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"lieder" poems
- 6 happy songs 1. Oui hear What we appear What, we appear? What Where Capturing the in The expressable in it Capped in it In Into Together to gather To Get Her - To Gat Her Two Gets-together Gether Glather Troubling isn't it Very troubling Trouble some Some troubles in ning Inklings Inner rings Der Rinks Der 2. Vert Over therr Overt therr Knew a woman who was livin Oh Vert Herr! Oh Vert Herr! Over therr Err a woman who is livin Oh Vert therr! Err Err 3. Bleu A cloud farmer I eye the sky Eye the sky Eye the sky A cloud farmer I eye the skye Eye the sky Wide 4. Blanc Here is the blank The blanking blank The blanking blank The blanking blank Here is the blank The blanking blank The blanking blanking blank Blank 5. Rouge They come to me in ones and twos Ones and twos Ones and twos They come to me in Ones and twos Ones and twos it's True 6. Noir Brush away noir noir Brush away noir Brush away noir noir Noir noir no More No more Noir noir no Moe
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Oct 5, 2016
Oct 5, 2016 at 4:06 AM UTC
Tod lieder
Ich ging durch den beschmutzten bevölkerten Korridor mit den Reben, die drinnen und draußen wuchsen, entlang und ich sah in jeder Tür mein Spiegelbild, während ich vorüberging. Ich wohnte genau zum Zimmer – nicht einhundertfünfzig Zentimeter weg; die Entfernung war fast nicht größer, als ich war, und nicht alter. Ich erläuterte meine Angst vor dem Dunkel mit einem Frösteln. Meine Zähne klapperten und klingelnden Münzen, die in meiner Tasche blieben, schrien in meinem Ohr gewohnte Lieder. Eine Tür öffnete und einen Moment lang hörten wir das Weltall. Wir allesamt waren in dem Korridor. Ein krystallener Stab wie einer, den Leute in der Versuchsansalt oder in der Kneipe benützten, zerbrach. Der Stabinhalt floß in die Hand des Mannes, der sein Zimmer verließ, eine silberne Flüssigkeit. Das Echo des Wortes „Quecksilber“ klang in dem Korridor. Jedes Zimmer ist gleichbedeutend wie das Letztere, aber es ist auch unterschiedlich. Jedes beinhaltet grenzenlos Fähigkeiten, und unterschiedliche Chemikalien, unterschiedliche Chemie, und unterschiedliche Emotionen. Ängstlich öffnete ich meine Tür und trat in einen millionsten Anteil von mir selber und ich war ich selber. Symphonien flossen von meinem Kopf weiter, und von den Symphonien kamen fliegende Fische. Es war nicht wichtig, dass andere Menschen ähnliche Zimmer wie mein Zimmer hatten; es war nur wichtig, dass ihre Zimmer verschieden waren. Ihre Zimmer waren Käfige, genau wie ihre Herzen und auch ihre Hände. Der Mann im Korridor, der hirschartige Augen hatte, blies das flüssige Metall, das seine Hand fasste weg. Die Flüssigkeit wurde Staub und glitt zu mir wie Backpulver oder Schnee im Schneesturm. Ich konnte alles hören und ich musste mich von dem Weiß, das der Staub brachte, trennen. Ich hasste den öden Morgen, den das hervorbrachte. Ich wollte meine Tür öffnen und wollte den silbernweißen Straub vorzeigen, dass ich auch Sachen in der Luft erschaffen konnte. Ich wollte, aber ich konnte nicht. Ich konnte Sachen in der Luft meines Zimmers erschaffen, aber nicht im Korridor. Man braucht Ressourcen, um etwas zu ändern oder zu formen. Ich besaß Keine. Die Welt schüchterte die Leute ein, die Verstand hatten.
