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"raum" poems
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Jul 19, 2012
Jul 19, 2012 at 5:48 AM UTC
Demonology A ~ Z
sehnsucht nach einer person, würden menschen es in worte fassen, dessen gebrauch sie gar nicht kennen. oh nein, ich habe keine sehnsucht nach einer person – ich habe heimweh. ich habe mich bei ihm – und zwar egal wo: im bus, oder auch in einen dunkeln raum, der gähnend leer ist, außer zwei personen und eine handvoll worte, denen ich mich nicht entziehen kann – mehr geborgen gefühlt, als in meinen eigenen heim. denn zu hause ist kein ort, sondern ein gefühl.
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Aug 6, 2014
Aug 6, 2014 at 4:00 AM UTC
meeressehnsucht
Alles, was bleibt, ist ein Riss, genau in der Mitte des Seins. Lass mich nicht die sein, die an allen Standpunkten teilhaben muss, nicht die, die mit Stift und Worten Angst zu bekämpfen vermag, nicht die, die sich im- mer brav rechts auf den Weg hält, die, deren Blick immer Fremdens Füße begutachten, nicht die, die sich ohne eine Tasse Koffein wachhalten versucht, die, die überhaupt nur zu den traurigen Songs tanzt, die, deren Herz sich nur schwer erwärmen lässt, die, mit den melancholischen Augen den Raum er- misst Someone taught me to be me - Es sind die Kämpfe mit meinem Selbst, die sich in meine Haut gebrannt haben, die Angst vor höheren Mächten, die meine Augenringe abzeichnen, es ist das große Vielleicht von dir, dass mich zittern lässt.
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Jul 30, 2014
Jul 30, 2014 at 5:56 AM UTC
I; the shortest word with the longest story
ich habe eine grosse schlange es ist im meine haus es ist eine erbstuck von meine familie ich war geben mich bei meine vater es ist schwarz,schon und muskel es ist eine verzierung von die haus es immer herumlaufen die haus es wegbleiben die ratte raum die haus bei so geht meine buchs and klotesich sie klied sicher danken meine schlange fur gehten diese leute ich du lieben sehr viel konnen Gott du segnen mit leben viel vergnugen!
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Jan 28, 2014
Jan 28, 2014 at 7:53 AM UTC
Ode zu meine schlange
Als die abgekühlten, verschwendeten Träume des Unterbewusstseins langsam ihre Farbe verlieren, werden seine verwaisten Hände übertastig, greifen blind nach dem Fleisch, neben dem seinen, das weltverloren aus der verweiblichten Realität atmet. Im Niemandsland halbwacher Gedanken, erscheint jene Schaufensterpuppe, die ihn an einem ganz gewöhnlichen Wochentag, mit ihrem leeren Blick fixiert. Plastische Existenz im gedankenlosen Körper, zum Schweigen gebracht, damit sie ihr Selbst nicht verleugnen muss, wenn ihr der rechte Arm auf links gedreht wird. Im Vorbeistehn schenkt sie ihm ein unbewohntes Lächeln. Oder ist es doch sein eigenes, das sich im Fenster spiegelt? An den Venusgürtel der Blauen Stunde gekrallt, hält er die Augen fest geschlossen Unsichtbar für das Lichte, nicht sehen, nicht gesehen werden, ein Sich-den-Sinnen-verweigern, im unbemerkten Raum innerhalb der Zeit Wie der Blaue Blumendichter, so weiß auch er, um die Notwendigkeit der Verschiebung, wenn die ätherische Illusion berührt, wenn das Subjekt zum Objekt geworden, in die Nichtwirklichkeit zurückgeschoben werden muss, damit das lyrische Heimweh aus der Überlebensverhinderung befreit wird Wäre sie immer noch das, was er am meisten bewundert, wenn er jetzt, jetzt, in diesem blutleeren Augenblick, sein linkes Oberlid öffnete, nur einen kleinen Spalt breit ? Wäre sie nur eine der liebreizenden Schmetterlingspflanzen, deren sinnliche Blüten begierig mit seinem Unterleib tanzen, und die Töne aus seinen Lenden presst, bis die Musik verstummt ?? Würde er in seinen Weißhaarzeiten auf einer Bank sitzen, unten am See, eine verschlissene, offene Aktentasche auf dem Schoß, den Kopf tief vergraben im ranzigen Leder und mit zittrigen Händen nach einer fragmentierten Erinnerungsspur suchend, die längst in die Bedeutungslosigkeit geflohen war ??? Er wagt einen halboffenen Blick, hinüber zur lichtblauen Sehnsucht, dem gestern noch so gefräßigen Verlangen, das sich nun, in gnadenloser Sattheit, in seiner Fleisches-Unlust ausbreitet. Ausgelangweilt kratzen seine gierigen Finger an der fiktiven Verkleidung, bis ihr schamhaftes Blut in seine eigene Selbsttäuschung tropft und ihre Brüste aus den blaubepuderten Versprechungen bersten, die er nicht ihr, sondern sich selbst gab. Im Schein des Morgensterns glänzt bereits der melancholische Trauertau, als sich beider Seufzer ein letztes Mal berühren. Hastig wickelt er prosaische Bandagen um ihre offenen Wunden und schiebt das Gestern in (s)eine neue Zukunft.
