"tanzen" poems
Das brennende Herz
Ich liebe dich.
Ich blute dich.
Ich beobachten Ihren jeden Atemzug.
können wir immer weglaufen, bis nichts mehr übrig.
Lassen Sie uns gehen weg für immer, können wir in der Samt Mond tanzen.
Ich werde dich halten.
Ich werde dich küssen
Bis meine zitternden Lippen blau.
können Sie Ihr Zuhause in dem Feuer meines Herzens finden
oder Sie können mich mit dieser sengenden lange stare brennen
Ich brauche dich.
Ich werde Verzweiflung.
Ich werde Sie Schlaganfall.
Auf der Wange so weich und langsam.
Aber ich will nicht das Gefühl, die Liebe, die Sie tun,
Ich werde mit kaltem gefüllt werden.
Ich werde bis zum Tod zu springen.
Ich halte den Atem an.
Wenn das alles was man braucht um dir zu gefallen.
Also sag mir, Liebling, was Sie wollen, was muss ich tun?
Sie sehen unsere Liebe ist ein brennendes Herz.
Ich brauche es.
Ich hasse es.
Schmerz, aber notwendig von Anfang an.
Nov 4, 2013
Nov 4, 2013 at 10:14 PM UTC
die Schönheit der vorbeiziehenden Wolken
ein unbeschreiblich schöner Anblick
die Stärke des aufbrausenden Windes
ein unbeschreiblich harter Kampf
Voller Leichtigkeit, ganz ohne Schwere
beginnen all die kahlen Bäume zu tanzen
der endlose Tanz füllt die stille Leere
neue Kompositionen, neue Romanzen
Äste und Blätter folgen dem Rhythmus, ohne Zwänge
Büsche und Bäume biegen sich, neue Formen entstehen
Um uns herum einzigartige und beruhigende Klänge
Jedes Mal ein erfüllendes Gefühl, dieses Spektakel zu sehen
Der Komponist Natur
brilliert und überzeugt mit Bravour
so echt, so nah, so pur
Am Ende des Tanzes
hinterlässt der Wind und die Natur
seine oftmals ganz eigene, einzigartige Gravur
Dec 11, 2023
Dec 11, 2023 at 7:53 AM UTC
TANZFLACHE
Alexander K Opicho
(Eldoret, Kenya; [email protected])
Sie ist auf tanzflache tanzen
Die dame ich mit gekommen
Ist auf tanzflache tanzen
Tanzen mit noch mahn
Sie habe mcih vergessen
Das von die verfuhr auf tanzflache
Es ist sehr bohse
Es ist sehr entmutigend
Weine habe machen ihr wahnsinnig
Was kann ich sagen ?
Meine dame habe mir vergessen
Sie ist auf tanzflache tanzen
Tanzen ohne sie tanken uber mich
Ich gehen heime ohne ihr
Es ist sehr entmutigend
Vernugen!
Dec 6, 2013
Dec 6, 2013 at 3:30 AM UTC
Als die abgekühlten, verschwendeten Träume des Unterbewusstseins
langsam ihre Farbe verlieren,
werden seine verwaisten Hände übertastig,
greifen blind nach dem Fleisch,
neben dem seinen,
das weltverloren aus der verweiblichten Realität atmet.
Im Niemandsland halbwacher Gedanken,
erscheint jene Schaufensterpuppe,
die ihn an einem ganz gewöhnlichen Wochentag,
mit ihrem leeren Blick fixiert.
Plastische Existenz im gedankenlosen Körper,
zum Schweigen gebracht,
damit sie ihr Selbst nicht verleugnen muss,
wenn ihr der rechte Arm auf links gedreht wird.
Im Vorbeistehn schenkt sie ihm ein unbewohntes
Lächeln.
Oder ist es doch sein eigenes,
das sich im Fenster spiegelt?
An den Venusgürtel der Blauen Stunde gekrallt,
hält er die Augen fest geschlossen
Unsichtbar für das Lichte,
nicht sehen,
nicht gesehen werden,
ein Sich-den-Sinnen-verweigern,
im unbemerkten Raum innerhalb der Zeit
Wie der Blaue Blumendichter,
so weiß auch er,
um die Notwendigkeit der Verschiebung,
wenn die ätherische Illusion berührt,
wenn das Subjekt zum Objekt geworden,
in die Nichtwirklichkeit zurückgeschoben werden muss,
damit das lyrische Heimweh aus der
Überlebensverhinderung befreit wird
Wäre sie immer noch das,
was er am meisten bewundert,
wenn er jetzt,
jetzt,
in diesem blutleeren Augenblick,
sein linkes Oberlid öffnete,
nur einen kleinen Spalt breit
?
Wäre sie nur eine der liebreizenden
Schmetterlingspflanzen,
deren sinnliche Blüten begierig mit seinem Unterleib
tanzen,
und die Töne aus seinen Lenden presst,
bis die Musik verstummt
??
Würde er in seinen Weißhaarzeiten auf einer Bank
sitzen,
unten am See,
eine verschlissene, offene Aktentasche auf dem Schoß,
den Kopf tief vergraben im ranzigen Leder
und mit zittrigen Händen
nach einer fragmentierten Erinnerungsspur suchend,
die längst in die Bedeutungslosigkeit geflohen war
???
Er wagt einen halboffenen Blick,
hinüber zur lichtblauen Sehnsucht,
dem gestern noch so gefräßigen Verlangen,
das sich nun,
in gnadenloser Sattheit,
in seiner Fleisches-Unlust ausbreitet.
Ausgelangweilt kratzen seine gierigen Finger an der fiktiven Verkleidung,
bis ihr schamhaftes Blut in seine eigene Selbsttäuschung tropft
und ihre Brüste aus den blaubepuderten Versprechungen bersten,
die er nicht ihr, sondern sich selbst gab.
Im Schein des Morgensterns
glänzt bereits der melancholische Trauertau,
als sich beider Seufzer ein letztes Mal berühren.
Hastig wickelt er prosaische Bandagen
um ihre offenen Wunden
und schiebt das Gestern in (s)eine neue Zukunft.
Nov 21, 2020
Nov 21, 2020 at 11:15 AM UTC
die flüsse aus schatten
spenden den vergessenen
wasser
isoliert von allen
lebenden um zu
tanzen
ihre silhouetten hinter
vorhängen, aufflackerndem, eine
chance
für die lebenden:
schärfen und fokussieren des
blickes
gib mir alles zurück
meine fürsorge die umarmungen
denk
nicht du würdest mich verlassen
ein dickes seil würd' ich nehmen
doch
alles zählt jetzt: keine abneigung
zuneigung die flüsse aus schatten erreichen
uns
wir können ihn nicht entkommen sie
sie sind so nahe
zahlreiche
bebilderungen unendlicher schlupflöcher
kinder erwachsene treiben in flüssen aus
schatten
der letzte vorhang
das letzte kerzenflackern
die letzte silhouette
"wir entkommen ihnen nicht" rufst du
"keine bange" brülle ich durchs rauschen
flüsse
wir werden zu einer kreuzung aus
wolf & löwin eine einheit eine
flüssigkeit
letzte echos stimmen und schatten
die flüsse verbleiben
die flüsse verbleiben
Mar 6, 2020
Mar 6, 2020 at 3:50 PM UTC