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"neue" poems
Look here.  I've been admiring the spectacle   of Ng’s bare **** Yes, this is simply because I have to say Ng’s bare **** is magnificent. It’s not a bouncing Botticelli but it’s a slim, firm bottom, subtly rounded, real split peach and cream stuff. And Ng at the other end is a real nice girl, too! She's my friend, see? But back to Ng’s bare **** Let's stay focused. I contemplate this vision, along with the meaning of life, quite often in broad daylight with a slash of sunlight across her little buns. This is more profound than the Tait, the Louvre, the Met, the Frick, the Neue, the Helly, the Hermitage or even the Natty Portrait Gallery all bunged in together. Ng's bare **** is also better, by far, than anything you'll see at the Bolshoi or La Scala. I’m amazed at how much I’m amazed by this work of art. It’s awesome. And I betcha the most famous galleries would fall over themselves to display this finest little **** that is, if the world wasn't so hung up with hypocrisy and hysteria, yeah, it'd be heaps more famous than the Mona Lisa. Mike T Minehan
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Mar 20, 2013
Mar 20, 2013 at 12:17 AM UTC
Look Here
Mit jeder Träne die fällt Werden meine Gedanken klarer Mit jeder Träne die fällt Zerplatzt ein neuer Traum Mit jeder Träne die fällt Zerbricht mein Herz in neue Stücke Dein Anruf hat mein Herz zum Rasen gebracht Ich konnte nicht aufhören zu lächeln Die Zukunft war eine Traumwelt Du und ich und unsere Träume in ihr vereint Gedanken an dich haben meine Tage verschönert Gedanken an deine Stimme Gedanken an deine Augen Gedanken an deine Umarmungen Gedanken die mich lächeln ließen Und mir jetzt das Blut in den Adern gefrieren lassen Mit jeder Träne die fällt Werden meine Gedanken klarer Mit jeder Träne die fällt Zerplatzt ein neuer Traum Mit jeder Träne die fällt Zerbricht mein Herz in neue Stücke 'Take care' waren meine letzten Worte an dich Die Antwort von dir - nur ein Lächeln Dein letztes Lächeln für mich Ist im Nachhinein auch mein letztes Lächeln gewesen Nun flüstere ich jeden Abend mit dem Mond Doch mein 'I miss you' wird dich nicht erreichen Denn dein Mond ist jetzt ein anderer Du hättest dieses eine Mal auf mich hören sollen!
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May 2, 2013
May 2, 2013 at 3:22 PM UTC
Mit jeder Träne die fällt / I miss you
Eines kaltes und schwach beleuchtetes Morgens, wachte ich, oder so ich dachte, zu nur einem neue unverfängliche Tag. In Verlauf des Tages wurde es mir schwer zu unterscheiden zwischen Wach und Traum. Eigentlich, jetzt dass ich dran denke, mir scheinen sie noch die gleiche zu sein... Die am beide beginnen und enden sind grenzlos und begrenzt sind echt und Illusion sind ganz und gar im Kopf. In der Zwischenzeit dieses Traums hatte ich irgendwie gelernt dass vor allem, man muss lieben, was macht man froh. Dann, als ob 'ne Stimme von hinten meinem Kopf: "Mach schon, Junge; mach mehr davon!" Dieser Morgen war heute Morgen. Tja, vielleicht nicht wörtlich, doch wahrlich sinnbildlich; ich weiß es ist wahr die Sonne hat noch zu setzen auf meinem traumähnliche Tag
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Nov 25, 2013
Nov 25, 2013 at 6:33 AM UTC
Ein gewohnter Traum
die Schönheit der vorbeiziehenden Wolken ein unbeschreiblich schöner Anblick die Stärke des aufbrausenden Windes ein unbeschreiblich harter Kampf Voller Leichtigkeit, ganz ohne Schwere beginnen all die kahlen Bäume zu tanzen der endlose Tanz füllt die stille Leere neue Kompositionen, neue Romanzen Äste und Blätter folgen dem Rhythmus, ohne Zwänge Büsche und Bäume biegen sich, neue Formen entstehen Um uns herum einzigartige und beruhigende Klänge Jedes Mal ein erfüllendes Gefühl, dieses Spektakel zu sehen Der Komponist Natur brilliert und überzeugt mit Bravour so echt, so nah, so pur Am Ende des Tanzes hinterlässt der Wind und die Natur seine oftmals ganz eigene, einzigartige Gravur
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Dec 11, 2023
Dec 11, 2023 at 7:53 AM UTC
der tanzende Wind
Genau wie Wasser durch einen Behälter geformt ist, sind wir so auch durch unsere Umwelt geformt. Wann du nach Änderung eiferst, flieh mal zu einer neue Umwelt. -- Just as Water is shaped by a Container, so are we shaped by our Environment: If ye strive for Change, escape unto a new Environment.
