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"etwas" poems
wieso es nicht gelang wieso es gelang als sie mich suchten zum liebemachen als sie mich fanden zum liebemachen wer von ihnen sang wer von ihnen sang sie kamen in scharen mit freunden verwandten all jene damen all jene herren ich weiß nicht wann ich weiß nicht wo doch ich weiß wie ich weiß es wie mir ist bewusst: dichter und autoren werden keine liebe füreinander hegen (poet's note: my opinion on the last three verses above has fundamentally changed since i been publishing here.) liebe mich freund liebe mich freundin gib mir schenk mir suche mich finde mich ich habe mich auf der suche nämlich versucht kennst du, bruder, den weg? den zugfahrplan? die bedeutung der stahlstreben? ich brauche eine antwort von den damen den herren finde mich suche mich verschenke mich vergib mir denn ich schrieb über zivilisationen von witterung und gier witterung und gier freunde sind zwischen dem glitzern auf dem fluss versteckt wie perlen sie aufzuspüren zwischen dem wittern zwischen dem wittern während des witterns ich weiß nicht ob du weißt wovon ich rede ich rede aber das ist in ordnung freund aber das ist ok freundin wir müssen bloß bruder wir müssen bloß schwester fragen sie sitzen am gleis bei den zügen sie sind immer da wie der “ICH-BIN-DA” aus der kinderbibel meines sohnes verstehst du das? begreifst du das? fühlst du mich? viele afro-amerikaner fragen “you feel me?” wenn sie etwas ausdrücken und teilen wollen ich liebe diesen ausdruck er zeugt von etwas gutem, das manchen menschen fehlt auf der brust trage ich das tattoo welches du abschriebst in einer stunde aus schatten witterung gier ich wollte das ich wollte dass du zu mir kamst zwischen den schatten unter der gier über der witterung in einem augenblick des “you feel me” wie unsere häute glänzten wie unsere augen glitzerten wie unsere hände zitterten wie wir… ach komm! was sage ich dir, freund was sage ich dir, freundin du weißt es doch dir ist es bewusst denn du schriebst mein tattoo ab in ein buch mit perlweißen seiten ein buch mit onyxschwarzen seiten du bist perlweiß freund du bist onyxschwarz freundin du bist perlweiß freundin du bist onyxschwarz freund ich liebe habeshas ich liebe äthiopien ich liebe meine frau ich liebe meinen sohn ich liebe meine tochter you feel me?
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Dec 28, 2019
Dec 28, 2019 at 5:27 PM UTC
Lied Von der Langen Ankunft (An Arrival Song)
wieso es nicht gelang wieso es gelang als sie mich suchten zum liebemachen als sie mich fanden zum liebemachen wer von ihnen sang wer von ihnen sang sie kamen in scharen mit freunden verwandten all jene damen all jene herren ich weiß nicht wann ich weiß nicht wo doch ich weiß wie ich weiß es wie mir ist bewusst: dichter und autoren werden keine liebe füreinander hegen (poet's note: my opinion on the last three verses above has fundamentally changed since i been publishing here.) liebe mich freund liebe mich freundin gib mir schenk mir suche mich finde mich ich habe mich auf der suche nämlich versucht kennst du, bruder, den weg? den zugfahrplan? die bedeutung der stahlstreben? ich brauche eine antwort von den damen den herren finde mich suche mich verschenke mich vergib mir denn ich schrieb über zivilisationen von witterung und gier witterung und gier freunde sind zwischen dem glitzern auf dem fluss versteckt wie perlen sie aufzuspüren zwischen dem wittern zwischen dem wittern während des witterns ich weiß nicht ob du weißt wovon ich rede ich rede aber das ist in ordnung freund aber das ist ok freundin wir müssen bloß bruder wir müssen bloß schwester fragen sie sitzen am gleis bei den zügen sie sind immer da wie der “ICH-BIN-DA” aus der kinderbibel meines sohnes verstehst du das? begreifst du das? fühlst du mich? viele afro-amerikaner fragen “you feel me?” wenn sie etwas ausdrücken und teilen wollen ich liebe diesen ausdruck er zeugt von etwas gutem, das manchen menschen fehlt auf der brust trage ich das tattoo welches du abschriebst in einer stunde aus schatten witterung gier ich wollte das ich wollte dass du zu mir kamst zwischen den schatten unter der gier über der witterung in einem augenblick des “you feel me” wie unsere häute glänzten wie unsere augen glitzerten wie unsere hände zitterten wie wir… ach komm! was sage ich dir, freund was sage ich dir, freundin du weißt es doch dir ist es bewusst denn du schriebst mein tattoo ab in ein buch mit perlweißen seiten ein buch mit onyxschwarzen seiten du bist perlweiß freund du bist onyxschwarz freundin du bist perlweiß freundin du bist onyxschwarz freund ich liebe habeshas ich liebe äthiopien ich liebe meine frau ich liebe meinen sohn ich liebe meine tochter you feel me?
