Hello Poetry
Submit your work and get some sparkles! Create free account
"jetzt" poems
Du gabst ihr dein Herz, doch sie gab dir Ihres nicht. Also gab ich dir meins, doch du hattest keins für mich. Jetzt hast du mein Herz und in mir ist ein dunkles klaffendes Loch.
0
Feb 5, 2015
Feb 5, 2015 at 8:03 AM UTC
Es dürstet mich nur nach dir.
Du warst meine kleine Aufklaerung Obwohl ich noch lange nicht erwacht bleibe Ohne dich fuehle ich die Waende Und dreh mich den Kopf im Kreis Bevor dich war der Horizont leer Jetzt scheint er unfassbar, so wie die Erinnerung an dir Und alles ist ok so, weil man sehnt immer nach Unmoegliches Unmoegliches bist du Ich werde immer besessen davon Besessen von dir [You were my small Enlightenment Although I long since remain unawakened Without you I feel the walls And turn my head in a circle Before you was the horizon empty Now it appears intangible, like the memory of you And everything is ok this way, because one always longs for the impossible You are the impossible With which I will always be obsessed Obsessed with you]
0
Jun 8, 2010
Jun 8, 2010 at 1:20 PM UTC
Aufklaerung
Sie ist weg; Ich wünsche ihr das beste mit allem meinen Herzen. Nun, ist sie weg. Jetzt ist meines Zeit. Nun, ist sie weg. Wie wäre es damit? Halte nicht dass das um dich ist.
0
Jul 11, 2013
Jul 11, 2013 at 6:38 AM UTC
Nun, ist sie weg
Ich will frei sein Ich will mit Vogel fliegen Ich will die Sterne küssen Ich will Gedicht über alles schreiben Ich will mit die Engeln leben Aber kann ich nur jetzt schlafen Aber werde ich nur jetzt traümen I want to be free I want to fly with birds I want to kiss the stars I want to write poems about everthing I want to live with the angels But I can only sleep now But I will only dream now
0
May 16, 2013
May 16, 2013 at 1:00 PM UTC
another weird german poem
Ich hasse mich um dich zu lieben, immernoch in so vieler Wegen; nicht dass es eigentlich so schlecht ist, nur dass du mir nicht mehr lecker bist, jedoch, wegen Erinnerung, hab ich keine Wahl doch zu schmecken. Ich hatte gedacht du warst meine Anima. Falsch gedacht. Du hattest gesagt ich war deinen Animus. Falsch gesagt. Jetzt hasse ich mich um diese Restliebe; Du wohnst noch in Gedanken und Träume.. Ein Paar sind ja süßlich, doch sind andere bitter. Wir sprechen mehr in Träume als in Realität, auch in der Alpträume... als der Alpträume. Ich würde gern dich nicht mehr lieben. Wenn es nur so einfach wäre! Jetzt hasse ich mich um diese Restliebe, Krankheit, ob ich es je geschmeckt habe.
0
Jul 28, 2013
Jul 28, 2013 at 4:37 AM UTC
...nur dass du mir nicht mehr lecker bist
Mit jeder Träne die fällt Werden meine Gedanken klarer Mit jeder Träne die fällt Zerplatzt ein neuer Traum Mit jeder Träne die fällt Zerbricht mein Herz in neue Stücke Dein Anruf hat mein Herz zum Rasen gebracht Ich konnte nicht aufhören zu lächeln Die Zukunft war eine Traumwelt Du und ich und unsere Träume in ihr vereint Gedanken an dich haben meine Tage verschönert Gedanken an deine Stimme Gedanken an deine Augen Gedanken an deine Umarmungen Gedanken die mich lächeln ließen Und mir jetzt das Blut in den Adern gefrieren lassen Mit jeder Träne die fällt Werden meine Gedanken klarer Mit jeder Träne die fällt Zerplatzt ein neuer Traum Mit jeder Träne die fällt Zerbricht mein Herz in neue Stücke 'Take care' waren meine letzten Worte an dich Die Antwort von dir - nur ein Lächeln Dein letztes Lächeln für mich Ist im Nachhinein auch mein letztes Lächeln gewesen Nun flüstere ich jeden Abend mit dem Mond Doch mein 'I miss you' wird dich nicht erreichen Denn dein Mond ist jetzt ein anderer Du hättest dieses eine Mal auf mich hören sollen!
