"abend" poems
Mit jeder Träne die fällt
Werden meine Gedanken klarer
Mit jeder Träne die fällt
Zerplatzt ein neuer Traum
Mit jeder Träne die fällt
Zerbricht mein Herz in neue Stücke
Dein Anruf hat mein Herz zum Rasen gebracht
Ich konnte nicht aufhören zu lächeln
Die Zukunft war eine Traumwelt
Du und ich und unsere Träume in ihr vereint
Gedanken an dich haben meine Tage verschönert
Gedanken an deine Stimme
Gedanken an deine Augen
Gedanken an deine Umarmungen
Gedanken die mich lächeln ließen
Und mir jetzt das Blut in den Adern gefrieren lassen
Mit jeder Träne die fällt
Werden meine Gedanken klarer
Mit jeder Träne die fällt
Zerplatzt ein neuer Traum
Mit jeder Träne die fällt
Zerbricht mein Herz in neue Stücke
'Take care' waren meine letzten Worte an dich
Die Antwort von dir - nur ein Lächeln
Dein letztes Lächeln für mich
Ist im Nachhinein auch mein letztes Lächeln gewesen
Nun flüstere ich jeden Abend mit dem Mond
Doch mein 'I miss you' wird dich nicht erreichen
Denn dein Mond ist jetzt ein anderer
Du hättest dieses eine Mal auf mich hören sollen!
May 2, 2013
May 2, 2013 at 3:22 PM UTC
Once there boled a harmistor
With yarler like a tom
He ***** and frissed, but after this
His murly belly pommed
Choe and choe, then choe some more
He criggled at the thought
That sumpty soon he’d choe the moon
And abend would be glot
What could bew the buggle?
He plawed his nomer friend
Harmistor, you silly mer,
The pomming ne’r will end.
And so the woddly harmistor,
Bezined and full of dee,
Proquined the shole, the land in foll,
And called it Hungary.
Dec 13, 2014
Dec 13, 2014 at 1:11 AM UTC
Ich bin ein Dichter
Ich besprenkle Herzen
Mit Versen, Blumen
Reimen und Küssen
Vor dieser stummen
Schönheit
Die sich entfernt
Und die ich anstarre
Oh! Frau
Madam
Gott hat den Himmel geöffnet
Um uns zu treffen und zu begrüßen
Zwei Kelche mit Honig
Sind in der Nähe der Oase
Du und ich gehen schwimmen
Mitten im Sommer
Und danach, auf dem schönen Bürgersteig
Werden wir spazieren gehen
Was für ein Abend der Schönheit
Der Liebe, des Friedens
Der Freude und Fröhlichkeit
Vor der Bucht!
Copyright © Oktober 2024, Hébert Logerie, Alle Rechte vorbehalten.
Hébert Logerie ist Autor zahlreicher Gedichtsammlungen.
Nov 10, 2024
Nov 10, 2024 at 11:36 PM UTC
while luxuriating in the boughs aching
to imbibe solar raiment golden this summer like
february twenty first two thousand and eighteen
when old man took a mandatory brake
from mister sun spilling forth
unseasonably balmy temperatures
equated from this human drake
swallowed hard taking
respite delighting, holistically
lolling (nar gagging) obliviously par
taking paradise magical optical pulsations,
a desperate need to succor dehydration
that found me relinquishing
a coveted reading nook and cranny,
this explanation not "FAKE"
excuse withholding appeasing,
an unrelenting paroxysm
watering parched palette
**** ceded to abend
imagination immersion
linkedin radiant nirvana basking (like a robin)
while feeling spell bound by this warm weather
unseasonably tropic teaser came to an end
drew the analogy how indomitable
joie de vivre kneading love intend
ding, sans partaking draught found wealth
between bounded pages doth mend
moe so than any medication
(akin to placing a wager sparring rivals)
desire for on par,
when body needs replenishment of fluids
thus...deferring self
for healthy pleasant liquid to slake
in an effort to curtail parched mouth
felt as if being scraped
by a lab bot tummy sized rake
thence entire corporeal being
didst shimmy and shake
analogous within mine
so many dozen square feet parameters
thee earth didst quake.
thence upon gulping sweet pineapple juice
(to evade dole drums)
a poem yours truly decided to make.
Feb 21, 2018
Feb 21, 2018 at 6:39 PM UTC
Am die 24. März, sometime im der Zweitausend Jahren,
you held your farewell party;
invited sun, moon, house, ice cream,
me, friends: anything existent
and implored us
to bid your farewell.
Am die Morgen (24. May, 2012), you left.
Was was supposed to be eine guten Morgen
became a horrible dawn,
for it signified nothing less
than your nigh-permanent self-disappearance.
Now, am die Abend of 1. September, Zwanzig-und-vierzehn
I write this, in complete lament
Over the fact that
I could never accept your farewell.
9: 09 PM, you remain existent, indeed.
Reason cries out: LEAVE THIS VESSEL
Passion, retorts: You have long since left
Beauty mystifying
Lei, the unerring
Sorrow, O, Sorrow.
I no longer understand.
Have I gone mad?
Indeed, you may have.
Sep 1, 2014
Sep 1, 2014 at 9:12 AM UTC
Es ist sonnig
Es regnet, es donnert
Es ist Herbst
Vom Aufwachen bis zum Schlafen.
Die Blätter sind trocken und passiv
Und die toten und inaktiven Blumen
Später liegt Schnee
Die Nachbarn des Gasthauses
Sehen das vorbeiziehende Reh
Den ganzen heiligen Tag
Und den ganzen Abend
Wir spüren, wie sich die Nerven verändern
Zur Begrüßung der neuen Saison
Wo wir noch weit von der Ernte entfernt sind.
Man hört es schon von weitem
Der Wind, der im Heu summt
Vibrationen sind nicht monoton
Denn die Kolibris der Hügel
Machen ihre spektakuläre Präsenz spürbar
Und die Dichter beschreiben mit
Imaginären Gärten alles, was passiert
In dem Land, in dem die Massen
Gefühllos und ignorant bleiben
Und wo korrupte gewählte Beamte prahlen.
Es ist sonnig
Es regnet, es donnert
Es ist Herbst
Vom Aufwachen bis zum Schlafen.
P.S. Übersetzung von „The Ancient Canticles Of Autumn“.
Copyright © November 2024, Hébert Logerie, Alle Rechte vorbehalten
Hébert Logerie ist Autor mehrerer Gedichtbände.
Nov 25, 2024
Nov 25, 2024 at 3:26 PM UTC