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"bleibe" poems
Du warst meine kleine Aufklaerung Obwohl ich noch lange nicht erwacht bleibe Ohne dich fuehle ich die Waende Und dreh mich den Kopf im Kreis Bevor dich war der Horizont leer Jetzt scheint er unfassbar, so wie die Erinnerung an dir Und alles ist ok so, weil man sehnt immer nach Unmoegliches Unmoegliches bist du Ich werde immer besessen davon Besessen von dir [You were my small Enlightenment Although I long since remain unawakened Without you I feel the walls And turn my head in a circle Before you was the horizon empty Now it appears intangible, like the memory of you And everything is ok this way, because one always longs for the impossible You are the impossible With which I will always be obsessed Obsessed with you]
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Jun 8, 2010
Jun 8, 2010 at 1:20 PM UTC
Aufklaerung
Ich habe es satt am Leben in dieser Welt zu sein. Ich habe es satt im Sozialkreise zu laufen. Ich habe es satt falsch zu sein auch wann ich ruhig bleibe. Ich bin in meinen Mitmensch bitter enttäuscht und habe keine Lust mehr ihm zu vergeben. Sie gehen immer zu weit. Ich bin mehr Wohl gesinnt gewesen als sie je verdient gehabt haben. Ich muss ebenso geduldig warten.
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Mar 26, 2013
Mar 26, 2013 at 11:29 PM UTC
Frustrations seem to mount like the Himalayas; perpetual, gradual.
Es tanzt im Kreis das Schwergewicht herauf und schaukelt gerne, Nester aneinander liegen dicht, streuen Licht und Wärme. Führt vom Stamm bis Zweige Bewohner durch die grüne Schicht, gerührt vom Licht der Bleibe, ein Lächeln im Leben, das Gewicht des Baumes schönen Leibe.
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Oct 14, 2016
Oct 14, 2016 at 4:33 PM UTC
baobab
ich jage meinen gedanken hinterher, und erkenne mich selbst manchmal nicht mehr. es scheint so, als würde sich alles um mich drehen, irgendwie ist es so als würde ich die welt nicht mehr verstehen. was ich mache scheint falsch zu sein, innerlich fange ich langsam an zu schreien. weiß nicht was ich tue und liege im zimmer, ich fühle mich so als wäre das ein gewitter. alles scheint so als würde es nicht vergehen, ich bin in meinem kopf angelangt und merke ich bleibe stehen. alles um mich verändert sich, und alle anderen lassen mich plötzlich im stich.
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Nov 24, 2018
Nov 24, 2018 at 7:25 PM UTC
gedanken
Du bist das einzige Mädchen Ich liebe Du bist das Einzige für mich Ich will hier mit dir bleibe Mit meine Schatzie – dich Rosenrot, du hast mein Hertz Mein Hertz, er brennt für dich Diese Welt ist zu kurtz Für eine so schön wie dich Ich werde hier mit dir bleibe Zur ende dieser Welt Und so ich zu dir schreibe Und gebe meine Liebe zu dich.
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Jun 8, 2017
Jun 8, 2017 at 11:01 AM UTC
Meine Rosenrot
An manchen Tagen ist die Luft zu schwer zum Atmen, wie Steine liegt sie in der Lunge und zieht und zerrt mich zu Boden. Besiegt muss ich warten. Harren bis der Angriff vorbei geht. Mich nicht rühren, nicht zeigen wie furchtbar es in mir aussieht. An manchen Tagen wollen die Tränen fließen, wegspülen, was in mir ist. Doch die kranke Stille lähmt sie. Hält sie fest an meinen Lidern, wo sie ungesehn vergehn. An manchen Tagen sterben ungesagte Worte. Bleiben tot an meinen Lippen. Ungehört muss ich sie schlucken. Und in meiner selbst vergraben. Wo ist das Ohr, das sie zu hörn vermag? An manchen Tag ringt mich Erschöpfung nieder. Zeit rinnt unerreichbar weit - und bleibt doch eine Ewigkeit. Wenn Müdigkeit mich bleiern macht, mir Regung nimmt, dann kommt die Nacht, die gierig mich verschlingt. Wie ein Zuschauer wander ich unbeteiligt durch mein Leben. An manchen Tagen verirre ich mich in meinen Gedanken. Hinter dunklen Ecken lauert Finsternis, ihre Wirrungen verschlingen mich, bis ich verloren stehen bleibe. Und mich ihrer Fremdheit ausliefern muss.
