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"weiter" poems
A slight quiver from the bow in your back I come on strong like a fatal attack Hunting you down A hushed whimper in your throat condemns The subtle undertones of shameful whims Cutting you down A silent breakdown in the guise of guilt Laying waste to a temple built Crumbling down A lucid dream where you all four come Expecting nothing, but for me to run Gunning you down So, it has come down to this Sinking further between your lips Holding your hips I aim to fix This memory with another hit Self-soothe with a fading bruise All there is left of you Leaving you down Tip off the cops in this ****** plot Left unpursued with a final thought Burning you down So, it has come down to this Sinking further between your lips Holding your hips I aim to fix This memory with another hit Erase her graceful face Erase her staying taste Erase her hopeful trace Erase her Erase her (Ich möchte sehen, dass Sie sich für Ihre Unwissenheit brennen. Ich will sehen Sie spucken Blut, du verdammte Hure. Es gibt nichts, ich will in meinem Leben, außer dich leiden sehen aus erster Hand. Ich könnte glücklich sterben wissen Sie nahm das eigene Leben, also, wenn Sie wirklich wollen, mich glücklich zu machen, dann gehen ******* do it. Ich werde weinen gottverdammten Tränen der Freude, wenn du weg bist, dass eine Garantie ist. Gehen Sie weiter und hassen mich, weil ich krankhaft bin, aber dieses realisieren: Sie wissen nicht, Scheiße, und du wirst nie, du Fotze stur. Ich werde dich in der Hölle zu sehen.)
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Dec 16, 2010
Dec 16, 2010 at 3:21 AM UTC
Erase Her
A slight quiver from the bow in your back I come on strong like a fatal attack Hunting you down A hushed whimper in your throat condemns The subtle undertones of shameful whims Cutting you down A silent breakdown in the guise of guilt Laying waste to a temple built Crumbling down A lucid dream where you all four come Expecting nothing, but for me to run Gunning you down So, it has come down to this Sinking further between your lips Holding your hips I aim to fix This memory with another hit Self-soothe with a fading bruise All there is left of you Leaving you down Tip off the cops in this ****** plot Left unpursued with a final thought Burning you down So, it has come down to this Sinking further between your lips Holding your hips I aim to fix This memory with another hit Erase her graceful face Erase her staying taste Erase her hopeful trace Erase her Erase her (Ich möchte sehen, dass Sie sich für Ihre Unwissenheit brennen. Ich will sehen Sie spucken Blut, du verdammte Hure. Es gibt nichts, ich will in meinem Leben, außer dich leiden sehen aus erster Hand. Ich könnte glücklich sterben wissen Sie nahm das eigene Leben, also, wenn Sie wirklich wollen, mich glücklich zu machen, dann gehen ******* do it. Ich werde weinen gottverdammten Tränen der Freude, wenn du weg bist, dass eine Garantie ist. Gehen Sie weiter und hassen mich, weil ich krankhaft bin, aber dieses realisieren: Sie wissen nicht, Scheiße, und du wirst nie, du Fotze stur. Ich werde dich in der Hölle zu sehen.)
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Ich ging durch den beschmutzten bevölkerten Korridor mit den Reben, die drinnen und draußen wuchsen, entlang und ich sah in jeder Tür mein Spiegelbild, während ich vorüberging. Ich wohnte genau zum Zimmer – nicht einhundertfünfzig Zentimeter weg; die Entfernung war fast nicht größer, als ich war, und nicht alter. Ich erläuterte meine Angst vor dem Dunkel mit einem Frösteln. Meine Zähne klapperten und klingelnden Münzen, die in meiner Tasche blieben, schrien in meinem Ohr gewohnte Lieder. Eine Tür öffnete und einen Moment lang hörten wir das Weltall. Wir allesamt waren in dem Korridor. Ein krystallener Stab wie einer, den Leute in der Versuchsansalt oder in der Kneipe benützten, zerbrach. Der Stabinhalt floß in die Hand des Mannes, der sein Zimmer verließ, eine silberne Flüssigkeit. Das Echo des Wortes „Quecksilber“ klang in dem Korridor. Jedes Zimmer ist gleichbedeutend wie das Letztere, aber es ist auch unterschiedlich. Jedes beinhaltet grenzenlos Fähigkeiten, und unterschiedliche Chemikalien, unterschiedliche Chemie, und unterschiedliche Emotionen. Ängstlich öffnete ich meine Tür und trat in einen millionsten Anteil von mir selber und ich war ich selber. Symphonien flossen von meinem Kopf weiter, und von den Symphonien kamen fliegende Fische. Es war nicht wichtig, dass andere Menschen ähnliche Zimmer wie mein Zimmer hatten; es war nur wichtig, dass ihre Zimmer verschieden waren. Ihre Zimmer waren Käfige, genau wie ihre Herzen und auch ihre Hände. Der Mann im Korridor, der hirschartige Augen hatte, blies das flüssige Metall, das seine Hand fasste weg. Die Flüssigkeit wurde Staub und glitt zu mir wie Backpulver oder Schnee im Schneesturm. Ich konnte alles hören und ich musste mich von dem Weiß, das der Staub brachte, trennen. Ich hasste den öden Morgen, den das hervorbrachte. Ich wollte meine Tür öffnen und wollte den silbernweißen Straub vorzeigen, dass ich auch Sachen in der Luft erschaffen konnte. Ich wollte, aber ich konnte nicht. Ich konnte Sachen in der Luft meines Zimmers erschaffen, aber nicht im Korridor. Man braucht Ressourcen, um etwas zu ändern oder zu formen. Ich besaß Keine. Die Welt schüchterte die Leute ein, die Verstand hatten.