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Machmal denke ich günstig für nicht sein, Denn ich kann nicht zu viel sehr gut machen. Ich bin zu klein, zu kurz, and nicht klug Nicht friedlich genug, oder zu verrückt und komisch. Meine Geschwister meinten das ich bin sehr ägerlich. Aber meine Freunde hat etwas anderes sagen. Sie denken ich bin nett and freundlich, Lustig and vielleicht schon, Und ein absolut Schlauberger. Ich glaube sie fast nie, Aber ich beginne zu sie glauben. Sometimes I think I'm good for nothing Because I cannot do too much well. I am too small, too short, and not smart Not peaceful enough or too crazy and weird. My siblings think that I'm very annoying But my friends have said something else. They think I'm nice and friendly Funny and maybe pretty And an absolute smarty pants I almost never believe them But I am beginning to believe them.
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Oct 11, 2013
Oct 11, 2013 at 4:38 PM UTC
a third german poem. (who knows how well translated this is)
Movement no.1 Andante con moto Farewell. I am leaving you with the sweetness and the sadness of every creature on this earth draped over my shoulders as a shroud We rest now before the final struggle looking down upon our lives from a precipice The wind calls up a faint sound a song of healing as resignation So bring forth the dirge let dogs and oboes cue the horns as we embark upon a tender struggle We are whipped back and forth between grief and glory in this life an indifferent life lush with raw power But thankfully at the end of every day there is sleep. Movement no. 2 Im tempo eines gemächlichen Ländlers. Etwas täppisch und sehr derb. Dance returns and goes mad Who could lift a leg that high?   Not I. The music careens off the walls in a dissonant minuet of the hours The clenched teeth of each and every minute grind here as if time itself took heel and made a sparkling trace across the pines of this exalted floor of dance. Movement no. 3 Rondo Burleske: allegro assai. Sehr trotzig. A music major's delight. Fugues against fugues. Dense contrapuntal figures and sarcastic counterpoint shouting out from the back of the class. And then just love confused perhaps but real love indeed. Movement no. 4 Sehr langsam und noch zurüclhaltend The violin noblest of instruments takes its place In bitter sorrow life soon lost the fruit of the tree is extinguished the promise of green days burned by drought All is withheld. There is peace at the end but no joy the abyss is only silence and a taut string connecting us to eternity.
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Jul 14, 2016
Jul 14, 2016 at 10:47 PM UTC
Mahler's Ninth Symphony
Movement no.1 Andante con moto Farewell. I am leaving you with the sweetness and the sadness of every creature on this earth draped over my shoulders as a shroud We rest now before the final struggle looking down upon our lives from a precipice The wind calls up a faint sound a song of healing as resignation So bring forth the dirge let dogs and oboes cue the horns as we embark upon a tender struggle We are whipped back and forth between grief and glory in this life an indifferent life lush with raw power But thankfully at the end of every day there is sleep. Movement no. 2 Im tempo eines gemächlichen Ländlers. Etwas täppisch und sehr derb. Dance returns and goes mad Who could lift a leg that high?   Not I. The music careens off the walls in a dissonant minuet of the hours The clenched teeth of each and every minute grind here as if time itself took heel and made a sparkling trace across the pines of this exalted floor of dance. Movement no. 3 Rondo Burleske: allegro assai. Sehr trotzig. A music major's delight. Fugues against fugues. Dense contrapuntal figures and sarcastic counterpoint shouting out from the back of the class. And then just love confused perhaps but real love indeed. Movement no. 4 Sehr langsam und noch zurüclhaltend The violin noblest of instruments takes its place In bitter sorrow life soon lost the fruit of the tree is extinguished the promise of green days burned by drought All is withheld. There is peace at the end but no joy the abyss is only silence and a taut string connecting us to eternity.
