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"armen" poems
Mag ik nog even bij je blijven? Al is het in gedachten Over *** het ooit wel goed komt Over *** we het nog eens proberen Mag ik nog even bij je blijven? Al is het alleen fysiek Met je armen om me heen is het goed Met je lippen op mijn voorhoofd troost je mij Mag ik nog even bij je blijven? Al is het maar een seconde De gedachte dat het jou uitmaakt helpt De gedachtw dat je mij ook mist doet dan minder pijn Mag ik nog even bij je blijven? Al is het in gedachtes Waar ik kastelen voor ons bouw met hoop Waar ik net wilskracht alles manipuleer Mag ik nog heel even bij je blijven? Zonder jou doet de wereld nog zo'n pijn
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Oct 27, 2017
Oct 27, 2017 at 6:46 PM UTC
Mag ik nog even bij je blijven?
Ich bin die, die du auf der Straße triffst, begeistert grüßt und nicht vergisst, was wir gestern schrieben. Lachend liegen wir uns in den Armen. Es gibt so viel zu erzählen, Worte überschlagen sich. Du sagst: „Wo ist nur die Zeit geblieben? Ich muss los, ich seh dich morgen.“ Drehst dich nochmal um und winkst mir zu. Es ist schon spät, du seufzt leise. „Mach dir bitte keine Sorgen, wenn ich mich nicht melde. Ist grad viel los. Zu viel Stress, zu wenig Zeit. Du kennst das ja, bist live dabei. Nur kann ich grad nicht mehr.“ Und ich bin die, die du auf der Straße triffst, besorgt begrüßt und nicht vergisst, zu fragen, wie diese Sache eigentlich ausging. Deine Worte sind Balsam für meine vernarbte Seele. Es tut gut, wieder mit dir zu reden. Wir schmunzeln über alte Zeiten, vergangene Tage und gehn‘ weiter unsere Wege. Es dauert lange, bis die nächste Nachricht kommt. Es dauert länger, bis die Antwort folgt. Doch ich bin die, die du auf der Straße triffst, zögernd noch grüßt und schon vergisst, was ich dir erzähle, während die Worte noch zwischen uns hängen. Unsre Leben ziehen aneinander vorbei, wir sind nicht mehr im Takt. Die Sätze kommen abgehackt und mühsam. Du bist gehetzt, denn das Leben wartet nicht. Prioritäten sind gesetzt – und ich bin nicht dabei. Trotzdem ein: „Lass mal wieder bald was machen und so reden wie früher.“ Wir vereinbaren ein Treffen, von dem wir beide wissen, dass es nie stattfinden wird. Du siehst mir nicht in die Augen und ich kenne die Wahrheit, nicke traurig zu einer Lüge, die nur noch du aufrechterhältst. Denn ich bin die, die du auf der Straße triffst, schon nicht mehr grüßt und eigentlich schon lange vergessen hast.
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May 7, 2023
May 7, 2023 at 6:41 PM UTC
Ich bin die...
Ich bin die, die du auf der Straße triffst, begeistert grüßt und nicht vergisst, was wir gestern schrieben. Lachend liegen wir uns in den Armen. Es gibt so viel zu erzählen, Worte überschlagen sich. Du sagst: „Wo ist nur die Zeit geblieben? Ich muss los, ich seh dich morgen.“ Drehst dich nochmal um und winkst mir zu. Es ist schon spät, du seufzt leise. „Mach dir bitte keine Sorgen, wenn ich mich nicht melde. Ist grad viel los. Zu viel Stress, zu wenig Zeit. Du kennst das ja, bist live dabei. Nur kann ich grad nicht mehr.“ Und ich bin die, die du auf der Straße triffst, besorgt begrüßt und nicht vergisst, zu fragen, wie diese Sache eigentlich ausging. Deine Worte sind Balsam für meine vernarbte Seele. Es tut gut, wieder mit dir zu reden. Wir schmunzeln über alte Zeiten, vergangene Tage und gehn‘ weiter unsere Wege. Es dauert lange, bis die nächste Nachricht kommt. Es dauert länger, bis die Antwort folgt. Doch ich bin die, die du auf der Straße triffst, zögernd noch grüßt und schon vergisst, was ich dir erzähle, während die Worte noch zwischen uns hängen. Unsre Leben ziehen aneinander vorbei, wir sind nicht mehr im Takt. Die Sätze kommen abgehackt und mühsam. Du bist gehetzt, denn das Leben wartet nicht. Prioritäten sind gesetzt – und ich bin nicht dabei. Trotzdem ein: „Lass mal wieder bald was machen und so reden wie früher.“ Wir vereinbaren ein Treffen, von dem wir beide wissen, dass es nie stattfinden wird. Du siehst mir nicht in die Augen und ich kenne die Wahrheit, nicke traurig zu einer Lüge, die nur noch du aufrechterhältst. Denn ich bin die, die du auf der Straße triffst, schon nicht mehr grüßt und eigentlich schon lange vergessen hast.
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Ik heb een onrust in me die moeilijk te plaatsen is Nog in mijn hoofd, nog in een hokje Het is niet de goede soort onrust waar je bezig van raakt Het is de onrust van drie dagen niet snijden, vijf dagen normaal eten en vijf dagen niets in de buurt hebben om mezelf mee te beschadigen Ik kan niet stil zitten, heb continu de drang om iets de doen Mijn armen tintelen en schreeuwen bijna om bloed Ik loop vaak te ijsberen, loop het mooie voorbij En ja ik geniet, maar het is zo'n chaos in mijn kop Ik ben op en ik kan niet verder meer, maar met deze drang blijf ik lopen Je zou kunnen zeggen dat ik de scherpe pijn van een mes tegen mijn huid mis Je zou kunnen zeggen dat de aansteker, lucifer en sigaret vriendelijk en verzachtend van aard zijn Daar komt mijn zieke kant naar boven In deze paar dagen is mijn zieke kant vaker aan de oppervlakte verschenen dan de echte Anne Ik weet niet *** ik dit stop zonder bloed en zonder pijn Ik weet niet *** ik leven moet En nu?
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Jul 23, 2019
Jul 23, 2019 at 3:24 PM UTC
En nu?
Mijn handen weten niet wat te doen Mijn lippen zijn onervaren Mijn ogen weten niet waar kijken En mijn hart heeft nog nooit geslagen Mijn voeten hebben de jouwe nog niet verwarmd Mijn rug heeft nog nooit jouw warmte gevoeld Mijn armen kennen jouw gewicht nog niet En mijn schouders hebben nog nooit jouw tranen opgevangen Mijn vingers raakten nooit verstrengeld in jouw vingers Mijn oren kennen je stem nog niet Mijn lippen kwamen nog nooit zo dicht bij de jouwe En mijn ogen zijn nog nooit zo verblind geweest
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May 12, 2020
May 12, 2020 at 11:40 AM UTC
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