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Oct 15, 2010
Oct 15, 2010 at 1:28 PM UTC
A Megalomaniacal Look on Creativity (German)
Ich ging durch den beschmutzten bevölkerten Korridor mit den Reben, die drinnen und draußen wuchsen, entlang und ich sah in jeder Tür mein Spiegelbild, während ich vorüberging. Ich wohnte genau zum Zimmer – nicht einhundertfünfzig Zentimeter weg; die Entfernung war fast nicht größer, als ich war, und nicht alter. Ich erläuterte meine Angst vor dem Dunkel mit einem Frösteln. Meine Zähne klapperten und klingelnden Münzen, die in meiner Tasche blieben, schrien in meinem Ohr gewohnte Lieder. Eine Tür öffnete und einen Moment lang hörten wir das Weltall. Wir allesamt waren in dem Korridor. Ein krystallener Stab wie einer, den Leute in der Versuchsansalt oder in der Kneipe benützten, zerbrach. Der Stabinhalt floß in die Hand des Mannes, der sein Zimmer verließ, eine silberne Flüssigkeit. Das Echo des Wortes „Quecksilber“ klang in dem Korridor. Jedes Zimmer ist gleichbedeutend wie das Letztere, aber es ist auch unterschiedlich. Jedes beinhaltet grenzenlos Fähigkeiten, und unterschiedliche Chemikalien, unterschiedliche Chemie, und unterschiedliche Emotionen. Ängstlich öffnete ich meine Tür und trat in einen millionsten Anteil von mir selber und ich war ich selber. Symphonien flossen von meinem Kopf weiter, und von den Symphonien kamen fliegende Fische. Es war nicht wichtig, dass andere Menschen ähnliche Zimmer wie mein Zimmer hatten; es war nur wichtig, dass ihre Zimmer verschieden waren. Ihre Zimmer waren Käfige, genau wie ihre Herzen und auch ihre Hände. Der Mann im Korridor, der hirschartige Augen hatte, blies das flüssige Metall, das seine Hand fasste weg. Die Flüssigkeit wurde Staub und glitt zu mir wie Backpulver oder Schnee im Schneesturm. Ich konnte alles hören und ich musste mich von dem Weiß, das der Staub brachte, trennen. Ich hasste den öden Morgen, den das hervorbrachte. Ich wollte meine Tür öffnen und wollte den silbernweißen Straub vorzeigen, dass ich auch Sachen in der Luft erschaffen konnte. Ich wollte, aber ich konnte nicht. Ich konnte Sachen in der Luft meines Zimmers erschaffen, aber nicht im Korridor. Man braucht Ressourcen, um etwas zu ändern oder zu formen. Ich besaß Keine. Die Welt schüchterte die Leute ein, die Verstand hatten.
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There's a Tale of hare named Bugs, wisecracking Brooklyn speedster who raced against a Tortoise green. Mercedes grey speeding along, distancing a schlepping spect, a North Face jacket on fruitcake's trek. 4000 fast and sleek. 8 slow and green. Neither racers strangely notice that child born on dented stripes, warning bumps by side road way. Is life a sacred race? Marriage sacrament a finishing face? Dying memories trace a cove and net lacing U and who? What's up Doc? Eating healthy, eating carrots? I hear your voice who's love does bare. False Saffron leiter extort and retorts weiter! Komisch verwaltung Schwartz holzteer baiting babies to finish fear. A cartoon film skipping and tear telling a child's tale reel ending here.
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Feb 16, 2013
Feb 16, 2013 at 7:23 AM UTC
Hare Bugs
Ja, er hat dich gekuesst-- aber ich auch wenn er nicht da waere-- wer sonst? Ich bin ohne dich geflogen, und wohin? Keine Frage der Zeit, Schlampe ich bin's Ich bin's der bei dir sonst waere-- ich bin's, bist du wirklich so bloed? Wieso fragst du >>WER?<< Du bist ne Schlampe, und das erkenn' ich schon aber das macht mir nichts, ich bin alleine geflogen Und all die Menschen die ueber mich sassen haben es gewusst und wollten mich kaum antasten Sie sind ohnehin weiter-- immer weiter-- gegangen und, ohne dich, Schlampe, bin ich heruntergefangen Mit den Hunden und Paeckchen diese Leute staendig nach- duersten und mitbring' Lag ich Bin ich auch zu ueberfluessig um oben drinzusitzen? Schlampe, willst du dass ich wein', so ohne Wasser im Dunkel, in Einsamkeit, im Gefaengniss der Lust? Am Kartenkasse drueckte ich 'eins-Plus!' Vergiss dich, Schlampe-- ich hab' fuer dich kein Benutz Du bist nicht wer ist, das bin ich Tschuess. --------------------------------------- Yes, he has kissed you-- but I too if he weren't there-- who else? I have flown without you, and where to? No question of time, ***** I am the one I am the one that would be by you otherwise-- I am the one, are you really so stupid? Why do you ask "WHO?" You are a ***** and I recognize that already But that doesn't make a difference to me, I have flown by myself And all the humans that sat over me have known it and hardly wanted to touch me they have regardless further-- always further-- gone and, without you, ***** am I caught under here With the dogs and little packages these people constantly thirst after and bring with I lay Am I indeed too superfluous to sit inside, above? ***** do you want for me to cry, this way without water in the dark, in isolation, in the prison of passion? At the ticket counter I pressed "one-Plus!" Forget you, ***** for you have I no use You are not he who is, that is I. Goodbye.