0
May 2, 2013
May 2, 2013 at 3:22 PM UTC
Mit jeder Träne die fällt / I miss you
Schau hin Wenn ich sehe, wie es vielen Menschen geht so hätte ich gern ein Neubeginn! Es wird Zeit das ihr euch eingesteht dass die Kids hier so verloren sind! Schau Aussichtslos und Hoffnungslos, denn wir stellen uns alle blind, doch wir stellen uns alle blind Wenn andere nichts mehr sehen dann schau hin Denn wir sehen soviel dass nicht richtig ist,/ We see so much that isn’t right also versperr dich nicht und hör hin Sie sagen soviel, so vieles ohne Sinn! /They say so much, so much without sense! Was ich will Sind Taten und kein Wortgefecht irgendwie hat jeder Recht haltet doch was ihr versprecht Weil viele Menschen so verloren sind Ausgebrannt und Mittellos! Denn wir stellen uns alle blind Alle doch wir stellen uns alle blind Warum sind wir so blind Hin Schau hin Vielleicht wachen sie auf und schaun hin.. Zwischen das Glück zwischen Ruhm zwischen all' diesen Dingen merkst du nicht was wichtig ist? Auf der Suche nach dem Sinn ich mach meine Augen jetzt auf und schau hin! Look When I see, how may people are I would like to have a new beginning It´s that you admit that the kids get lost here Desperately and without hope because we all act as if we are blind we act as if we are blind When all the others can´t see anything look there because we see many things that are not alright do not avoid and listen carefully they say so many things without meaning What I want is action and no battle of words somehow everybody is right keep your promises because many people are lost Desperately and without hope because we all act as if we are blind we act as if we are blind When all the others can´t see anything look there because we see many things that are not alright do not avoid and listen carefully they say so many things without meaning Why are we so blind look there Maybe they wake up and have a look... In between luck and glory in between all those things don´t you recognize, what´s really important While looking for the sense - for the sense I open my eyes now and look there (watch out) When all the others can´t see anything look there because we see many things that are not alright do not avoid and listen carefully they say so many things without meaning
0
Dec 31, 2012
Dec 31, 2012 at 11:44 PM UTC
Schau Hin (Look)
Schau hin Wenn ich sehe, wie es vielen Menschen geht so hätte ich gern ein Neubeginn! Es wird Zeit das ihr euch eingesteht dass die Kids hier so verloren sind! Schau Aussichtslos und Hoffnungslos, denn wir stellen uns alle blind, doch wir stellen uns alle blind Wenn andere nichts mehr sehen dann schau hin Denn wir sehen soviel dass nicht richtig ist,/ We see so much that isn’t right also versperr dich nicht und hör hin Sie sagen soviel, so vieles ohne Sinn! /They say so much, so much without sense! Was ich will Sind Taten und kein Wortgefecht irgendwie hat jeder Recht haltet doch was ihr versprecht Weil viele Menschen so verloren sind Ausgebrannt und Mittellos! Denn wir stellen uns alle blind Alle doch wir stellen uns alle blind Warum sind wir so blind Hin Schau hin Vielleicht wachen sie auf und schaun hin.. Zwischen das Glück zwischen Ruhm zwischen all' diesen Dingen merkst du nicht was wichtig ist? Auf der Suche nach dem Sinn ich mach meine Augen jetzt auf und schau hin! Look When I see, how may people are I would like to have a new beginning It´s that you admit that the kids get lost here Desperately and without hope because we all act as if we are blind we act as if we are blind When all the others can´t see anything look there because we see many things that are not alright do not avoid and listen carefully they say so many things without meaning What I want is action and no battle of words somehow everybody is right keep your promises because many people are lost Desperately and without hope because we all act as if we are blind we act as if we are blind When all the others can´t see anything look there because we see many things that are not alright do not avoid and listen carefully they say so many things without meaning Why are we so blind look there Maybe they wake up and have a look... In between luck and glory in between all those things don´t you recognize, what´s really important While looking for the sense - for the sense I open my eyes now and look there (watch out) When all the others can´t see anything look there because we see many things that are not alright do not avoid and listen carefully they say so many things without meaning
Continue reading...
