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"hoch" poems
Prince Pierre of Monaco and several of his friends are nursing sores and broken jaws They won’t party here again Adam Hock, a footballer, was drinking with three friends who looked like “Charlie’s angels” with designer made rear ends. The Prince, perhaps a little juiced, and fond of lovely things, got over friendly with the girls. (another sport of kings) When Adam gave the Prince a Pop Pierre will long recall, His three friends assaulted Mr. Hoch and each one took the fall. Mr. Hoch is middle aged, but all American. Four French were not his equal.- He could have handled ten.
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Feb 22, 2012
Feb 22, 2012 at 9:19 PM UTC
The Prince and the Popper
Ich blicke auf die Dächer der Stadt In deine strahlenden, funkelnden Augen gleich neben mir Außer Dir und Mir ist niemand hier Nur die untergehende Sonne, die aufgeregten kreisenden Vögel, und zwei fremde Menschen Wir Ich verliere mich in deinen Blicken wie auf einer kunterbunten Farbpalette Du grinst und alles leuchtet plötzlich in strahlenden, bunten Farben auf wir lachen gemeinsam und wenden unsere Blicke in den Himmel hinauf Stundenlang könntest du mir alles erdenkliche erzählen und anvertrauen mal über das Reisen mal über das Leben oder übers Sandburgen bauen Ich wünschte meine Teetasse bliebe für immer voll der Himmel zu jeder Zeit im Farbton rot-orange -so unglaublich toll- die Vögel immer aufgewühlt über unseren Köpfen, hoch am Himmelszelt Wir beide in diesem schönen Moment In unserer eigenen, kleinen, wirklichen Welt
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Mar 20, 2023
Mar 20, 2023 at 2:57 PM UTC
Flucht ins Bunte
Scherben in nem eispalast - Konserviert und eingefasst.. Labyinth aus Licht und Schatten, Alpträume die sich verstecken Träume die sie versteckt halten Den Blick zu den sternen, Weil nur dort oben keine Schatten sind An ins Sternbild des Drachen Weil ich nur dort zuhause bin Und nicht auf dieser Erde Nein ich muss aus einer dieser anderen Welten, Da oben bei den sternen sein - Kann mich nicht von natur aus um diese sonne drehen, Keine Ahnung von wo da oben ich herkam - Oder wohin ich dabei war zu gehen, Doch Weiß ich das es nicht hier unten war, Sonst würde sich nicht alles hier unten Völlig falschrum für mich drehn, Selbst Tag und Nacht sind verkehrt , Zu kurz ,zu schnell und kalt - Wie alles andere auch , Viel zu schnell am vergehen Es sind nur lichtblitze zwischen all den Schatten zu sehn, Die die Bilder ein brennen die in diesen Schatten entstehen, Wie blitze fotos in einen Film - Jedes davon ein Beweis, Das ich blos gestrandet bin, Hier wo Dämonen wie sonst engel aussehn, Wo alles sich gegenseitig frisst, Und allein Wahnsinn fähig macht, das alles lang genug zu überstehen, Um auch nur lang genug das licht, des wegs weit genug nach oben zu sehn, Um überhaupt heraus zu finden Das sterne an nem Himmel existiern - Hoch genug oben um sich zu verstecken Vor allem was nicht fliegen kann oder verzweifelt genug davon ist, in realen Horrorfilmen zu stehen, ‎um auf der Flucht vor all den Szenen ‎einfach blind nach oben zu gehn, ‎wo eine wand ist , beginnt zu klettern, ‎um nur nicht mehr in blut und Asche zu stehen
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Jun 10, 2019
Jun 10, 2019 at 5:22 AM UTC
Nie von hier gewesen..