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Ich ging durch den beschmutzten bevölkerten Korridor mit den Reben, die drinnen und draußen wuchsen, entlang und ich sah in jeder Tür mein Spiegelbild, während ich vorüberging. Ich wohnte genau zum Zimmer – nicht einhundertfünfzig Zentimeter weg; die Entfernung war fast nicht größer, als ich war, und nicht alter. Ich erläuterte meine Angst vor dem Dunkel mit einem Frösteln. Meine Zähne klapperten und klingelnden Münzen, die in meiner Tasche blieben, schrien in meinem Ohr gewohnte Lieder. Eine Tür öffnete und einen Moment lang hörten wir das Weltall. Wir allesamt waren in dem Korridor. Ein krystallener Stab wie einer, den Leute in der Versuchsansalt oder in der Kneipe benützten, zerbrach. Der Stabinhalt floß in die Hand des Mannes, der sein Zimmer verließ, eine silberne Flüssigkeit. Das Echo des Wortes „Quecksilber“ klang in dem Korridor. Jedes Zimmer ist gleichbedeutend wie das Letztere, aber es ist auch unterschiedlich. Jedes beinhaltet grenzenlos Fähigkeiten, und unterschiedliche Chemikalien, unterschiedliche Chemie, und unterschiedliche Emotionen. Ängstlich öffnete ich meine Tür und trat in einen millionsten Anteil von mir selber und ich war ich selber. Symphonien flossen von meinem Kopf weiter, und von den Symphonien kamen fliegende Fische. Es war nicht wichtig, dass andere Menschen ähnliche Zimmer wie mein Zimmer hatten; es war nur wichtig, dass ihre Zimmer verschieden waren. Ihre Zimmer waren Käfige, genau wie ihre Herzen und auch ihre Hände. Der Mann im Korridor, der hirschartige Augen hatte, blies das flüssige Metall, das seine Hand fasste weg. Die Flüssigkeit wurde Staub und glitt zu mir wie Backpulver oder Schnee im Schneesturm. Ich konnte alles hören und ich musste mich von dem Weiß, das der Staub brachte, trennen. Ich hasste den öden Morgen, den das hervorbrachte. Ich wollte meine Tür öffnen und wollte den silbernweißen Straub vorzeigen, dass ich auch Sachen in der Luft erschaffen konnte. Ich wollte, aber ich konnte nicht. Ich konnte Sachen in der Luft meines Zimmers erschaffen, aber nicht im Korridor. Man braucht Ressourcen, um etwas zu ändern oder zu formen. Ich besaß Keine. Die Welt schüchterte die Leute ein, die Verstand hatten.