68
Libertad und Freiheit mais liberté avec des conditions mit Schmerzgedachte con dolor del corazón Das Gehirn versteht nichts mais le cœur, el corazón se duele, me duele, nous afflige wie diese Krankheit de la peur, de l’amour de la vida Finalement, la tristesse sort und ist jetzt etwas anderes Keine Gesundheit pero no es enfermedad, no es felicidad ; C’est ‘rien de tout’ « I’m fine, honestly » Keine Wahrheit. Keine Wirklichkeit. Alles falsch, alles klar Je ne suis pas sûr La tristesse La felicidad Die Krankheit La vida L’amour Das Leben Die Liebe Je veux les tuer Keine Funktion Pas de tristesse Pas de vie Keine Liebe Rien de Rien Nada de nada Nichts von Nichts Unglaublich. Incroyable. Increíble. En pocas palabras, tout simplement, einfach ausgedrückt Die Geburt und el nacimiento y la naissance Est la mort y la muerte und der Tod Fácil Facile Leicht
0
Mar 20, 2013
Mar 20, 2013 at 9:38 AM UTC
La Naissance, die Freiheit: la Muerte
Wo es war... ________________ Eyeing one sticky handprint; left behind-- another's form, whisked away before I got there, just in time with an issue "Field" Nobember of 2012, even though they don't print them in that month. I had empty paper, a notebook. A story at a ***** table. I would write on top of all this, thoughts of avoiding the mess left, there, unwanted by others. I have been wrong in as many ways as I have been right I have been wrong. It's true, what Freud said:                                            Wo ES war! [Where IT was!] Wo war es? [Where was it?]                                             Wo ich jetzt bin! [Where I now am!] ES IST ICH [IT IS ME] ICH BIN ES [I AM IT]                                       I am here. IT     is Omaha,                       and in so many ways,                               it wasn't. ______________________
0
Jan 18, 2013
Jan 18, 2013 at 5:09 PM UTC
Field, November 2012
With ease, with grace you slithered into my air. You breathed your chloroform, noxious and stale through the uneasy silence of this tiresome song. The very word of your presence chill and forgotten. Quomodo Ego diligo vos. The sheets are so cold, I reach to feel you there. Books and papers, a cigarette case, some silly stuffed **** thing, left over one night. Pulling pieces from a mason jar, words and phrases. The missive unclear. Stashed away, here it can harm no one. The letters familiar in hand. Irgendwie Ich Liebe Sie , einmal nun jetzt Oh that elegant flow. The loops of a madman, crazed and alone. You taught him so many heartbeats. Your long prattling song. The painting rests by the end. Short fevered work, on one of the seldom afternoons alone. I recall white walls, toast with strawberry jam. Loud, obnoxious music. Brushes in water sticking out of an old can. Who but I would remember? Quomodo Ego diligo vos. Now, perhaps more than ever. Irgendwie Ich Liebe Sie , einmal nun jetzt I feel you, wrapped in my skin. A guest in my most earthly of homes. Do you know how you intrude? Even now, as the din has died down, The curtains have closed. A pen and the car keys, insignificant things with no night table on which to rest. Here, next to me have found a home. Once there was you, vile and lovely warm on that side, now abandoned. Forgotten and cold. Aborted as always. Irgendwie Ich Liebe Sie , einmal nun jetzt
0
Jan 29, 2010
Jan 29, 2010 at 6:30 PM UTC
Remnant.
Ich wollte dir ein Gedicht schreiben Aber du wurdest mein Gedicht Jetzt verstehe ich, als ich bei dir war Dass die besten Tage meines Lebens verbracht habe Ich wollte dir ein Gedicht schreiben Weil du der Grund warst, warum ich mich verliebt habe Und glücklich wurde, und träumte Umarme mich von weitem Lass mich nicht gehen Länger zusammen bleiben Ich wollte dir ein Gedicht schreiben Weil ich wusste, dass Gefühl in mir richtig war Und du warst es wert
0
Mar 15, 2021
Mar 15, 2021 at 2:47 PM UTC
Geschenk für Dich #2
Eines kaltes und schwach beleuchtetes Morgens, wachte ich, oder so ich dachte, zu nur einem neue unverfängliche Tag. In Verlauf des Tages wurde es mir schwer zu unterscheiden zwischen Wach und Traum. Eigentlich, jetzt dass ich dran denke, mir scheinen sie noch die gleiche zu sein... Die am beide beginnen und enden sind grenzlos und begrenzt sind echt und Illusion sind ganz und gar im Kopf. In der Zwischenzeit dieses Traums hatte ich irgendwie gelernt dass vor allem, man muss lieben, was macht man froh. Dann, als ob 'ne Stimme von hinten meinem Kopf: "Mach schon, Junge; mach mehr davon!" Dieser Morgen war heute Morgen. Tja, vielleicht nicht wörtlich, doch wahrlich sinnbildlich; ich weiß es ist wahr die Sonne hat noch zu setzen auf meinem traumähnliche Tag
0
Nov 25, 2013
Nov 25, 2013 at 6:33 AM UTC
Ein gewohnter Traum
Du wirst diese Geschichte nicht lesen glaub ich aber du kannst das übersetzen. Ich habe dich so sehr geliebt. Ich vermisse dich so sehr jetzt. Ich weiß dass ich nicht ein guter Mann bin. Komm zurück zu mir. Ich denke das wird eine schwere Zeit ohne dich zu sein. Mein Teufel ist da. Du hast den schon gesehen und hoffentlich kannst du mir in eine gute Licht anzusehen. Hoffentlich. Wirst du mich nicht hassen.
