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"schlaf" poems
Er will nichts und niemand bis auf seine liebliche Verlobte. Er möchte ja nichts mehr als mit ihr Liebe zu machen. Sie will nichts und niemand bis auf ihren vermisste Verlobte. Sie hat keine Lust je länger zu warten um wieder so nah zu ihm zu sein. Die Schöne seines Lebens ist so weit weg gewesen, doch als ihre Lippen aufeinander prallen, jede schlimme Dinge werden weg fallen. Wann diese jugendliche Lieber wieder zusammen sind, nichts wird sie trennen ausser ihre Haut und Schweiß. Sie werden ja zusammen schlafen, doch wird wenig Schlaf bekommen; sie lieben einander weit zu viel die letzte Monaten gelitten zu haben   ohne solchem vollständige Ausgleich.
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Mar 17, 2014
Mar 17, 2014 at 1:14 PM UTC
Geliebten machen Liebe gern.
Co-Lab with Maggie Magnolia. *On a cold Christmas morn long years ago lay a soft fresh dusting of pure white snow, covering the trenches and no man’s land turning signs of a war to a place so grand, somehow this beauty affected all men the cold winter silence broken and then, a single voice singing O Silent Night sung so beautifully putting things right. Everyone joined in from every side then Stille Nacht stopped all men in their stride, and with every line the voices just grew all men sang Schlaf in himmlicher ruh, they laid down their arms and walked unafraid meeting the enemy on this Christmas day, showing their photos of loved ones back home friendships were formed and a hate for war grown. Each man and young boy were afraid on that day but good actors they were, all their fears hid away, grasping that moment of peace in their hands they thought of their loved ones and dared to make plans, alas all was lost as new shots reigned clear in place of their hopes was a fresh feeling of fear, nothing has changed as we march forward to war this Christmas we ask: What was it all for? On this cold Christmas morn stood in the snow are millions of crosses row after row, each bearing a number, unit and name reminding us all that war´s not just a game, and yet they played football in no man’s land forgetting for a moment wars evil plan, the spirit of Christmas had won over the day the soldiers became friends to the generals dismay*.
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Dec 6, 2016
Dec 6, 2016 at 2:03 PM UTC
The Spirit of Christmas
Die Sterne blinken und blitzen Je dunkler die Nacht desto heller Sie versprühen Funken des Glücks Jeder Funke sucht sich einen Weg Seinen Weg zu dir und zu mir Sie setzen sich auf unsere Nasenspitzen Wenn wir am träumen sind Und wenn wir tief einatmen Nehmen wir ein Stückchen Glück Mit in den Schlaf
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Apr 24, 2013
Apr 24, 2013 at 3:19 PM UTC
Sternenstaub
*In memory of Patric Standford 1939 - 2014* It looks so insubstantial this score, its opening notes and rhythms surrounded by a weight of silences, empty bars where the players rest, in anticipation, in limbo, rest, while their colleagues bow and blow ‘in serene cheerfulnesss’, or so I imagine Hanslick will write after the premiere. He will say it is ‘manly but gentle, animated by good humour and reflected seriousness’. What tosh! And I will say, when I write to Fritz my publisher, - and I shall be ironic of course - ‘It is a work of a darker hue, meditative rather than tragic, but full of grace and charm.’ Walking the lakeside at Pörtschach by the Wörthersee I think all these words and more, ahead of the notes I shall write here in my simple room in the Hauptstraße where today my piano arrived, to be miraculously tuned by Herr Grabner’s daughter, a shy girl, barely sixteen he says and blind, to my gruff presence certainly, her small hands, barely able to stretch the octave, play at her father’s behest, my Wiegenlied. *. . . Schlaf nun selig und süß,
 schau im Traum′s Paradies.* Ah, that this, indeed, might be so.
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Aug 20, 2014
Aug 20, 2014 at 12:53 AM UTC
Beside the Wörthersee
Je mehr ich mich umsehe, desto mehr es mir scheint, dass wir Schafe sind- dass wir zum Schlaf sind. --- The more I look around me, the more it seems to me that we are Sheep that we are asleep.
