"schon" poems
Slashers Defined
In response to my piece, Slashers, it was requested that maybe I could
reveal at least which band or other info these great guitar players performed for to gain their claim to fame. I don't want to spend too much
time on this defintion, but will give what info I think is pertinent. If you do not know some of the names I have presented to you, and you are a blues,
rock, jazz, fusion guitar fan, I suggest you take the time to listen to some of their work. I have included some of my favorite incredible fusion players that do not have a super star following, but are renowned in their group of fans, probably mostly musicians to some degree.
If you are a frustrated guitar player like I am, do not listen to the likes of Holdsworth, Johnson, Gambale, or Morse unless you love being tortured.
Anyway on with the show.
Eric Clapton – Yardbirds, Cream, Blind Faith, Derek and the Dominos.
Jimmy Page – Yardbirds, Led Zeppe, The Honeydrippers, The Firm
Jimi Hendrix – not only what is, but, what could have been
Alan Holdsworth – Solo jazz fusion player – hot
Steve Howe – Yes, Asia - Progressive rock, jazz –
Bill Nelson – BeBop Deluxe, Solo
Terry Kath – Chicago (25 or 6 to 4) – another sad early departure
Ted Nugent – Amboy Dukes, **** Yankees – The madman
Jim Krueger – Dave Mason Band – solo progressive rock
Eddy Van Halen – Van Halen
Ritchie Blackmore – Deep Purple, Rainbow
Jerry Doucette – Doucette (Mama let him play)
Eric Johnson – Solo – New Age, jazz
Frank Gambale – Australian- Jazz, fusion, rock
Goerge Benson – Jazz
Larry Carlton – Jazz, new age rock
Marc Farner - Grand Funk Railroad
Peter Frampton – Humble Pie, solo
Joe Satriani - New age – solo
Johnny A. - jazz, new age – solo
Danny Gatton – jazz, rockabilly – solo
Chet Atkins – jazz, country
John Mayer – Pop, blues – solo
Neal Schon – Journey
Steve Lukather – Toto
Masyoshi Takanaka – New age, jazz – Japanese solo
Lee Ritnour – Jazz, new age – solo
Leslie West - Mountain, West Bruce & Laing
Monty Montgomery – jazz, blues (accoustic you have never heard)
Wes Montgomery – jazz 40's – 50's
Phil Keaggy – New age Christian
Robin Trower – Procul Harem
Brian May – Queen
Rick Derringer – Montrose, Edgar Winter Group, Steely Dan
Robin Ford – John Mayall, Chick Corea, solo jazz, fusion, blues
Carlos Santana – Santana
Ronnie Montrose – Montrose
Steve Morse – Dixie Dregs, Kansas, solo jazz, fusion
Trevor Rabin – Yes, solo new age
Gomer LePoet...
Jun 10, 2010
Jun 10, 2010 at 1:19 PM UTC
Sie ist wie mein ******
eine schöne und schmerzliche Abhängigkeit.
Ich weiss sie ist nicht gut für mich,
aber bin ich schon zu tief.
Obwohl es wird mich umbringen,
hab ich noch Verlangen nach mehr.
Jul 8, 2013
Jul 8, 2013 at 3:06 PM UTC
Machmal denke ich günstig für nicht sein,
Denn ich kann nicht zu viel sehr gut machen.
Ich bin zu klein, zu kurz, and nicht klug
Nicht friedlich genug, oder zu verrückt und komisch.
Meine Geschwister meinten das ich bin sehr ägerlich.
Aber meine Freunde hat etwas anderes sagen.
Sie denken ich bin nett and freundlich,
Lustig and vielleicht schon,
Und ein absolut Schlauberger.
Ich glaube sie fast nie,
Aber ich beginne zu sie glauben.
Sometimes I think I'm good for nothing
Because I cannot do too much well.
I am too small, too short, and not smart
Not peaceful enough or too crazy and weird.
My siblings think that I'm very annoying
But my friends have said something else.
They think I'm nice and friendly
Funny and maybe pretty
And an absolute smarty pants
I almost never believe them
But I am beginning to believe them.
Oct 11, 2013
Oct 11, 2013 at 4:38 PM UTC
Ja, er hat dich gekuesst-- aber ich auch
wenn er nicht da waere-- wer sonst?
Ich bin ohne dich geflogen, und wohin?
Keine Frage der Zeit, Schlampe
ich bin's
Ich bin's der bei dir sonst waere-- ich bin's, bist du wirklich so bloed?
