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"menschen" poems
wieso es nicht gelang wieso es gelang als sie mich suchten zum liebemachen als sie mich fanden zum liebemachen wer von ihnen sang wer von ihnen sang sie kamen in scharen mit freunden verwandten all jene damen all jene herren ich weiß nicht wann ich weiß nicht wo doch ich weiß wie ich weiß es wie mir ist bewusst: dichter und autoren werden keine liebe füreinander hegen (poet's note: my opinion on the last three verses above has fundamentally changed since i been publishing here.) liebe mich freund liebe mich freundin gib mir schenk mir suche mich finde mich ich habe mich auf der suche nämlich versucht kennst du, bruder, den weg? den zugfahrplan? die bedeutung der stahlstreben? ich brauche eine antwort von den damen den herren finde mich suche mich verschenke mich vergib mir denn ich schrieb über zivilisationen von witterung und gier witterung und gier freunde sind zwischen dem glitzern auf dem fluss versteckt wie perlen sie aufzuspüren zwischen dem wittern zwischen dem wittern während des witterns ich weiß nicht ob du weißt wovon ich rede ich rede aber das ist in ordnung freund aber das ist ok freundin wir müssen bloß bruder wir müssen bloß schwester fragen sie sitzen am gleis bei den zügen sie sind immer da wie der “ICH-BIN-DA” aus der kinderbibel meines sohnes verstehst du das? begreifst du das? fühlst du mich? viele afro-amerikaner fragen “you feel me?” wenn sie etwas ausdrücken und teilen wollen ich liebe diesen ausdruck er zeugt von etwas gutem, das manchen menschen fehlt auf der brust trage ich das tattoo welches du abschriebst in einer stunde aus schatten witterung gier ich wollte das ich wollte dass du zu mir kamst zwischen den schatten unter der gier über der witterung in einem augenblick des “you feel me” wie unsere häute glänzten wie unsere augen glitzerten wie unsere hände zitterten wie wir… ach komm! was sage ich dir, freund was sage ich dir, freundin du weißt es doch dir ist es bewusst denn du schriebst mein tattoo ab in ein buch mit perlweißen seiten ein buch mit onyxschwarzen seiten du bist perlweiß freund du bist onyxschwarz freundin du bist perlweiß freundin du bist onyxschwarz freund ich liebe habeshas ich liebe äthiopien ich liebe meine frau ich liebe meinen sohn ich liebe meine tochter you feel me?
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Dec 28, 2019
Dec 28, 2019 at 5:27 PM UTC
Lied Von der Langen Ankunft (An Arrival Song)
wieso es nicht gelang wieso es gelang als sie mich suchten zum liebemachen als sie mich fanden zum liebemachen wer von ihnen sang wer von ihnen sang sie kamen in scharen mit freunden verwandten all jene damen all jene herren ich weiß nicht wann ich weiß nicht wo doch ich weiß wie ich weiß es wie mir ist bewusst: dichter und autoren werden keine liebe füreinander hegen (poet's note: my opinion on the last three verses above has fundamentally changed since i been publishing here.) liebe mich freund liebe mich freundin gib mir schenk mir suche mich finde mich ich habe mich auf der suche nämlich versucht kennst du, bruder, den weg? den zugfahrplan? die bedeutung der stahlstreben? ich brauche eine antwort von den damen den herren finde mich suche mich verschenke mich vergib mir denn ich schrieb über zivilisationen von witterung und gier witterung und gier freunde sind zwischen dem glitzern auf dem fluss versteckt wie perlen sie aufzuspüren zwischen dem wittern zwischen dem wittern während des witterns ich weiß nicht ob du weißt wovon ich rede ich rede aber das ist in ordnung freund aber das ist ok freundin wir müssen bloß bruder wir müssen bloß schwester fragen sie sitzen am gleis bei den zügen sie sind immer da wie der “ICH-BIN-DA” aus der kinderbibel meines sohnes verstehst du das? begreifst du das? fühlst du mich? viele afro-amerikaner fragen “you feel me?” wenn sie etwas ausdrücken und teilen wollen ich liebe diesen ausdruck er zeugt von etwas gutem, das manchen menschen fehlt auf der brust trage ich das tattoo welches du abschriebst in einer stunde aus schatten witterung gier ich wollte das ich wollte dass du zu mir kamst zwischen den schatten unter der gier über der witterung in einem augenblick des “you feel me” wie unsere häute glänzten wie unsere augen glitzerten wie unsere hände zitterten wie wir… ach komm! was sage ich dir, freund was sage ich dir, freundin du weißt es doch dir ist es bewusst denn du schriebst mein tattoo ab in ein buch mit perlweißen seiten ein buch mit onyxschwarzen seiten du bist perlweiß freund du bist onyxschwarz freundin du bist perlweiß freundin du bist onyxschwarz freund ich liebe habeshas ich liebe äthiopien ich liebe meine frau ich liebe meinen sohn ich liebe meine tochter you feel me?
