"stehen" poems
Je jedna adresa na vrchu nebe,
kam jednou doručí
mě, možná i Tebe,
ale je jedno místo o dost blíž zemi,
kde topí zadarmo,
kde nejsou peníze,
tak jako v nebi.
Tam někde nahoře máš výhled shůry
a můžeš tam potkávat
nebeské můry,
ale tam někde dole Ti shoří křídla
a žízeň uhasí
jen podzemní vřídla.
Je jedna adresa na vrchu nebe,
kam jednou pošlou
můry i Tebe,
ale je jedna adresa o dost níž k zemi,
kde vaří zadarmo,
kde nejsou stravenky,
tak jako v nebi.
Tam někde navrchu jsou nebeské kůry
a andílci z KFC
maj' křidýlek fůry,
ale tam dole pod zemí jsou kosti bez stehen
a duše tam nespravíš
jediným stehem.
Je jedna adresa na vrchu nebe,
kam jednou doručí,
co zbyde ze mě,
ale je jedno místo lehce nad zemí,
kde život se v prach
pro jednou změní.
Jun 4, 2018
Jun 4, 2018 at 12:56 PM UTC
Lenka měla malou kapli
na dlažbě svojí ulice
Nad vlnitým baldachýnem
nebe praží do srdce
Lenka měla svoje srdce
a chodník svojí ulice
Litr krve za třicet korun
mění slzy ve vodu
Pod oltářem hmyzích stehen
víno těla, žihadel
Lenka měla malou kapli
a oči místo zrcadel
Aug 14, 2016
Aug 14, 2016 at 7:43 AM UTC
Sah ein Mädchen ein Röslein stehen
Blühte dort in lichten Höhen
Sprach sie ihren Liebsten an
ob er es ihr steigen kann
Sie will es und so ist es fein
So war es und so wird es immer sein
Sie will es und so ist es Brauch
Was sie will bekommt sie auch
Tiefe Brunnen muss man graben
wenn man klares Wasser will
Rosenrot oh Rosenrot
Tiefe Wasser sind nicht still
Der Jüngling steigt den Berg mit Qual
Die Aussicht ist ihm sehr egal
Hat das Röslein nur im Sinn
Bringt es seiner Liebsten hin
Sie will es und so ist es fein
So war es und so wird es immer sein
Sie will es und so ist es Brauch
Was sie will bekommt sie auch
Tiefe Brunnen muss man graben
wenn man klares Wasser will
Rosenrot oh Rosenrot
Tiefe Wasser sind nicht still
An seinen Stiefeln bricht ein Stein
Will nicht mehr am Felsen sein
Und ein Schrei tut jedem kund
Beide fallen in den Grund
Sie will es und so ist es fein
So war es und so wird es immer sein
Sie will es und so ist es Brauch
Was sie will bekommt sie auch
Tiefe Brunnen muss man graben
wenn man klares Wasser will
Rosenrot oh Rosenrot
Tiefe Wasser sind nicht still
--
Sep 13, 2013
Sep 13, 2013 at 1:06 PM UTC
ich danke dir
ich dank dir nicht
ich hoffe,...
doch möchte ich es nicht
ich denke
heißt das ich bin
alles kommt mal ans Licht
Schicht für Schicht
entfaltet die Wahrheit sich
wie ein Kartenhaus bricht alles in sich
und alles endet in einen Haufen nichts
wenn das geschieht
stehen wir vor dem Gericht
allein und ohne nichts
in dir kommen Gedanken
nichts mehr ist zum Lachen
Ernst ist gefragt
und wenn du versagst
liegt es allein in deiner Hand
das wird die Zeit sein
in der du dir sagst...
von nichts kommt nichts
ich bin ich
und du bist der der du bist
alles was ich will
ist ein lächeln im Gesicht
und ein schönes Gedicht
Jun 5, 2013
Jun 5, 2013 at 10:53 AM UTC
To make a list does not
(Zwei Füße fühlen kein Grund,)
require me to engage in
(während ich den Tier,)
an act of verbing so necessitated
(den im Tiefen warten,)
by the human mind
(weil es gibt kein Land)
because this mind is
(unter mich zu)
the mortal expression
(stehen auf.)
of our differences.
(Ich schwebe immer.)