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Mar 26, 2012
Mar 26, 2012 at 1:21 PM UTC
Schlampe
Ja, er hat dich gekuesst-- aber ich auch wenn er nicht da waere-- wer sonst? Ich bin ohne dich geflogen, und wohin? Keine Frage der Zeit, Schlampe ich bin's Ich bin's der bei dir sonst waere-- ich bin's, bist du wirklich so bloed? Wieso fragst du >>WER?<< Du bist ne Schlampe, und das erkenn' ich schon aber das macht mir nichts, ich bin alleine geflogen Und all die Menschen die ueber mich sassen haben es gewusst und wollten mich kaum antasten Sie sind ohnehin weiter-- immer weiter-- gegangen und, ohne dich, Schlampe, bin ich heruntergefangen Mit den Hunden und Paeckchen diese Leute staendig nach- duersten und mitbring' Lag ich Bin ich auch zu ueberfluessig um oben drinzusitzen? Schlampe, willst du dass ich wein', so ohne Wasser im Dunkel, in Einsamkeit, im Gefaengniss der Lust? Am Kartenkasse drueckte ich 'eins-Plus!' Vergiss dich, Schlampe-- ich hab' fuer dich kein Benutz Du bist nicht wer ist, das bin ich Tschuess. --------------------------------------- Yes, he has kissed you-- but I too if he weren't there-- who else? I have flown without you, and where to? No question of time, ***** I am the one I am the one that would be by you otherwise-- I am the one, are you really so stupid? Why do you ask "WHO?" You are a ***** and I recognize that already But that doesn't make a difference to me, I have flown by myself And all the humans that sat over me have known it and hardly wanted to touch me they have regardless further-- always further-- gone and, without you, ***** am I caught under here With the dogs and little packages these people constantly thirst after and bring with I lay Am I indeed too superfluous to sit inside, above? ***** do you want for me to cry, this way without water in the dark, in isolation, in the prison of passion? At the ticket counter I pressed "one-Plus!" Forget you, ***** for you have I no use You are not he who is, that is I. Goodbye.
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du gehst, du gehst, immer weiter, siehst kein ende, willst es schaffen, weißt nicht was, hoffst auf gutes, und gehst weiter.
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Jul 27, 2010
Jul 27, 2010 at 9:52 AM UTC
frichtig
Es wird nicht leichter Und ich mach weiter Bis der morgen Weniger schwer ist Bis mein Herz wieder Atmen kann. Bis ich wieder sagen kann: Ich liebe mich. Bis ich dankbar sein kann Für die Luft. Bis ich frei bin. Bis ich ich bin. Bis ich ich bin und Mich nicht allein fühle. Bis dahin werde ich Weitermachen Noch mehr lachen Krach und Witze machen Zeit allein genießen. Auch wenn der Tag beschissen ist. Ich geb nicht auf, Wenn's am schwersten ist. Niemand kennt mich so wie ich. Niemand sieht meine Schmerzen ganz. Ich bin deshalb für mich verantwortlich. Ich werde mich nicht aufgeben, niemals. Mit Schmerzen und Misstrauen schreib ich das. Ich bin bereit mehr Gas zu geben. Für mich und für ein schönes leichtes Leben. Ohne traumatische Erinnerungen eben. Ohne inadequate Reaktionen. Mit lächeln und dem Wissen in mei'm Herz, Dass jede einzelne Minute wert es war, Mich zu dem Augenblick zu führen Durch den Schmerz.
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Dec 14, 2023
Dec 14, 2023 at 5:00 AM UTC
Durch den Schmerz
Ich renne. Lautlos. Meine Füße berühren abwechselnd den Kies, ein paar Steinchen nehme ich kurz auf meinem Weg mit, danach bleiben sie einsam neben Anderen liegen. In meinen Ohren ertönt der nicht endende Bass meiner Gedanken. müde. müde. müde. Es ist das Wissen um das Ankommen, das mich weiter antreibt. Ankommen, da wo der Wald den Himmel trifft. Ankommen, da wo der Regen unter mir immer noch fällt. Da, wo ich Ruhe finden werde. Links und rechts wiegen sich die Bäume zu meinem Rhythmus im Wind. Alles pfeift mir zu. Das Rauschen des Flusses ist mein Applaus. Er gilt mir, und nur mir. Weil ich es bald geschafft habe. Da wo das Brummen lauter wird, wird das Rauschen leiser. Die Menschheit ist wieder spürbar. Und ich laufe, laufe laut. Meine Arme strecken sich aus nach dem greifbaren Ziel. Stillstand. Einatmen, ausatmen, tief einatmen. - Meine Gedanken fallen vor mir. Und mit mir fällt das Leben. Es kommt unten an und zerbirst in Millionen Scherben. Ich tue es ihm gleich. Willkommen Unendlichkeit.