0
Nov 11, 2013
Nov 11, 2013 at 2:38 PM UTC
Teufel
Und dachte ich bei mir: "Was ist dieser Duft? Woher kommt er? Wieviel kostete der? Ah, mein Freund, du riechst sehr nach Anmaßung! Wie heißt dieses Parfum? Oh, jetzt sehe ich; es heisst dein Ego."
0
Aug 5, 2013
Aug 5, 2013 at 11:03 PM UTC
Der Duft der Anmassung
Ich möchte dir ein Gedicht schreiben Weil du bist der Liebe verdient Jetzt verstehe ich, dass ich meine Zeit mit falschen verbracht habe Und zu spät gekommen bin, um dich zu finden Ich möchte dir ein Gedicht schreiben Weil du der Grund bist, warum ich mich hinlege Und stundenlang Musik höre, und träume davon Tanz mit dir im Dunkeln Singe mit meinem gebrochenen Deutsch Schau dir zu, während du mir Gitarre spielst Ich möchte dir ein Gedicht schreiben Weil das Gefühl in mir sagt, dass es richtig ist Und du bist es wert
0
Mar 14, 2020
Mar 14, 2020 at 5:28 PM UTC
Geschenk für dich
Die Nerven liegen blank, irgendwo draußen auf der Straße, ein Penner auf der Bank Schau mich traurig um, alle gehen einfach weiter sind egoistisch und schauen nur auf ihre Karriereleiter... Irgendwo anders ein Schüler in der Klasse er unterscheidet sich in mehr als nur Aussehen und Rasse Oberflächlichkeit im Vordergrund, viele Narben, im herzen der wunde Punkt Egal ob Ignoranz, Brutalität oder Worte das Messer trotzdem das Herz durchbohrte.... Referate, Arbeiten und Praktika stehen an Angst und Stress gehen mit dir da dran weißt selbst nicht mehr wo vorne und hinten ist tust was du kannst, verlierst wer du bist Wo anders ein Träumer wohnt bei seiner Großmutter, sie hat Krebs und reuma hofft sie lebt noch lange er gibt ihr zum Abschied immer einen Kuss auf die Wange eines Tages wird sie gehen dann wirst du alleine da stehen doch hab keine Angst vor dem Tag es gibt da draußen jemand der dich mag Hinterm Fenster ein alter Mann fragt sich:"was fang ich nur mit dieser Rente an?" seine Frau bereits krank, all seine Hoffnung liegt jetzt bei der Bank die jedoch dankend ablehnt und ihm nur den Rücken zudreht Medikament zu teuer, keine Versicherung gegeben, er will doch nur gemeinsam mit seiner Frau leben. Die Möglichkeit zu klauen, um das Leben zu retten könnte enden im Gefängnis mit Wetten.... Zwischen richtig und falsch entscheiden lieber daheim sitzen oder reisen ? Gedanken, Hintergründe und Gefühle verstehen ist bereit dafür Fehler zu begehen denn irgendwo zwischen Angst, Stress und Wut findest du Leute, die Liebe zeigen und das tut gut Sei stark und du selbst es ist egal das du nicht jedem gefällst
0
Dec 26, 2017
Dec 26, 2017 at 5:31 AM UTC
Geschichten vom Leben gezeichnet
Die Nerven liegen blank, irgendwo draußen auf der Straße, ein Penner auf der Bank Schau mich traurig um, alle gehen einfach weiter sind egoistisch und schauen nur auf ihre Karriereleiter... Irgendwo anders ein Schüler in der Klasse er unterscheidet sich in mehr als nur Aussehen und Rasse Oberflächlichkeit im Vordergrund, viele Narben, im herzen der wunde Punkt Egal ob Ignoranz, Brutalität oder Worte das Messer trotzdem das Herz durchbohrte.... Referate, Arbeiten und Praktika stehen an Angst und Stress gehen mit dir da dran weißt selbst nicht mehr wo vorne und hinten ist tust was du kannst, verlierst wer du bist Wo anders ein Träumer wohnt bei seiner Großmutter, sie hat Krebs und reuma hofft sie lebt noch lange er gibt ihr zum Abschied immer einen Kuss auf die Wange eines Tages wird sie gehen dann wirst du alleine da stehen doch hab keine Angst vor dem Tag es gibt da draußen jemand der dich mag Hinterm Fenster ein alter Mann fragt sich:"was fang ich nur mit dieser Rente an?" seine Frau bereits krank, all seine Hoffnung liegt jetzt bei der Bank die jedoch dankend ablehnt und ihm nur den Rücken zudreht Medikament zu teuer, keine Versicherung gegeben, er will doch nur gemeinsam mit seiner Frau leben. Die Möglichkeit zu klauen, um das Leben zu retten könnte enden im Gefängnis mit Wetten.... Zwischen richtig und falsch entscheiden lieber daheim sitzen oder reisen ? Gedanken, Hintergründe und Gefühle verstehen ist bereit dafür Fehler zu begehen denn irgendwo zwischen Angst, Stress und Wut findest du Leute, die Liebe zeigen und das tut gut Sei stark und du selbst es ist egal das du nicht jedem gefällst
Continue reading...