Mar 20, 2014
Mar 20, 2014 at 12:30 AM UTC
Schnee bedeckt die Baumspitzen
Wir halten uns warm
mit unseren Blicken, Küssen
und den schlechten Witzen
Schnee bedeckt die Felder
Wir stehen wie angewurzelt
umringt von eisiger Kälte,
den Raben und der Stille der Wälder
Schnee bedeckt die Wege
Wir geben uns Halt, Arm in Arm
hören uns zu, jedes Wort, jeder Satz
jede noch so lange Rede
hält uns warm
Schnee bedeckt fast jeden Ort
In uns schmilzt jegliches Eis
jede erdenkliche Schneefläche
ganz plötzlich, direkt, sofort
In uns herrscht kein kalter und bedrückender Winter
In uns herrscht warmer und unbeschwerter Sommer
Dec 11, 2023
Dec 11, 2023 at 5:10 AM UTC
ich jage meinen gedanken hinterher,
und erkenne mich selbst manchmal nicht mehr.
es scheint so, als würde sich alles um mich drehen,
irgendwie ist es so als würde ich die welt nicht mehr verstehen.
was ich mache scheint falsch zu sein,
innerlich fange ich langsam an zu schreien.
weiß nicht was ich tue und liege im zimmer,
ich fühle mich so als wäre das ein gewitter.
alles scheint so als würde es nicht vergehen,
ich bin in meinem kopf angelangt und merke ich bleibe stehen.
alles um mich verändert sich,
und alle anderen lassen mich plötzlich im stich.
Nov 24, 2018
Nov 24, 2018 at 7:25 PM UTC
Die Nerven liegen blank,
irgendwo draußen auf der Straße, ein Penner auf der Bank
Schau mich traurig um, alle gehen einfach weiter
sind egoistisch und schauen nur auf ihre Karriereleiter...
Irgendwo anders ein Schüler in der Klasse
er unterscheidet sich in mehr als nur Aussehen und Rasse
Oberflächlichkeit im Vordergrund,
viele Narben, im herzen der wunde Punkt
Egal ob Ignoranz, Brutalität oder Worte
das Messer trotzdem das Herz durchbohrte....
Referate, Arbeiten und Praktika stehen an
Angst und Stress gehen mit dir da dran
weißt selbst nicht mehr wo vorne und hinten ist
tust was du kannst, verlierst wer du bist
Wo anders ein Träumer
wohnt bei seiner Großmutter,
sie hat Krebs und reuma
hofft sie lebt noch lange
er gibt ihr zum Abschied immer einen Kuss auf die Wange
eines Tages wird sie gehen
dann wirst du alleine da stehen
doch hab keine Angst vor dem Tag
es gibt da draußen jemand der dich mag
Hinterm Fenster ein alter Mann
fragt sich:"was fang ich nur mit dieser Rente an?"
seine Frau bereits krank,
all seine Hoffnung liegt jetzt bei der Bank
die jedoch dankend ablehnt
und ihm nur den Rücken zudreht
Medikament zu teuer, keine Versicherung gegeben,
er will doch nur gemeinsam mit seiner Frau leben.
Die Möglichkeit zu klauen, um das Leben zu retten
könnte enden im Gefängnis mit Wetten....
Zwischen richtig und falsch entscheiden
lieber daheim sitzen oder reisen ?
Gedanken, Hintergründe und Gefühle verstehen
ist bereit dafür Fehler zu begehen
denn irgendwo zwischen Angst, Stress und Wut
findest du Leute, die Liebe zeigen und das tut gut
Sei stark und du selbst
es ist egal das du nicht jedem gefällst
Dec 26, 2017
Dec 26, 2017 at 5:31 AM UTC
Ohne dich kann icht nicht sein
Zähl ich die stunden, ohne dich
Und mit dir stehen die sekunden
Ich seh dich nicht
Aber wenn ich tun, ich nehm dich zärtlich in den arm
Und ich sage dir "ich liebe dich"
(Translation)
You and I
Without you I cannot be
I count the hours, without you
With you the seconds are still
I hardly see you
But when I do, I take you tenderly by the arm
And I tell you, "I love you"
Mar 5, 2015
Mar 5, 2015 at 11:02 PM UTC
Scherben in nem eispalast -
Konserviert und eingefasst..