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Nov 21, 2020
Nov 21, 2020 at 11:15 AM UTC
Die Blaue Blume oder Im Jenseits von heute tanzt die Zukunft aus dem Gestern
Als die abgekühlten, verschwendeten Träume des Unterbewusstseins langsam ihre Farbe verlieren, werden seine verwaisten Hände übertastig, greifen blind nach dem Fleisch, neben dem seinen, das weltverloren aus der verweiblichten Realität atmet. Im Niemandsland halbwacher Gedanken, erscheint jene Schaufensterpuppe, die ihn an einem ganz gewöhnlichen Wochentag, mit ihrem leeren Blick fixiert. Plastische Existenz im gedankenlosen Körper, zum Schweigen gebracht, damit sie ihr Selbst nicht verleugnen muss, wenn ihr der rechte Arm auf links gedreht wird. Im Vorbeistehn schenkt sie ihm ein unbewohntes Lächeln. Oder ist es doch sein eigenes, das sich im Fenster spiegelt? An den Venusgürtel der Blauen Stunde gekrallt, hält er die Augen fest geschlossen Unsichtbar für das Lichte, nicht sehen, nicht gesehen werden, ein Sich-den-Sinnen-verweigern, im unbemerkten Raum innerhalb der Zeit Wie der Blaue Blumendichter, so weiß auch er, um die Notwendigkeit der Verschiebung, wenn die ätherische Illusion berührt, wenn das Subjekt zum Objekt geworden, in die Nichtwirklichkeit zurückgeschoben werden muss, damit das lyrische Heimweh aus der Überlebensverhinderung befreit wird Wäre sie immer noch das, was er am meisten bewundert, wenn er jetzt, jetzt, in diesem blutleeren Augenblick, sein linkes Oberlid öffnete, nur einen kleinen Spalt breit ? Wäre sie nur eine der liebreizenden Schmetterlingspflanzen, deren sinnliche Blüten begierig mit seinem Unterleib tanzen, und die Töne aus seinen Lenden presst, bis die Musik verstummt ?? Würde er in seinen Weißhaarzeiten auf einer Bank sitzen, unten am See, eine verschlissene, offene Aktentasche auf dem Schoß, den Kopf tief vergraben im ranzigen Leder und mit zittrigen Händen nach einer fragmentierten Erinnerungsspur suchend, die längst in die Bedeutungslosigkeit geflohen war ??? Er wagt einen halboffenen Blick, hinüber zur lichtblauen Sehnsucht, dem gestern noch so gefräßigen Verlangen, das sich nun, in gnadenloser Sattheit, in seiner Fleisches-Unlust ausbreitet. Ausgelangweilt kratzen seine gierigen Finger an der fiktiven Verkleidung, bis ihr schamhaftes Blut in seine eigene Selbsttäuschung tropft und ihre Brüste aus den blaubepuderten Versprechungen bersten, die er nicht ihr, sondern sich selbst gab. Im Schein des Morgensterns glänzt bereits der melancholische Trauertau, als sich beider Seufzer ein letztes Mal berühren. Hastig wickelt er prosaische Bandagen um ihre offenen Wunden und schiebt das Gestern in (s)eine neue Zukunft.
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*My teenage guitar playing was a caterwauling wildcat in a feedback induced search for the cackling daemon Raum Dad never made me turn it down* ...
