"menschen" poems
wieso es nicht gelang
wieso es gelang
als sie mich suchten zum liebemachen
als sie mich fanden zum liebemachen
wer von ihnen sang
wer von ihnen sang
sie kamen in scharen
mit freunden verwandten
all jene damen
all jene herren
ich weiß nicht wann
ich weiß nicht wo
doch ich weiß wie
ich weiß es wie
mir ist bewusst:
dichter und autoren werden
keine liebe füreinander hegen
(poet's note: my opinion on
the last three verses above has
fundamentally changed since i been
publishing here.)
liebe mich freund
liebe mich freundin
gib mir
schenk mir
suche mich
finde mich
ich habe mich auf der suche nämlich
versucht
kennst du, bruder, den weg?
den zugfahrplan?
die bedeutung der stahlstreben?
ich brauche eine antwort von
den damen
den herren
finde mich
suche mich
verschenke mich
vergib mir denn
ich schrieb über zivilisationen
von witterung und gier
witterung und gier
freunde sind zwischen dem glitzern
auf dem fluss versteckt wie perlen
sie aufzuspüren zwischen dem wittern
zwischen dem wittern
während des witterns
ich weiß nicht ob du weißt wovon
ich rede
ich rede
aber das ist in ordnung freund
aber das ist ok freundin
wir müssen bloß bruder
wir müssen bloß schwester
fragen
sie sitzen am gleis bei den zügen
sie sind immer da
wie der
“ICH-BIN-DA” aus der kinderbibel
meines sohnes
verstehst du das?
begreifst du das?
fühlst du mich?
viele afro-amerikaner fragen
“you feel me?” wenn sie
etwas ausdrücken und teilen wollen
ich liebe
diesen ausdruck
er zeugt von
etwas gutem, das manchen
menschen fehlt
auf der brust trage ich das tattoo
welches du abschriebst
in einer stunde aus
schatten
witterung
gier
ich wollte das
ich wollte dass
du zu mir kamst
zwischen den schatten
unter der gier
über der witterung
in einem augenblick des
“you feel me”
wie unsere häute glänzten
wie unsere augen glitzerten
wie unsere hände zitterten
wie wir…
ach komm!
was sage ich dir, freund
was sage ich dir, freundin
du weißt es doch dir
ist es bewusst denn du schriebst
mein tattoo ab in
ein buch mit perlweißen seiten
ein buch mit onyxschwarzen seiten
du bist perlweiß freund
du bist onyxschwarz freundin
du bist perlweiß freundin
du bist onyxschwarz freund
ich liebe habeshas
ich liebe äthiopien
ich liebe meine frau
ich liebe meinen sohn
ich liebe meine tochter
you feel me?
Dec 28, 2019
Dec 28, 2019 at 5:27 PM UTC
sehnsucht nach einer person, würden menschen es in
worte fassen, dessen gebrauch sie gar nicht kennen.
oh nein, ich habe keine sehnsucht nach einer person –
ich habe heimweh. ich habe mich bei ihm – und
zwar egal wo: im bus, oder auch in einen dunkeln
raum, der gähnend leer ist, außer zwei personen
und eine handvoll worte, denen ich mich nicht
entziehen kann – mehr geborgen gefühlt, als
in meinen eigenen heim.
denn zu hause ist kein ort, sondern ein gefühl.
Aug 6, 2014
Aug 6, 2014 at 4:00 AM UTC
Ich ging durch den beschmutzten bevölkerten Korridor mit den Reben, die drinnen und draußen wuchsen, entlang und ich sah in jeder Tür mein Spiegelbild, während ich vorüberging. Ich wohnte genau zum Zimmer – nicht einhundertfünfzig Zentimeter weg; die Entfernung war fast nicht größer, als ich war, und nicht alter. Ich erläuterte meine Angst vor dem Dunkel mit einem Frösteln. Meine Zähne klapperten und klingelnden Münzen, die in meiner Tasche blieben, schrien in meinem Ohr gewohnte Lieder.
Eine Tür öffnete und einen Moment lang hörten wir das Weltall. Wir allesamt waren in dem Korridor. Ein krystallener Stab wie einer, den Leute in der Versuchsansalt oder in der Kneipe benützten, zerbrach. Der Stabinhalt floß in die Hand des Mannes, der sein Zimmer verließ, eine silberne Flüssigkeit. Das Echo des Wortes „Quecksilber“ klang in dem Korridor.
