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"warst" poems
Du warst das Blut in meinen Adern, mein Herzschlag. Ich war nicht einmal der Staub unter deinen Schuhen.
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Feb 5, 2015
Feb 5, 2015 at 7:51 AM UTC
My dearest love.
Du warst meine kleine Aufklaerung Obwohl ich noch lange nicht erwacht bleibe Ohne dich fuehle ich die Waende Und dreh mich den Kopf im Kreis Bevor dich war der Horizont leer Jetzt scheint er unfassbar, so wie die Erinnerung an dir Und alles ist ok so, weil man sehnt immer nach Unmoegliches Unmoegliches bist du Ich werde immer besessen davon Besessen von dir [You were my small Enlightenment Although I long since remain unawakened Without you I feel the walls And turn my head in a circle Before you was the horizon empty Now it appears intangible, like the memory of you And everything is ok this way, because one always longs for the impossible You are the impossible With which I will always be obsessed Obsessed with you]
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Jun 8, 2010
Jun 8, 2010 at 1:20 PM UTC
Aufklaerung
Ich hasse mich um dich zu lieben, immernoch in so vieler Wegen; nicht dass es eigentlich so schlecht ist, nur dass du mir nicht mehr lecker bist, jedoch, wegen Erinnerung, hab ich keine Wahl doch zu schmecken. Ich hatte gedacht du warst meine Anima. Falsch gedacht. Du hattest gesagt ich war deinen Animus. Falsch gesagt. Jetzt hasse ich mich um diese Restliebe; Du wohnst noch in Gedanken und Träume.. Ein Paar sind ja süßlich, doch sind andere bitter. Wir sprechen mehr in Träume als in Realität, auch in der Alpträume... als der Alpträume. Ich würde gern dich nicht mehr lieben. Wenn es nur so einfach wäre! Jetzt hasse ich mich um diese Restliebe, Krankheit, ob ich es je geschmeckt habe.
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Jul 28, 2013
Jul 28, 2013 at 4:37 AM UTC
...nur dass du mir nicht mehr lecker bist
Ich wollte dir ein Gedicht schreiben Aber du wurdest mein Gedicht Jetzt verstehe ich, als ich bei dir war Dass die besten Tage meines Lebens verbracht habe Ich wollte dir ein Gedicht schreiben Weil du der Grund warst, warum ich mich verliebt habe Und glücklich wurde, und träumte Umarme mich von weitem Lass mich nicht gehen Länger zusammen bleiben Ich wollte dir ein Gedicht schreiben Weil ich wusste, dass Gefühl in mir richtig war Und du warst es wert
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Mar 15, 2021
Mar 15, 2021 at 2:47 PM UTC
Geschenk für Dich #2
Haifische schwammen Schwammen, schwärmten In einem Kreis, und gingen Durcheinander Wieder und wieder Und wider meine Angst Und meinen Willen. Plötzlich änderte sich alles Und ich wusste gar nicht mehr Wo ich stand. In Wirklichkeit saß ich, glitt, trieb ich in der Luft oder zwischen den Etagen. In dem Boden bewegte Mein Körper sich. Du warst nicht da, aber sie. Sie manifestierte sich Im Zimmer vor mir. Ihr Geist tanzte Und füllte mich, Körperlich Ein. So schnelle wie Sie kam, war sie Wieder auf Einmal Weg. Sie fiel weg. Ich existierte Und zitierte Im Dunkeln. Er machte die Lichter, die Sonne, aus und die Geister, ihrer, kamen und uns fehlten Die Worte. Ich kann es nicht Beschreiben, aber Ich verlief mich und Befand mich in einer Neuen Welt Füllend und überlaufend mit ihrer Stimme.
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Mar 10, 2016
Mar 10, 2016 at 4:40 PM UTC
Taub Rauchgeschwängert
Ich bin nicht mehr, Nicht mehr die Person die du kanntest. Und nicht mehr, als diejenige die ich einmal war. Denn als du gegangen bist, Gehen wolltest. Warst du nicht alleine, Du hast ein Stück, Ein Stück von mir, mitgenommen. Weggetragen. Fort. Aus und vorbei. Und das kommt nie wieder zurück, Nie wieder zurück. Zu mir.
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May 28, 2019
May 28, 2019 at 2:46 AM UTC
Ein Stück von mir
Mein Kopf er rätselt vor sich hin, ist diese Situation ein Gewinn. Vielleicht denke ich zu viel nach, aber dieser Moment - der Moment als mir deine Schönheit in die Augen stach. Ich komme nicht mehr los von dir. Ich weiß ganz genau es schadet mir, das alles ist nicht gut für mich und dann, dann denke ich wieder nur an dich. Mein Kopf er rätselt vor sich hin, auf einmal kommt mir wieder deine Perspektive in den Sinn. Ich bin ein vielleicht, vielleicht irgendwann, vielleicht wenn ich irgendwann kann. Vielleicht auch nicht, dieses vielleicht es gibt mir Licht. Mein Kopf er rätselt vor sich hin, dann fällt mir wieder ein was ich bin. Ich bin kein vielleicht, ich bin nicht mal ein wer weiß. Ich bin ein nein, ich werde bei ihr immer eins sein. Ich gehe fort, an einen anderen Ort. Ich kann nicht bleiben, werde zu sehr leiden. Aber ich will sie doch, wieso will ich sie noch? Aber das mit ihr das ist doch richtig, ich bin ihr doch wichtig - stop du warst zu unvorsichtig. Geh, geh deinen Weg, schau wer alles noch bereit steht. Mein Kopf er rätselt vor sich hin - und ich? ich bin da mittendrin.
