"besser" poems
Ich habe Fernweh nach dem Ort an dem du gerade bist, und Heimweh nach dem Platz in deinem Herzen.
Ich liebe den Himmel, und ich wünschte ich wäre das Firmament über dir, egal ob hinter Wolken versteckt oder mit den Gestirnen geschmückt, denn dann würde ich dich immer sehen und immer bei dir seien.
Jedoch könnte ich dich nie berühren, von da oben.
Vielleicht wäre es besser, der Boden zu seien. Du legst dich in mein warmes Gras und atmest meinen Duft ein, nach einem Regenschauer, und würdest dabei lächeln. Aber als der Boden, würdest du mich je bemerken? Und wenn ja, würdest du nicht nur auf mich herabsehen?
Das würde ich nicht überleben, wir sind alle aus Sternenstaub, und besonders in der Liebe gleich.
Aber wenn du mir diese drei Worte ins Ohr flüsterst oder sie mir ins Gesicht schreist, dann ist es eh egal. Denn dann steht alles auf dem Kopf, am Himmel ist das Wasser der Meere und ich schwimme durch Wolken. Ich gehe über Federn, und das Federkleid der Vögel besteht aus Gras.
So ist es, zumindest in meinem Kopf, jedes Mal nachdem du mein Herz mit den Schmetterlingen, die du in meinem Bauch ausgesetzt hast, erschütterst hast.
May 9, 2014
May 9, 2014 at 11:13 AM UTC
Multilingual People
are better with their Tongues.
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Vielsprachige Leuten
nutzen besser ihre Zungen
Aug 27, 2013
Aug 27, 2013 at 4:33 PM UTC
Mein Leben ohne dich ist so viel besser
Aber mein Lieber, ich habe deine
Liebesbriefe noch einmal gelesen
Jul 13, 2020
Jul 13, 2020 at 7:21 PM UTC
Gemeinsam stehen wir hier,
hätte nie gedacht das du hier bleibst bei mir
Freunde die einen nie verlassen,
können sich nicht lange hassen
egal wie verschieden wir auch sind,
wir kennen uns gut wer was anderes sagt spinnt
Hatten Höhen und Tiefen,
waren nie gefangen wenn wir liefen,
waren gemeinsam frei,
waren eins und dennoch zwei
Freunde zu sagen ist zu wenig,
denn das hier ist Familie und hält ewig
haben Fehler begangen und geweint,
sie aber gerade gebogen bis die Sonne scheint
sich gegenseitig unterstützt,
denn wir wusste das alles andere nichts nützt
Jahre sind bereits vergangen
doch wir hatten nie Grund zum bangen
denn wahre Freunde bleiben und gehen nicht,
das ist etwas wo selbst die Gesellschaft nicht gegenspricht
Hätte damals nie erwartet das du mal ein Teil von mir wirst,
werde bei dir sein bist du alt bist und stirbst
Tratschen wie die Alten omis über die alte Zeit,
doch leben nicht in der Vergangenheit
gemeinsam waren wir als Freunde eins,
was mir war war dir und was dir war meins
kannten uns teilweise besser als uns selbst,
das ist der Grund warum es ewig hält ✌
Dec 8, 2017
Dec 8, 2017 at 4:29 PM UTC
ich bin eben perfektionist
alles ist möglich aber tun will ich nichts
es rechtfertigt meine unvollkommenheit
zu sagen: “eigentlich wärs noch besser gemeint”
bewusst über dem schnitt
natürlich resistent der kritik,
denn ich bin eben perfektionist,
und mehr als das, das tu ich nicht
Dec 4, 2016
Dec 4, 2016 at 11:35 AM UTC
Dein Atem stockt.
Dein Herz verklingt.
Dein schwacher Körper – unbelebt.
Deine Seele auf dem Weg in die Freiheit.
Doch ich bleib hier.
Gelähmt von dem, was passiert.
Überfordert davon, was passiert ist.
Es wird Jahre dauern zu begreifen, was niemals passieren wird.
//
Und der Schmerz kommt und er geht.
Doch jetzt grad ist er hier – es ist schwer zu verstehn.
Dass du nicht mehr hier bist.
Und das alles, was bleibt, die Erinnerung ist.
Erinnerung, was für ein großes Wort.
Es ist Zurückversetzen an einen besseren Ort.
Eine bessere Zeit.
Etwas, das dann doch nicht bleibt.
Es ist Sehnsucht nach dem, was mal war und was niemals wieder sein wird.
//
Denn mit einem Schlag war alles vorbei.
Du – rausgerissen aus dieser Welt.
Verloren deine Träume.
Unerreichbar deine Gedanken.
Dein Atem stockte.
Dein Herz verklang.
Dein neuer Körper – frisch belebt.
Deine Seele frei zu gehn, wo es besser ist.
May 7, 2023
May 7, 2023 at 6:47 PM UTC
Sie beobachtet manchmal ihre Mutter rauchen und versuchen, in ein Koma zu trinken und manchmal
Sie will das selbe machen
Um diesen Schmerz loszuwerden
Aber sie weiß es besser
Jul 7, 2017
Jul 7, 2017 at 5:55 PM UTC
zwiegespalten
oder besser siebtgespalten?
das Leiden jedes spüren
und doch nichts machen können
in die eine richtung gezogen
in die andere gestreckt
das zwischenmenschliche fühlen
und doch niemanden gerecht werden
sich selbst am wenigsten
stark sein für andere
stark sein wollen oder stark sein müssen?
ich will jedem ein Stückchen Leid abnehmen
doch bin ich wie gelähmt
kann niemanden helfen
so viel steckt in der luft
ungesagtes
gefühltes
kompliziertes
doch wie bringt man es aus der luft?
eigenständig kann ich nicht für alle zuständig sein
die last fällt auf mich
allen eine last abzunehmen
doch warum eigentlich?
eine eingebildete last
ich fühle viel
doch kann wenig machen
ich versuche viel
doch schaffe weniger
Dec 31, 2024
Dec 31, 2024 at 4:15 AM UTC