Jedes Zimmer ist gleichbedeutend wie das Letztere, aber es ist auch unterschiedlich. Jedes beinhaltet grenzenlos Fähigkeiten, und unterschiedliche Chemikalien, unterschiedliche Chemie, und unterschiedliche Emotionen.
Ängstlich öffnete ich meine Tür und trat in einen millionsten Anteil von mir selber und ich war ich selber. Symphonien flossen von meinem Kopf weiter, und von den Symphonien kamen fliegende Fische.
Es war nicht wichtig, dass andere Menschen ähnliche Zimmer wie mein Zimmer hatten; es war nur wichtig, dass ihre Zimmer verschieden waren. Ihre Zimmer waren Käfige, genau wie ihre Herzen und auch ihre Hände. Der Mann im Korridor, der hirschartige Augen hatte, blies das flüssige Metall, das seine Hand fasste weg. Die Flüssigkeit wurde Staub und glitt zu mir wie Backpulver oder Schnee im Schneesturm. Ich konnte alles hören und ich musste mich von dem Weiß, das der Staub brachte, trennen. Ich hasste den öden Morgen, den das hervorbrachte.
Ich wollte meine Tür öffnen und wollte den silbernweißen Straub vorzeigen, dass ich auch Sachen in der Luft erschaffen konnte. Ich wollte, aber ich konnte nicht. Ich konnte Sachen in der Luft meines Zimmers erschaffen, aber nicht im Korridor. Man braucht Ressourcen, um etwas zu ändern oder zu formen. Ich besaß Keine.
Die Welt schüchterte die Leute ein, die Verstand hatten.
Oct 15, 2010
Oct 15, 2010 at 1:28 PM UTC
The world is lonely while they cry for help and
they reach their hands up.
In words, in books, in paintings,
they portray their loneliness hidden or blatant.
But even that isn't enough to highlight
the lowlights of our lives
It's in our blood, it's in our veins, our bones,
it's in the cigarettes that we smoke.
Which fills the air and wails out loud,
screaming a symphony of isolation.
It's hidden in the corners of the cities,
hidden in the tall green grass of the countryside
It's everywhere you look, in famous words,
in ancient books.
It fills your mind, it takes you hold, it's in the tiniest key hole,
but enough.
It's enough to spark a burning fire, to long for another's touch,
to feel desire
From another human being,
to share in what is the only thing worth keeping
Human company. We long, we dream, we scream for it,
and we hope it favors us too.
It's overwhelming, it makes me, it makes me long
like so many others
We are not alone in our loneliness
and what a queer thought that is
“Wir können uns einreden, dass wir mit einem Buch nicht allein sind, wie wir uns einreden können, dass wir mit einem Menschen nicht allein sind.”
Mar 27, 2013
Mar 27, 2013 at 10:20 AM UTC
It's been a lonely morning, but perhaps, I was in need of one.
After staring at shaded yellow walls, at every hour of the night,
and feeling anger sharpen to some light,
At 7 a.m, I finally fell fast asleep,
my walls were slowly becoming bright.
I woke up 4 hours later to the opening of a door, one that was expected for long ago.
The sides of my head were biting my brain, and my teeth on lip bites gave way for pain,
I got up and got dressed, no coffee, no rest, I went for a walk, in need of a talk,
but sat in a park sipping black alone, and watched the white on which sun softly shone,
and the air slightly breezing, this bone of mine freezing,
a dog interrupting, I headed down the lonely street,
staring at my lonely slow feet,
counting my numerous steps,
and seeing a nest?
I saw a beautiful bird in a tree, and it's true a lot of memories came back to me.
It hoarsely cawed and gave me attention, another passer-by, just one of the Menschen.
I stood and watched its desired Display, He stood on a roof and gave flight a nay.
Tucked its wings in for the very last second, he dropped beak-first
and I have to admit, I was a little afraid.
When cement was an inch away, his black wings rose, and extended from his small body
the wind pulled him back, his head prostrated backwards, his eyes met my own
and he cawed.
The three of us we belonged to each other, with wordless agreement that said She, the Mother.
"Have trust in me, you will fly and and you will fall, this time is not yours,
However, this here, this is your call. I know it moves slow, and it gives you a shudder, but have trust in me, I am your Mother."