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sehnsucht nach einer person, würden menschen es in worte fassen, dessen gebrauch sie gar nicht kennen. oh nein, ich habe keine sehnsucht nach einer person – ich habe heimweh. ich habe mich bei ihm – und zwar egal wo: im bus, oder auch in einen dunkeln raum, der gähnend leer ist, außer zwei personen und eine handvoll worte, denen ich mich nicht entziehen kann – mehr geborgen gefühlt, als in meinen eigenen heim. denn zu hause ist kein ort, sondern ein gefühl.
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Aug 6, 2014
Aug 6, 2014 at 4:00 AM UTC
meeressehnsucht
Ich ging durch den beschmutzten bevölkerten Korridor mit den Reben, die drinnen und draußen wuchsen, entlang und ich sah in jeder Tür mein Spiegelbild, während ich vorüberging. Ich wohnte genau zum Zimmer – nicht einhundertfünfzig Zentimeter weg; die Entfernung war fast nicht größer, als ich war, und nicht alter. Ich erläuterte meine Angst vor dem Dunkel mit einem Frösteln. Meine Zähne klapperten und klingelnden Münzen, die in meiner Tasche blieben, schrien in meinem Ohr gewohnte Lieder. Eine Tür öffnete und einen Moment lang hörten wir das Weltall. Wir allesamt waren in dem Korridor. Ein krystallener Stab wie einer, den Leute in der Versuchsansalt oder in der Kneipe benützten, zerbrach. Der Stabinhalt floß in die Hand des Mannes, der sein Zimmer verließ, eine silberne Flüssigkeit. Das Echo des Wortes „Quecksilber“ klang in dem Korridor. Jedes Zimmer ist gleichbedeutend wie das Letztere, aber es ist auch unterschiedlich. Jedes beinhaltet grenzenlos Fähigkeiten, und unterschiedliche Chemikalien, unterschiedliche Chemie, und unterschiedliche Emotionen. Ängstlich öffnete ich meine Tür und trat in einen millionsten Anteil von mir selber und ich war ich selber. Symphonien flossen von meinem Kopf weiter, und von den Symphonien kamen fliegende Fische. Es war nicht wichtig, dass andere Menschen ähnliche Zimmer wie mein Zimmer hatten; es war nur wichtig, dass ihre Zimmer verschieden waren. Ihre Zimmer waren Käfige, genau wie ihre Herzen und auch ihre Hände. Der Mann im Korridor, der hirschartige Augen hatte, blies das flüssige Metall, das seine Hand fasste weg. Die Flüssigkeit wurde Staub und glitt zu mir wie Backpulver oder Schnee im Schneesturm. Ich konnte alles hören und ich musste mich von dem Weiß, das der Staub brachte, trennen. Ich hasste den öden Morgen, den das hervorbrachte. Ich wollte meine Tür öffnen und wollte den silbernweißen Straub vorzeigen, dass ich auch Sachen in der Luft erschaffen konnte. Ich wollte, aber ich konnte nicht. Ich konnte Sachen in der Luft meines Zimmers erschaffen, aber nicht im Korridor. Man braucht Ressourcen, um etwas zu ändern oder zu formen. Ich besaß Keine. Die Welt schüchterte die Leute ein, die Verstand hatten.