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Oct 15, 2010
Oct 15, 2010 at 1:28 PM UTC
A Megalomaniacal Look on Creativity (German)
Ich ging durch den beschmutzten bevölkerten Korridor mit den Reben, die drinnen und draußen wuchsen, entlang und ich sah in jeder Tür mein Spiegelbild, während ich vorüberging. Ich wohnte genau zum Zimmer – nicht einhundertfünfzig Zentimeter weg; die Entfernung war fast nicht größer, als ich war, und nicht alter. Ich erläuterte meine Angst vor dem Dunkel mit einem Frösteln. Meine Zähne klapperten und klingelnden Münzen, die in meiner Tasche blieben, schrien in meinem Ohr gewohnte Lieder. Eine Tür öffnete und einen Moment lang hörten wir das Weltall. Wir allesamt waren in dem Korridor. Ein krystallener Stab wie einer, den Leute in der Versuchsansalt oder in der Kneipe benützten, zerbrach. Der Stabinhalt floß in die Hand des Mannes, der sein Zimmer verließ, eine silberne Flüssigkeit. Das Echo des Wortes „Quecksilber“ klang in dem Korridor. Jedes Zimmer ist gleichbedeutend wie das Letztere, aber es ist auch unterschiedlich. Jedes beinhaltet grenzenlos Fähigkeiten, und unterschiedliche Chemikalien, unterschiedliche Chemie, und unterschiedliche Emotionen. Ängstlich öffnete ich meine Tür und trat in einen millionsten Anteil von mir selber und ich war ich selber. Symphonien flossen von meinem Kopf weiter, und von den Symphonien kamen fliegende Fische. Es war nicht wichtig, dass andere Menschen ähnliche Zimmer wie mein Zimmer hatten; es war nur wichtig, dass ihre Zimmer verschieden waren. Ihre Zimmer waren Käfige, genau wie ihre Herzen und auch ihre Hände. Der Mann im Korridor, der hirschartige Augen hatte, blies das flüssige Metall, das seine Hand fasste weg. Die Flüssigkeit wurde Staub und glitt zu mir wie Backpulver oder Schnee im Schneesturm. Ich konnte alles hören und ich musste mich von dem Weiß, das der Staub brachte, trennen. Ich hasste den öden Morgen, den das hervorbrachte. Ich wollte meine Tür öffnen und wollte den silbernweißen Straub vorzeigen, dass ich auch Sachen in der Luft erschaffen konnte. Ich wollte, aber ich konnte nicht. Ich konnte Sachen in der Luft meines Zimmers erschaffen, aber nicht im Korridor. Man braucht Ressourcen, um etwas zu ändern oder zu formen. Ich besaß Keine. Die Welt schüchterte die Leute ein, die Verstand hatten.
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Libertad und Freiheit mais liberté avec des conditions mit Schmerzgedachte con dolor del corazón Das Gehirn versteht nichts mais le cœur, el corazón se duele, me duele, nous afflige wie diese Krankheit de la peur, de l’amour de la vida Finalement, la tristesse sort und ist jetzt etwas anderes Keine Gesundheit pero no es enfermedad, no es felicidad ; C’est ‘rien de tout’ « I’m fine, honestly » Keine Wahrheit. Keine Wirklichkeit. Alles falsch, alles klar Je ne suis pas sûr La tristesse La felicidad Die Krankheit La vida L’amour Das Leben Die Liebe Je veux les tuer Keine Funktion Pas de tristesse Pas de vie Keine Liebe Rien de Rien Nada de nada Nichts von Nichts Unglaublich. Incroyable. Increíble. En pocas palabras, tout simplement, einfach ausgedrückt Die Geburt und el nacimiento y la naissance Est la mort y la muerte und der Tod Fácil Facile Leicht
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Mar 20, 2013
Mar 20, 2013 at 9:38 AM UTC
La Naissance, die Freiheit: la Muerte
Zwar war es niemand ganz wie sie: Ihre Augen waren hypnotisch, und ihre Haare waren als einer schwarze Wasserfall, der etwas für ein Feuer in mir abgekühlt hat, während ein anderes Feuer entzündete. An ihr zu denken ist die Seele anzuzünden, doch hätte ich es wahrlich kein anderen Weg. Sie leuchtet die Träume an, die immer um ihr kreisen. Das würd' ich nicht ändern wenn auch ich könnte. Ihr Haut kann so nah sein, doch auch so sehr weit. Egal wie erreichbar es ist, lechze ich noch danach.