I ignored Her words, and descended the road,
felt the earth flicker, a disrupted candle-
The wind, was to blame for its cruel games.
A door opened after many steps,
the flights were long, and the wind did not help.
I opened my window, gave breath to the tree,
and She crept in,
She humored me,
"One day your shivering bones, will be under those stones, and that bowl will be full with your fleshy Müll.
You'll feel the stillness, see the Flicker for you, this cement all ready and new, awaiting your beak, hopes for your red leak."
"It'll be me with your breath, and your longing thirst, but first,"
She gave me her hand, and I saw wrinkles of ages,
and so that I might repay, or perhaps even Replay
I gave her my hand and said,
"Lead the way."
Oct 8, 2012
Oct 8, 2012 at 2:33 AM UTC
Schau hin
Wenn ich sehe, wie es vielen Menschen geht
so hätte ich gern ein Neubeginn!
Es wird Zeit das ihr euch eingesteht
dass die Kids hier so verloren sind!
Schau Aussichtslos und Hoffnungslos,
denn wir stellen uns alle blind, doch wir stellen uns alle blind
Wenn andere nichts mehr sehen dann schau hin
Denn wir sehen soviel dass nicht richtig ist,/ We see so much that isn’t right
also versperr dich nicht und hör hin
Sie sagen soviel, so vieles ohne Sinn! /They say so much, so much without sense!
Was ich will
Sind Taten und kein Wortgefecht
irgendwie hat jeder Recht
haltet doch was ihr versprecht
Weil viele Menschen so verloren sind
Ausgebrannt und Mittellos!
Denn wir stellen uns alle blind
Alle doch wir stellen uns alle blind
Warum sind wir so blind
Hin Schau hin
Vielleicht wachen sie auf und
schaun hin..
Zwischen das Glück zwischen Ruhm
zwischen all' diesen Dingen
merkst du nicht was wichtig ist?
Auf der Suche nach dem Sinn
ich mach meine Augen jetzt auf und schau hin!
Look
When I see, how may people are
I would like to have a new beginning
It´s that you admit
that the kids get lost here
Desperately and without hope
because we all act as if we are blind
we act as if we are blind
When all the others can´t see anything
look there
because we see many things that are not alright
do not avoid and listen carefully
they say so many things without meaning
What I want
is action and no battle of words
somehow everybody is right
keep your promises
because many people are lost
Desperately and without hope
because we all act as if we are blind
we act as if we are blind
When all the others can´t see anything
look there
because we see many things that are not alright
do not avoid and listen carefully
they say so many things without meaning
Why are we so blind
look there
Maybe they wake up and
have a look...
In between luck and glory
in between all those things
don´t you recognize, what´s really important
While looking for the sense - for the sense
I open my eyes now and look there (watch out)
When all the others can´t see anything
look there
because we see many things that are not alright
do not avoid and listen carefully
they say so many things without meaning
Dec 31, 2012
Dec 31, 2012 at 11:44 PM UTC
Ja, er hat dich gekuesst-- aber ich auch
wenn er nicht da waere-- wer sonst?
Ich bin ohne dich geflogen, und wohin?
Keine Frage der Zeit, Schlampe
ich bin's
Ich bin's der bei dir sonst waere-- ich bin's, bist du wirklich so bloed?
Wieso fragst du >>WER?<<
Du bist ne Schlampe, und das erkenn' ich schon
aber das macht mir nichts, ich bin alleine geflogen
Und all die Menschen die ueber mich sassen
haben es gewusst und wollten mich kaum antasten
Sie sind ohnehin weiter-- immer weiter-- gegangen
und, ohne dich, Schlampe, bin ich heruntergefangen
Mit den Hunden und Paeckchen diese Leute staendig nach- duersten und mitbring'
Lag ich
Bin ich auch zu ueberfluessig um oben drinzusitzen?
Schlampe, willst du dass ich wein', so ohne Wasser
im Dunkel, in Einsamkeit, im Gefaengniss der Lust?
Am Kartenkasse drueckte ich 'eins-Plus!'
Vergiss dich, Schlampe-- ich hab' fuer dich kein Benutz
Du bist nicht wer ist, das bin ich
Tschuess.
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Yes, he has kissed you-- but I too
if he weren't there-- who else?
I have flown without you, and where to?
No question of time, *****
I am the one
I am the one that would be by you otherwise-- I am the one, are you really so stupid?
