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"waren" poems
I close my eyes Silently I listen A voice that's vanished That will sound forever The voice that will always slingshot The poetic words Of the nightingale Into the world For a second I start to dream I forget What I saw When my eyes were still open Ik sluit mijn ogen Zwijgend luister ik Een stem die is weggestorven Die voor eeuwig zal klinken         De stem die voor altijd De poëtische woorden                   Van de zanger                                   De lucht inslingerd Even droom ik weg Vergeet ik Wat ik zag Toen mijn ogen nog open waren
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Feb 2, 2015
Feb 2, 2015 at 4:08 PM UTC
Contemplate (An ode to John Lennon and his marvelous Imagine)
Ich ging durch den beschmutzten bevölkerten Korridor mit den Reben, die drinnen und draußen wuchsen, entlang und ich sah in jeder Tür mein Spiegelbild, während ich vorüberging. Ich wohnte genau zum Zimmer – nicht einhundertfünfzig Zentimeter weg; die Entfernung war fast nicht größer, als ich war, und nicht alter. Ich erläuterte meine Angst vor dem Dunkel mit einem Frösteln. Meine Zähne klapperten und klingelnden Münzen, die in meiner Tasche blieben, schrien in meinem Ohr gewohnte Lieder. Eine Tür öffnete und einen Moment lang hörten wir das Weltall. Wir allesamt waren in dem Korridor. Ein krystallener Stab wie einer, den Leute in der Versuchsansalt oder in der Kneipe benützten, zerbrach. Der Stabinhalt floß in die Hand des Mannes, der sein Zimmer verließ, eine silberne Flüssigkeit. Das Echo des Wortes „Quecksilber“ klang in dem Korridor. Jedes Zimmer ist gleichbedeutend wie das Letztere, aber es ist auch unterschiedlich. Jedes beinhaltet grenzenlos Fähigkeiten, und unterschiedliche Chemikalien, unterschiedliche Chemie, und unterschiedliche Emotionen. Ängstlich öffnete ich meine Tür und trat in einen millionsten Anteil von mir selber und ich war ich selber. Symphonien flossen von meinem Kopf weiter, und von den Symphonien kamen fliegende Fische. Es war nicht wichtig, dass andere Menschen ähnliche Zimmer wie mein Zimmer hatten; es war nur wichtig, dass ihre Zimmer verschieden waren. Ihre Zimmer waren Käfige, genau wie ihre Herzen und auch ihre Hände. Der Mann im Korridor, der hirschartige Augen hatte, blies das flüssige Metall, das seine Hand fasste weg. Die Flüssigkeit wurde Staub und glitt zu mir wie Backpulver oder Schnee im Schneesturm. Ich konnte alles hören und ich musste mich von dem Weiß, das der Staub brachte, trennen. Ich hasste den öden Morgen, den das hervorbrachte. Ich wollte meine Tür öffnen und wollte den silbernweißen Straub vorzeigen, dass ich auch Sachen in der Luft erschaffen konnte. Ich wollte, aber ich konnte nicht. Ich konnte Sachen in der Luft meines Zimmers erschaffen, aber nicht im Korridor. Man braucht Ressourcen, um etwas zu ändern oder zu formen. Ich besaß Keine. Die Welt schüchterte die Leute ein, die Verstand hatten.
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Oct 15, 2010
Oct 15, 2010 at 1:28 PM UTC
A Megalomaniacal Look on Creativity (German)
Ich ging durch den beschmutzten bevölkerten Korridor mit den Reben, die drinnen und draußen wuchsen, entlang und ich sah in jeder Tür mein Spiegelbild, während ich vorüberging. Ich wohnte genau zum Zimmer – nicht einhundertfünfzig Zentimeter weg; die Entfernung war fast nicht größer, als ich war, und nicht alter. Ich erläuterte meine Angst vor dem Dunkel mit einem Frösteln. Meine Zähne klapperten und klingelnden Münzen, die in meiner Tasche blieben, schrien in meinem Ohr gewohnte Lieder. Eine Tür öffnete und einen Moment lang hörten wir das Weltall. Wir allesamt waren in dem Korridor. Ein krystallener Stab wie einer, den Leute in der Versuchsansalt oder in der Kneipe benützten, zerbrach. Der Stabinhalt floß in die Hand des Mannes, der sein Zimmer verließ, eine silberne Flüssigkeit. Das Echo des Wortes „Quecksilber“ klang in dem Korridor. Jedes Zimmer ist gleichbedeutend wie das Letztere, aber es ist auch unterschiedlich. Jedes beinhaltet grenzenlos Fähigkeiten, und unterschiedliche Chemikalien, unterschiedliche Chemie, und unterschiedliche Emotionen. Ängstlich öffnete ich meine Tür und trat in einen millionsten Anteil von mir selber und ich war ich selber. Symphonien flossen von meinem Kopf weiter, und von den Symphonien kamen fliegende Fische. Es war nicht wichtig, dass andere Menschen ähnliche Zimmer wie mein Zimmer hatten; es war nur wichtig, dass ihre Zimmer verschieden waren. Ihre Zimmer waren Käfige, genau wie ihre Herzen und auch ihre Hände. Der Mann im Korridor, der hirschartige Augen hatte, blies das flüssige Metall, das seine Hand fasste weg. Die Flüssigkeit wurde Staub und glitt zu mir wie Backpulver oder Schnee im Schneesturm. Ich konnte alles hören und ich musste mich von dem Weiß, das der Staub brachte, trennen. Ich hasste den öden Morgen, den das hervorbrachte. Ich wollte meine Tür öffnen und wollte den silbernweißen Straub vorzeigen, dass ich auch Sachen in der Luft erschaffen konnte. Ich wollte, aber ich konnte nicht. Ich konnte Sachen in der Luft meines Zimmers erschaffen, aber nicht im Korridor. Man braucht Ressourcen, um etwas zu ändern oder zu formen. Ich besaß Keine. Die Welt schüchterte die Leute ein, die Verstand hatten.