Wieso fragst du >>WER?<<
Du bist ne Schlampe, und das erkenn' ich schon
aber das macht mir nichts, ich bin alleine geflogen
Und all die Menschen die ueber mich sassen
haben es gewusst und wollten mich kaum antasten
Sie sind ohnehin weiter-- immer weiter-- gegangen
und, ohne dich, Schlampe, bin ich heruntergefangen
Mit den Hunden und Paeckchen diese Leute staendig nach- duersten und mitbring'
Lag ich
Bin ich auch zu ueberfluessig um oben drinzusitzen?
Schlampe, willst du dass ich wein', so ohne Wasser
im Dunkel, in Einsamkeit, im Gefaengniss der Lust?
Am Kartenkasse drueckte ich 'eins-Plus!'
Vergiss dich, Schlampe-- ich hab' fuer dich kein Benutz
Du bist nicht wer ist, das bin ich
Tschuess.
---------------------------------------
Yes, he has kissed you-- but I too
if he weren't there-- who else?
I have flown without you, and where to?
No question of time, *****
I am the one
I am the one that would be by you otherwise-- I am the one, are you really so stupid?
Why do you ask "WHO?"
You are a ***** and I recognize that already
But that doesn't make a difference to me, I have flown by myself
And all the humans that sat over me
have known it and hardly wanted to touch me
they have regardless further-- always further-- gone
and, without you, ***** am I caught under here
With the dogs and little packages these people constantly thirst after and bring with
I lay
Am I indeed too superfluous to sit inside, above?
***** do you want for me to cry, this way without water
in the dark, in isolation, in the prison of passion?
At the ticket counter I pressed "one-Plus!"
Forget you, ***** for you have I no use
You are not he who is, that is I.
Goodbye.
Mar 26, 2012
Mar 26, 2012 at 1:21 PM UTC
Die Tuer ist geoeffnet und leer
Im Zimmer liegt Kopf um Kopf
Und Dunkelheit ueberall
Im Tiefsten, am tiefsten
Der Herzschlag, ich
Schlug, der Schlag
Durch die Tuer
Doch die Tuer ist schon geoeffnet
Und leer
[The Open Heart
The door is opened and empty
in the room lies head upon head
and darkness all around
in the deepest, most deeply
the heartbeat, I
beat, the beat
through the door
of course the door is already opened
and empty]
Feb 10, 2011
Feb 10, 2011 at 10:24 PM UTC
Eines kaltes und schwach beleuchtetes Morgens,
wachte ich, oder so ich dachte,
zu nur einem neue unverfängliche Tag.
In Verlauf des Tages
wurde es mir schwer zu unterscheiden
zwischen Wach und Traum.
Eigentlich, jetzt dass ich dran denke,
mir scheinen sie noch die gleiche zu sein...
Die am beide
beginnen und enden
sind grenzlos und begrenzt
sind echt und Illusion
sind ganz und gar im Kopf.
In der Zwischenzeit dieses Traums
hatte ich irgendwie gelernt dass vor allem,
man muss lieben, was macht man froh.
Dann,
als ob 'ne Stimme
von hinten meinem Kopf:
"Mach schon, Junge; mach mehr davon!"
Dieser Morgen war heute Morgen.
Tja, vielleicht nicht wörtlich,
doch wahrlich sinnbildlich;
ich weiß es ist wahr
die Sonne hat noch zu setzen
auf meinem traumähnliche Tag
Nov 25, 2013
Nov 25, 2013 at 6:33 AM UTC
*don't worry, you're not watching ******** **** but it might be equivalent, given the stature of the words... i never knew why Hebrews complained at the word Jew sounding yuck, and the Poles never minded, even with Pollack... funny... anyways, you either accept this wording or you accept ******** **** your choice.... but censoring spelling is like inbreeding anti-literate farmers who have tractors instead of horses these days... bake that macaroon slightly more, i want to see a suntan on it; chance of a bagel thrown in gratis? i thought so... happy Hanukkah.*
Hier stehe ich mit den Händen voll Blut
Und trage in mir eine beißende Wut
Du sagtest du wolltest den Körper von mir
Und ich gab dir alles gerad wie ein Tier
Ich kann nicht ertragen zu sehen dich leben
So komm her zu mir lass dir den Todeskuss geben
Viele lockte ich schon in den grausamen Tod
Und auch du wirst verfaulen in der Kammer der Not
Winsel um gnade oder schrei es hinaus
Es gibt keine Hoffnung du kommst niemals mehr raus
Denn hier ist dein ende und ich werde es lieben
Zu weiden dich aus am Bunkertor sieben
*Bunkertor sieben
Am Bunkertor sieben*.