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Sep 21, 2014
Sep 21, 2014 at 12:26 PM UTC
Die Anzünderin
Nicht zu wissen wo etwas beginnt Nicht zu wissen wo etwas endet Wir haben vielerlei Möglichkeiten aber die Zweifel über das Ungewisse überwiegen Fliege wie ein Vogel sei frei von allen Ängsten und Zwängen und kehre nie wieder zurück Die unendlichen Weiten am Himmelszelt so träumerisch und unermüdlich wie die Ungewissheit
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Jun 28, 2022
Jun 28, 2022 at 5:30 PM UTC
Die Ungewissheit und der Himmel
*Meine Liebe, heute sieht die Sonne dich durch ein Kaleidoskop.* © 2015 J.S.P. http://hellopoetry.com/poem/1048108/something-more-10w/
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Feb 8, 2015
Feb 8, 2015 at 7:38 PM UTC
Etwas Mehr (10W)
Wut macht sich in mir breit, bin gewappnet, mach mich für den Kampf bereit hab alles getan um uns zu schützen, hab gemerkt das alles würde nichts nützen Versteht nicht mal was ich fühle, was für Gedanken ich mir mach und wie sehr ich mich bemühe Stattdessen sitz ich hier, wünschte einfach Flo wär bei mir, den ihr hättet kennenlernen sollen, doch es gibt wichtigeres, ihr scheint das gar nicht richtig zu wollen Hatte nach Mittwoch neue Hoffnung gefunden, spielt keine Rolle, ihr seid frei und ungebunden ich werde mich nicht weiter um Verständnis bemühen, kein weiteres Gift versprühen, werde mich einfach zurück ziehen und euch machen lassen, versteh nicht wie ihr mich könnt hassen hab doch alles für euch gegeben, wollte noch so viel mit euch zusammen erleben Weis nicht wie das weiter gehen soll, spüre nur in mir steigt der Groll vielleicht tut uns Abstand gut, vielleicht geht dann auch die Wut Kann nicht bleiben wie es ist, denn bin dann nur noch mehr angepisst tu alles damit es klappt, aber egal was ich sag, ihr seid eingeschnappt Hoffe wir werden mit der Zeit einen Weg finden, die Zeit der Krise ohne weitere Schäden überwinden Wollte morgen so viele Freuden mit euch teilen, gemeinsam all unsere Wunden heilen hab meine 100 Mauer endlich durchbrochen, doch fühlt sich an als Brecht ihr mir jeden Knochen hab meiner Familie von Flo erzählt, wollte auch das ihr ihn auswählt hatte mich tierisch auf morgen gefreut, tief in mir gerade alles schreit und diese Entscheidung bereut Ihr stellt eine Frage, die ist für euch schon eine Aussage hattet alles für euch schön geplant, doch in mir drin bereits etwas mich warnt.....
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Jan 26, 2018
Jan 26, 2018 at 6:17 PM UTC
Heartless
Wut macht sich in mir breit, bin gewappnet, mach mich für den Kampf bereit hab alles getan um uns zu schützen, hab gemerkt das alles würde nichts nützen Versteht nicht mal was ich fühle, was für Gedanken ich mir mach und wie sehr ich mich bemühe Stattdessen sitz ich hier, wünschte einfach Flo wär bei mir, den ihr hättet kennenlernen sollen, doch es gibt wichtigeres, ihr scheint das gar nicht richtig zu wollen Hatte nach Mittwoch neue Hoffnung gefunden, spielt keine Rolle, ihr seid frei und ungebunden ich werde mich nicht weiter um Verständnis bemühen, kein weiteres Gift versprühen, werde mich einfach zurück ziehen und euch machen lassen, versteh nicht wie ihr mich könnt hassen hab doch alles für euch gegeben, wollte noch so viel mit euch zusammen erleben Weis nicht wie das weiter gehen soll, spüre nur in mir steigt der Groll vielleicht tut uns Abstand gut, vielleicht geht dann auch die Wut Kann nicht bleiben wie es ist, denn bin dann nur noch mehr angepisst tu alles damit es klappt, aber egal was ich sag, ihr seid eingeschnappt Hoffe wir werden mit der Zeit einen Weg finden, die Zeit der Krise ohne weitere Schäden überwinden Wollte morgen so viele Freuden mit euch teilen, gemeinsam all unsere Wunden heilen hab meine 100 Mauer endlich durchbrochen, doch fühlt sich an als Brecht ihr mir jeden Knochen hab meiner Familie von Flo erzählt, wollte auch das ihr ihn auswählt hatte mich tierisch auf morgen gefreut, tief in mir gerade alles schreit und diese Entscheidung bereut Ihr stellt eine Frage, die ist für euch schon eine Aussage hattet alles für euch schön geplant, doch in mir drin bereits etwas mich warnt.....