Scherben in nem eispalast - Konserviert und eingefasst.. Labyinth aus Licht und Schatten, Alpträume die sich verstecken Träume die sie versteckt halten Den Blick zu den sternen, Weil nur dort oben keine Schatten sind An ins Sternbild des Drachen Weil ich nur dort zuhause bin Und nicht auf dieser Erde Nein ich muss aus einer dieser anderen Welten, Da oben bei den sternen sein - Kann mich nicht von natur aus um diese sonne drehen, Keine Ahnung von wo da oben ich herkam - Oder wohin ich dabei war zu gehen, Doch Weiß ich das es nicht hier unten war, Sonst würde sich nicht alles hier unten Völlig falschrum für mich drehn, Selbst Tag und Nacht sind verkehrt , Zu kurz ,zu schnell und kalt - Wie alles andere auch , Viel zu schnell am vergehen Es sind nur lichtblitze zwischen all den Schatten zu sehn, Die die Bilder ein brennen die in diesen Schatten entstehen, Wie blitze fotos in einen Film - Jedes davon ein Beweis, Das ich blos gestrandet bin, Hier wo Dämonen wie sonst engel aussehn, Wo alles sich gegenseitig frisst, Und allein Wahnsinn fähig macht, das alles lang genug zu überstehen, Um auch nur lang genug das licht, des wegs weit genug nach oben zu sehn, Um überhaupt heraus zu finden Das sterne an nem Himmel existiern - Hoch genug oben um sich zu verstecken Vor allem was nicht fliegen kann oder verzweifelt genug davon ist, in realen Horrorfilmen zu stehen, ‎um auf der Flucht vor all den Szenen ‎einfach blind nach oben zu gehn, ‎wo eine wand ist , beginnt zu klettern, ‎um nur nicht mehr in blut und Asche zu stehen
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Unverhofft der Tod getarnt als Dieb. Kassiert ein unschuldiges Leben ein, musste die Beerdigung noch schlimmer sein? Sie sagten:"sei einfach lieb" Zwingt mich dazu selbstverrat zu begehen, könnt nicht mal zu euren eigenen Fehlern stehen Mein Schweigen war euch den Verrat Wert meine Gefühle nicht, weil es euch nicht schert Seht nicht meine Wut Seht nicht die verzweifelte Glut Seht nicht was ihr mir damit antut Konsequenzen unter'n Teppich kehren wollt um jeden Preis euer Ziel gewähren meine einzige Option, ist den Kontakt zu verwehren Bin nicht wie gewünscht die adrette spiel gewiss nicht weiter eure Marionette Will frei sein, hab meinen eigenen Kopf doch ihr zieht ihn nur zurück am Schopf Merkt nicht einmal den emotinalen Machtmissbrauch versuche meine Gedanken zu ordnen im weißen Rauch Verachte euer Schweigen und die Familienhierarchie weiß bei euch nicht mehr weiter, weiß nicht wie Würde gerne weiterhin ein Teil in eurem Leben sein doch weil ich nicht schweige, passe ich nicht ins Familienbild rein schiebt mich mit euren Taten aus eurem Leben die Stimme in mir laut schreit, wird dauern zu vergeben
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Apr 11, 2021
Apr 11, 2021 at 5:05 PM UTC
Familienhierarchie - hoch lebe das Schweigen
Leises Wimmern dringt durch den Nebel, der den Schlaf vom Wach sein trennt. Das Bewusstsein ist träge und braucht eine Weile, bis es erkennt, dieses Stöhnen entrang sich dem eigenen Mund und tut kund von dem Schmerz dem unsäglichen, dem unerträglichen. Ach warum kann ich nicht verweilen im Land, das jenseits der Dämmerung liegt, wo es keine Unbill gibt. Nur Frieden, Freude, Wohlsein und Wonne auf einem warmen Stein liegend in der Sonne, an einem Teich mit plätscherndem Wasserfall und überall Blumen mit betörendem Duft. Der Ruf eines Adlers schallt hoch in der Luft. Es quakt ein Frosch, im Gebüsch raschelt ein Tier. Warum kann ich nicht einfach bleiben, hier in meiner Oase, wo man nur Gutes empfindet und alles Schlechte einfach verschwindet. Und doch tröstet es mich zu wissen, dass ich ab und an, zum Ort meiner Träume zurückkehren kann.
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Mar 15, 2021
Mar 15, 2021 at 5:21 PM UTC
Oase der Träume
Leises Wimmern dringt durch den Nebel, der den Schlaf vom Wach sein trennt. Das Bewusstsein ist träge und braucht eine Weile, bis es erkennt, dieses Stöhnen entrang sich dem eigenen Mund und tut kund von dem Schmerz dem unsäglichen dem unerträglichen. Ach warum kann ich nicht verweilen im Land, das jenseits der Dämmerung liegt, wo es keine Unbill gibt. Nur Frieden, Freude Wohlsein und Wonne auf einem warmen Stein liegend in der Sonne, an einem Teich mit plätscherndem Wasserfall und überall Blumen mit betörendem Duft. Der Ruf eines Adlers schallt hoch in der Luft. Es quakt ein Frosch, im Gebüsch raschelt ein Tier. Warum kann ich nicht einfach bleiben, hier in meiner Oase, wo man nur Gutes empfindet und alles Schlechte einfach verschwindet. Und doch tröstet es mich zu wissen, dass ich ab und an, zum Ort meiner Träume zurückkehren kann.
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Mar 13, 2021
Mar 13, 2021 at 5:59 PM UTC
Oase der Träume
Lawrence Hall, HSG [email protected] Dispatches for the Colonial Office                    But Mom, All the Cool Kids are into Genocide!                        “Students! Be the Fuhrer’s Propagandists!”           **** poster ca. 1933, per Library of Congress: [Studenten seid           Propagandisten des Führers Hoch-u. Fachschulen bekennen           sich am 29. März zur Deutschen Freiheitsbewegung /           (loc.gov)] All the cool kids are into genocide Slogans and posters and bullhorns and cries Abandoning their studies to march outside And scream the same 2,000-year-old lies The InterGossip commands, and they obey Blocking the streets and clenching each fist Waving misspelt signs and yelling all day Never pausing to ask if there’s something they’ve missed Am I a hollow echo for some sycophant’s squall? Will I fail to think for myself at all?
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Oct 22, 2023
Oct 22, 2023 at 6:58 PM UTC
But Mom, All the Cool Kids are into Genocide!