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Mit jeder Träne die fällt Werden meine Gedanken klarer Mit jeder Träne die fällt Zerplatzt ein neuer Traum Mit jeder Träne die fällt Zerbricht mein Herz in neue Stücke Dein Anruf hat mein Herz zum Rasen gebracht Ich konnte nicht aufhören zu lächeln Die Zukunft war eine Traumwelt Du und ich und unsere Träume in ihr vereint Gedanken an dich haben meine Tage verschönert Gedanken an deine Stimme Gedanken an deine Augen Gedanken an deine Umarmungen Gedanken die mich lächeln ließen Und mir jetzt das Blut in den Adern gefrieren lassen Mit jeder Träne die fällt Werden meine Gedanken klarer Mit jeder Träne die fällt Zerplatzt ein neuer Traum Mit jeder Träne die fällt Zerbricht mein Herz in neue Stücke 'Take care' waren meine letzten Worte an dich Die Antwort von dir - nur ein Lächeln Dein letztes Lächeln für mich Ist im Nachhinein auch mein letztes Lächeln gewesen Nun flüstere ich jeden Abend mit dem Mond Doch mein 'I miss you' wird dich nicht erreichen Denn dein Mond ist jetzt ein anderer Du hättest dieses eine Mal auf mich hören sollen!
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May 2, 2013
May 2, 2013 at 3:22 PM UTC
Mit jeder Träne die fällt / I miss you
The dense forests and ragged hills were still on this eve, Their inhabitants silent as the chill north-wind blew in, This coming torrent would be a force all would receive, This frigid embrace would soak all bark, fur, and skin. Trees crying as their limbs tore, whipping to and fro, The woodland creatures scurrying back to their holes, Great flashes of lightning would illuminate the high plateaus, Blossoms blown away to the darkness, howling winds claiming souls. Firm and resolute earth turned softhearted and weak, The downpour snuffing out every disparaging notion, Quickly doing away with the timid and meek, It caressed all equally in these ceaseless motions. She tore lightning across the canopy of Earth, Flames leaping to life, only to be snuffed out a moment later, This cycle endlessly repeating, death and birth, Until we all felt the shadow of this savage conciliator. Bis wir alle von diesem grausamen Schlichter bedeckt waren.
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Nov 15, 2017
Nov 15, 2017 at 8:10 AM UTC
Regen (Dunkelheit)
Zwar war es niemand ganz wie sie: Ihre Augen waren hypnotisch, und ihre Haare waren als einer schwarze Wasserfall, der etwas für ein Feuer in mir abgekühlt hat, während ein anderes Feuer entzündete. An ihr zu denken ist die Seele anzuzünden, doch hätte ich es wahrlich kein anderen Weg. Sie leuchtet die Träume an, die immer um ihr kreisen. Das würd' ich nicht ändern wenn auch ich könnte. Ihr Haut kann so nah sein, doch auch so sehr weit. Egal wie erreichbar es ist, lechze ich noch danach.
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Sep 21, 2014
Sep 21, 2014 at 12:26 PM UTC
Die Anzünderin
Früher dachte ich immer der schmerzhafteste Teil des Todes wären all die Fragen, die für das restliche Leben unbeantwortet sind. Aber dann wusste ich, es waren nicht die Fragen, es war die kalte Leere, die in einem übrig bleibt. Das Herz, das sich zusammen mit ihr bewegt, in der Seele Dunkelheit, Finsternis, Dunkelheit, als ob wir in unserem Herzen durch unsere Tränen ertrinken würden. Ertrinken in dem Meer der Ungewissheit, denn niemand versteht den Tod, aber vielleicht gibt es auch nichts zum Verstehen. Ein ständig bewegender Schmerz, der schwächer wird, aber nie aufhört und der dich irgendwann auch zur Vergangenheit macht, du wirst, was weg ist. Ist es Freiheit oder Einsamkeit? Es bleibt den meisten unbemerkbar und das tötet uns langsam. Da sind Friedhöfe - Gräber voller Knochen, die keinen Ton machen, vereinsamt. Verstorbene, die eine Identität auf unserer Bühne spielten und sich Sorgen über ihre Leistung machten, doch der Tod trat trotzdem auf, auch ohne Applaus. Aber wie fühlt sich der Tod an? Ich stelle mir Frieden vor, aber nicht der, der Abenteuer will. Ich stelle mir Stille vor, aber nicht die, die sich Geräusche sucht. Ich stelle mir Nichts vor, aber nicht das Nichts, dass sich nach Alles sehnt. Ich stelle mir vor, und dann wieder auch nicht.
