt keine Rolle ob gut oder schlecht
denn es ist echt
kennen uns seit ner Ewigkeit
daher auch dir Vertrauenswürdigkeit
Weis auf dich ist immer Verlass
nie ein Grund zum hass
Gott was haben wir nicht alles zusammen gemacht ?
im Matsch gespielt und gelacht
Kerle kennengelernt
darüber geredet wie es unser Herz erwärmt
Gemeinsam diskutiert
Momente erlebt in denen man sich verliert
uns aufgefangen
und dann gemeinsam weitergegangen
Egal wer, wo oder wann
gegen uns kommt man nicht einfach so an
Könnte mir nicht vorstellen wie es ohne dich wäre
bin mir aber sicher es würde mein Leben erschwer'n
All die Erinnerung die Wir teilen
sind Dinge die unsere Wunden heilen
Zeigen uns wir sind nie allein
werden immer zusammen sein
Freu mich auf jedes treffen erneut
ich weis das es dich genauso freut
Dec 12, 2017
Dec 12, 2017 at 3:11 AM UTC
Du zwingst mit deinem Lächeln
jeden Tag aufs Neue die Sonne in die Knie
und wurde die Sonne erst einmal besiegt
steigt unser Mond am Himmelszelt auf
Egal ob dunkel oder hell
Egal ob strahlend oder vom Nebel eingedeckt
Die sämtlichen Farben in deiner Iris
habe ich direkt für mich entdeckt
Du lässt deine Umgebung durch deinen Geruch friedlicher wirken
Ich weiß es gibt bessere Gründe um zu schwärmen
aber dein Geruch nach träumen, phantasieren und schweben
lässt mich von Kopf bis Fuß
erwärmen und innerlich erbeben
Du streust mit jedem deiner Worte bunte, getrocknete Blüten über unseren Kaffee
getragen vom schönsten und leckersten Milchschaum
den mein Mund jemals geschmeckt hat
so elegant, charmant und voller Dank
sitzen wir in deiner Küche in der Sonne
abwechselnd
Auf deiner kleinen, sonnigen Fensterbank
Oct 8, 2024
Oct 8, 2024 at 2:48 PM UTC
Wir schreiten vor
Der Winter steht bevor
Und keine Ahnung
Ob der Sommer
Und der Herbst
Das war, was es sich wünschte,
Unser Herz.
Zwischen dem Blick
Zurück und dem nach vorne,
Entreißen wir uns immer wieder
Dem Moment.
In all den Wünschen, Träumen, Illusionen,
uns zu verlieren ist unser Talent.
Vertrauen zu entschlüsseln,
Zu uns und zu den anderen,
Verliert sich in den Tausenden
Scherben des Misstrauens,
Zweifel und Unsicherheit,
Verfolgen uns wie ein Pfeil.
Und eh wir uns versehen,
Hat die Angst uns in den Krallen.
Wir dürfen bluten.
Oft ist's uns fast egal,
Wir wollen nicht vor Schmerzen schreien,
Hauptsache niemand weiß,
Wie's um uns steht.
Und niemand weiß,
Wie es uns wirklich geht.
Verhält ein Held sich so?
So Selbstvernichtungs-froh?
Wir opfern uns dem Überlebensmechanismus,
Denn lieber rennen wir das ganze Leben,
Als zu uns selbst zu stehen,
Uns selbst zu sehen,
Verdammt, wir sind nicht hier,
Nur um zu überleben!
Sep 26, 2024
Sep 26, 2024 at 4:51 AM UTC