Why do you ask "WHO?"
You are a ***** and I recognize that already
But that doesn't make a difference to me, I have flown by myself
And all the humans that sat over me
have known it and hardly wanted to touch me
they have regardless further-- always further-- gone
and, without you, ***** am I caught under here
With the dogs and little packages these people constantly thirst after and bring with
I lay
Am I indeed too superfluous to sit inside, above?
***** do you want for me to cry, this way without water
in the dark, in isolation, in the prison of passion?
At the ticket counter I pressed "one-Plus!"
Forget you, ***** for you have I no use
You are not he who is, that is I.
Goodbye.
Mar 26, 2012
Mar 26, 2012 at 1:21 PM UTC
Wir finden und verlieren uns im Moment,
Im letzten Atemzug den wir uns gemeinsam teilen
Um uns herum fängt es an zu regnen,
Es scheint, als ob die Welt wüsste wie
es in unserem Inneren aussieht.
Der kurze Augenblick zwischen Sonne und Regen,
Der kurze Moment zwischen Freude und Traurigkeit.
Es kommt und geht, das Glück zwischen zwei Menschen
Was für ein trauriger Moment, du sagtest mir wir sollen uns nichtmehr sehen
Dein letztes Bild verblasst im Tageslicht,
Zeit heilt was sie kann, doch nichts ist für immer
Und man sagt , es wird schon wieder,
Doch nichts wird wie es einst war
Die Einsamkeit von gestern nimmt mich wieder in den Arm,
Fühlt sich an wie jeder Tag,
In Gedanken bei dir, irgendwo anders
An einem Ort wo es egal ist, verloren zu sein
Es wird immer vergehen, und nie so bleiben
kommt mir vor wie damals,
Damals auf dem Balkon also du die Sterne gezählt hast
Oct 21, 2018
Oct 21, 2018 at 10:39 AM UTC
Ich blicke auf die Dächer der Stadt
In deine strahlenden, funkelnden Augen gleich neben mir
Außer Dir und Mir ist niemand hier
Nur die untergehende Sonne, die aufgeregten kreisenden Vögel, und zwei fremde Menschen
Wir
Ich verliere mich in deinen Blicken
wie auf einer kunterbunten Farbpalette
Du grinst und alles leuchtet plötzlich in strahlenden, bunten Farben auf
wir lachen gemeinsam
und wenden unsere Blicke in den Himmel hinauf
Stundenlang könntest du mir alles erdenkliche erzählen und anvertrauen
mal über das Reisen
mal über das Leben
oder übers Sandburgen bauen
Ich wünschte meine Teetasse bliebe für immer voll
der Himmel zu jeder Zeit im Farbton rot-orange
-so unglaublich toll-
die Vögel immer aufgewühlt über unseren Köpfen, hoch am Himmelszelt
Wir beide in diesem schönen Moment
In unserer eigenen,
kleinen,
wirklichen Welt
Mar 20, 2023
Mar 20, 2023 at 2:57 PM UTC
It was a shiny day.
In contrast, I was shattered.
What news.
Directly broke my heart.
Tears could not stop flowing until now.
I may love to shop.
But I am not buying ********
Dear Paul William Walker IV.
You will be so much missed.
Race in paradise, Paul, Brian.
Ich weiss nicht warum.
Aber die guten Menschen leider oft zu früh gehen.
Ruhe in Frieden.
Dec 2, 2013
Dec 2, 2013 at 5:00 AM UTC
Pseudogedichte
Mag ich
Immer wieder
Schreib' ich
Nehm mich selbst nicht ernst
Versteck' ich meine Wahrheit
Verstecke meinen Schmerz.
Will Menschen zum Lachen bringen,
Will Freude in sie auswringen,
Die letzte, die ich habe
Nur heute noch,
Einer der letzten Tage.
So scheint es.
In mir weint es.
Es schreit -
Die Angst vorm Tod.
Wie fühlten sich die Verurteilten?
Diejenigen, die wussten,
Bald werden sie tot?
Hätten sie noch körperliche Schmerzen zu beklagen?
Hatten sie noch Schwere auf dem Herzen?
Ich frage mich das
Wahrscheinlich umsonst.
Dec 14, 2023
Dec 14, 2023 at 4:42 AM UTC
Was soll denn das nun, klagt unsere Welt,
mir wird so warm und immer wärmer,
ich schwitze schon und krieg gleich Fieber.