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Oct 15, 2010
Oct 15, 2010 at 1:28 PM UTC
A Megalomaniacal Look on Creativity (German)
Ich ging durch den beschmutzten bevölkerten Korridor mit den Reben, die drinnen und draußen wuchsen, entlang und ich sah in jeder Tür mein Spiegelbild, während ich vorüberging. Ich wohnte genau zum Zimmer – nicht einhundertfünfzig Zentimeter weg; die Entfernung war fast nicht größer, als ich war, und nicht alter. Ich erläuterte meine Angst vor dem Dunkel mit einem Frösteln. Meine Zähne klapperten und klingelnden Münzen, die in meiner Tasche blieben, schrien in meinem Ohr gewohnte Lieder. Eine Tür öffnete und einen Moment lang hörten wir das Weltall. Wir allesamt waren in dem Korridor. Ein krystallener Stab wie einer, den Leute in der Versuchsansalt oder in der Kneipe benützten, zerbrach. Der Stabinhalt floß in die Hand des Mannes, der sein Zimmer verließ, eine silberne Flüssigkeit. Das Echo des Wortes „Quecksilber“ klang in dem Korridor. Jedes Zimmer ist gleichbedeutend wie das Letztere, aber es ist auch unterschiedlich. Jedes beinhaltet grenzenlos Fähigkeiten, und unterschiedliche Chemikalien, unterschiedliche Chemie, und unterschiedliche Emotionen. Ängstlich öffnete ich meine Tür und trat in einen millionsten Anteil von mir selber und ich war ich selber. Symphonien flossen von meinem Kopf weiter, und von den Symphonien kamen fliegende Fische. Es war nicht wichtig, dass andere Menschen ähnliche Zimmer wie mein Zimmer hatten; es war nur wichtig, dass ihre Zimmer verschieden waren. Ihre Zimmer waren Käfige, genau wie ihre Herzen und auch ihre Hände. Der Mann im Korridor, der hirschartige Augen hatte, blies das flüssige Metall, das seine Hand fasste weg. Die Flüssigkeit wurde Staub und glitt zu mir wie Backpulver oder Schnee im Schneesturm. Ich konnte alles hören und ich musste mich von dem Weiß, das der Staub brachte, trennen. Ich hasste den öden Morgen, den das hervorbrachte. Ich wollte meine Tür öffnen und wollte den silbernweißen Straub vorzeigen, dass ich auch Sachen in der Luft erschaffen konnte. Ich wollte, aber ich konnte nicht. Ich konnte Sachen in der Luft meines Zimmers erschaffen, aber nicht im Korridor. Man braucht Ressourcen, um etwas zu ändern oder zu formen. Ich besaß Keine. Die Welt schüchterte die Leute ein, die Verstand hatten.
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The world is lonely while they cry for help and                     they reach their hands up. In words, in books, in paintings,                     they portray their loneliness hidden or blatant. But even that isn't enough to highlight                     the lowlights of our lives It's in our blood, it's in our veins, our bones,                     it's in the cigarettes that we smoke. Which fills the air and wails out loud,                     screaming a symphony of isolation. It's hidden in the corners of the cities,                      hidden in the tall green grass of the countryside It's everywhere you look, in famous words,                      in ancient books. It fills your mind, it takes you hold, it's in the tiniest key hole,                      but enough. It's enough to spark a burning fire, to long for another's touch,                      to feel desire From another human being,                      to share in what is the only thing worth keeping Human company. We long, we dream, we scream for it,                      and we hope it favors us too. It's overwhelming, it makes me, it makes me long                      like so many others We are not alone in our loneliness                      and what a queer thought that is “Wir können uns einreden, dass wir mit einem Buch nicht allein sind, wie wir uns einreden können, dass wir mit einem Menschen nicht allein sind.”