Labyinth aus Licht und Schatten,
Alpträume die sich verstecken
Träume die sie versteckt halten
Den Blick zu den sternen,
Weil nur dort oben keine Schatten sind
An ins Sternbild des Drachen
Weil ich nur dort zuhause bin
Und nicht auf dieser Erde
Nein ich muss aus einer dieser anderen Welten,
Da oben bei den sternen sein -
Kann mich nicht von natur aus um diese sonne drehen,
Keine Ahnung von wo da oben ich herkam -
Oder wohin ich dabei war zu gehen,
Doch Weiß ich das es nicht hier unten war,
Sonst würde sich nicht alles hier unten
Völlig falschrum für mich drehn,
Selbst Tag und Nacht sind verkehrt ,
Zu kurz ,zu schnell und kalt -
Wie alles andere auch ,
Viel zu schnell am vergehen
Es sind nur lichtblitze zwischen all den Schatten zu sehn,
Die die Bilder ein brennen die in diesen Schatten entstehen,
Wie blitze fotos in einen Film -
Jedes davon ein Beweis,
Das ich blos gestrandet bin,
Hier wo Dämonen wie sonst engel aussehn,
Wo alles sich gegenseitig frisst,
Und allein Wahnsinn fähig macht,
das alles lang genug zu überstehen,
Um auch nur lang genug das licht,
des wegs weit genug nach oben zu sehn,
Um überhaupt heraus zu finden
Das sterne an nem Himmel existiern -
Hoch genug oben um sich zu verstecken
Vor allem was nicht fliegen kann oder
verzweifelt genug davon ist,
in realen Horrorfilmen zu stehen,
um auf der Flucht vor all den Szenen
einfach blind nach oben zu gehn,
wo eine wand ist ,
beginnt zu klettern,
um nur nicht mehr in blut und Asche zu stehen
Jun 10, 2019
Jun 10, 2019 at 5:22 AM UTC
Wir schreiten vor
Der Winter steht bevor
Und keine Ahnung
Ob der Sommer
Und der Herbst
Das war, was es sich wünschte,
Unser Herz.
Zwischen dem Blick
Zurück und dem nach vorne,
Entreißen wir uns immer wieder
Dem Moment.
In all den Wünschen, Träumen, Illusionen,
uns zu verlieren ist unser Talent.
Vertrauen zu entschlüsseln,
Zu uns und zu den anderen,
Verliert sich in den Tausenden
Scherben des Misstrauens,
Zweifel und Unsicherheit,
Verfolgen uns wie ein Pfeil.
Und eh wir uns versehen,
Hat die Angst uns in den Krallen.
Wir dürfen bluten.
Oft ist's uns fast egal,
Wir wollen nicht vor Schmerzen schreien,
Hauptsache niemand weiß,
Wie's um uns steht.
Und niemand weiß,
Wie es uns wirklich geht.
Verhält ein Held sich so?
So Selbstvernichtungs-froh?
Wir opfern uns dem Überlebensmechanismus,
Denn lieber rennen wir das ganze Leben,
Als zu uns selbst zu stehen,
Uns selbst zu sehen,
Verdammt, wir sind nicht hier,
Nur um zu überleben!
Sep 26, 2024
Sep 26, 2024 at 4:51 AM UTC
Gemeinsam stehen wir hier,
hätte nie gedacht das du hier bleibst bei mir
Freunde die einen nie verlassen,
können sich nicht lange hassen
egal wie verschieden wir auch sind,
wir kennen uns gut wer was anderes sagt spinnt
Hatten Höhen und Tiefen,
waren nie gefangen wenn wir liefen,
waren gemeinsam frei,
waren eins und dennoch zwei
Freunde zu sagen ist zu wenig,
denn das hier ist Familie und hält ewig
haben Fehler begangen und geweint,
sie aber gerade gebogen bis die Sonne scheint
sich gegenseitig unterstützt,
denn wir wusste das alles andere nichts nützt
Jahre sind bereits vergangen
doch wir hatten nie Grund zum bangen
denn wahre Freunde bleiben und gehen nicht,
das ist etwas wo selbst die Gesellschaft nicht gegenspricht
Hätte damals nie erwartet das du mal ein Teil von mir wirst,
werde bei dir sein bist du alt bist und stirbst
Tratschen wie die Alten omis über die alte Zeit,
doch leben nicht in der Vergangenheit
gemeinsam waren wir als Freunde eins,
was mir war war dir und was dir war meins
kannten uns teilweise besser als uns selbst,
das ist der Grund warum es ewig hält ✌
Dec 8, 2017
Dec 8, 2017 at 4:29 PM UTC
An manchen Tagen ist die Luft zu schwer zum Atmen,
wie Steine liegt sie in der Lunge und zieht und zerrt mich zu Boden.