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ich habe Sehnsucht nach Dingen, die nie passiert sind sehne mich zurück nach etwas, das es nie gab dein Arm um meine Schulter mein Atem auf deiner Haut ich will nicht weitergehen. nicht ohne dich. ohne dein Lachen im Ohr ohne deinen Blick auf mir wieso kann ich dich nicht vergessen? wie kann ich etwas vermissen, das ich nie hatte?
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Feb 21, 2021
Feb 21, 2021 at 12:57 PM UTC
Sehnsucht
.i've had enough... i'm hijacking this linguistic shit-show, formerly identified as the English-language. don't talk to a drunk in an attempt of sobering his opinions, without first engaging in his dialectic. god knows... he might start       *spreschen           deutsche,    bis sie*. and whatever antagonism exists for the English, you can only counter it with a Zeppelin... covert for:               saying something in German; i see no other way to manage this country... thank god and the almighty that i didn't bed even one of their women / lawsuits...     thank god, and the almighty... given... why would a god bore himself with an omni- prefix in all the existing realms... when... his creation is grounded upon luck, or chance, i.e. gambling? what a waste in terms of making an observation, being summoned qua omni: as being all, powerful, cited,     etc etc.    more like the ******** tickle of qua et cetera... *ein, oder zwei      wörter im deutsche... das ist, alle;     jetzt,    das ist von etwas nutzen*.
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Oct 1, 2018
Oct 1, 2018 at 9:00 AM UTC
cautionary "warning"
“solch ein zufall” pech scheint so gemein: gemeint ist die wahrscheinlichkeit, des schicksals vermeintlich befreit, (weil wenn etwas schicksal ist, glaubt man der statistik nicht) das kann nur ein zufall sein. und solch ein zufall- “das kann nur schicksal sein.”
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Dec 4, 2016
Dec 4, 2016 at 11:36 AM UTC
Zufall
Fehler gibt es immer wieder, Manchmal wenig manchmal viele Manchmal große manchmal kleine Mit Konsequenzen oder keine manche werden schnell vergessen während andere stattdessen sich tief in deinen Kopf einbrenn´ und nie vergessen werden könn´. und wenn man so ein ‘Fehler mal begeht und erst im Nachhinein versteht was für Folgen dieser hat. gibt’s mehr als eine schlaflose Nacht. Und man sich nur noch fragen kann was wäre wenn… was wäre dann? Doch was man tat das ist passiert Und auch wenn man es oft probiert Lässt sich ein Fehler nicht umkehren Doch wird dich eines bessren lehren Denn an der Zeit kann niemand drehen Und auch wenn ewigkeiten vergehen Muss man aus sein´ Fehlern lernen Und zu etwas bessrem werden Fehler sind zum denken da Und somit auch nicht unbrauchbar Manche klein und manche groß Gibt jeder dir ein denkanstoß
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Feb 23, 2019
Feb 23, 2019 at 1:25 PM UTC
Fehler
Hoffnung hintern Berg vergraben hörst um dich herum tausend stimmen die etwas sagen Jeden Tag fröhlich pfeifend losmaschiert im trott drin, den Schmerz mit einem Lächeln kaschiert Der Rückweg zeigte jeden Tag das Ergebnis war meistens für mich ein traurig Erlebnis Stumm mit leisen Tränen der Körper ausgelaugt kaum zu sehen, nur am gähnen war tapfer daheim, zeigte keinem mein trauriges dasein Wenn ich rede, wird es schlimmer, da standen sie mir drohend gegenüber, die Gewinner mit ihrem breiten Lächeln geschmückt waren von meinem leid mehr als nur entzückt Genießten die Macht die sie umgab, immer wieder aufs Neue, jeden verdammten Tag Seele brutal zerschlagen nicht nur die Taten, auch das was sie zu mir sagten ohne Rücksicht auf die Auswirkungen die kommen werden, hatte mir in der Zeit mal vorgestellt wie es wäre zu sterben keinen mut mehr zu haben, sich unter seinem eigenen wert zu vergraben ...