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Mar 27, 2013
Mar 27, 2013 at 10:20 AM UTC
Verschlungene zusammen (Entwined together)
The world is lonely while they cry for help and                     they reach their hands up. In words, in books, in paintings,                     they portray their loneliness hidden or blatant. But even that isn't enough to highlight                     the lowlights of our lives It's in our blood, it's in our veins, our bones,                     it's in the cigarettes that we smoke. Which fills the air and wails out loud,                     screaming a symphony of isolation. It's hidden in the corners of the cities,                      hidden in the tall green grass of the countryside It's everywhere you look, in famous words,                      in ancient books. It fills your mind, it takes you hold, it's in the tiniest key hole,                      but enough. It's enough to spark a burning fire, to long for another's touch,                      to feel desire From another human being,                      to share in what is the only thing worth keeping Human company. We long, we dream, we scream for it,                      and we hope it favors us too. It's overwhelming, it makes me, it makes me long                      like so many others We are not alone in our loneliness                      and what a queer thought that is “Wir können uns einreden, dass wir mit einem Buch nicht allein sind, wie wir uns einreden können, dass wir mit einem Menschen nicht allein sind.”
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It's been a lonely morning, but perhaps, I was in need of one. After staring at shaded yellow walls, at every hour of the night, and feeling anger sharpen to some light, At 7 a.m, I finally fell fast asleep, my walls were slowly becoming bright. I woke up 4 hours later to the opening of a door, one that was expected for long ago. The sides of my head were biting my brain, and my teeth on lip bites gave way for pain, I got up and got dressed, no coffee, no rest, I went for a walk, in need of a talk, but sat in a park sipping black alone, and watched the white on which sun softly shone, and the air slightly breezing, this bone of mine freezing, a dog interrupting, I headed down the lonely street, staring at my lonely slow feet, counting my numerous steps, and seeing a nest? I saw a beautiful bird in a tree, and it's true a lot of memories came back to me. It hoarsely cawed and gave me attention, another passer-by, just one of the Menschen. I stood and watched its desired Display, He stood on a roof and gave flight a nay. Tucked its wings in for the very last second, he dropped beak-first and I have to admit, I was a little afraid. When cement was an inch away, his black wings rose, and extended from his small body the wind pulled him back, his head prostrated backwards, his eyes met my own and he cawed. The three of us we belonged to each other, with wordless agreement that said She, the Mother. "Have trust in me, you will fly and and you will fall, this time is not yours, However, this here, this is your call. I know it moves slow, and it gives you a shudder, but have trust in me, I am your Mother." I ignored Her words, and descended the road, felt the earth flicker, a disrupted candle- The wind, was to blame for its cruel games. A door opened after many steps, the flights were long, and the wind did not help. I opened my window, gave breath to the tree, and She crept in, She humored me, "One day your shivering bones, will be under those stones, and that bowl will be full with your fleshy Müll. You'll feel the stillness, see the Flicker for you, this cement all ready and new, awaiting your beak, hopes for your red leak." "It'll be me with your breath, and your longing thirst, but first," She gave me her hand, and I saw wrinkles of ages, and so that I might repay, or perhaps even Replay I gave her my hand and said, "Lead the way."
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Oct 8, 2012
Oct 8, 2012 at 2:33 AM UTC
A Magpie.
It's been a lonely morning, but perhaps, I was in need of one. After staring at shaded yellow walls, at every hour of the night, and feeling anger sharpen to some light, At 7 a.m, I finally fell fast asleep, my walls were slowly becoming bright. I woke up 4 hours later to the opening of a door, one that was expected for long ago. The sides of my head were biting my brain, and my teeth on lip bites gave way for pain, I got up and got dressed, no coffee, no rest, I went for a walk, in need of a talk, but sat in a park sipping black alone, and watched the white on which sun softly shone, and the air slightly breezing, this bone of mine freezing, a dog interrupting, I headed down the lonely street, staring at my lonely slow feet, counting my numerous steps, and seeing a nest? I saw a beautiful bird in a tree, and it's true a lot of memories came back to me. It hoarsely cawed and gave me attention, another passer-by, just one of the Menschen. I stood and watched its desired Display, He stood on a roof and gave flight a nay. Tucked its wings in for the very last second, he dropped beak-first and I have to admit, I was a little afraid. When cement was an inch away, his black wings rose, and extended from his small body the wind pulled him back, his head prostrated backwards, his eyes met my own and he cawed. The three of us we belonged to each other, with wordless agreement that said She, the Mother. "Have trust in me, you will fly and and you will fall, this time is not yours, However, this here, this is your call. I know it moves slow, and it gives you a shudder, but have trust in me, I am your Mother." I ignored Her words, and descended the road, felt the earth flicker, a disrupted candle- The wind, was to blame for its cruel games. A door opened after many steps, the flights were long, and the wind did not help. I opened my window, gave breath to the tree, and She crept in, She humored me, "One day your shivering bones, will be under those stones, and that bowl will be full with your fleshy Müll. You'll feel the stillness, see the Flicker for you, this cement all ready and new, awaiting your beak, hopes for your red leak." "It'll be me with your breath, and your longing thirst, but first," She gave me her hand, and I saw wrinkles of ages, and so that I might repay, or perhaps even Replay I gave her my hand and said, "Lead the way."