41
Nun kenne ich dich, die andere Seite von dir. Doch ich steh noch dort drüben, Weit weg, weit weg von dir, Und mir. Du drehst dich fort, Um, ohne zurück zu sehen. denn du wirst nichts, gar nichts vermissen, Verfehlen, ich fehle dir nicht, Weiter gehen. Nach vorne, immerzu, weiter gehen. Nur du und Ich, Daraus wird wohl nie was, das muss ich jetzt glauben, denken denken, denken nur nicht fühlen Nur was? Was soll ich fühlen? Leere, Stille oder nur dich So wie es jetzt ist, ist es dasselbe, Das Gleiche, oder auch nicht. Wer weiss das schon. Jeder, jeder, nur nicht ich. So wie es scheint.
0
May 30, 2019
May 30, 2019 at 1:26 PM UTC
Die andere Seite
Any alienation possible on Earth, is speculative, at best. Chances are we are all bits. Relativity, given a will to make sense, at one stage the subtle hiss says we are one mind, can not make sense of another, all is mine, my mind, I run the decision tree, intuited in code, init from one seed, proceed consideration, ah, wait, seeds from nothing, Chicken and egg sequencing, in mind, rightly dividing, soul and spirit, will and way, who can say, we think, we live, with no forethought, no plan to become, yet, then now, jetzt wir sind, denken. Nada mas. The upright walking man, is unstable in all its ways, wombed and un. Which leads to why we walk with toes pointing everything thing in us to home.
0
Oct 20, 2024
Oct 20, 2024 at 4:59 PM UTC
Alien Mind Peace Proposal
Still lächelnd schau ich dich an doch du bist nur der kleine fang Dachtest du hättest noch Macht doch stattdessen bin ich die die lacht Warte es nur ab bis ich dich seh dann liegst du mal mit gebrochenerer Nase im Schnee Mir wurde immer gesagt negative Gefühle wären schlecht doch sie zu denken ist nur mehr als recht Denn wohin soll die ganze Wut ? Unmöglich glücklich zu sein wenn man immer nur nichts tut! Früher war ich klein wollte doch nie mehr als glücklich sein Hab heute mein Ziel erreicht und du bist es der schleicht Denn die Rollen haben sich gewechselt nun suchst du das Schild mit Exit Hab keine Angst mehr vor dem der du bist denn bin stärker und weis das wenn du die scheiße frisst Lasst ruhig die Wut zu und die Gedanken frei dann ist es meist noch schöner als am 1. Mai Denn Gedanken sind keinen Taten und wenn du sie zulässt brauchst du nicht mehr zu raten sondern nur noch zu warten Es zeigt sich nämlich von allein das auch du bewahren kannst den schönen Schein Nur zu Gunsten von dir selbst so das du nicht mehr fällst Eure Angst wird zu Wut einen Schritt den man nicht einfach so tut Zeigt jedoch das du weiter bist als zuvor öffnest die Welt zu einem neuen Tor Lache jetzt nur noch über dich bist du diejenige die zusammenbricht doch Mitleid bekommst du nicht Ist mehr als verdient was die passiert vielleicht mal diejenige die sich geniert mal wissen was es heist Schmerzen zu fühlen ein Versuch im gewissen zu wühlen....