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Feb 4, 2018
Feb 4, 2018 at 4:59 PM UTC
Broken past
Gemeinsam stehen wir hier, hätte nie gedacht das du hier bleibst bei mir Freunde die einen nie verlassen, können sich nicht lange hassen egal wie verschieden wir auch sind, wir kennen uns gut wer was anderes sagt spinnt Hatten Höhen und Tiefen, waren nie gefangen wenn wir liefen, waren gemeinsam frei, waren eins und dennoch zwei Freunde zu sagen ist zu wenig, denn das hier ist Familie und hält ewig haben Fehler begangen und geweint, sie aber gerade gebogen bis die Sonne scheint sich gegenseitig unterstützt, denn wir wusste das alles andere nichts nützt Jahre sind bereits vergangen doch wir hatten nie Grund zum bangen denn wahre Freunde bleiben und gehen nicht, das ist etwas wo selbst die Gesellschaft nicht gegenspricht Hätte damals nie erwartet das du mal ein Teil von mir wirst, werde bei dir sein bist du alt bist und stirbst Tratschen wie die Alten omis über die alte Zeit, doch leben nicht in der Vergangenheit gemeinsam waren wir als Freunde eins, was mir war war dir und was dir war meins kannten uns teilweise besser als uns selbst, das ist der Grund warum es ewig hält ✌
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Dec 8, 2017
Dec 8, 2017 at 4:29 PM UTC
Friendship
Beziehungen im allgemeinen sind Dinge die einen vereinen Dein Partner gibt dir Freiheit und ihr wisst zeitgleich das ihr niemals allein seid Kein Grund sich einzuengen einen immer versuchen zu etwas zu drängen, sondern Freiheit zu schenken und nicht nur an sich zu denken Gemeinsam mehr sein als eins Gefühle verstehen solang bin ich deins Bester Freund und Partner in einem klingt komisch über dieses Thema zu reimen Was lockeres schön gut endet jedoch meistens in Wut Denn irgendwann werden Gefühle entstehen dann kannst du nicht mehr einfach nur weitergehen....
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Dec 17, 2017
Dec 17, 2017 at 5:26 AM UTC
Träumer
Dein Atem stockt. Dein Herz verklingt. Dein schwacher Körper – unbelebt. Deine Seele auf dem Weg in die Freiheit. Doch ich bleib hier. Gelähmt von dem, was passiert. Überfordert davon, was passiert ist. Es wird Jahre dauern zu begreifen, was niemals passieren wird. // Und der Schmerz kommt und er geht. Doch jetzt grad ist er hier – es ist schwer zu verstehn. Dass du nicht mehr hier bist. Und das alles, was bleibt, die Erinnerung ist. Erinnerung, was für ein großes Wort. Es ist Zurückversetzen an einen besseren Ort. Eine bessere Zeit. Etwas, das dann doch nicht bleibt. Es ist Sehnsucht nach dem, was mal war und was niemals wieder sein wird. // Denn mit einem Schlag war alles vorbei. Du – rausgerissen aus dieser Welt. Verloren deine Träume. Unerreichbar deine Gedanken. Dein Atem stockte. Dein Herz verklang. Dein neuer Körper – frisch belebt. Deine Seele frei zu gehn, wo es besser ist.
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May 7, 2023
May 7, 2023 at 6:47 PM UTC
Thorsten H.