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Schau hin Wenn ich sehe, wie es vielen Menschen geht so hätte ich gern ein Neubeginn! Es wird Zeit das ihr euch eingesteht dass die Kids hier so verloren sind! Schau Aussichtslos und Hoffnungslos, denn wir stellen uns alle blind, doch wir stellen uns alle blind Wenn andere nichts mehr sehen dann schau hin Denn wir sehen soviel dass nicht richtig ist,/ We see so much that isn’t right also versperr dich nicht und hör hin Sie sagen soviel, so vieles ohne Sinn! /They say so much, so much without sense! Was ich will Sind Taten und kein Wortgefecht irgendwie hat jeder Recht haltet doch was ihr versprecht Weil viele Menschen so verloren sind Ausgebrannt und Mittellos! Denn wir stellen uns alle blind Alle doch wir stellen uns alle blind Warum sind wir so blind Hin Schau hin Vielleicht wachen sie auf und schaun hin.. Zwischen das Glück zwischen Ruhm zwischen all' diesen Dingen merkst du nicht was wichtig ist? Auf der Suche nach dem Sinn ich mach meine Augen jetzt auf und schau hin! Look When I see, how may people are I would like to have a new beginning It´s that you admit that the kids get lost here Desperately and without hope because we all act as if we are blind we act as if we are blind When all the others can´t see anything look there because we see many things that are not alright do not avoid and listen carefully they say so many things without meaning What I want is action and no battle of words somehow everybody is right keep your promises because many people are lost Desperately and without hope because we all act as if we are blind we act as if we are blind When all the others can´t see anything look there because we see many things that are not alright do not avoid and listen carefully they say so many things without meaning Why are we so blind look there Maybe they wake up and have a look... In between luck and glory in between all those things don´t you recognize, what´s really important While looking for the sense - for the sense I open my eyes now and look there (watch out) When all the others can´t see anything look there because we see many things that are not alright do not avoid and listen carefully they say so many things without meaning
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Dec 31, 2012
Dec 31, 2012 at 11:44 PM UTC
Schau Hin (Look)
Schau hin Wenn ich sehe, wie es vielen Menschen geht so hätte ich gern ein Neubeginn! Es wird Zeit das ihr euch eingesteht dass die Kids hier so verloren sind! Schau Aussichtslos und Hoffnungslos, denn wir stellen uns alle blind, doch wir stellen uns alle blind Wenn andere nichts mehr sehen dann schau hin Denn wir sehen soviel dass nicht richtig ist,/ We see so much that isn’t right also versperr dich nicht und hör hin Sie sagen soviel, so vieles ohne Sinn! /They say so much, so much without sense! Was ich will Sind Taten und kein Wortgefecht irgendwie hat jeder Recht haltet doch was ihr versprecht Weil viele Menschen so verloren sind Ausgebrannt und Mittellos! Denn wir stellen uns alle blind Alle doch wir stellen uns alle blind Warum sind wir so blind Hin Schau hin Vielleicht wachen sie auf und schaun hin.. Zwischen das Glück zwischen Ruhm zwischen all' diesen Dingen merkst du nicht was wichtig ist? Auf der Suche nach dem Sinn ich mach meine Augen jetzt auf und schau hin! Look When I see, how may people are I would like to have a new beginning It´s that you admit that the kids get lost here Desperately and without hope because we all act as if we are blind we act as if we are blind When all the others can´t see anything look there because we see many things that are not alright do not avoid and listen carefully they say so many things without meaning What I want is action and no battle of words somehow everybody is right keep your promises because many people are lost Desperately and without hope because we all act as if we are blind we act as if we are blind When all the others can´t see anything look there because we see many things that are not alright do not avoid and listen carefully they say so many things without meaning Why are we so blind look there Maybe they wake up and have a look... In between luck and glory in between all those things don´t you recognize, what´s really important While looking for the sense - for the sense I open my eyes now and look there (watch out) When all the others can´t see anything look there because we see many things that are not alright do not avoid and listen carefully they say so many things without meaning
