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"zukunft" poems
Mit jeder Träne die fällt Werden meine Gedanken klarer Mit jeder Träne die fällt Zerplatzt ein neuer Traum Mit jeder Träne die fällt Zerbricht mein Herz in neue Stücke Dein Anruf hat mein Herz zum Rasen gebracht Ich konnte nicht aufhören zu lächeln Die Zukunft war eine Traumwelt Du und ich und unsere Träume in ihr vereint Gedanken an dich haben meine Tage verschönert Gedanken an deine Stimme Gedanken an deine Augen Gedanken an deine Umarmungen Gedanken die mich lächeln ließen Und mir jetzt das Blut in den Adern gefrieren lassen Mit jeder Träne die fällt Werden meine Gedanken klarer Mit jeder Träne die fällt Zerplatzt ein neuer Traum Mit jeder Träne die fällt Zerbricht mein Herz in neue Stücke 'Take care' waren meine letzten Worte an dich Die Antwort von dir - nur ein Lächeln Dein letztes Lächeln für mich Ist im Nachhinein auch mein letztes Lächeln gewesen Nun flüstere ich jeden Abend mit dem Mond Doch mein 'I miss you' wird dich nicht erreichen Denn dein Mond ist jetzt ein anderer Du hättest dieses eine Mal auf mich hören sollen!
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May 2, 2013
May 2, 2013 at 3:22 PM UTC
Mit jeder Träne die fällt / I miss you
Was ist Zeit? Zeit ist die Stunden, die Minuten und die Sekunden. Die Zeit ist eine Augenblick, eine Ewigkeit und ein Tick-Tack. Zeit ist die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft. Wir können es nicht zurück bekommen und wir können es nicht giben. Zeit ist Zeit... [Translated version of the poem] What is Time? Time is the hours, the minutes and the seconds. The time is a moment, an eternity and a tick-tock. Time is the past, the present and the future. we can't get it back and we can't give it away. Time is time...
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Sep 28, 2015
Sep 28, 2015 at 1:10 PM UTC
Was ist Zeit?/[What is Time?]
Zu später Stund grüßen uns die Zweifel und in unseren Köpfen sagt die Angst der ungewissen Zukunft „Hallo“ Das große Nachdenken beginnt und lässt sämtliche Szenarien plötzlich so einfach, so nahe aber doch so fern wirken Gefangen in den eigenen Gedanken fällt die Flucht aus diesen imaginären wolkenartigen und schwebenden Konstrukten nicht gerade einfach Momente zwischen Realität und Gedankenspielen lassen uns an unseren Taten, Emotionen und Entscheidungen zweifeln lassen uns die Vergangenheit ***** passieren So unaufhaltsam und so plötzlich sich diese grauen Wolken in unseren Köpfen eingenistet haben so unvorhersehbarer verschwinden diese wieder Wach liegend in meinem viel zu großen Bett halte ich die Luft an schließe die viel zu schweren Augenlider meine unzähligen Gedanken fliegen umher von mir zu dir Mit der Hoffnung du fängst Sie ein
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Dec 4, 2022
Dec 4, 2022 at 5:21 PM UTC
Bitte nicht stören
Als die abgekühlten, verschwendeten Träume des Unterbewusstseins langsam ihre Farbe verlieren, werden seine verwaisten Hände übertastig, greifen blind nach dem Fleisch, neben dem seinen, das weltverloren aus der verweiblichten Realität atmet. Im Niemandsland halbwacher Gedanken, erscheint jene Schaufensterpuppe, die ihn an einem ganz gewöhnlichen Wochentag, mit ihrem leeren Blick fixiert. Plastische Existenz im gedankenlosen Körper, zum Schweigen gebracht, damit sie ihr Selbst nicht verleugnen muss, wenn ihr der rechte Arm auf links gedreht wird. Im Vorbeistehn schenkt sie ihm ein unbewohntes Lächeln. Oder ist es doch sein eigenes, das sich im Fenster spiegelt? An den Venusgürtel der Blauen Stunde gekrallt, hält er die Augen fest geschlossen Unsichtbar für das Lichte, nicht sehen, nicht gesehen werden, ein Sich-den-Sinnen-verweigern, im unbemerkten Raum innerhalb der Zeit Wie der Blaue Blumendichter, so weiß auch er, um die Notwendigkeit der Verschiebung, wenn die ätherische Illusion berührt, wenn das Subjekt zum Objekt geworden, in die Nichtwirklichkeit zurückgeschoben werden muss, damit das lyrische Heimweh aus der Überlebensverhinderung befreit wird Wäre sie immer noch das, was er am meisten bewundert, wenn er jetzt, jetzt, in diesem blutleeren Augenblick, sein linkes Oberlid öffnete, nur einen kleinen Spalt breit ? Wäre sie nur eine der liebreizenden Schmetterlingspflanzen, deren sinnliche Blüten begierig mit seinem Unterleib tanzen, und die Töne aus seinen Lenden presst, bis die Musik verstummt ?? Würde er in seinen Weißhaarzeiten auf einer Bank sitzen, unten am See, eine verschlissene, offene Aktentasche auf dem Schoß, den Kopf tief vergraben im ranzigen Leder und mit zittrigen Händen nach einer fragmentierten Erinnerungsspur suchend, die längst in die Bedeutungslosigkeit geflohen war ??? Er wagt einen halboffenen Blick, hinüber zur lichtblauen Sehnsucht, dem gestern noch so gefräßigen Verlangen, das sich nun, in gnadenloser Sattheit, in seiner Fleisches-Unlust ausbreitet. Ausgelangweilt kratzen seine gierigen Finger an der fiktiven Verkleidung, bis ihr schamhaftes Blut in seine eigene Selbsttäuschung tropft und ihre Brüste aus den blaubepuderten Versprechungen bersten, die er nicht ihr, sondern sich selbst gab. Im Schein des Morgensterns glänzt bereits der melancholische Trauertau, als sich beider Seufzer ein letztes Mal berühren. Hastig wickelt er prosaische Bandagen um ihre offenen Wunden und schiebt das Gestern in (s)eine neue Zukunft.