Jun 26, 2016
Jun 26, 2016 at 12:09 PM UTC
Du wirst diese Geschichte nicht lesen glaub ich aber du kannst das übersetzen. Ich habe dich so sehr geliebt.
Ich vermisse dich so sehr jetzt.
Ich weiß dass ich nicht ein guter Mann bin.
Komm zurück zu mir.
Ich denke das wird eine schwere Zeit ohne dich zu sein.
Mein Teufel ist da. Du hast den schon gesehen und hoffentlich kannst du mir in eine gute Licht anzusehen.
Hoffentlich. Wirst du mich nicht hassen.
Nov 11, 2013
Nov 11, 2013 at 2:38 PM UTC
Das Leben ist schön, aber auch schwer,
für manche zu kurz, für andere nicht fair.
Wenn es anders kommt als man denkt,
da ist der eine schon mal gekränkt.
Der andre sieht es mit Begeisterung,
so hat das Leben für ihn noch Schwung.
Aber wenn ein Virus die ganze Welt befällt
und alles zerschellt - das geht ins Geld.
Dann ist auch unser Wohlstand schon bedroht,
und die Lebensqualität gerät in Not.
Regierungen versuchen uns zu schützen,
auch mit Finanzspritzen zu unterstützen,
aber die Spritzen in den Oberarm
sehen Leugner mit größtem Alarm.
Nun dachte man, die Welt hat sich vereint
und kämpft gegen den gemeinsamen Feind,
doch gibt es Leute mit denen kann man nicht reden,
sie können alles stets anders belegen.
Sie meinen, auf die da oben kann man nicht zählen,
deren Plan sei, ihnen die Freiheiten zu stehlen.
Dieses Misstrauen könnte uns leicht zerspalten,
dann wäre ein Bürgerkrieg kaum aufzuhalten.
Wie könnten Leugner ihre Angst verlieren,
damit sie endlich neues Vertrauen riskieren?
Wir sollten gute Beispiele setzen,
uns kümmern um den Ersten und den Letzten.
So entsteht ein guter Gemeinschaftssinn
für alle Ausgegrenzten ein Gewinn.
Ein respektvoller Umgang miteinander, der oft fehlt,
ist was zählt, so sehr zählt, zählt und zählt und zählt.
Jul 11, 2021
Jul 11, 2021 at 5:21 AM UTC
Wir finden und verlieren uns im Moment,
Im letzten Atemzug den wir uns gemeinsam teilen
Um uns herum fängt es an zu regnen,
Es scheint, als ob die Welt wüsste wie
es in unserem Inneren aussieht.
Der kurze Augenblick zwischen Sonne und Regen,
Der kurze Moment zwischen Freude und Traurigkeit.
Es kommt und geht, das Glück zwischen zwei Menschen
Was für ein trauriger Moment, du sagtest mir wir sollen uns nichtmehr sehen
Dein letztes Bild verblasst im Tageslicht,
Zeit heilt was sie kann, doch nichts ist für immer
Und man sagt , es wird schon wieder,
Doch nichts wird wie es einst war
Die Einsamkeit von gestern nimmt mich wieder in den Arm,
Fühlt sich an wie jeder Tag,
In Gedanken bei dir, irgendwo anders
An einem Ort wo es egal ist, verloren zu sein
Es wird immer vergehen, und nie so bleiben
kommt mir vor wie damals,
Damals auf dem Balkon also du die Sterne gezählt hast
Oct 21, 2018
Oct 21, 2018 at 10:39 AM UTC
Aufstehen, von der Sonne geweckt
der erste Kaffe steht bereit
Katzen die sich in Gärten strecken
du liest ein Buch, das tu ich auch
die Hängematte, schwingt zwischen den Tannen
Tauben zirpen, Zickarden gurren
dein Eis schmilzt und tropft
sonnengebleichte Haare steht in die Richtung des Windes
braungebrannte Haut schwitzig, später salzverkrustet
Sonnencremduft, an uns
Pommes rotweiß an den Fingern, klebrig
die Sonne blendet, ist schon okay
Wellenrauschen, tobende Kinder kreischen
Sand zwischen den Zehen
du neben mir auf dem Handtuch
gemeinsam dösen
gehen wir nochmal rein?