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Jul 6, 2023
Jul 6, 2023 at 8:07 AM UTC
Rennen
Die Nerven liegen blank, irgendwo draußen auf der Straße, ein Penner auf der Bank Schau mich traurig um, alle gehen einfach weiter sind egoistisch und schauen nur auf ihre Karriereleiter... Irgendwo anders ein Schüler in der Klasse er unterscheidet sich in mehr als nur Aussehen und Rasse Oberflächlichkeit im Vordergrund, viele Narben, im herzen der wunde Punkt Egal ob Ignoranz, Brutalität oder Worte das Messer trotzdem das Herz durchbohrte.... Referate, Arbeiten und Praktika stehen an Angst und Stress gehen mit dir da dran weißt selbst nicht mehr wo vorne und hinten ist tust was du kannst, verlierst wer du bist Wo anders ein Träumer wohnt bei seiner Großmutter, sie hat Krebs und reuma hofft sie lebt noch lange er gibt ihr zum Abschied immer einen Kuss auf die Wange eines Tages wird sie gehen dann wirst du alleine da stehen doch hab keine Angst vor dem Tag es gibt da draußen jemand der dich mag Hinterm Fenster ein alter Mann fragt sich:"was fang ich nur mit dieser Rente an?" seine Frau bereits krank, all seine Hoffnung liegt jetzt bei der Bank die jedoch dankend ablehnt und ihm nur den Rücken zudreht Medikament zu teuer, keine Versicherung gegeben, er will doch nur gemeinsam mit seiner Frau leben. Die Möglichkeit zu klauen, um das Leben zu retten könnte enden im Gefängnis mit Wetten.... Zwischen richtig und falsch entscheiden lieber daheim sitzen oder reisen ? Gedanken, Hintergründe und Gefühle verstehen ist bereit dafür Fehler zu begehen denn irgendwo zwischen Angst, Stress und Wut findest du Leute, die Liebe zeigen und das tut gut Sei stark und du selbst es ist egal das du nicht jedem gefällst
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Dec 26, 2017
Dec 26, 2017 at 5:31 AM UTC
Geschichten vom Leben gezeichnet
Die Nerven liegen blank, irgendwo draußen auf der Straße, ein Penner auf der Bank Schau mich traurig um, alle gehen einfach weiter sind egoistisch und schauen nur auf ihre Karriereleiter... Irgendwo anders ein Schüler in der Klasse er unterscheidet sich in mehr als nur Aussehen und Rasse Oberflächlichkeit im Vordergrund, viele Narben, im herzen der wunde Punkt Egal ob Ignoranz, Brutalität oder Worte das Messer trotzdem das Herz durchbohrte.... Referate, Arbeiten und Praktika stehen an Angst und Stress gehen mit dir da dran weißt selbst nicht mehr wo vorne und hinten ist tust was du kannst, verlierst wer du bist Wo anders ein Träumer wohnt bei seiner Großmutter, sie hat Krebs und reuma hofft sie lebt noch lange er gibt ihr zum Abschied immer einen Kuss auf die Wange eines Tages wird sie gehen dann wirst du alleine da stehen doch hab keine Angst vor dem Tag es gibt da draußen jemand der dich mag Hinterm Fenster ein alter Mann fragt sich:"was fang ich nur mit dieser Rente an?" seine Frau bereits krank, all seine Hoffnung liegt jetzt bei der Bank die jedoch dankend ablehnt und ihm nur den Rücken zudreht Medikament zu teuer, keine Versicherung gegeben, er will doch nur gemeinsam mit seiner Frau leben. Die Möglichkeit zu klauen, um das Leben zu retten könnte enden im Gefängnis mit Wetten.... Zwischen richtig und falsch entscheiden lieber daheim sitzen oder reisen ? Gedanken, Hintergründe und Gefühle verstehen ist bereit dafür Fehler zu begehen denn irgendwo zwischen Angst, Stress und Wut findest du Leute, die Liebe zeigen und das tut gut Sei stark und du selbst es ist egal das du nicht jedem gefällst
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Nun kenne ich dich, die andere Seite von dir. Doch ich steh noch dort drüben, Weit weg, weit weg von dir, Und mir. Du drehst dich fort, Um, ohne zurück zu sehen. denn du wirst nichts, gar nichts vermissen, Verfehlen, ich fehle dir nicht, Weiter gehen. Nach vorne, immerzu, weiter gehen. Nur du und Ich, Daraus wird wohl nie was, das muss ich jetzt glauben, denken denken, denken nur nicht fühlen Nur was? Was soll ich fühlen? Leere, Stille oder nur dich So wie es jetzt ist, ist es dasselbe, Das Gleiche, oder auch nicht. Wer weiss das schon. Jeder, jeder, nur nicht ich. So wie es scheint.