0
Dec 12, 2017
Dec 12, 2017 at 12:41 PM UTC
Role reversal
Als die abgekühlten, verschwendeten Träume des Unterbewusstseins langsam ihre Farbe verlieren, werden seine verwaisten Hände übertastig, greifen blind nach dem Fleisch, neben dem seinen, das weltverloren aus der verweiblichten Realität atmet. Im Niemandsland halbwacher Gedanken, erscheint jene Schaufensterpuppe, die ihn an einem ganz gewöhnlichen Wochentag, mit ihrem leeren Blick fixiert. Plastische Existenz im gedankenlosen Körper, zum Schweigen gebracht, damit sie ihr Selbst nicht verleugnen muss, wenn ihr der rechte Arm auf links gedreht wird. Im Vorbeistehn schenkt sie ihm ein unbewohntes Lächeln. Oder ist es doch sein eigenes, das sich im Fenster spiegelt? An den Venusgürtel der Blauen Stunde gekrallt, hält er die Augen fest geschlossen Unsichtbar für das Lichte, nicht sehen, nicht gesehen werden, ein Sich-den-Sinnen-verweigern, im unbemerkten Raum innerhalb der Zeit Wie der Blaue Blumendichter, so weiß auch er, um die Notwendigkeit der Verschiebung, wenn die ätherische Illusion berührt, wenn das Subjekt zum Objekt geworden, in die Nichtwirklichkeit zurückgeschoben werden muss, damit das lyrische Heimweh aus der Überlebensverhinderung befreit wird Wäre sie immer noch das, was er am meisten bewundert, wenn er jetzt, jetzt, in diesem blutleeren Augenblick, sein linkes Oberlid öffnete, nur einen kleinen Spalt breit ? Wäre sie nur eine der liebreizenden Schmetterlingspflanzen, deren sinnliche Blüten begierig mit seinem Unterleib tanzen, und die Töne aus seinen Lenden presst, bis die Musik verstummt ?? Würde er in seinen Weißhaarzeiten auf einer Bank sitzen, unten am See, eine verschlissene, offene Aktentasche auf dem Schoß, den Kopf tief vergraben im ranzigen Leder und mit zittrigen Händen nach einer fragmentierten Erinnerungsspur suchend, die längst in die Bedeutungslosigkeit geflohen war ??? Er wagt einen halboffenen Blick, hinüber zur lichtblauen Sehnsucht, dem gestern noch so gefräßigen Verlangen, das sich nun, in gnadenloser Sattheit, in seiner Fleisches-Unlust ausbreitet. Ausgelangweilt kratzen seine gierigen Finger an der fiktiven Verkleidung, bis ihr schamhaftes Blut in seine eigene Selbsttäuschung tropft und ihre Brüste aus den blaubepuderten Versprechungen bersten, die er nicht ihr, sondern sich selbst gab. Im Schein des Morgensterns glänzt bereits der melancholische Trauertau, als sich beider Seufzer ein letztes Mal berühren. Hastig wickelt er prosaische Bandagen um ihre offenen Wunden und schiebt das Gestern in (s)eine neue Zukunft.
0
Nov 21, 2020
Nov 21, 2020 at 11:15 AM UTC
Die Blaue Blume oder Im Jenseits von heute tanzt die Zukunft aus dem Gestern
Als die abgekühlten, verschwendeten Träume des Unterbewusstseins langsam ihre Farbe verlieren, werden seine verwaisten Hände übertastig, greifen blind nach dem Fleisch, neben dem seinen, das weltverloren aus der verweiblichten Realität atmet. Im Niemandsland halbwacher Gedanken, erscheint jene Schaufensterpuppe, die ihn an einem ganz gewöhnlichen Wochentag, mit ihrem leeren Blick fixiert. Plastische Existenz im gedankenlosen Körper, zum Schweigen gebracht, damit sie ihr Selbst nicht verleugnen muss, wenn ihr der rechte Arm auf links gedreht wird. Im Vorbeistehn schenkt sie ihm ein unbewohntes Lächeln. Oder ist es doch sein eigenes, das sich im Fenster spiegelt? An den Venusgürtel der Blauen Stunde gekrallt, hält er die Augen fest geschlossen Unsichtbar für das Lichte, nicht sehen, nicht gesehen werden, ein Sich-den-Sinnen-verweigern, im unbemerkten Raum innerhalb der Zeit Wie der Blaue Blumendichter, so weiß auch er, um die Notwendigkeit der Verschiebung, wenn die ätherische Illusion berührt, wenn das Subjekt zum Objekt geworden, in die Nichtwirklichkeit zurückgeschoben werden muss, damit das lyrische Heimweh aus der Überlebensverhinderung befreit wird Wäre sie immer noch das, was er am meisten bewundert, wenn er jetzt, jetzt, in diesem blutleeren Augenblick, sein linkes Oberlid öffnete, nur einen kleinen Spalt breit ? Wäre sie nur eine der liebreizenden Schmetterlingspflanzen, deren sinnliche Blüten begierig mit seinem Unterleib tanzen, und die Töne aus seinen Lenden presst, bis die Musik verstummt ?? Würde er in seinen Weißhaarzeiten auf einer Bank sitzen, unten am See, eine verschlissene, offene Aktentasche auf dem Schoß, den Kopf tief vergraben im ranzigen Leder und mit zittrigen Händen nach einer fragmentierten Erinnerungsspur suchend, die längst in die Bedeutungslosigkeit geflohen war ??? Er wagt einen halboffenen Blick, hinüber zur lichtblauen Sehnsucht, dem gestern noch so gefräßigen Verlangen, das sich nun, in gnadenloser Sattheit, in seiner Fleisches-Unlust ausbreitet. Ausgelangweilt kratzen seine gierigen Finger an der fiktiven Verkleidung, bis ihr schamhaftes Blut in seine eigene Selbsttäuschung tropft und ihre Brüste aus den blaubepuderten Versprechungen bersten, die er nicht ihr, sondern sich selbst gab. Im Schein des Morgensterns glänzt bereits der melancholische Trauertau, als sich beider Seufzer ein letztes Mal berühren. Hastig wickelt er prosaische Bandagen um ihre offenen Wunden und schiebt das Gestern in (s)eine neue Zukunft.
