"gleiche" poems
Sie sind das meer mein Rhein.
Ich mochte nun das gleiche gilt wenn man nicht die meinen.
Sie befinden sich der regen auf meine elbe.
Die strome der liebe haben mich zum Anschwellen.
Liebe und Wasser verdunsten kann.
Und alles hat ein ende
Sie moge die liebe Seine die gleiche wie sie liebte den Rhein.
Minnesang
Sep 7, 2014
Sep 7, 2014 at 2:38 PM UTC
Eines kaltes und schwach beleuchtetes Morgens,
wachte ich, oder so ich dachte,
zu nur einem neue unverfängliche Tag.
In Verlauf des Tages
wurde es mir schwer zu unterscheiden
zwischen Wach und Traum.
Eigentlich, jetzt dass ich dran denke,
mir scheinen sie noch die gleiche zu sein...
Die am beide
beginnen und enden
sind grenzlos und begrenzt
sind echt und Illusion
sind ganz und gar im Kopf.
In der Zwischenzeit dieses Traums
hatte ich irgendwie gelernt dass vor allem,
man muss lieben, was macht man froh.
Dann,
als ob 'ne Stimme
von hinten meinem Kopf:
"Mach schon, Junge; mach mehr davon!"
Dieser Morgen war heute Morgen.
Tja, vielleicht nicht wörtlich,
doch wahrlich sinnbildlich;
ich weiß es ist wahr
die Sonne hat noch zu setzen
auf meinem traumähnliche Tag
Nov 25, 2013
Nov 25, 2013 at 6:33 AM UTC
Nun kenne ich dich,
die andere Seite von dir.
Doch ich steh noch dort drüben,
Weit weg, weit weg von dir,
Und mir.
Du drehst dich fort,
Um, ohne zurück zu sehen.
denn du wirst nichts, gar nichts vermissen,
Verfehlen, ich fehle dir nicht,
Weiter gehen. Nach vorne,
immerzu, weiter gehen.
Nur du und Ich,
Daraus wird wohl nie was,
das muss ich jetzt glauben, denken
denken, denken nur nicht fühlen
Nur was?
Was soll ich fühlen?
Leere, Stille oder nur dich
So wie es jetzt ist, ist es dasselbe,
Das Gleiche, oder auch nicht.
Wer weiss das schon.
Jeder, jeder, nur nicht ich.
So wie es scheint.
May 30, 2019
May 30, 2019 at 1:26 PM UTC