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Ja, er hat dich gekuesst-- aber ich auch wenn er nicht da waere-- wer sonst? Ich bin ohne dich geflogen, und wohin? Keine Frage der Zeit, Schlampe ich bin's Ich bin's der bei dir sonst waere-- ich bin's, bist du wirklich so bloed? Wieso fragst du >>WER?<< Du bist ne Schlampe, und das erkenn' ich schon aber das macht mir nichts, ich bin alleine geflogen Und all die Menschen die ueber mich sassen haben es gewusst und wollten mich kaum antasten Sie sind ohnehin weiter-- immer weiter-- gegangen und, ohne dich, Schlampe, bin ich heruntergefangen Mit den Hunden und Paeckchen diese Leute staendig nach- duersten und mitbring' Lag ich Bin ich auch zu ueberfluessig um oben drinzusitzen? Schlampe, willst du dass ich wein', so ohne Wasser im Dunkel, in Einsamkeit, im Gefaengniss der Lust? Am Kartenkasse drueckte ich 'eins-Plus!' Vergiss dich, Schlampe-- ich hab' fuer dich kein Benutz Du bist nicht wer ist, das bin ich Tschuess. --------------------------------------- Yes, he has kissed you-- but I too if he weren't there-- who else? I have flown without you, and where to? No question of time, ***** I am the one I am the one that would be by you otherwise-- I am the one, are you really so stupid? Why do you ask "WHO?" You are a ***** and I recognize that already But that doesn't make a difference to me, I have flown by myself And all the humans that sat over me have known it and hardly wanted to touch me they have regardless further-- always further-- gone and, without you, ***** am I caught under here With the dogs and little packages these people constantly thirst after and bring with I lay Am I indeed too superfluous to sit inside, above? ***** do you want for me to cry, this way without water in the dark, in isolation, in the prison of passion? At the ticket counter I pressed "one-Plus!" Forget you, ***** for you have I no use You are not he who is, that is I. Goodbye.
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Mar 26, 2012
Mar 26, 2012 at 1:21 PM UTC
Schlampe
Ja, er hat dich gekuesst-- aber ich auch wenn er nicht da waere-- wer sonst? Ich bin ohne dich geflogen, und wohin? Keine Frage der Zeit, Schlampe ich bin's Ich bin's der bei dir sonst waere-- ich bin's, bist du wirklich so bloed? Wieso fragst du >>WER?<< Du bist ne Schlampe, und das erkenn' ich schon aber das macht mir nichts, ich bin alleine geflogen Und all die Menschen die ueber mich sassen haben es gewusst und wollten mich kaum antasten Sie sind ohnehin weiter-- immer weiter-- gegangen und, ohne dich, Schlampe, bin ich heruntergefangen Mit den Hunden und Paeckchen diese Leute staendig nach- duersten und mitbring' Lag ich Bin ich auch zu ueberfluessig um oben drinzusitzen? Schlampe, willst du dass ich wein', so ohne Wasser im Dunkel, in Einsamkeit, im Gefaengniss der Lust? Am Kartenkasse drueckte ich 'eins-Plus!' Vergiss dich, Schlampe-- ich hab' fuer dich kein Benutz Du bist nicht wer ist, das bin ich Tschuess. --------------------------------------- Yes, he has kissed you-- but I too if he weren't there-- who else? I have flown without you, and where to? No question of time, ***** I am the one I am the one that would be by you otherwise-- I am the one, are you really so stupid? Why do you ask "WHO?" You are a ***** and I recognize that already But that doesn't make a difference to me, I have flown by myself And all the humans that sat over me have known it and hardly wanted to touch me they have regardless further-- always further-- gone and, without you, ***** am I caught under here With the dogs and little packages these people constantly thirst after and bring with I lay Am I indeed too superfluous to sit inside, above? ***** do you want for me to cry, this way without water in the dark, in isolation, in the prison of passion? At the ticket counter I pressed "one-Plus!" Forget you, ***** for you have I no use You are not he who is, that is I. Goodbye.