Ist das ein Virus, der mich befällt?
Das sind die Menschen, ach du Schande.
Sind die denn noch ganz gescheit?
Greifen ihren eigenen Wirt an,
wohl zum Denken nicht recht im Stande.
Die Menschheit ist schon eine Plage,
sie hat sich viel zu schnell vermehrt.
Ihr wird es an den Kragen gehen,
dauert ja nur noch ein paar Tage...
Ich frier mich ein und befreie mich
von dem ganzen Schmutz und Schund
und fange dann von vorne an,
auf Menschen doch verzichte ich.
Jan 22, 2023
Jan 22, 2023 at 6:35 AM UTC
Es ist dunkel
Es ist Nacht
In aller Stille
Es ist vollbracht
Hört es fließt
Hört es tropft
Verzerrter Mund
Wurde gestopft
Tanzende Lichter
Tanzende Menschen
Dolche im Schimmer
Nur so glänzen
Hört es fließt
Hört es tropft
Verzerrter Mund
Wurde gestopft
Sanftes Wiegen
Sanftes Singen
Lassen das Wimmern
Nun überklingen
Hört es fließt
Hört es tropft
Verzerrter Mund
Wurde gestopft
Nasse Gräser
Nasse Hände
Mit warmen Blut
Durchtränktes Gelände
Hört es fließt
Hört es tropft
Verzerrter Mund
Wurde gestopft
Reibende Verse
Reibende Körper
Eine Menge
Alles Mörder
Hört es fließt
Hört es tropft
Verzerrter Mund
Wurde gestopft
Roter Mond
Roter Leib
Liegt am Boden
Das tote Weib
Hört es fließt
Hört es tropft
Verzerrter Mund
Wurde gestopft
Es wird Tag
Es wird hell
Schau Sie flüchten
Nun sehr schnell
Nichts mehr fließt
Nichts mehr tropft
Sowie das Herz
Nicht mehr klopft
Feb 16, 2020
Feb 16, 2020 at 11:54 AM UTC
/aus sie volk: sie kann nur verstehen schwab! schweinscheissedeutsche! gut! so es sein... origamikapitalismus... papierspeichelschimmel: nein papier! vor! die mumifizieren pharaosowjetisch! und die akt?! wer mein souffleur?!
lernen aber die wenig von
deutsche,
zu gewinnen
ein vater-herz aus ein, volk;
as the dynamic
of perceptions go about...
on, mythological grounding...
schattenarbeit...
größermühe:
für die:
"geringer"... arbeit:
diese menschen müssen
"geringer": arbeit!
zustand ist seele von mann!
or maybe...
i'm just ronin...
who has become too...
germanophilic...
perhaps just, that;
come to love the pleasures,
and the tortures,
of this, destined peoples.
don't worry...
like any capitalist...
i'm only in this affair
("dasein") one sided,
concerned with only
a mind's worth of a kept
hard-on to boot
away from writing
an epitaph!
Jun 5, 2018
Jun 5, 2018 at 10:33 PM UTC
In der ganzen Welt,
Von allen Menschen, die existieren,
Es gibt niemanden wie dich, keinen,
Liebe,
Du bist einzigartig.
Von allen Blumen,
Von allen Heiligen,
Von jeder Schönheit hier,
Du bist der reinste.
Du bist der Hellste.
Du bist der Liebste.
Jul 27, 2018
Jul 27, 2018 at 1:51 PM UTC
Was ist das Kämpfen?
Und wie kämpft man immer weiter,
Wenn man schon so müde ist?
Meistens bin ich mit dem Leben
Fast zu Tode gelangweilt;
Jeden Tag muss ich das wieder?
Aufstehen? Arbeiten? So tun als ob
Alles schön und fein ist?
Und warum? Wofür? Weshalb?
Auf welchem gottverdammten Grund?
Damit die Menschen die mich tot sehen wollen
sich bereichern können?
Was ist das Kämpfen?
Und wie kämpft man immer weiter,
In einer Welt die Betrug und Schwindel
Belohnt, und die Profit aus das Leiden
Der Ehrlichen ohne Zögern schlägt?
Mir scheint das blöd; ich fühl mich öd.
Apr 16, 2023
Apr 16, 2023 at 11:14 PM UTC