Gösser, der letzte Schluck
ein bisschien zu warm
Dämmerung Barfuß auf dem Fahrrad
Lagerfeuerrauch in Augen und Nase,
blaue Flamme Knack zisch
weinrotgefärbte Lippen, Zungen so schwer wie der Kopf
Zeitlos
Bis morgen!
Feb 15, 2021
Feb 15, 2021 at 11:32 AM UTC
ich habe eine grosse schlange
es ist im meine haus
es ist eine erbstuck von meine familie
ich war geben mich bei meine vater
es ist schwarz,schon und muskel
es ist eine verzierung von die haus
es immer herumlaufen die haus
es wegbleiben die ratte raum die haus
bei so geht meine buchs and klotesich sie klied sicher
danken meine schlange fur gehten diese leute
ich du lieben sehr viel
konnen Gott du segnen mit leben viel
vergnugen!
Jan 28, 2014
Jan 28, 2014 at 7:53 AM UTC
Wurde es je angesprochen
dass wir vielleicht zu einer Ära Zerfalls
angekommen sind?
Ich bin schon tot gewesen.
Das kann ich nie vergessen.
Ich behalte es noch im Gedächtnis:
Schlaf ohne Wachheit; Wachheit auch ohne Schlaf.
-------
Has it ever been mentioned
that we may have arrived
at an Era of Decay?
I've already been dead.
That, I can never forget.
I hold it still in memory:
Sleep without Waking, Waking without sleep.
Feb 1, 2013
Feb 1, 2013 at 3:16 PM UTC
Nun kenne ich dich,
die andere Seite von dir.
Doch ich steh noch dort drüben,
Weit weg, weit weg von dir,
Und mir.
Du drehst dich fort,
Um, ohne zurück zu sehen.
denn du wirst nichts, gar nichts vermissen,
Verfehlen, ich fehle dir nicht,
Weiter gehen. Nach vorne,
immerzu, weiter gehen.
Nur du und Ich,
Daraus wird wohl nie was,
das muss ich jetzt glauben, denken
denken, denken nur nicht fühlen
Nur was?
Was soll ich fühlen?
Leere, Stille oder nur dich
So wie es jetzt ist, ist es dasselbe,
Das Gleiche, oder auch nicht.
Wer weiss das schon.
Jeder, jeder, nur nicht ich.
So wie es scheint.
May 30, 2019
May 30, 2019 at 1:26 PM UTC
Ein bisschen Wein und Bier
und schon sind wir weg hier
Flasche im Rucksack stecken
wird schwer sein uns morgen zu wecken
keine Gedanken an den Tag danach verschwenden
du wirst sehen, morgen geht es und blendend
Sitzen einfach nur da und reden
ich weis es ist nicht was für jeden
doch können sagen was wir denken
sind uns gegenseitig vertrauen am schenken
Spielt keine Rolle ob gut oder schlecht
denn es ist echt
kennen uns seit ner Ewigkeit
daher auch dir Vertrauenswürdigkeit
Weis auf dich ist immer Verlass
nie ein Grund zum hass
Gott was haben wir nicht alles zusammen gemacht ?
im Matsch gespielt und gelacht
Kerle kennengelernt
darüber geredet wie es unser Herz erwärmt
Gemeinsam diskutiert
Momente erlebt in denen man sich verliert
uns aufgefangen
und dann gemeinsam weitergegangen
Egal wer, wo oder wann
gegen uns kommt man nicht einfach so an
Könnte mir nicht vorstellen wie es ohne dich wäre
bin mir aber sicher es würde mein Leben erschwer'n
All die Erinnerung die Wir teilen
sind Dinge die unsere Wunden heilen
Zeigen uns wir sind nie allein
werden immer zusammen sein
Freu mich auf jedes treffen erneut
ich weis das es dich genauso freut
Dec 12, 2017
Dec 12, 2017 at 3:11 AM UTC
eines Tages sind wir weg
irgendwo sorgenlos und frei
frei ganz ohne Leid und Schreck
sag mir weißt du schon wo?
Vorstadthaus oder Leben im Dreck?
Glücklich werden wir sein
wir zwei in unserem fernen Versteck
Feb 11, 2020
Feb 11, 2020 at 2:22 AM UTC
Dreimal klopft der Specht dann öffnen sich die Himmelspforten.
Dreimal um den Block gerannt, zweimal Gott getroffen.
Die Hände gestreckt, entgegen dem Sterbelicht.