Continue reading...
73
Vielleicht steiger, Steigere ich mich da rein. Aber lieber steige ich irgendwo ein. Als ständig draussen zu stehn, Immer nur zu, zusehn Niemals nach meinem Gefühl zu gehn. Also komm mit her zu mir, Weit weg, fern von dir, Deinen Ängsten, dem jetzt und hier.
0
Aug 26, 2019
Aug 26, 2019 at 2:31 PM UTC
Einmal einsteigen, bitte !
die flüsse aus schatten spenden den vergessenen wasser isoliert von allen lebenden um zu tanzen ihre silhouetten hinter vorhängen, aufflackerndem, eine chance für die lebenden: schärfen und fokussieren des blickes gib mir alles zurück meine fürsorge die umarmungen denk nicht du würdest mich verlassen ein dickes seil würd' ich nehmen doch alles zählt jetzt: keine abneigung zuneigung die flüsse aus schatten erreichen uns wir können ihn nicht entkommen sie sie sind so nahe zahlreiche bebilderungen unendlicher schlupflöcher kinder erwachsene treiben in flüssen aus schatten der letzte vorhang das letzte kerzenflackern die letzte silhouette "wir entkommen ihnen nicht" rufst du "keine bange" brülle ich durchs rauschen flüsse wir werden zu einer kreuzung aus wolf & löwin eine einheit eine flüssigkeit letzte echos stimmen und schatten die flüsse verbleiben die flüsse verbleiben
0
Mar 6, 2020
Mar 6, 2020 at 3:50 PM UTC
Die Flüsse aus Schatten
A cannibal of currency You’re not yourself anymore. Became your purse long ago, Sense of self tied to coins Of which you’ve never held. Little man, little man, where is your home? The house on this hill Just an empty shell Painted like so much canvas. There for the eyes of your peers But your peers aren’t your friends And your friends aren’t around Tell me please, where did they go? Little man, little man, Do you hear the sound? No one is calling your name Where did they go And where are they now And why aren’t your friends in their homes? Little man, little man Do you hear the sound? They’re making it plain as day. You ate their income Ate them of their house and their home. A cannibal for currency- Consumed all your friends, Fat little pig on the hill. Little man, little man (You) can no longer ignore the sounds Of ten thousand mouths All hungry for you. You ate their money But you couldn’t stomach The pure human spirit inside. Now they have crawled back, Out from the ghettos, Starving and hungry for you. Forced to eat each other, You’ve all but raised cannibals, But this time of flesh and of blood. Little pig, little pig, Can you hear the sound, Or have you become deaf To your own cries as well? No one will miss you You don’t have a home Your friends became food A long time ago. (Die Geld von die Leute Sie Essen gekauft Sie isst ihr Geld, Mehr jeden Tag, Kein Geld fur Essen Sie isst Sich, Jagd nach dem Hunger, Fett kleiner Mann, Jetzt der Jaeger ist Essen fur jeden Mund Kleinen Schwein, Kleinen Schwein Konnen Sie den ton horen?)* Greasy lip smacks Sound like ten thousand claps, The only applause that you’ll ever hear.