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Jul 6, 2012
Jul 6, 2012 at 2:16 PM UTC
Schlafende Schafe/Sleeping Sheep
Wurde es je angesprochen dass wir vielleicht zu einer Ära Zerfalls angekommen sind? Ich bin schon tot gewesen. Das kann ich nie vergessen. Ich behalte es noch im Gedächtnis: Schlaf ohne Wachheit; Wachheit auch ohne Schlaf. ------- Has it ever been mentioned that we may have arrived at an Era of Decay? I've already been dead. That, I can never forget. I hold it still in memory: Sleep without Waking, Waking without sleep.
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Feb 1, 2013
Feb 1, 2013 at 3:16 PM UTC
Ära Zerfalls/Era of Decay
Leises Wimmern dringt durch den Nebel, der den Schlaf vom Wach sein trennt. Das Bewusstsein ist träge und braucht eine Weile, bis es erkennt, dieses Stöhnen entrang sich dem eigenen Mund und tut kund von dem Schmerz dem unsäglichen, dem unerträglichen. Ach warum kann ich nicht verweilen im Land, das jenseits der Dämmerung liegt, wo es keine Unbill gibt. Nur Frieden, Freude, Wohlsein und Wonne auf einem warmen Stein liegend in der Sonne, an einem Teich mit plätscherndem Wasserfall und überall Blumen mit betörendem Duft. Der Ruf eines Adlers schallt hoch in der Luft. Es quakt ein Frosch, im Gebüsch raschelt ein Tier. Warum kann ich nicht einfach bleiben, hier in meiner Oase, wo man nur Gutes empfindet und alles Schlechte einfach verschwindet. Und doch tröstet es mich zu wissen, dass ich ab und an, zum Ort meiner Träume zurückkehren kann.
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Mar 15, 2021
Mar 15, 2021 at 5:21 PM UTC
Oase der Träume
Warten, in einem fremden Raum. Ungewohnte Geräusche. Unangenehme Gerüche. Die Anwesenheit einer Fremden im Bett nebenan, auch wartend, auch nicht schlafen könnend. Wie kalter Honig zieht sich die Zeit. Der Wunsch nach dem Ende der Nacht begegnet der Angst vor dem Morgengrauen. Alles sträubt sich. Die Augen brennen vor Müdigkeit. Die Matratze zwingt den Muskeln ihre Härte auf. Was alles sein wird oder sein könnte am morgigen Tag, taucht auf und ab, wie ein Ball wogend auf dem Meer. Der Versuch, alles auszublenden; die fremde Umgebung, die fremden Geräusche, die fremden Gerüche, die Fremde. Abtauchen in eine andere Welt; in meine Welt, meine Gedanken, mein Denken. Müdigkeit übermannt mich. Schlaf beendet das Warten.
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Aug 10, 2021
Aug 10, 2021 at 3:28 PM UTC
Warten
Die Straßen ziehen vorbei Licht an Licht wie fallende Sternschnuppen vorm Fenster. Bei Tageslicht, Abenddämmerung, Sonnenaufgang ein neuer Tag. Bäume, Häuser, Felder, Wälder Die Materie meines Landes wiegt mich in die Schläfrigkeit, geborgen Das Buch in meiner Hand fällt in meinen Schoß Immer noch dieselbe Seite, bin immer noch nicht weiter. Der Inhalt unverändert unbegreiflich Mein Atem geht zum Rhythmus der Schienen unter uns. Wir fliegen zusammen und doch bleibe ich allein. Augen zu, Augen auf du hast geblinzelt. Ankunft, Abfahrt du hast geblinzelt. Auf ins Neue, ins Unbekannte oder doch zurück zu alten Gegenden? Durch die Entfernung wieder neu erlebt. Kommst du jetzt wieder zurück? Hast du genug bekommen, Antworten gefunden auf die Fragen die du nicht fandest? Die du nicht zu stellen wagtest? Die dich trotzdem quälten? Du warst zu lange fort, deine Heimat ist noch hier, aber Hier ist nicht mehr dein Hier, längst ein anderer Ort. Du wolltest alles hinter dir lassen, gingest trotz der Angst dann zu viel zu verpassen, Hauptsache weg, weg von hier dachtest du hättest nicht viel zu verlieren. Allem entfliehen, Pause, Neuanfang Ohne genau zu wissen was dieses Alles überhaupt war. Hast du es nicht ausgehalten letztendlich so ohne sie, die Anderen? Im Nichts, im Nirgendwo auf eigenen Wegen zu wandern? Einsam im Herzen hast du dich wieder verrannt Im Herzen stumpf, die Seele verbrannt. Nun kommst du wieder, zurück, um zu sehen was  noch übrig ist Zurück zum Alten, Vertrauten, Selben Wir sind aber nicht mehr die Selben Du ja auch nicht. Alles wieder etwas anders, verschoben Wieder ein bisschen auseinander gelebt, voneinander entfernt, weitergemacht, natürlich, nur halt ohne dich. Schade eigentlich. Doch nun schließ die Augen, schlaf Gestern war auch ein neuer Tag, verronnen, Morgen wird noch kommen. Wer nie ankommt der reist für immer, umher. Naja, wenigstens auf Schienen, und noch nicht entgleist.