Ich seh ein Licht, ich seh ein Licht.
Dreimal mit einem Engel geflogen,
einmal abgestürzt.
Ein Stopp auf Wolke Sieben.
So elegant, oh so elegant.
Dreimal bin ich hingefallen, zweimal wieder aufgerichtet.
Einmal fast ertrunken in der Selbstzerstörung.
Hinunter gezogen hat es mich, als hätt ich einen Anker am Fuße.
Dreimal schon hab ich geliebt.
Einmal nur mich selbst.
Zweimal nur die Welt.
Noch keinmal wurd ich selbsterfüllt.
Zweimal muss ich nochmals graben.
Einmal werd ichs doch dann finden.
Apr 26, 2017
Apr 26, 2017 at 2:59 PM UTC
Wut macht sich in mir breit,
bin gewappnet, mach mich für den Kampf bereit
hab alles getan um uns zu schützen,
hab gemerkt das alles würde nichts nützen
Versteht nicht mal was ich fühle,
was für Gedanken ich mir mach und wie sehr ich mich bemühe
Stattdessen sitz ich hier,
wünschte einfach Flo wär bei mir,
den ihr hättet kennenlernen sollen,
doch es gibt wichtigeres, ihr scheint das gar nicht richtig zu wollen
Hatte nach Mittwoch neue Hoffnung gefunden,
spielt keine Rolle, ihr seid frei und ungebunden
ich werde mich nicht weiter um Verständnis bemühen,
kein weiteres Gift versprühen,
werde mich einfach zurück ziehen und euch machen lassen,
versteh nicht wie ihr mich könnt hassen
hab doch alles für euch gegeben,
wollte noch so viel mit euch zusammen erleben
Weis nicht wie das weiter gehen soll,
spüre nur in mir steigt der Groll
vielleicht tut uns Abstand gut,
vielleicht geht dann auch die Wut
Kann nicht bleiben wie es ist,
denn bin dann nur noch mehr angepisst
tu alles damit es klappt,
aber egal was ich sag, ihr seid eingeschnappt
Hoffe wir werden mit der Zeit einen Weg finden,
die Zeit der Krise ohne weitere Schäden überwinden
Wollte morgen so viele Freuden mit euch teilen,
gemeinsam all unsere Wunden heilen
hab meine 100 Mauer endlich durchbrochen,
doch fühlt sich an als Brecht ihr mir jeden Knochen
hab meiner Familie von Flo erzählt,
wollte auch das ihr ihn auswählt
hatte mich tierisch auf morgen gefreut,
tief in mir gerade alles schreit und diese Entscheidung bereut
Ihr stellt eine Frage,
die ist für euch schon eine Aussage
hattet alles für euch schön geplant,
doch in mir drin bereits etwas mich warnt.....
Jan 26, 2018
Jan 26, 2018 at 6:17 PM UTC
Ich bin die, die du auf der Straße triffst, begeistert grüßt und nicht vergisst, was wir gestern schrieben.
Lachend liegen wir uns in den Armen. Es gibt so viel zu erzählen, Worte überschlagen sich. Du sagst: „Wo ist nur die Zeit geblieben? Ich muss los, ich seh dich morgen.“ Drehst dich nochmal um und winkst mir zu.
Es ist schon spät, du seufzt leise. „Mach dir bitte keine Sorgen, wenn ich mich nicht melde. Ist grad viel los. Zu viel Stress, zu wenig Zeit. Du kennst das ja, bist live dabei. Nur kann ich grad nicht mehr.“
Und ich bin die, die du auf der Straße triffst, besorgt begrüßt und nicht vergisst, zu fragen, wie diese Sache eigentlich ausging.
Deine Worte sind Balsam für meine vernarbte Seele.
Es tut gut, wieder mit dir zu reden. Wir schmunzeln über alte Zeiten, vergangene Tage und gehn‘ weiter unsere Wege.
Es dauert lange, bis die nächste Nachricht kommt.
Es dauert länger, bis die Antwort folgt.
Doch ich bin die, die du auf der Straße triffst, zögernd noch grüßt und schon vergisst, was ich dir erzähle, während die Worte noch zwischen uns hängen.
Unsre Leben ziehen aneinander vorbei, wir sind nicht mehr im Takt. Die Sätze kommen abgehackt und mühsam.
Du bist gehetzt, denn das Leben wartet nicht. Prioritäten sind gesetzt – und ich bin nicht dabei.