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Dec 14, 2024
Dec 14, 2024 at 12:34 PM UTC
Das Rätsel
Die Straßen ziehen vorbei Licht an Licht wie fallende Sternschnuppen vorm Fenster. Bei Tageslicht, Abenddämmerung, Sonnenaufgang ein neuer Tag. Bäume, Häuser, Felder, Wälder Die Materie meines Landes wiegt mich in die Schläfrigkeit, geborgen Das Buch in meiner Hand fällt in meinen Schoß Immer noch dieselbe Seite, bin immer noch nicht weiter. Der Inhalt unverändert unbegreiflich Mein Atem geht zum Rhythmus der Schienen unter uns. Wir fliegen zusammen und doch bleibe ich allein. Augen zu, Augen auf du hast geblinzelt. Ankunft, Abfahrt du hast geblinzelt. Auf ins Neue, ins Unbekannte oder doch zurück zu alten Gegenden? Durch die Entfernung wieder neu erlebt. Kommst du jetzt wieder zurück? Hast du genug bekommen, Antworten gefunden auf die Fragen die du nicht fandest? Die du nicht zu stellen wagtest? Die dich trotzdem quälten? Du warst zu lange fort, deine Heimat ist noch hier, aber Hier ist nicht mehr dein Hier, längst ein anderer Ort. Du wolltest alles hinter dir lassen, gingest trotz der Angst dann zu viel zu verpassen, Hauptsache weg, weg von hier dachtest du hättest nicht viel zu verlieren. Allem entfliehen, Pause, Neuanfang Ohne genau zu wissen was dieses Alles überhaupt war. Hast du es nicht ausgehalten letztendlich so ohne sie, die Anderen? Im Nichts, im Nirgendwo auf eigenen Wegen zu wandern? Einsam im Herzen hast du dich wieder verrannt Im Herzen stumpf, die Seele verbrannt. Nun kommst du wieder, zurück, um zu sehen was  noch übrig ist Zurück zum Alten, Vertrauten, Selben Wir sind aber nicht mehr die Selben Du ja auch nicht. Alles wieder etwas anders, verschoben Wieder ein bisschen auseinander gelebt, voneinander entfernt, weitergemacht, natürlich, nur halt ohne dich. Schade eigentlich. Doch nun schließ die Augen, schlaf Gestern war auch ein neuer Tag, verronnen, Morgen wird noch kommen. Wer nie ankommt der reist für immer, umher. Naja, wenigstens auf Schienen, und noch nicht entgleist.
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Sep 21, 2023
Sep 21, 2023 at 9:07 AM UTC
Reisen mit der Bahn
Die Straßen ziehen vorbei Licht an Licht wie fallende Sternschnuppen vorm Fenster. Bei Tageslicht, Abenddämmerung, Sonnenaufgang ein neuer Tag. Bäume, Häuser, Felder, Wälder Die Materie meines Landes wiegt mich in die Schläfrigkeit, geborgen Das Buch in meiner Hand fällt in meinen Schoß Immer noch dieselbe Seite, bin immer noch nicht weiter. Der Inhalt unverändert unbegreiflich Mein Atem geht zum Rhythmus der Schienen unter uns. Wir fliegen zusammen und doch bleibe ich allein. Augen zu, Augen auf du hast geblinzelt. Ankunft, Abfahrt du hast geblinzelt. Auf ins Neue, ins Unbekannte oder doch zurück zu alten Gegenden? Durch die Entfernung wieder neu erlebt. Kommst du jetzt wieder zurück? Hast du genug bekommen, Antworten gefunden auf die Fragen die du nicht fandest? Die du nicht zu stellen wagtest? Die dich trotzdem quälten? Du warst zu lange fort, deine Heimat ist noch hier, aber Hier ist nicht mehr dein Hier, längst ein anderer Ort. Du wolltest alles hinter dir lassen, gingest trotz der Angst dann zu viel zu verpassen, Hauptsache weg, weg von hier dachtest du hättest nicht viel zu verlieren. Allem entfliehen, Pause, Neuanfang Ohne genau zu wissen was dieses Alles überhaupt war. Hast du es nicht ausgehalten letztendlich so ohne sie, die Anderen? Im Nichts, im Nirgendwo auf eigenen Wegen zu wandern? Einsam im Herzen hast du dich wieder verrannt Im Herzen stumpf, die Seele verbrannt. Nun kommst du wieder, zurück, um zu sehen was  noch übrig ist Zurück zum Alten, Vertrauten, Selben Wir sind aber nicht mehr die Selben Du ja auch nicht. Alles wieder etwas anders, verschoben Wieder ein bisschen auseinander gelebt, voneinander entfernt, weitergemacht, natürlich, nur halt ohne dich. Schade eigentlich. Doch nun schließ die Augen, schlaf Gestern war auch ein neuer Tag, verronnen, Morgen wird noch kommen. Wer nie ankommt der reist für immer, umher. Naja, wenigstens auf Schienen, und noch nicht entgleist.
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