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Nov 21, 2020
Nov 21, 2020 at 11:15 AM UTC
Die Blaue Blume oder Im Jenseits von heute tanzt die Zukunft aus dem Gestern
Als die abgekühlten, verschwendeten Träume des Unterbewusstseins langsam ihre Farbe verlieren, werden seine verwaisten Hände übertastig, greifen blind nach dem Fleisch, neben dem seinen, das weltverloren aus der verweiblichten Realität atmet. Im Niemandsland halbwacher Gedanken, erscheint jene Schaufensterpuppe, die ihn an einem ganz gewöhnlichen Wochentag, mit ihrem leeren Blick fixiert. Plastische Existenz im gedankenlosen Körper, zum Schweigen gebracht, damit sie ihr Selbst nicht verleugnen muss, wenn ihr der rechte Arm auf links gedreht wird. Im Vorbeistehn schenkt sie ihm ein unbewohntes Lächeln. Oder ist es doch sein eigenes, das sich im Fenster spiegelt? An den Venusgürtel der Blauen Stunde gekrallt, hält er die Augen fest geschlossen Unsichtbar für das Lichte, nicht sehen, nicht gesehen werden, ein Sich-den-Sinnen-verweigern, im unbemerkten Raum innerhalb der Zeit Wie der Blaue Blumendichter, so weiß auch er, um die Notwendigkeit der Verschiebung, wenn die ätherische Illusion berührt, wenn das Subjekt zum Objekt geworden, in die Nichtwirklichkeit zurückgeschoben werden muss, damit das lyrische Heimweh aus der Überlebensverhinderung befreit wird Wäre sie immer noch das, was er am meisten bewundert, wenn er jetzt, jetzt, in diesem blutleeren Augenblick, sein linkes Oberlid öffnete, nur einen kleinen Spalt breit ? Wäre sie nur eine der liebreizenden Schmetterlingspflanzen, deren sinnliche Blüten begierig mit seinem Unterleib tanzen, und die Töne aus seinen Lenden presst, bis die Musik verstummt ?? Würde er in seinen Weißhaarzeiten auf einer Bank sitzen, unten am See, eine verschlissene, offene Aktentasche auf dem Schoß, den Kopf tief vergraben im ranzigen Leder und mit zittrigen Händen nach einer fragmentierten Erinnerungsspur suchend, die längst in die Bedeutungslosigkeit geflohen war ??? Er wagt einen halboffenen Blick, hinüber zur lichtblauen Sehnsucht, dem gestern noch so gefräßigen Verlangen, das sich nun, in gnadenloser Sattheit, in seiner Fleisches-Unlust ausbreitet. Ausgelangweilt kratzen seine gierigen Finger an der fiktiven Verkleidung, bis ihr schamhaftes Blut in seine eigene Selbsttäuschung tropft und ihre Brüste aus den blaubepuderten Versprechungen bersten, die er nicht ihr, sondern sich selbst gab. Im Schein des Morgensterns glänzt bereits der melancholische Trauertau, als sich beider Seufzer ein letztes Mal berühren. Hastig wickelt er prosaische Bandagen um ihre offenen Wunden und schiebt das Gestern in (s)eine neue Zukunft.