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Apr 10, 2014
Apr 10, 2014 at 12:31 AM UTC
Flüssigkeiten nimmt immer die Form ihres Behälters an, und sind wir ja flüssig.
Als die abgekühlten, verschwendeten Träume des Unterbewusstseins langsam ihre Farbe verlieren, werden seine verwaisten Hände übertastig, greifen blind nach dem Fleisch, neben dem seinen, das weltverloren aus der verweiblichten Realität atmet. Im Niemandsland halbwacher Gedanken, erscheint jene Schaufensterpuppe, die ihn an einem ganz gewöhnlichen Wochentag, mit ihrem leeren Blick fixiert. Plastische Existenz im gedankenlosen Körper, zum Schweigen gebracht, damit sie ihr Selbst nicht verleugnen muss, wenn ihr der rechte Arm auf links gedreht wird. Im Vorbeistehn schenkt sie ihm ein unbewohntes Lächeln. Oder ist es doch sein eigenes, das sich im Fenster spiegelt? An den Venusgürtel der Blauen Stunde gekrallt, hält er die Augen fest geschlossen Unsichtbar für das Lichte, nicht sehen, nicht gesehen werden, ein Sich-den-Sinnen-verweigern, im unbemerkten Raum innerhalb der Zeit Wie der Blaue Blumendichter, so weiß auch er, um die Notwendigkeit der Verschiebung, wenn die ätherische Illusion berührt, wenn das Subjekt zum Objekt geworden, in die Nichtwirklichkeit zurückgeschoben werden muss, damit das lyrische Heimweh aus der Überlebensverhinderung befreit wird Wäre sie immer noch das, was er am meisten bewundert, wenn er jetzt, jetzt, in diesem blutleeren Augenblick, sein linkes Oberlid öffnete, nur einen kleinen Spalt breit ? Wäre sie nur eine der liebreizenden Schmetterlingspflanzen, deren sinnliche Blüten begierig mit seinem Unterleib tanzen, und die Töne aus seinen Lenden presst, bis die Musik verstummt ?? Würde er in seinen Weißhaarzeiten auf einer Bank sitzen, unten am See, eine verschlissene, offene Aktentasche auf dem Schoß, den Kopf tief vergraben im ranzigen Leder und mit zittrigen Händen nach einer fragmentierten Erinnerungsspur suchend, die längst in die Bedeutungslosigkeit geflohen war ??? Er wagt einen halboffenen Blick, hinüber zur lichtblauen Sehnsucht, dem gestern noch so gefräßigen Verlangen, das sich nun, in gnadenloser Sattheit, in seiner Fleisches-Unlust ausbreitet. Ausgelangweilt kratzen seine gierigen Finger an der fiktiven Verkleidung, bis ihr schamhaftes Blut in seine eigene Selbsttäuschung tropft und ihre Brüste aus den blaubepuderten Versprechungen bersten, die er nicht ihr, sondern sich selbst gab. Im Schein des Morgensterns glänzt bereits der melancholische Trauertau, als sich beider Seufzer ein letztes Mal berühren. Hastig wickelt er prosaische Bandagen um ihre offenen Wunden und schiebt das Gestern in (s)eine neue Zukunft.