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May 30, 2019
May 30, 2019 at 1:26 PM UTC
Die andere Seite
Still lächelnd schau ich dich an doch du bist nur der kleine fang Dachtest du hättest noch Macht doch stattdessen bin ich die die lacht Warte es nur ab bis ich dich seh dann liegst du mal mit gebrochenerer Nase im Schnee Mir wurde immer gesagt negative Gefühle wären schlecht doch sie zu denken ist nur mehr als recht Denn wohin soll die ganze Wut ? Unmöglich glücklich zu sein wenn man immer nur nichts tut! Früher war ich klein wollte doch nie mehr als glücklich sein Hab heute mein Ziel erreicht und du bist es der schleicht Denn die Rollen haben sich gewechselt nun suchst du das Schild mit Exit Hab keine Angst mehr vor dem der du bist denn bin stärker und weis das wenn du die scheiße frisst Lasst ruhig die Wut zu und die Gedanken frei dann ist es meist noch schöner als am 1. Mai Denn Gedanken sind keinen Taten und wenn du sie zulässt brauchst du nicht mehr zu raten sondern nur noch zu warten Es zeigt sich nämlich von allein das auch du bewahren kannst den schönen Schein Nur zu Gunsten von dir selbst so das du nicht mehr fällst Eure Angst wird zu Wut einen Schritt den man nicht einfach so tut Zeigt jedoch das du weiter bist als zuvor öffnest die Welt zu einem neuen Tor Lache jetzt nur noch über dich bist du diejenige die zusammenbricht doch Mitleid bekommst du nicht Ist mehr als verdient was die passiert vielleicht mal diejenige die sich geniert mal wissen was es heist Schmerzen zu fühlen ein Versuch im gewissen zu wühlen....
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Dec 12, 2017
Dec 12, 2017 at 12:41 PM UTC
Role reversal
Wut macht sich in mir breit, bin gewappnet, mach mich für den Kampf bereit hab alles getan um uns zu schützen, hab gemerkt das alles würde nichts nützen Versteht nicht mal was ich fühle, was für Gedanken ich mir mach und wie sehr ich mich bemühe Stattdessen sitz ich hier, wünschte einfach Flo wär bei mir, den ihr hättet kennenlernen sollen, doch es gibt wichtigeres, ihr scheint das gar nicht richtig zu wollen Hatte nach Mittwoch neue Hoffnung gefunden, spielt keine Rolle, ihr seid frei und ungebunden ich werde mich nicht weiter um Verständnis bemühen, kein weiteres Gift versprühen, werde mich einfach zurück ziehen und euch machen lassen, versteh nicht wie ihr mich könnt hassen hab doch alles für euch gegeben, wollte noch so viel mit euch zusammen erleben Weis nicht wie das weiter gehen soll, spüre nur in mir steigt der Groll vielleicht tut uns Abstand gut, vielleicht geht dann auch die Wut Kann nicht bleiben wie es ist, denn bin dann nur noch mehr angepisst tu alles damit es klappt, aber egal was ich sag, ihr seid eingeschnappt Hoffe wir werden mit der Zeit einen Weg finden, die Zeit der Krise ohne weitere Schäden überwinden Wollte morgen so viele Freuden mit euch teilen, gemeinsam all unsere Wunden heilen hab meine 100 Mauer endlich durchbrochen, doch fühlt sich an als Brecht ihr mir jeden Knochen hab meiner Familie von Flo erzählt, wollte auch das ihr ihn auswählt hatte mich tierisch auf morgen gefreut, tief in mir gerade alles schreit und diese Entscheidung bereut Ihr stellt eine Frage, die ist für euch schon eine Aussage hattet alles für euch schön geplant, doch in mir drin bereits etwas mich warnt.....
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Jan 26, 2018
Jan 26, 2018 at 6:17 PM UTC
Heartless
Wut macht sich in mir breit, bin gewappnet, mach mich für den Kampf bereit hab alles getan um uns zu schützen, hab gemerkt das alles würde nichts nützen Versteht nicht mal was ich fühle, was für Gedanken ich mir mach und wie sehr ich mich bemühe Stattdessen sitz ich hier, wünschte einfach Flo wär bei mir, den ihr hättet kennenlernen sollen, doch es gibt wichtigeres, ihr scheint das gar nicht richtig zu wollen Hatte nach Mittwoch neue Hoffnung gefunden, spielt keine Rolle, ihr seid frei und ungebunden ich werde mich nicht weiter um Verständnis bemühen, kein weiteres Gift versprühen, werde mich einfach zurück ziehen und euch machen lassen, versteh nicht wie ihr mich könnt hassen hab doch alles für euch gegeben, wollte noch so viel mit euch zusammen erleben Weis nicht wie das weiter gehen soll, spüre nur in mir steigt der Groll vielleicht tut uns Abstand gut, vielleicht geht dann auch die Wut Kann nicht bleiben wie es ist, denn bin dann nur noch mehr angepisst tu alles damit es klappt, aber egal was ich sag, ihr seid eingeschnappt Hoffe wir werden mit der Zeit einen Weg finden, die Zeit der Krise ohne weitere Schäden überwinden Wollte morgen so viele Freuden mit euch teilen, gemeinsam all unsere Wunden heilen hab meine 100 Mauer endlich durchbrochen, doch fühlt sich an als Brecht ihr mir jeden Knochen hab meiner Familie von Flo erzählt, wollte auch das ihr ihn auswählt hatte mich tierisch auf morgen gefreut, tief in mir gerade alles schreit und diese Entscheidung bereut Ihr stellt eine Frage, die ist für euch schon eine Aussage hattet alles für euch schön geplant, doch in mir drin bereits etwas mich warnt.....