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Wir finden und verlieren uns im Moment, Im letzten Atemzug den wir uns gemeinsam teilen Um uns herum fängt es an zu regnen, Es scheint, als ob die Welt wüsste wie es in unserem Inneren aussieht. Der kurze Augenblick zwischen Sonne und Regen, Der kurze Moment zwischen Freude und Traurigkeit. Es kommt und geht, das Glück zwischen zwei Menschen Was für ein trauriger Moment, du sagtest mir wir sollen uns nichtmehr sehen Dein letztes Bild verblasst im Tageslicht, Zeit heilt was sie kann, doch nichts ist für immer Und man sagt , es wird schon wieder, Doch nichts wird wie es einst war Die Einsamkeit von gestern nimmt mich wieder in den Arm, Fühlt sich an wie jeder Tag, In Gedanken bei dir, irgendwo anders An einem Ort wo es egal ist, verloren zu sein Es wird immer vergehen, und nie so bleiben kommt mir vor wie damals, Damals auf dem Balkon also du die Sterne gezählt hast
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Oct 21, 2018
Oct 21, 2018 at 10:39 AM UTC
German Feelings
Ich blicke auf die Dächer der Stadt In deine strahlenden, funkelnden Augen gleich neben mir Außer Dir und Mir ist niemand hier Nur die untergehende Sonne, die aufgeregten kreisenden Vögel, und zwei fremde Menschen Wir Ich verliere mich in deinen Blicken wie auf einer kunterbunten Farbpalette Du grinst und alles leuchtet plötzlich in strahlenden, bunten Farben auf wir lachen gemeinsam und wenden unsere Blicke in den Himmel hinauf Stundenlang könntest du mir alles erdenkliche erzählen und anvertrauen mal über das Reisen mal über das Leben oder übers Sandburgen bauen Ich wünschte meine Teetasse bliebe für immer voll der Himmel zu jeder Zeit im Farbton rot-orange -so unglaublich toll- die Vögel immer aufgewühlt über unseren Köpfen, hoch am Himmelszelt Wir beide in diesem schönen Moment In unserer eigenen, kleinen, wirklichen Welt
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Mar 20, 2023
Mar 20, 2023 at 2:57 PM UTC
Flucht ins Bunte
It was a shiny day. In contrast, I was shattered. What news. Directly broke my heart. Tears could not stop flowing until now. I may love to shop. But I am not buying ******** Dear Paul William Walker IV. You will be so much missed. Race in paradise, Paul, Brian. Ich weiss nicht warum. Aber die guten Menschen leider oft zu früh gehen. Ruhe in Frieden.
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Dec 2, 2013
Dec 2, 2013 at 5:00 AM UTC
Sad Beyond Belief.
Pseudogedichte Mag ich Immer wieder Schreib' ich Nehm mich selbst nicht ernst Versteck' ich meine Wahrheit Verstecke meinen Schmerz. Will Menschen zum Lachen bringen, Will Freude in sie auswringen, Die letzte, die ich habe Nur heute noch, Einer der letzten Tage. So scheint es. In mir weint es. Es schreit - Die Angst vorm Tod. Wie fühlten sich die Verurteilten? Diejenigen, die wussten, Bald werden sie tot? Hätten sie noch körperliche Schmerzen zu beklagen? Hatten sie noch Schwere auf dem Herzen? Ich frage mich das Wahrscheinlich umsonst.