0
May 12, 2016
May 12, 2016 at 1:27 AM UTC
Little Man
A cannibal of currency You’re not yourself anymore. Became your purse long ago, Sense of self tied to coins Of which you’ve never held. Little man, little man, where is your home? The house on this hill Just an empty shell Painted like so much canvas. There for the eyes of your peers But your peers aren’t your friends And your friends aren’t around Tell me please, where did they go? Little man, little man, Do you hear the sound? No one is calling your name Where did they go And where are they now And why aren’t your friends in their homes? Little man, little man Do you hear the sound? They’re making it plain as day. You ate their income Ate them of their house and their home. A cannibal for currency- Consumed all your friends, Fat little pig on the hill. Little man, little man (You) can no longer ignore the sounds Of ten thousand mouths All hungry for you. You ate their money But you couldn’t stomach The pure human spirit inside. Now they have crawled back, Out from the ghettos, Starving and hungry for you. Forced to eat each other, You’ve all but raised cannibals, But this time of flesh and of blood. Little pig, little pig, Can you hear the sound, Or have you become deaf To your own cries as well? No one will miss you You don’t have a home Your friends became food A long time ago. (Die Geld von die Leute Sie Essen gekauft Sie isst ihr Geld, Mehr jeden Tag, Kein Geld fur Essen Sie isst Sich, Jagd nach dem Hunger, Fett kleiner Mann, Jetzt der Jaeger ist Essen fur jeden Mund Kleinen Schwein, Kleinen Schwein Konnen Sie den ton horen?)* Greasy lip smacks Sound like ten thousand claps, The only applause that you’ll ever hear.
Continue reading...
62
I must have fallen in love a thousand times, By glancing at every pretty girl, Who passes me by, On the sidewalk or the subway. Whose tender glances and fleeting eyes, Leave me rapt in utter ecstasy. Those whom I wish I could entice, With poetic words, or feeble attempts, At honest ********** Those ignorant ones, whose ****** motions, Are like those motions of the heavenly bodies. Whose swayings and turnings, And peripheral lookings, Leave me catatonic, and in a silent admiration. Those whom I wish I could flatter, With poetic words or tender little love bites, Or perhaps leave, as they have often left me, Charmed, enchanted, and with heart burning. Whose very hearts, hearts I wish that I myself could unlock. And yet I do nothing. Whose flaxen, raven, or curled hair, I wish I could entwine with the nimble figures of my hand, And smooth over or fashion, As if like an artisan, tying the knots of my shy love. Whose batted eyelashes, More so often than not, Batter me, as if they were Borealic winds. Whose eyes; green, blue, brown – or a mysterious black, I wish I could gaze into, endlessly, And drown in their luster. So, yes, I’ve fallen in love a thousand times, With sweethearts in the pomegranate flowers; Like that sweet-sounding Hungarian girl in Podgorica, And that German lass, Wo weilest du jetzt? Half of my own blood, Whom I encountered in Ulcinj. Ajo që ka sytë si në qiell. And the plethora of ones I’ve never met, Nor will ever truly meet, But view longingly from the periphery of my vision. I love them all fruitlessly.
0
Jul 20, 2016
Jul 20, 2016 at 8:03 PM UTC
A Thousand Times
I must have fallen in love a thousand times, By glancing at every pretty girl, Who passes me by, On the sidewalk or the subway. Whose tender glances and fleeting eyes, Leave me rapt in utter ecstasy. Those whom I wish I could entice, With poetic words, or feeble attempts, At honest ********** Those ignorant ones, whose ****** motions, Are like those motions of the heavenly bodies. Whose swayings and turnings, And peripheral lookings, Leave me catatonic, and in a silent admiration. Those whom I wish I could flatter, With poetic words or tender little love bites, Or perhaps leave, as they have often left me, Charmed, enchanted, and with heart burning. Whose very hearts, hearts I wish that I myself could unlock. And yet I do nothing. Whose flaxen, raven, or curled hair, I wish I could entwine with the nimble figures of my hand, And smooth over or fashion, As if like an artisan, tying the knots of my shy love. Whose batted eyelashes, More so often than not, Batter me, as if they were Borealic winds. Whose eyes; green, blue, brown – or a mysterious black, I wish I could gaze into, endlessly, And drown in their luster. So, yes, I’ve fallen in love a thousand times, With sweethearts in the pomegranate flowers; Like that sweet-sounding Hungarian girl in Podgorica, And that German lass, Wo weilest du jetzt? Half of my own blood, Whom I encountered in Ulcinj. Ajo që ka sytë si në qiell. And the plethora of ones I’ve never met, Nor will ever truly meet, But view longingly from the periphery of my vision. I love them all fruitlessly.
Continue reading...
41