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Oct 15, 2010
Oct 15, 2010 at 1:28 PM UTC
A Megalomaniacal Look on Creativity (German)
Ich ging durch den beschmutzten bevölkerten Korridor mit den Reben, die drinnen und draußen wuchsen, entlang und ich sah in jeder Tür mein Spiegelbild, während ich vorüberging. Ich wohnte genau zum Zimmer – nicht einhundertfünfzig Zentimeter weg; die Entfernung war fast nicht größer, als ich war, und nicht alter. Ich erläuterte meine Angst vor dem Dunkel mit einem Frösteln. Meine Zähne klapperten und klingelnden Münzen, die in meiner Tasche blieben, schrien in meinem Ohr gewohnte Lieder. Eine Tür öffnete und einen Moment lang hörten wir das Weltall. Wir allesamt waren in dem Korridor. Ein krystallener Stab wie einer, den Leute in der Versuchsansalt oder in der Kneipe benützten, zerbrach. Der Stabinhalt floß in die Hand des Mannes, der sein Zimmer verließ, eine silberne Flüssigkeit. Das Echo des Wortes „Quecksilber“ klang in dem Korridor. Jedes Zimmer ist gleichbedeutend wie das Letztere, aber es ist auch unterschiedlich. Jedes beinhaltet grenzenlos Fähigkeiten, und unterschiedliche Chemikalien, unterschiedliche Chemie, und unterschiedliche Emotionen. Ängstlich öffnete ich meine Tür und trat in einen millionsten Anteil von mir selber und ich war ich selber. Symphonien flossen von meinem Kopf weiter, und von den Symphonien kamen fliegende Fische. Es war nicht wichtig, dass andere Menschen ähnliche Zimmer wie mein Zimmer hatten; es war nur wichtig, dass ihre Zimmer verschieden waren. Ihre Zimmer waren Käfige, genau wie ihre Herzen und auch ihre Hände. Der Mann im Korridor, der hirschartige Augen hatte, blies das flüssige Metall, das seine Hand fasste weg. Die Flüssigkeit wurde Staub und glitt zu mir wie Backpulver oder Schnee im Schneesturm. Ich konnte alles hören und ich musste mich von dem Weiß, das der Staub brachte, trennen. Ich hasste den öden Morgen, den das hervorbrachte. Ich wollte meine Tür öffnen und wollte den silbernweißen Straub vorzeigen, dass ich auch Sachen in der Luft erschaffen konnte. Ich wollte, aber ich konnte nicht. Ich konnte Sachen in der Luft meines Zimmers erschaffen, aber nicht im Korridor. Man braucht Ressourcen, um etwas zu ändern oder zu formen. Ich besaß Keine. Die Welt schüchterte die Leute ein, die Verstand hatten.
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My love knows no Louis Vuitton  or Cartier she doesn't belong to the city she lives in a farm with her parents and siblings in the faraway country. My love thinks not of manicures her hands are busy in the soil the flowers and plants relish their tender touch from dawn to dusk she does toil My love didn't go to uni but she knows Keats, Byron and Shelley even French, German and Russian poetry lots of Sartre and Camus--she takes delight in philosophy. My love is no Maria Callas nor Joan Sutherland but beautifully she sings Schubert's lieder opera and folk songs she takes delight in like none other My love never had music lessons how she excels on the piano she plays Mozart, Beethoven and Bach by ear at the music-hall the villagers love her as she plays solo I am the son of old John Mac Gregor her next-door neighbour I  went to school never too shy to date her Dad and mum said learn to write poetry send her a sweet love poem if she likes it, she will marry you---happily!
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Oct 7, 2015
Oct 7, 2015 at 9:24 PM UTC
LOVE, WITH A RURAL FLAVOUR
Auch wann die hellleichte Sonne scheint Auch wann den Vogel singt Schöne Lieder, die alle tieftraurige Leute auch Leben gibt Wegen dieser Entfernung DV, ich vermisse dich
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Aug 2, 2015
Aug 2, 2015 at 7:30 AM UTC
Untitled
Es ist sonnig Es regnet, es donnert Es ist Herbst Vom Aufwachen bis zum Schlafen. Die Blätter sind trocken und passiv Und die toten und inaktiven Blumen Später liegt Schnee Die Nachbarn des Gasthauses Sehen das vorbeiziehende Reh Den ganzen heiligen Tag Und den ganzen Abend Wir spüren, wie sich die Nerven verändern Zur Begrüßung der neuen Saison Wo wir noch weit von der Ernte entfernt sind. Man hört es schon von weitem Der Wind, der im Heu summt Vibrationen sind nicht monoton Denn die Kolibris der Hügel Machen ihre spektakuläre Präsenz spürbar Und die Dichter beschreiben mit Imaginären Gärten alles, was passiert In dem Land, in dem die Massen Gefühllos und ignorant bleiben Und wo korrupte gewählte Beamte prahlen. Es ist sonnig Es regnet, es donnert Es ist Herbst Vom Aufwachen bis zum Schlafen. P.S. Übersetzung von „The Ancient Canticles Of Autumn“. Copyright © November 2024, Hébert Logerie, Alle Rechte vorbehalten Hébert Logerie ist Autor mehrerer Gedichtbände.
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Nov 25, 2024
Nov 25, 2024 at 3:26 PM UTC
Die Alten Lieder Des Herbstes