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Dec 14, 2023
Dec 14, 2023 at 4:42 AM UTC
Pseudogedichte
Was soll denn das nun, klagt unsere Welt, mir wird so warm und immer wärmer, ich schwitze schon und krieg gleich Fieber. Ist das ein Virus, der mich befällt? Das sind die Menschen, ach du Schande. Sind die denn noch ganz gescheit? Greifen ihren eigenen Wirt an, wohl zum Denken nicht recht im Stande. Die Menschheit ist schon eine Plage, sie hat sich viel zu schnell vermehrt. Ihr wird es an den Kragen gehen, dauert ja nur noch ein paar Tage... Ich frier mich ein und befreie mich von dem ganzen Schmutz und Schund und fange dann von vorne an, auf Menschen doch verzichte ich.
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Jan 22, 2023
Jan 22, 2023 at 6:35 AM UTC
Eiszeit ist Auszeit
Es ist dunkel Es ist Nacht In aller Stille Es ist vollbracht Hört es fließt Hört es tropft Verzerrter Mund Wurde gestopft Tanzende Lichter Tanzende Menschen Dolche im Schimmer Nur so glänzen Hört es fließt Hört es tropft Verzerrter Mund Wurde gestopft Sanftes Wiegen Sanftes Singen Lassen das Wimmern Nun überklingen Hört es fließt Hört es tropft Verzerrter Mund Wurde gestopft Nasse Gräser Nasse Hände Mit warmen Blut Durchtränktes Gelände Hört es fließt Hört es tropft Verzerrter Mund Wurde gestopft Reibende Verse Reibende Körper Eine Menge Alles Mörder Hört es fließt Hört es tropft Verzerrter Mund Wurde gestopft Roter Mond Roter Leib Liegt am Boden Das tote Weib Hört es fließt Hört es tropft Verzerrter Mund Wurde gestopft Es wird Tag Es wird hell Schau Sie flüchten Nun sehr schnell Nichts mehr fließt Nichts mehr tropft Sowie das Herz Nicht mehr klopft
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Feb 16, 2020
Feb 16, 2020 at 11:54 AM UTC
Opfer
/aus sie volk: sie kann nur verstehen schwab! schweinscheissedeutsche! gut! so es sein... origamikapitalismus... papierspeichelschimmel: nein papier! vor! die mumifizieren pharaosowjetisch! und die akt?! wer mein souffleur?! lernen aber die wenig von     deutsche,             zu gewinnen ein vater-herz aus ein, volk; as the dynamic of perceptions go about... on, mythological grounding... schattenarbeit...       größermühe:                    für die:              "geringer"...        arbeit: diese menschen müssen         "geringer":                      arbeit!    zustand ist seele von mann! or maybe...     i'm just ronin...    who has become too...        germanophilic...                                  perhaps just, that; come to love the pleasures, and the tortures, of this, destined peoples. don't worry...    like any capitalist...        i'm only in this affair ("dasein") one sided, concerned with only a mind's worth of a kept hard-on to boot away from writing an epitaph!
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Jun 5, 2018
Jun 5, 2018 at 10:33 PM UTC
schattenarbeit: die englisch
In der ganzen Welt, Von allen Menschen, die existieren, Es gibt niemanden wie dich, keinen, Liebe, Du bist einzigartig. Von allen Blumen, Von allen Heiligen, Von jeder Schönheit hier, Du bist der reinste. Du bist der Hellste. Du bist der Liebste.
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Jul 27, 2018
Jul 27, 2018 at 1:51 PM UTC
Liebste
Was ist das Kämpfen? Und wie kämpft man immer weiter, Wenn man schon so müde ist? Meistens bin ich mit dem Leben Fast zu Tode gelangweilt; Jeden Tag muss ich das wieder? Aufstehen? Arbeiten? So tun als ob Alles schön und fein ist? Und warum? Wofür? Weshalb? Auf welchem gottverdammten Grund? Damit die Menschen die mich tot sehen wollen sich bereichern können? Was ist das Kämpfen? Und wie kämpft man immer weiter, In einer Welt die Betrug und Schwindel Belohnt, und die Profit aus das Leiden Der Ehrlichen ohne Zögern schlägt? Mir scheint das blöd; ich fühl mich öd.
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Apr 16, 2023
Apr 16, 2023 at 11:14 PM UTC
Kämpfen