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ich kippen vor ein, ich kippen vor alles, aber ich nicht...     kippen vor d(ie, en, er, as)...    tut ein-sehen-es? ein für alles: alles für: nicht...                   dá...            zukunft und       nei morgen... ich bin die zu auch zu denken; pigglet counter to no counter in count the arithmetic of dissection of...    oink. ich bin nicht-weiß: aber... bin-stolz-schweinchen... good to know: kin and skin, and zebra is both white and black... but the same tongue be used.
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Jan 17, 2019
Jan 17, 2019 at 11:31 PM UTC
prior to interracialism, they never established bilingualism... what?! oops!
Hoffnung ist der Glaube an Ein Ziel, dass man sich setzten kann 'ne Zukunft die man sich kreiert Gedanken in den man sich verliert ´Ne Kraft die deinen Willen stärkt Und auch wenn man es selbst nicht merkt Sorgt diese ganz besondre Kraft, dass man durch Hoffnung neues schafft Doch Hoffnung kann dich leicht verleiten, und zeigt dir nur die guten Seiten So wird das schlechte erst verdrängt Bis es dich plötzlich überschwemmt Du denkst du könntest was erreichen Deine Trauer weg begleichen Doch dieses Denken war Zuviel Letztendlich nur ‘n Gedankenspiel So kann dir Hoffnung Stärke geben Und lässt dich oft zu neuem streben Verbirgt im Leben all den Schutt Und macht sie sich damit selbst kaputt.
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May 26, 2019
May 26, 2019 at 10:37 AM UTC
Hoffnung (Hope)
it's either ***** or it's blackmail, you choose; i've had, enough! of making a choice! i've made mine already! hoisin duck wraps! **** you and your twisted "upkeep" of the white culture... ich sagte meine finale,     überqueren meiné    origínal setzen...         ich werden meiné zweite vorschlag -                   die kreuzzug: and i mean, really really mean: die schwarzkreuz auf ein          trügerisch pazifist segeltuch... i really don't understand the undermining of the germans... i really, really think these people are crafting the next auschwitz with their ****** take on innocence, to me the muslims are the next jews... but i like drinking watching this cinema...    makes the whiskey tvice *** goot, thrice as godot...             go ha ha jerky in deutsche... these muslims don't know germans...           i'm waiting for the goblin cannibals to start eating the             migrants...    fun fun fun...              it's like you almost miss the jews - woe to those: who have seriously undermined     das deutsche... as i say:             nein, ich bin sißer sie             gemacht spaß was auf nicht        machen sein witz: zukunft geist... and that really is my best effort of spastic german... i think it was along the lines:    take the **** out of the germans, you will regret taking the **** out of the germans, because taking the **** out of the english, only means a delayed reaction from the americans / australians...   which is always the worst part of the joke, that, by being delayed, is never, actually endowed with a status of: being a joke akin to auschwitz ha ha no ha ha.              still, **** me, those hoisin duck wraps, and the calendar year being unchanging; keep calling it d-day qua qua quacking jeep...           oh, right, blah blah black sheep... forgot about the swans, just started to imagine the israeli invention of the *** hiding behind the propaganda surrounding the kalashnikov.
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Sep 29, 2017
Sep 29, 2017 at 10:21 PM UTC
feindflug music / hoisin duck wraps
it's either ***** or it's blackmail, you choose; i've had, enough! of making a choice! i've made mine already! hoisin duck wraps! **** you and your twisted "upkeep" of the white culture... ich sagte meine finale,     überqueren meiné    origínal setzen...         ich werden meiné zweite vorschlag -                   die kreuzzug: and i mean, really really mean: die schwarzkreuz auf ein          trügerisch pazifist segeltuch... i really don't understand the undermining of the germans... i really, really think these people are crafting the next auschwitz with their ****** take on innocence, to me the muslims are the next jews... but i like drinking watching this cinema...    makes the whiskey tvice *** goot, thrice as godot...             go ha ha jerky in deutsche... these muslims don't know germans...           i'm waiting for the goblin cannibals to start eating the             migrants...    fun fun fun...              it's like you almost miss the jews - woe to those: who have seriously undermined     das deutsche... as i say:             nein, ich bin sißer sie             gemacht spaß was auf nicht        machen sein witz: zukunft geist... and that really is my best effort of spastic german... i think it was along the lines:    take the **** out of the germans, you will regret taking the **** out of the germans, because taking the **** out of the english, only means a delayed reaction from the americans / australians...   which is always the worst part of the joke, that, by being delayed, is never, actually endowed with a status of: being a joke akin to auschwitz ha ha no ha ha.              still, **** me, those hoisin duck wraps, and the calendar year being unchanging; keep calling it d-day qua qua quacking jeep...           oh, right, blah blah black sheep... forgot about the swans, just started to imagine the israeli invention of the *** hiding behind the propaganda surrounding the kalashnikov.
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