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Mar 29, 2021
Mar 29, 2021 at 4:34 PM UTC
death (in german)
Hoffnung hintern Berg vergraben hörst um dich herum tausend stimmen die etwas sagen Jeden Tag fröhlich pfeifend losmaschiert im trott drin, den Schmerz mit einem Lächeln kaschiert Der Rückweg zeigte jeden Tag das Ergebnis war meistens für mich ein traurig Erlebnis Stumm mit leisen Tränen der Körper ausgelaugt kaum zu sehen, nur am gähnen war tapfer daheim, zeigte keinem mein trauriges dasein Wenn ich rede, wird es schlimmer, da standen sie mir drohend gegenüber, die Gewinner mit ihrem breiten Lächeln geschmückt waren von meinem leid mehr als nur entzückt Genießten die Macht die sie umgab, immer wieder aufs Neue, jeden verdammten Tag Seele brutal zerschlagen nicht nur die Taten, auch das was sie zu mir sagten ohne Rücksicht auf die Auswirkungen die kommen werden, hatte mir in der Zeit mal vorgestellt wie es wäre zu sterben keinen mut mehr zu haben, sich unter seinem eigenen wert zu vergraben ...
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Feb 4, 2018
Feb 4, 2018 at 4:59 PM UTC
Broken past
Gemeinsam stehen wir hier, hätte nie gedacht das du hier bleibst bei mir Freunde die einen nie verlassen, können sich nicht lange hassen egal wie verschieden wir auch sind, wir kennen uns gut wer was anderes sagt spinnt Hatten Höhen und Tiefen, waren nie gefangen wenn wir liefen, waren gemeinsam frei, waren eins und dennoch zwei Freunde zu sagen ist zu wenig, denn das hier ist Familie und hält ewig haben Fehler begangen und geweint, sie aber gerade gebogen bis die Sonne scheint sich gegenseitig unterstützt, denn wir wusste das alles andere nichts nützt Jahre sind bereits vergangen doch wir hatten nie Grund zum bangen denn wahre Freunde bleiben und gehen nicht, das ist etwas wo selbst die Gesellschaft nicht gegenspricht Hätte damals nie erwartet das du mal ein Teil von mir wirst, werde bei dir sein bist du alt bist und stirbst Tratschen wie die Alten omis über die alte Zeit, doch leben nicht in der Vergangenheit gemeinsam waren wir als Freunde eins, was mir war war dir und was dir war meins kannten uns teilweise besser als uns selbst, das ist der Grund warum es ewig hält ✌
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Dec 8, 2017
Dec 8, 2017 at 4:29 PM UTC
Friendship
sie wurde zum alltagsgegenstand geliebt und gehaßt zeichen schlechter zeiten und beschränkungen von manchen     gleichmütig angenommen     als neues mode accessoir für andere      ein bedrohliches symbol      für vorschriften von oben für viele      nur ein notwendiges übel     das wieder verschwinden wird wir müssen sicherlich unsere reflexe beim anblick maskierter personen überdenken    zumindest in unseren breiten    waren masken meist kennzeichen    von banditen und räubern nun tragen sie die guten und die bösen nicht aber … wie sicher können wir sein? es ist eine ernste herausforderung aus den bewegungen der augenbrauen zu ermessen ob du einem freund begegnest oder nicht
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May 27, 2020
May 27, 2020 at 5:32 PM UTC
die maske
Ik herken je nog maar half. Jij was de enige die met vervallen zalf onze wondes bleef genezen. Ik hoop nog dat je dit kan lezen of dat je minstens weet dat wij dagelijks dankbaar waren voor alles wat je deed. Het sijpelt stilaan binnen. Het valt niet te begrijpen *** Je ziet dat niet beginnen. Zeg nu al dat je van haar houdt voordat de lucht komt te veranderen en langzaamaan, tot het onhoudbare toe, zijn kleur verliest, vergrauwt. Binnenkort zien wij je terug. Dan verwacht ik van die fiere dame zachte, lieve klopjes op mijn rug, zoals toen we bij jou, na het vallen, om troost en zalfjes kwamen.
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Apr 2, 2019
Apr 2, 2019 at 2:35 PM UTC
De generatie f