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Dec 5, 2016
Dec 5, 2016 at 7:11 PM UTC
The Original Garage Band ...
Big Bellies,Big Cars. These are our leaders. Sunken Eyes,Starving stomachs Those are your neighbors. Dysfunctional systems and it's not so important. Hospital shelves have no drugs and the beds are rusty. There is no food in the basket But the main economic activity for the country is agriculture Bribery is now part of culture. The doctor will decline to offer you his assistance if you don't avail him with 'a little something'. Part of our taxes go to personal accounts some abroad. On Some days some people in the City,I Have seen some,sell their blood through donation drives in hopes for the free biscuit and soda and this is lunch. And some go on for some days without any food not even little to their mouth And not because of leisure or for their pleasure. On the days when they get what to offer to the impatiently waiting intestines,it's a pleasure. Some of our young girls are introduced to adulthood because of the conditions in the families they come from. Chips and chicken,KFC,maybe Cafe Javas,have fun together and definitely bed later. Some have 'achieved' more than this,like small cars say Vitz,Raum and Spacio but their lives have not changed for the better. Some offer their Prized bodies to these predators for petty items like phones,clothes and leisure. The dignity lost in doing this has a measure. All this because for some of their needs and wants,some even so small,Their parents can't cater. Potholes in the roads can even be a topic to joke about Harming our cars that we toiled so much to acquire,we are not so bothered,since the people in charge,will soon work on them(We hope) Sewerage spews all over our streets and roads sometimes and still we are hopeful for the better. Maybe not now,maybe later. Big bellies,Big Cars. Those are our leaders. Sunken eyes,Starving stomachs Those are your Neighbors
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Dec 28, 2019
Dec 28, 2019 at 8:01 AM UTC
Big Bellies,Big Cars
Big Bellies,Big Cars. These are our leaders. Sunken Eyes,Starving stomachs Those are your neighbors. Dysfunctional systems and it's not so important. Hospital shelves have no drugs and the beds are rusty. There is no food in the basket But the main economic activity for the country is agriculture Bribery is now part of culture. The doctor will decline to offer you his assistance if you don't avail him with 'a little something'. Part of our taxes go to personal accounts some abroad. On Some days some people in the City,I Have seen some,sell their blood through donation drives in hopes for the free biscuit and soda and this is lunch. And some go on for some days without any food not even little to their mouth And not because of leisure or for their pleasure. On the days when they get what to offer to the impatiently waiting intestines,it's a pleasure. Some of our young girls are introduced to adulthood because of the conditions in the families they come from. Chips and chicken,KFC,maybe Cafe Javas,have fun together and definitely bed later. Some have 'achieved' more than this,like small cars say Vitz,Raum and Spacio but their lives have not changed for the better. Some offer their Prized bodies to these predators for petty items like phones,clothes and leisure. The dignity lost in doing this has a measure. All this because for some of their needs and wants,some even so small,Their parents can't cater. Potholes in the roads can even be a topic to joke about Harming our cars that we toiled so much to acquire,we are not so bothered,since the people in charge,will soon work on them(We hope) Sewerage spews all over our streets and roads sometimes and still we are hopeful for the better. Maybe not now,maybe later. Big bellies,Big Cars. Those are our leaders. Sunken eyes,Starving stomachs Those are your Neighbors
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Warten, in einem fremden Raum. Ungewohnte Geräusche. Unangenehme Gerüche. Die Anwesenheit einer Fremden im Bett nebenan, auch wartend, auch nicht schlafen könnend. Wie kalter Honig zieht sich die Zeit. Der Wunsch nach dem Ende der Nacht begegnet der Angst vor dem Morgengrauen. Alles sträubt sich. Die Augen brennen vor Müdigkeit. Die Matratze zwingt den Muskeln ihre Härte auf. Was alles sein wird oder sein könnte am morgigen Tag, taucht auf und ab, wie ein Ball wogend auf dem Meer. Der Versuch, alles auszublenden; die fremde Umgebung, die fremden Geräusche, die fremden Gerüche, die Fremde. Abtauchen in eine andere Welt; in meine Welt, meine Gedanken, mein Denken. Müdigkeit übermannt mich. Schlaf beendet das Warten.
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Aug 10, 2021
Aug 10, 2021 at 3:28 PM UTC
Warten