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Ich bin die, die du auf der Straße triffst, begeistert grüßt und nicht vergisst, was wir gestern schrieben. Lachend liegen wir uns in den Armen. Es gibt so viel zu erzählen, Worte überschlagen sich. Du sagst: „Wo ist nur die Zeit geblieben? Ich muss los, ich seh dich morgen.“ Drehst dich nochmal um und winkst mir zu. Es ist schon spät, du seufzt leise. „Mach dir bitte keine Sorgen, wenn ich mich nicht melde. Ist grad viel los. Zu viel Stress, zu wenig Zeit. Du kennst das ja, bist live dabei. Nur kann ich grad nicht mehr.“ Und ich bin die, die du auf der Straße triffst, besorgt begrüßt und nicht vergisst, zu fragen, wie diese Sache eigentlich ausging. Deine Worte sind Balsam für meine vernarbte Seele. Es tut gut, wieder mit dir zu reden. Wir schmunzeln über alte Zeiten, vergangene Tage und gehn‘ weiter unsere Wege. Es dauert lange, bis die nächste Nachricht kommt. Es dauert länger, bis die Antwort folgt. Doch ich bin die, die du auf der Straße triffst, zögernd noch grüßt und schon vergisst, was ich dir erzähle, während die Worte noch zwischen uns hängen. Unsre Leben ziehen aneinander vorbei, wir sind nicht mehr im Takt. Die Sätze kommen abgehackt und mühsam. Du bist gehetzt, denn das Leben wartet nicht. Prioritäten sind gesetzt – und ich bin nicht dabei. Trotzdem ein: „Lass mal wieder bald was machen und so reden wie früher.“ Wir vereinbaren ein Treffen, von dem wir beide wissen, dass es nie stattfinden wird. Du siehst mir nicht in die Augen und ich kenne die Wahrheit, nicke traurig zu einer Lüge, die nur noch du aufrechterhältst. Denn ich bin die, die du auf der Straße triffst, schon nicht mehr grüßt und eigentlich schon lange vergessen hast.
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May 7, 2023
May 7, 2023 at 6:41 PM UTC
Ich bin die...
Ich bin die, die du auf der Straße triffst, begeistert grüßt und nicht vergisst, was wir gestern schrieben. Lachend liegen wir uns in den Armen. Es gibt so viel zu erzählen, Worte überschlagen sich. Du sagst: „Wo ist nur die Zeit geblieben? Ich muss los, ich seh dich morgen.“ Drehst dich nochmal um und winkst mir zu. Es ist schon spät, du seufzt leise. „Mach dir bitte keine Sorgen, wenn ich mich nicht melde. Ist grad viel los. Zu viel Stress, zu wenig Zeit. Du kennst das ja, bist live dabei. Nur kann ich grad nicht mehr.“ Und ich bin die, die du auf der Straße triffst, besorgt begrüßt und nicht vergisst, zu fragen, wie diese Sache eigentlich ausging. Deine Worte sind Balsam für meine vernarbte Seele. Es tut gut, wieder mit dir zu reden. Wir schmunzeln über alte Zeiten, vergangene Tage und gehn‘ weiter unsere Wege. Es dauert lange, bis die nächste Nachricht kommt. Es dauert länger, bis die Antwort folgt. Doch ich bin die, die du auf der Straße triffst, zögernd noch grüßt und schon vergisst, was ich dir erzähle, während die Worte noch zwischen uns hängen. Unsre Leben ziehen aneinander vorbei, wir sind nicht mehr im Takt. Die Sätze kommen abgehackt und mühsam. Du bist gehetzt, denn das Leben wartet nicht. Prioritäten sind gesetzt – und ich bin nicht dabei. Trotzdem ein: „Lass mal wieder bald was machen und so reden wie früher.“ Wir vereinbaren ein Treffen, von dem wir beide wissen, dass es nie stattfinden wird. Du siehst mir nicht in die Augen und ich kenne die Wahrheit, nicke traurig zu einer Lüge, die nur noch du aufrechterhältst. Denn ich bin die, die du auf der Straße triffst, schon nicht mehr grüßt und eigentlich schon lange vergessen hast.
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Komplett durcheinander Herz übernimmt, kenn dich doch kaum, andere würden sagen:"die spinnt" Und ja irgendwie stimmt das auch, hab bei dir ein gute Gefühl im Bauch Ein warmes ziehen breitet sich aus, so viele Gefühle, die müssen alle raus Macht mir Angst der Kontrolle verlust, verbreitet zeitgleich die Wärme in meiner Brust Werd dich in mein Herz lassen, also tu mir nicht weh, geb mir keinen Grund zum hassen Wie wird es sein wenn ich dich endlich seh? Wirst du mich noch so wie vorher wahrnehmen? Oder willst du dann das ich geh? Das Chaos in mir übernimmt die Uhr unaufhaltsam rinnt will das du bleibst weiter offen zu mir bist und nicht schweigst will deine Nähe spüren, will dich auch berühren Fühl mich peinlich berührt deswegen, macht mich halt einfach verlegen Kann mir es nicht mehr ohne dich vorstellen, wenn du mich berührst durchfahren mich tausend Wellen gibst mir das, was ich immer wollte, gebührend Respekt ich dir zollte du mich mit all meinen Macken anerkennst und liebst, mich in den Arm nimmst und mich nicht wegschiebst Will die Ewigkeit mit dir verbringen, werden gemeinsam mit unseren Problemen ringen Bin dir dankbar dafür, öffnest mir eine neue Tür wo leben bedeutsam ist, Und man vorgeht mit Wahrheit und nicht mit list!