Trotzdem ein: „Lass mal wieder bald was machen und so reden wie früher.“ Wir vereinbaren ein Treffen, von dem wir beide wissen, dass es nie stattfinden wird.
Du siehst mir nicht in die Augen und ich kenne die Wahrheit, nicke traurig zu einer Lüge, die nur noch du aufrechterhältst.
Denn ich bin die, die du auf der Straße triffst, schon nicht mehr grüßt und eigentlich schon lange vergessen hast.
May 7, 2023
May 7, 2023 at 6:41 PM UTC
Was soll denn das nun, klagt unsere Welt,
mir wird so warm und immer wärmer,
ich schwitze schon und krieg gleich Fieber.
Ist das ein Virus, der mich befällt?
Das sind die Menschen, ach du Schande.
Sind die denn noch ganz gescheit?
Greifen ihren eigenen Wirt an,
wohl zum Denken nicht recht im Stande.
Die Menschheit ist schon eine Plage,
sie hat sich viel zu schnell vermehrt.
Ihr wird es an den Kragen gehen,
dauert ja nur noch ein paar Tage...
Ich frier mich ein und befreie mich
von dem ganzen Schmutz und Schund
und fange dann von vorne an,
auf Menschen doch verzichte ich.
Jan 22, 2023
Jan 22, 2023 at 6:35 AM UTC
Unterwegs seh ich
bekümmerte Gesichter
Viele schon älter,
Gekleidet schlichter.
Wartend auf den nächsten Bus,
Augen verdrehen wegen Verdruss.
Graue Stadt, grau scheint der Nebel
Alles umhüllt, vom Nieseln umspült.
Allein unter vielen, die Wärme vermisst,
In Kälte gehüllt.
Sep 10, 2024
Sep 10, 2024 at 8:25 PM UTC
Schon in frühen Kindheitstagen
hörst du,
Alles muss Sinn haben.
Nur Sinn im Leben
kann dir Zufriedenheit und Glück geben.
Das ist der Beginn
der verzweifelten Suche nach dem Sinn.
Doch man sollte die Zeit nicht mit Suchen vergeuden,
vielleicht ist
der Sinn des Lebens,
sinnfrei
zu
bleiben.
Feb 24, 2021
Feb 24, 2021 at 2:15 AM UTC
Es ist sonnig
Es regnet, es donnert
Es ist Herbst
Vom Aufwachen bis zum Schlafen.
Die Blätter sind trocken und passiv
Und die toten und inaktiven Blumen
Später liegt Schnee
Die Nachbarn des Gasthauses
Sehen das vorbeiziehende Reh
Den ganzen heiligen Tag
Und den ganzen Abend
Wir spüren, wie sich die Nerven verändern
Zur Begrüßung der neuen Saison
Wo wir noch weit von der Ernte entfernt sind.
Man hört es schon von weitem
Der Wind, der im Heu summt
Vibrationen sind nicht monoton
Denn die Kolibris der Hügel
Machen ihre spektakuläre Präsenz spürbar
Und die Dichter beschreiben mit
Imaginären Gärten alles, was passiert
In dem Land, in dem die Massen
Gefühllos und ignorant bleiben
Und wo korrupte gewählte Beamte prahlen.
Es ist sonnig
Es regnet, es donnert
Es ist Herbst
Vom Aufwachen bis zum Schlafen.
P.S. Übersetzung von „The Ancient Canticles Of Autumn“.
Copyright © November 2024, Hébert Logerie, Alle Rechte vorbehalten
Hébert Logerie ist Autor mehrerer Gedichtbände.
Nov 25, 2024
Nov 25, 2024 at 3:26 PM UTC
Was ist das Kämpfen?
Und wie kämpft man immer weiter,
Wenn man schon so müde ist?
Meistens bin ich mit dem Leben
Fast zu Tode gelangweilt;
Jeden Tag muss ich das wieder?
Aufstehen? Arbeiten? So tun als ob
Alles schön und fein ist?
Und warum? Wofür? Weshalb?
Auf welchem gottverdammten Grund?
Damit die Menschen die mich tot sehen wollen
sich bereichern können?
Was ist das Kämpfen?
Und wie kämpft man immer weiter,
In einer Welt die Betrug und Schwindel
Belohnt, und die Profit aus das Leiden
Der Ehrlichen ohne Zögern schlägt?
Mir scheint das blöd; ich fühl mich öd.
Apr 16, 2023
Apr 16, 2023 at 11:14 PM UTC