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Sep 21, 2023
Sep 21, 2023 at 9:07 AM UTC
Reisen mit der Bahn
Die Straßen ziehen vorbei Licht an Licht wie fallende Sternschnuppen vorm Fenster. Bei Tageslicht, Abenddämmerung, Sonnenaufgang ein neuer Tag. Bäume, Häuser, Felder, Wälder Die Materie meines Landes wiegt mich in die Schläfrigkeit, geborgen Das Buch in meiner Hand fällt in meinen Schoß Immer noch dieselbe Seite, bin immer noch nicht weiter. Der Inhalt unverändert unbegreiflich Mein Atem geht zum Rhythmus der Schienen unter uns. Wir fliegen zusammen und doch bleibe ich allein. Augen zu, Augen auf du hast geblinzelt. Ankunft, Abfahrt du hast geblinzelt. Auf ins Neue, ins Unbekannte oder doch zurück zu alten Gegenden? Durch die Entfernung wieder neu erlebt. Kommst du jetzt wieder zurück? Hast du genug bekommen, Antworten gefunden auf die Fragen die du nicht fandest? Die du nicht zu stellen wagtest? Die dich trotzdem quälten? Du warst zu lange fort, deine Heimat ist noch hier, aber Hier ist nicht mehr dein Hier, längst ein anderer Ort. Du wolltest alles hinter dir lassen, gingest trotz der Angst dann zu viel zu verpassen, Hauptsache weg, weg von hier dachtest du hättest nicht viel zu verlieren. Allem entfliehen, Pause, Neuanfang Ohne genau zu wissen was dieses Alles überhaupt war. Hast du es nicht ausgehalten letztendlich so ohne sie, die Anderen? Im Nichts, im Nirgendwo auf eigenen Wegen zu wandern? Einsam im Herzen hast du dich wieder verrannt Im Herzen stumpf, die Seele verbrannt. Nun kommst du wieder, zurück, um zu sehen was  noch übrig ist Zurück zum Alten, Vertrauten, Selben Wir sind aber nicht mehr die Selben Du ja auch nicht. Alles wieder etwas anders, verschoben Wieder ein bisschen auseinander gelebt, voneinander entfernt, weitergemacht, natürlich, nur halt ohne dich. Schade eigentlich. Doch nun schließ die Augen, schlaf Gestern war auch ein neuer Tag, verronnen, Morgen wird noch kommen. Wer nie ankommt der reist für immer, umher. Naja, wenigstens auf Schienen, und noch nicht entgleist.
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Leises Wimmern dringt durch den Nebel, der den Schlaf vom Wach sein trennt. Das Bewusstsein ist träge und braucht eine Weile, bis es erkennt, dieses Stöhnen entrang sich dem eigenen Mund und tut kund von dem Schmerz dem unsäglichen dem unerträglichen. Ach warum kann ich nicht verweilen im Land, das jenseits der Dämmerung liegt, wo es keine Unbill gibt. Nur Frieden, Freude Wohlsein und Wonne auf einem warmen Stein liegend in der Sonne, an einem Teich mit plätscherndem Wasserfall und überall Blumen mit betörendem Duft. Der Ruf eines Adlers schallt hoch in der Luft. Es quakt ein Frosch, im Gebüsch raschelt ein Tier. Warum kann ich nicht einfach bleiben, hier in meiner Oase, wo man nur Gutes empfindet und alles Schlechte einfach verschwindet. Und doch tröstet es mich zu wissen, dass ich ab und an, zum Ort meiner Träume zurückkehren kann.
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Mar 13, 2021
Mar 13, 2021 at 5:59 PM UTC
Oase der Träume