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Feb 11, 2018
Feb 11, 2018 at 5:55 AM UTC
Träumer part 2
Das Land verbreitet Hass Tiraden, Jetzt ist der Zeitpunkt, stellt euch auf die Barrikaden kämpft für euer Glück ihr bekommt es nicht einfach so zurück... Es ist klar das es nicht einfach wird! Habt keine Angst und zeigt euren Mut, tut nicht so als ob ihr nichts hört ansonsten sehen wir alle Blut wenn ihr jetzt nichts tut, schürt ihr nur weiter die Glut... Die Welt ist eins Donald Trump nicht nur deins! Ist Freiheit nichts wert ? Ist das der Grund warum jeder weiter fährt ? Wollen wir uns wirklich selbst zerstören? Es ist an der Zeit zuzuhören! Wie konnten wir es nur soweit kommen lassen ? Wir haben doch keinen Grund zum hassen... Nach all den Jahren nichts gelernt aus unseren Fehlern die Friedhöfe werden voll sein mit Gräbern... Macht und Gier, das ist es worum es geht eigentlich verwunderlich das sich die Welt noch dreht es gibt genug Grausamkeit auf dieser Erde, der Grund warum ich nicht aufgeben werde. Denkt nach was wir erreichen können wenn wir frei von Vorurteilen sind Freiheit zu spüren klingt unglaublich, wie das Wunder von Kind
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Dec 28, 2017
Dec 28, 2017 at 3:32 AM UTC
Playing president
Mama ist gegangen Sie lebt nicht mehr Sie hat Mutter Erde verlassen Sie ist auf dem Friedhof Mama ist weiter weg Sie ist hier und dort, wirklich Mama ist weg Und nicht mehr hier Bei uns, unter der Sonne Mama ist im Himmel Sie sieht uns an und sie kann hören Sie hat Spaß, in einem Traum Uns jammern und schreien zu sehen Mama ist bei der Jungfrau Maria Beide hören uns zu und lachen So sehr, dass sie im Paradies weinen Wo niemand stirbt Das ist ein Fauxpas Was für eine Reise! Mama ist gegangen Wir können sie kaum auf den Wolken sehen Mama ist immer noch bei uns Sie ist unsichtbar in uns Wie wir es anderen Müttern wünschen Fröhliche Aufenthalte auf dem Friedhof Möge die Erde leicht und weich sein! P.S. Dieses Gedicht ist allen gewidmet, die trauern. Translation of “ Mommy Is Dead” in German. Copyright © Avril 2024, Hébert Logerie, alle Rechte vorbehalten. Hébert Logerie ist Autor mehrerer Gedichtsammlungen.
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Nov 14, 2024
Nov 14, 2024 at 11:57 AM UTC
Mama Ist Tot
Unverhofft der Tod getarnt als Dieb. Kassiert ein unschuldiges Leben ein, musste die Beerdigung noch schlimmer sein? Sie sagten:"sei einfach lieb" Zwingt mich dazu selbstverrat zu begehen, könnt nicht mal zu euren eigenen Fehlern stehen Mein Schweigen war euch den Verrat Wert meine Gefühle nicht, weil es euch nicht schert Seht nicht meine Wut Seht nicht die verzweifelte Glut Seht nicht was ihr mir damit antut Konsequenzen unter'n Teppich kehren wollt um jeden Preis euer Ziel gewähren meine einzige Option, ist den Kontakt zu verwehren Bin nicht wie gewünscht die adrette spiel gewiss nicht weiter eure Marionette Will frei sein, hab meinen eigenen Kopf doch ihr zieht ihn nur zurück am Schopf Merkt nicht einmal den emotinalen Machtmissbrauch versuche meine Gedanken zu ordnen im weißen Rauch Verachte euer Schweigen und die Familienhierarchie weiß bei euch nicht mehr weiter, weiß nicht wie Würde gerne weiterhin ein Teil in eurem Leben sein doch weil ich nicht schweige, passe ich nicht ins Familienbild rein schiebt mich mit euren Taten aus eurem Leben die Stimme in mir laut schreit, wird dauern zu vergeben
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Apr 11, 2021
Apr 11, 2021 at 5:05 PM UTC
Familienhierarchie - hoch lebe das Schweigen
Das Herz lacht, Windet sich herum Und kracht im Denken ein. Mein Sein ist mühsam Und trotzdem so wertvoll Dass ich weiter sein will.