Die Straßen ziehen vorbei Licht an Licht wie fallende Sternschnuppen vorm Fenster. Bei Tageslicht, Abenddämmerung, Sonnenaufgang ein neuer Tag. Bäume, Häuser, Felder, Wälder Die Materie meines Landes wiegt mich in die Schläfrigkeit, geborgen Das Buch in meiner Hand fällt in meinen Schoß Immer noch dieselbe Seite, bin immer noch nicht weiter. Der Inhalt unverändert unbegreiflich Mein Atem geht zum Rhythmus der Schienen unter uns. Wir fliegen zusammen und doch bleibe ich allein. Augen zu, Augen auf du hast geblinzelt. Ankunft, Abfahrt du hast geblinzelt. Auf ins Neue, ins Unbekannte oder doch zurück zu alten Gegenden? Durch die Entfernung wieder neu erlebt. Kommst du jetzt wieder zurück? Hast du genug bekommen, Antworten gefunden auf die Fragen die du nicht fandest? Die du nicht zu stellen wagtest? Die dich trotzdem quälten? Du warst zu lange fort, deine Heimat ist noch hier, aber Hier ist nicht mehr dein Hier, längst ein anderer Ort. Du wolltest alles hinter dir lassen, gingest trotz der Angst dann zu viel zu verpassen, Hauptsache weg, weg von hier dachtest du hättest nicht viel zu verlieren. Allem entfliehen, Pause, Neuanfang Ohne genau zu wissen was dieses Alles überhaupt war. Hast du es nicht ausgehalten letztendlich so ohne sie, die Anderen? Im Nichts, im Nirgendwo auf eigenen Wegen zu wandern? Einsam im Herzen hast du dich wieder verrannt Im Herzen stumpf, die Seele verbrannt. Nun kommst du wieder, zurück, um zu sehen was  noch übrig ist Zurück zum Alten, Vertrauten, Selben Wir sind aber nicht mehr die Selben Du ja auch nicht. Alles wieder etwas anders, verschoben Wieder ein bisschen auseinander gelebt, voneinander entfernt, weitergemacht, natürlich, nur halt ohne dich. Schade eigentlich. Doch nun schließ die Augen, schlaf Gestern war auch ein neuer Tag, verronnen, Morgen wird noch kommen. Wer nie ankommt der reist für immer, umher. Naja, wenigstens auf Schienen, und noch nicht entgleist.
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Sep 21, 2023
Sep 21, 2023 at 9:07 AM UTC
Reisen mit der Bahn
Die Straßen ziehen vorbei Licht an Licht wie fallende Sternschnuppen vorm Fenster. Bei Tageslicht, Abenddämmerung, Sonnenaufgang ein neuer Tag. Bäume, Häuser, Felder, Wälder Die Materie meines Landes wiegt mich in die Schläfrigkeit, geborgen Das Buch in meiner Hand fällt in meinen Schoß Immer noch dieselbe Seite, bin immer noch nicht weiter. Der Inhalt unverändert unbegreiflich Mein Atem geht zum Rhythmus der Schienen unter uns. Wir fliegen zusammen und doch bleibe ich allein. Augen zu, Augen auf du hast geblinzelt. Ankunft, Abfahrt du hast geblinzelt. Auf ins Neue, ins Unbekannte oder doch zurück zu alten Gegenden? Durch die Entfernung wieder neu erlebt. Kommst du jetzt wieder zurück? Hast du genug bekommen, Antworten gefunden auf die Fragen die du nicht fandest? Die du nicht zu stellen wagtest? Die dich trotzdem quälten? Du warst zu lange fort, deine Heimat ist noch hier, aber Hier ist nicht mehr dein Hier, längst ein anderer Ort. Du wolltest alles hinter dir lassen, gingest trotz der Angst dann zu viel zu verpassen, Hauptsache weg, weg von hier dachtest du hättest nicht viel zu verlieren. Allem entfliehen, Pause, Neuanfang Ohne genau zu wissen was dieses Alles überhaupt war. Hast du es nicht ausgehalten letztendlich so ohne sie, die Anderen? Im Nichts, im Nirgendwo auf eigenen Wegen zu wandern? Einsam im Herzen hast du dich wieder verrannt Im Herzen stumpf, die Seele verbrannt. Nun kommst du wieder, zurück, um zu sehen was  noch übrig ist Zurück zum Alten, Vertrauten, Selben Wir sind aber nicht mehr die Selben Du ja auch nicht. Alles wieder etwas anders, verschoben Wieder ein bisschen auseinander gelebt, voneinander entfernt, weitergemacht, natürlich, nur halt ohne dich. Schade eigentlich. Doch nun schließ die Augen, schlaf Gestern war auch ein neuer Tag, verronnen, Morgen wird noch kommen. Wer nie ankommt der reist für immer, umher. Naja, wenigstens auf Schienen, und noch nicht entgleist.
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