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Oct 1, 2021
Oct 1, 2021 at 7:54 AM UTC
Manche Tage
Die Straßen ziehen vorbei Licht an Licht wie fallende Sternschnuppen vorm Fenster. Bei Tageslicht, Abenddämmerung, Sonnenaufgang ein neuer Tag. Bäume, Häuser, Felder, Wälder Die Materie meines Landes wiegt mich in die Schläfrigkeit, geborgen Das Buch in meiner Hand fällt in meinen Schoß Immer noch dieselbe Seite, bin immer noch nicht weiter. Der Inhalt unverändert unbegreiflich Mein Atem geht zum Rhythmus der Schienen unter uns. Wir fliegen zusammen und doch bleibe ich allein. Augen zu, Augen auf du hast geblinzelt. Ankunft, Abfahrt du hast geblinzelt. Auf ins Neue, ins Unbekannte oder doch zurück zu alten Gegenden? Durch die Entfernung wieder neu erlebt. Kommst du jetzt wieder zurück? Hast du genug bekommen, Antworten gefunden auf die Fragen die du nicht fandest? Die du nicht zu stellen wagtest? Die dich trotzdem quälten? Du warst zu lange fort, deine Heimat ist noch hier, aber Hier ist nicht mehr dein Hier, längst ein anderer Ort. Du wolltest alles hinter dir lassen, gingest trotz der Angst dann zu viel zu verpassen, Hauptsache weg, weg von hier dachtest du hättest nicht viel zu verlieren. Allem entfliehen, Pause, Neuanfang Ohne genau zu wissen was dieses Alles überhaupt war. Hast du es nicht ausgehalten letztendlich so ohne sie, die Anderen? Im Nichts, im Nirgendwo auf eigenen Wegen zu wandern? Einsam im Herzen hast du dich wieder verrannt Im Herzen stumpf, die Seele verbrannt. Nun kommst du wieder, zurück, um zu sehen was  noch übrig ist Zurück zum Alten, Vertrauten, Selben Wir sind aber nicht mehr die Selben Du ja auch nicht. Alles wieder etwas anders, verschoben Wieder ein bisschen auseinander gelebt, voneinander entfernt, weitergemacht, natürlich, nur halt ohne dich. Schade eigentlich. Doch nun schließ die Augen, schlaf Gestern war auch ein neuer Tag, verronnen, Morgen wird noch kommen. Wer nie ankommt der reist für immer, umher. Naja, wenigstens auf Schienen, und noch nicht entgleist.
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Sep 21, 2023
Sep 21, 2023 at 9:07 AM UTC
Reisen mit der Bahn
Die Straßen ziehen vorbei Licht an Licht wie fallende Sternschnuppen vorm Fenster. Bei Tageslicht, Abenddämmerung, Sonnenaufgang ein neuer Tag. Bäume, Häuser, Felder, Wälder Die Materie meines Landes wiegt mich in die Schläfrigkeit, geborgen Das Buch in meiner Hand fällt in meinen Schoß Immer noch dieselbe Seite, bin immer noch nicht weiter. Der Inhalt unverändert unbegreiflich Mein Atem geht zum Rhythmus der Schienen unter uns. Wir fliegen zusammen und doch bleibe ich allein. Augen zu, Augen auf du hast geblinzelt. Ankunft, Abfahrt du hast geblinzelt. Auf ins Neue, ins Unbekannte oder doch zurück zu alten Gegenden? Durch die Entfernung wieder neu erlebt. Kommst du jetzt wieder zurück? Hast du genug bekommen, Antworten gefunden auf die Fragen die du nicht fandest? Die du nicht zu stellen wagtest? Die dich trotzdem quälten? Du warst zu lange fort, deine Heimat ist noch hier, aber Hier ist nicht mehr dein Hier, längst ein anderer Ort. Du wolltest alles hinter dir lassen, gingest trotz der Angst dann zu viel zu verpassen, Hauptsache weg, weg von hier dachtest du hättest nicht viel zu verlieren. Allem entfliehen, Pause, Neuanfang Ohne genau zu wissen was dieses Alles überhaupt war. Hast du es nicht ausgehalten letztendlich so ohne sie, die Anderen? Im Nichts, im Nirgendwo auf eigenen Wegen zu wandern? Einsam im Herzen hast du dich wieder verrannt Im Herzen stumpf, die Seele verbrannt. Nun kommst du wieder, zurück, um zu sehen was  noch übrig ist Zurück zum Alten, Vertrauten, Selben Wir sind aber nicht mehr die Selben Du ja auch nicht. Alles wieder etwas anders, verschoben Wieder ein bisschen auseinander gelebt, voneinander entfernt, weitergemacht, natürlich, nur halt ohne dich. Schade eigentlich. Doch nun schließ die Augen, schlaf Gestern war auch ein neuer Tag, verronnen, Morgen wird noch kommen. Wer nie ankommt der reist für immer, umher. Naja, wenigstens auf Schienen, und noch nicht entgleist.
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ich vermisse dich, sehr, sehr, chère. mein geliebter, dein geruch, deine präsenz. deine nähe, deine präsenz. ich werde verrückt, ohne dich. ich funktioniere nicht, nicht mehr, ohne dich. ich vermisse dich, ich verliere mich, ohne dich. wo bist du? wo bleibst du? denn, ich bleibe bei dir, bei mir, bei uns. vorallem. ist das fair? bleibst du bei uns? oder bist du ein gefangener, deiner emotion, deiner selbst, deines selbst, oder eines teiles uns? ich hoffe es. sehr, sehr, sehr. ich liebe dich, sage ich mir. oder nur obsession? ich glaube es ist liebe, mit einer prise obsession. einer prise, unklarer emotionen, ungewissheit, untreue. noch mehr, ungewissheit. noch mehr, unsicherheit. denn ich liebe dich, ich schätze dich, ich respektiere dich. ich will dich, mehr, mehr, mehr, als du mich jemals möchtest. als es du, dir jemals, jemals, vorstellen könntest. aber ich will, dich. mehr, mehr, mehr.
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Feb 13, 2024
Feb 13, 2024 at 12:48 PM UTC
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