Besiegt muss ich warten. Harren bis der Angriff vorbei geht.
Mich nicht rühren, nicht zeigen wie furchtbar es in mir aussieht.
An manchen Tagen wollen die Tränen fließen,
wegspülen, was in mir ist.
Doch die kranke Stille lähmt sie.
Hält sie fest an meinen Lidern,
wo sie ungesehn vergehn.
An manchen Tagen sterben ungesagte Worte.
Bleiben tot an meinen Lippen.
Ungehört muss ich sie schlucken.
Und in meiner selbst vergraben.
Wo ist das Ohr, das sie zu hörn vermag?
An manchen Tag ringt mich Erschöpfung nieder.
Zeit rinnt unerreichbar weit - und bleibt doch eine Ewigkeit.
Wenn Müdigkeit mich bleiern macht, mir Regung nimmt,
dann kommt die Nacht, die gierig mich verschlingt.
Wie ein Zuschauer wander ich unbeteiligt durch mein Leben.
An manchen Tagen verirre ich mich in meinen Gedanken.
Hinter dunklen Ecken lauert Finsternis,
ihre Wirrungen verschlingen mich,
bis ich verloren stehen bleibe.
Und mich ihrer Fremdheit ausliefern muss.
Oct 1, 2021
Oct 1, 2021 at 7:54 AM UTC
Die Welt
Die Welt fällt um uns herum
Und Splitter
Splitter reißt durch die Luft
Und wir stehen
Denn es gibt kein Versteck
Aber die Liebe
Die Liebe wird uns dort beschützen
Und wir küssen uns
Als ob nichts passiert wäre
Und die Bomben
Fallen Sie weit zur Seite
Und die Kugeln
Scheint nicht so erschreckend
Und nichts so Auffälliges
Wie die Verlangsamung der Zeit
Und die Nacht
Die Nacht bricht um uns herum ein
Wegbrechen
Bis zum Morgengrauen kommt Licht
Wie der Rauch
Der Rauch setzt sich um uns herum ab
Wir stehen immer noch
Zur Niederlage beider Seiten
Dann sind wir helden
Nur diesen Tag
Und wir sind dann Helden
Nur für diesen Tag
Mar 7, 2020
Mar 7, 2020 at 7:50 PM UTC
Unverhofft der Tod getarnt als Dieb.
Kassiert ein unschuldiges Leben ein,
musste die Beerdigung noch schlimmer sein?
Sie sagten:"sei einfach lieb"
Zwingt mich dazu selbstverrat zu begehen,
könnt nicht mal zu euren eigenen Fehlern stehen
Mein Schweigen war euch den Verrat Wert
meine Gefühle nicht, weil es euch nicht schert
Seht nicht meine Wut
Seht nicht die verzweifelte Glut
Seht nicht was ihr mir damit antut
Konsequenzen unter'n Teppich kehren
wollt um jeden Preis euer Ziel gewähren
meine einzige Option, ist den Kontakt zu verwehren
Bin nicht wie gewünscht die adrette
spiel gewiss nicht weiter eure Marionette
Will frei sein, hab meinen eigenen Kopf
doch ihr zieht ihn nur zurück am Schopf
Merkt nicht einmal den emotinalen Machtmissbrauch
versuche meine Gedanken zu ordnen im weißen Rauch
Verachte euer Schweigen und die Familienhierarchie
weiß bei euch nicht mehr weiter, weiß nicht wie
Würde gerne weiterhin ein Teil in eurem Leben sein
doch weil ich nicht schweige, passe ich nicht ins Familienbild rein
schiebt mich mit euren Taten aus eurem Leben
die Stimme in mir laut schreit, wird dauern zu vergeben
Apr 11, 2021
Apr 11, 2021 at 5:05 PM UTC