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May 30, 2017
May 30, 2017 at 8:57 AM UTC
Auf dem Bett
Die Straßen ziehen vorbei Licht an Licht wie fallende Sternschnuppen vorm Fenster. Bei Tageslicht, Abenddämmerung, Sonnenaufgang ein neuer Tag. Bäume, Häuser, Felder, Wälder Die Materie meines Landes wiegt mich in die Schläfrigkeit, geborgen Das Buch in meiner Hand fällt in meinen Schoß Immer noch dieselbe Seite, bin immer noch nicht weiter. Der Inhalt unverändert unbegreiflich Mein Atem geht zum Rhythmus der Schienen unter uns. Wir fliegen zusammen und doch bleibe ich allein. Augen zu, Augen auf du hast geblinzelt. Ankunft, Abfahrt du hast geblinzelt. Auf ins Neue, ins Unbekannte oder doch zurück zu alten Gegenden? Durch die Entfernung wieder neu erlebt. Kommst du jetzt wieder zurück? Hast du genug bekommen, Antworten gefunden auf die Fragen die du nicht fandest? Die du nicht zu stellen wagtest? Die dich trotzdem quälten? Du warst zu lange fort, deine Heimat ist noch hier, aber Hier ist nicht mehr dein Hier, längst ein anderer Ort. Du wolltest alles hinter dir lassen, gingest trotz der Angst dann zu viel zu verpassen, Hauptsache weg, weg von hier dachtest du hättest nicht viel zu verlieren. Allem entfliehen, Pause, Neuanfang Ohne genau zu wissen was dieses Alles überhaupt war. Hast du es nicht ausgehalten letztendlich so ohne sie, die Anderen? Im Nichts, im Nirgendwo auf eigenen Wegen zu wandern? Einsam im Herzen hast du dich wieder verrannt Im Herzen stumpf, die Seele verbrannt. Nun kommst du wieder, zurück, um zu sehen was  noch übrig ist Zurück zum Alten, Vertrauten, Selben Wir sind aber nicht mehr die Selben Du ja auch nicht. Alles wieder etwas anders, verschoben Wieder ein bisschen auseinander gelebt, voneinander entfernt, weitergemacht, natürlich, nur halt ohne dich. Schade eigentlich. Doch nun schließ die Augen, schlaf Gestern war auch ein neuer Tag, verronnen, Morgen wird noch kommen. Wer nie ankommt der reist für immer, umher. Naja, wenigstens auf Schienen, und noch nicht entgleist.
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Sep 21, 2023
Sep 21, 2023 at 9:07 AM UTC
Reisen mit der Bahn
Die Straßen ziehen vorbei Licht an Licht wie fallende Sternschnuppen vorm Fenster. Bei Tageslicht, Abenddämmerung, Sonnenaufgang ein neuer Tag. Bäume, Häuser, Felder, Wälder Die Materie meines Landes wiegt mich in die Schläfrigkeit, geborgen Das Buch in meiner Hand fällt in meinen Schoß Immer noch dieselbe Seite, bin immer noch nicht weiter. Der Inhalt unverändert unbegreiflich Mein Atem geht zum Rhythmus der Schienen unter uns. Wir fliegen zusammen und doch bleibe ich allein. Augen zu, Augen auf du hast geblinzelt. Ankunft, Abfahrt du hast geblinzelt. Auf ins Neue, ins Unbekannte oder doch zurück zu alten Gegenden? Durch die Entfernung wieder neu erlebt. Kommst du jetzt wieder zurück? Hast du genug bekommen, Antworten gefunden auf die Fragen die du nicht fandest? Die du nicht zu stellen wagtest? Die dich trotzdem quälten? Du warst zu lange fort, deine Heimat ist noch hier, aber Hier ist nicht mehr dein Hier, längst ein anderer Ort. Du wolltest alles hinter dir lassen, gingest trotz der Angst dann zu viel zu verpassen, Hauptsache weg, weg von hier dachtest du hättest nicht viel zu verlieren. Allem entfliehen, Pause, Neuanfang Ohne genau zu wissen was dieses Alles überhaupt war. Hast du es nicht ausgehalten letztendlich so ohne sie, die Anderen? Im Nichts, im Nirgendwo auf eigenen Wegen zu wandern? Einsam im Herzen hast du dich wieder verrannt Im Herzen stumpf, die Seele verbrannt. Nun kommst du wieder, zurück, um zu sehen was  noch übrig ist Zurück zum Alten, Vertrauten, Selben Wir sind aber nicht mehr die Selben Du ja auch nicht. Alles wieder etwas anders, verschoben Wieder ein bisschen auseinander gelebt, voneinander entfernt, weitergemacht, natürlich, nur halt ohne dich. Schade eigentlich. Doch nun schließ die Augen, schlaf Gestern war auch ein neuer Tag, verronnen, Morgen wird noch kommen. Wer nie ankommt der reist für immer, umher. Naja, wenigstens auf Schienen, und noch nicht entgleist.
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Was ist das Kämpfen? Und wie kämpft man immer weiter, Wenn man schon so müde ist? Meistens bin ich mit dem Leben Fast zu Tode gelangweilt; Jeden Tag muss ich das wieder? Aufstehen? Arbeiten? So tun als ob Alles schön und fein ist? Und warum? Wofür? Weshalb? Auf welchem gottverdammten Grund? Damit die Menschen die mich tot sehen wollen sich bereichern können? Was ist das Kämpfen? Und wie kämpft man immer weiter, In einer Welt die Betrug und Schwindel Belohnt, und die Profit aus das Leiden Der Ehrlichen ohne Zögern schlägt? Mir scheint das blöd; ich fühl mich öd.
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Apr 16, 2023
Apr 16, 2023 at 11:14 PM UTC
Kämpfen
Weißt du eigentlich, wie schön du bist? Ganz heimlich und unscheinbar wie du lachst, schweigst und mit dir haderst ganz unverhofft und wunderbar Deine strahlenden Augen voller Freude mit dem Kopf in den Wolken voller neuer, aufregender Träume Deine funkelnde Umgebung voller Glanz mit deinen Gedanken schon weiter auf dem nächsten Tanz Deine herzige, warme Art voller Geborgenheit und Liebe Wenn du mich anstrahlst fühlt es sich an wie eine riesige, endlose Umarmung
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Apr 24, 2025
Apr 24, 2025 at 6:32 AM UTC
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