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Nov 21, 2020
Nov 21, 2020 at 11:15 AM UTC
Die Blaue Blume oder Im Jenseits von heute tanzt die Zukunft aus dem Gestern
Als die abgekühlten, verschwendeten Träume des Unterbewusstseins langsam ihre Farbe verlieren, werden seine verwaisten Hände übertastig, greifen blind nach dem Fleisch, neben dem seinen, das weltverloren aus der verweiblichten Realität atmet. Im Niemandsland halbwacher Gedanken, erscheint jene Schaufensterpuppe, die ihn an einem ganz gewöhnlichen Wochentag, mit ihrem leeren Blick fixiert. Plastische Existenz im gedankenlosen Körper, zum Schweigen gebracht, damit sie ihr Selbst nicht verleugnen muss, wenn ihr der rechte Arm auf links gedreht wird. Im Vorbeistehn schenkt sie ihm ein unbewohntes Lächeln. Oder ist es doch sein eigenes, das sich im Fenster spiegelt? An den Venusgürtel der Blauen Stunde gekrallt, hält er die Augen fest geschlossen Unsichtbar für das Lichte, nicht sehen, nicht gesehen werden, ein Sich-den-Sinnen-verweigern, im unbemerkten Raum innerhalb der Zeit Wie der Blaue Blumendichter, so weiß auch er, um die Notwendigkeit der Verschiebung, wenn die ätherische Illusion berührt, wenn das Subjekt zum Objekt geworden, in die Nichtwirklichkeit zurückgeschoben werden muss, damit das lyrische Heimweh aus der Überlebensverhinderung befreit wird Wäre sie immer noch das, was er am meisten bewundert, wenn er jetzt, jetzt, in diesem blutleeren Augenblick, sein linkes Oberlid öffnete, nur einen kleinen Spalt breit ? Wäre sie nur eine der liebreizenden Schmetterlingspflanzen, deren sinnliche Blüten begierig mit seinem Unterleib tanzen, und die Töne aus seinen Lenden presst, bis die Musik verstummt ?? Würde er in seinen Weißhaarzeiten auf einer Bank sitzen, unten am See, eine verschlissene, offene Aktentasche auf dem Schoß, den Kopf tief vergraben im ranzigen Leder und mit zittrigen Händen nach einer fragmentierten Erinnerungsspur suchend, die längst in die Bedeutungslosigkeit geflohen war ??? Er wagt einen halboffenen Blick, hinüber zur lichtblauen Sehnsucht, dem gestern noch so gefräßigen Verlangen, das sich nun, in gnadenloser Sattheit, in seiner Fleisches-Unlust ausbreitet. Ausgelangweilt kratzen seine gierigen Finger an der fiktiven Verkleidung, bis ihr schamhaftes Blut in seine eigene Selbsttäuschung tropft und ihre Brüste aus den blaubepuderten Versprechungen bersten, die er nicht ihr, sondern sich selbst gab. Im Schein des Morgensterns glänzt bereits der melancholische Trauertau, als sich beider Seufzer ein letztes Mal berühren. Hastig wickelt er prosaische Bandagen um ihre offenen Wunden und schiebt das Gestern in (s)eine neue Zukunft.
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A Courier boy is filling my head with thoughts and words untyped and unsaid And I'm just a girl who's Helvetica Neue and all I want is to be with you
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Dec 23, 2013
Dec 23, 2013 at 2:33 AM UTC
Courier
Du zwingst mit deinem Lächeln jeden Tag aufs Neue die Sonne in die Knie und wurde die Sonne erst einmal besiegt steigt unser Mond am Himmelszelt auf Egal ob dunkel oder hell Egal ob strahlend oder vom Nebel eingedeckt Die sämtlichen Farben in deiner Iris habe ich direkt für mich entdeckt Du lässt deine Umgebung durch deinen Geruch friedlicher wirken Ich weiß es gibt bessere Gründe um zu schwärmen aber dein Geruch nach träumen, phantasieren und schweben lässt mich von Kopf bis Fuß erwärmen und innerlich erbeben Du streust mit jedem deiner Worte bunte, getrocknete Blüten über unseren Kaffee getragen vom schönsten und leckersten Milchschaum den mein Mund jemals geschmeckt hat so elegant, charmant und voller Dank sitzen wir in deiner Küche in der Sonne abwechselnd Auf deiner kleinen, sonnigen Fensterbank
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Oct 8, 2024
Oct 8, 2024 at 2:48 PM UTC
schwärmen
Wut macht sich in mir breit, bin gewappnet, mach mich für den Kampf bereit hab alles getan um uns zu schützen, hab gemerkt das alles würde nichts nützen Versteht nicht mal was ich fühle, was für Gedanken ich mir mach und wie sehr ich mich bemühe Stattdessen sitz ich hier, wünschte einfach Flo wär bei mir, den ihr hättet kennenlernen sollen, doch es gibt wichtigeres, ihr scheint das gar nicht richtig zu wollen Hatte nach Mittwoch neue Hoffnung gefunden, spielt keine Rolle, ihr seid frei und ungebunden ich werde mich nicht weiter um Verständnis bemühen, kein weiteres Gift versprühen, werde mich einfach zurück ziehen und euch machen lassen, versteh nicht wie ihr mich könnt hassen hab doch alles für euch gegeben, wollte noch so viel mit euch zusammen erleben Weis nicht wie das weiter gehen soll, spüre nur in mir steigt der Groll vielleicht tut uns Abstand gut, vielleicht geht dann auch die Wut Kann nicht bleiben wie es ist, denn bin dann nur noch mehr angepisst tu alles damit es klappt, aber egal was ich sag, ihr seid eingeschnappt Hoffe wir werden mit der Zeit einen Weg finden, die Zeit der Krise ohne weitere Schäden überwinden Wollte morgen so viele Freuden mit euch teilen, gemeinsam all unsere Wunden heilen hab meine 100 Mauer endlich durchbrochen, doch fühlt sich an als Brecht ihr mir jeden Knochen hab meiner Familie von Flo erzählt, wollte auch das ihr ihn auswählt hatte mich tierisch auf morgen gefreut, tief in mir gerade alles schreit und diese Entscheidung bereut Ihr stellt eine Frage, die ist für euch schon eine Aussage hattet alles für euch schön geplant, doch in mir drin bereits etwas mich warnt.....
