"warmen" poems
Endlich wieder Sonne spüren,
und das Gras unter meinen Füßen fühlen.
Endlich wieder in der Luft,
wunderbar zarter Blumenduft.
Endlich wieder bunte Farben,
heilen meine Winternarben.
Endlich wieder warme Tage,
und nur eine Frage:
Endlich wieder mit dir sein,
hier im warmen Sonnenschein?
Apr 8, 2018
Apr 8, 2018 at 5:44 AM UTC
is so the scared battlefield. The beginning and the ending of the heart. And so saith by the latin tongue, "Bellum se ipsum alet", the war will feed itself. To this war, as lifetimes later to end, these warmen, these courageous maids none like the amazons, have fought wholeheartedly without restraint for the passions they’ve cared for, for love, for sorrow. The sun will shine and roses will flourish again like ever. This new age will bring us utter blissfulness and surely a proper burial for the battlemen.
Oct 1, 2017
Oct 1, 2017 at 1:13 AM UTC
Leises Wimmern dringt durch den Nebel, der den Schlaf vom Wach sein trennt.
Das Bewusstsein ist träge und braucht eine Weile,
bis es erkennt,
dieses Stöhnen entrang sich dem eigenen Mund
und tut kund
von dem Schmerz dem unsäglichen,
dem unerträglichen.
Ach warum kann ich nicht
verweilen im Land, das jenseits der Dämmerung liegt,
wo es keine Unbill gibt.
Nur Frieden, Freude, Wohlsein und Wonne
auf einem warmen Stein liegend in der Sonne,
an einem Teich mit plätscherndem Wasserfall
und überall
Blumen mit betörendem Duft.
Der Ruf eines Adlers schallt
hoch in der Luft.
Es quakt ein Frosch,
im Gebüsch raschelt ein Tier.
Warum kann ich nicht einfach bleiben, hier
in meiner Oase, wo man nur Gutes empfindet
und alles Schlechte einfach verschwindet.
Und doch tröstet es mich zu wissen, dass ich ab und an,
zum Ort meiner Träume zurückkehren kann.
Mar 15, 2021
Mar 15, 2021 at 5:21 PM UTC
Es ist dunkel
Es ist Nacht
In aller Stille
Es ist vollbracht
Hört es fließt
Hört es tropft
Verzerrter Mund
Wurde gestopft
Tanzende Lichter
Tanzende Menschen
Dolche im Schimmer
Nur so glänzen
Hört es fließt
Hört es tropft
Verzerrter Mund
Wurde gestopft
Sanftes Wiegen
Sanftes Singen
Lassen das Wimmern
Nun überklingen
Hört es fließt
Hört es tropft
Verzerrter Mund
Wurde gestopft
Nasse Gräser
Nasse Hände
Mit warmen Blut
Durchtränktes Gelände
Hört es fließt
Hört es tropft
Verzerrter Mund
Wurde gestopft
Reibende Verse
Reibende Körper
Eine Menge
Alles Mörder
Hört es fließt
Hört es tropft
Verzerrter Mund
Wurde gestopft
Roter Mond
Roter Leib
Liegt am Boden
Das tote Weib
Hört es fließt
Hört es tropft
Verzerrter Mund
Wurde gestopft
Es wird Tag
Es wird hell
Schau Sie flüchten
Nun sehr schnell
Nichts mehr fließt
Nichts mehr tropft
Sowie das Herz
Nicht mehr klopft
Feb 16, 2020
Feb 16, 2020 at 11:54 AM UTC
Leises Wimmern dringt durch den Nebel, der den Schlaf vom Wach sein trennt.
Das Bewusstsein ist träge und braucht eine Weile,
bis es erkennt,
dieses Stöhnen entrang sich dem eigenen Mund
und tut kund
von dem Schmerz dem unsäglichen
dem unerträglichen.
Ach warum kann ich nicht
verweilen im Land, das jenseits der Dämmerung liegt,
wo es keine Unbill gibt.
Nur Frieden, Freude Wohlsein und Wonne
auf einem warmen Stein liegend in der Sonne,
an einem Teich mit plätscherndem Wasserfall
und überall
Blumen mit betörendem Duft.
Der Ruf eines Adlers schallt
hoch in der Luft.
Es quakt ein Frosch,
im Gebüsch raschelt ein Tier.
Warum kann ich nicht einfach bleiben, hier
in meiner Oase, wo man nur Gutes empfindet
und alles Schlechte einfach verschwindet.
Und doch tröstet es mich zu wissen, dass ich ab und an,
zum Ort meiner Träume zurückkehren kann.
Mar 13, 2021
Mar 13, 2021 at 5:59 PM UTC