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Jan 26, 2018
Jan 26, 2018 at 6:17 PM UTC
Heartless
Wut macht sich in mir breit, bin gewappnet, mach mich für den Kampf bereit hab alles getan um uns zu schützen, hab gemerkt das alles würde nichts nützen Versteht nicht mal was ich fühle, was für Gedanken ich mir mach und wie sehr ich mich bemühe Stattdessen sitz ich hier, wünschte einfach Flo wär bei mir, den ihr hättet kennenlernen sollen, doch es gibt wichtigeres, ihr scheint das gar nicht richtig zu wollen Hatte nach Mittwoch neue Hoffnung gefunden, spielt keine Rolle, ihr seid frei und ungebunden ich werde mich nicht weiter um Verständnis bemühen, kein weiteres Gift versprühen, werde mich einfach zurück ziehen und euch machen lassen, versteh nicht wie ihr mich könnt hassen hab doch alles für euch gegeben, wollte noch so viel mit euch zusammen erleben Weis nicht wie das weiter gehen soll, spüre nur in mir steigt der Groll vielleicht tut uns Abstand gut, vielleicht geht dann auch die Wut Kann nicht bleiben wie es ist, denn bin dann nur noch mehr angepisst tu alles damit es klappt, aber egal was ich sag, ihr seid eingeschnappt Hoffe wir werden mit der Zeit einen Weg finden, die Zeit der Krise ohne weitere Schäden überwinden Wollte morgen so viele Freuden mit euch teilen, gemeinsam all unsere Wunden heilen hab meine 100 Mauer endlich durchbrochen, doch fühlt sich an als Brecht ihr mir jeden Knochen hab meiner Familie von Flo erzählt, wollte auch das ihr ihn auswählt hatte mich tierisch auf morgen gefreut, tief in mir gerade alles schreit und diese Entscheidung bereut Ihr stellt eine Frage, die ist für euch schon eine Aussage hattet alles für euch schön geplant, doch in mir drin bereits etwas mich warnt.....
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Komplett durcheinander Herz übernimmt, kenn dich doch kaum, andere würden sagen:"die spinnt" Und ja irgendwie stimmt das auch, hab bei dir ein gute Gefühl im Bauch Ein warmes ziehen breitet sich aus, so viele Gefühle, die müssen alle raus Macht mir Angst der Kontrolle verlust, verbreitet zeitgleich die Wärme in meiner Brust Werd dich in mein Herz lassen, also tu mir nicht weh, geb mir keinen Grund zum hassen Wie wird es sein wenn ich dich endlich seh? Wirst du mich noch so wie vorher wahrnehmen? Oder willst du dann das ich geh? Das Chaos in mir übernimmt die Uhr unaufhaltsam rinnt will das du bleibst weiter offen zu mir bist und nicht schweigst will deine Nähe spüren, will dich auch berühren Fühl mich peinlich berührt deswegen, macht mich halt einfach verlegen Kann mir es nicht mehr ohne dich vorstellen, wenn du mich berührst durchfahren mich tausend Wellen gibst mir das, was ich immer wollte, gebührend Respekt ich dir zollte du mich mit all meinen Macken anerkennst und liebst, mich in den Arm nimmst und mich nicht wegschiebst Will die Ewigkeit mit dir verbringen, werden gemeinsam mit unseren Problemen ringen Bin dir dankbar dafür, öffnest mir eine neue Tür wo leben bedeutsam ist, Und man vorgeht mit Wahrheit und nicht mit list!
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Feb 11, 2018
Feb 11, 2018 at 5:55 AM UTC
Träumer part 2
Hoffnung hintern Berg vergraben hörst um dich herum tausend stimmen die etwas sagen Jeden Tag fröhlich pfeifend losmaschiert im trott drin, den Schmerz mit einem Lächeln kaschiert Der Rückweg zeigte jeden Tag das Ergebnis war meistens für mich ein traurig Erlebnis Stumm mit leisen Tränen der Körper ausgelaugt kaum zu sehen, nur am gähnen war tapfer daheim, zeigte keinem mein trauriges dasein Wenn ich rede, wird es schlimmer, da standen sie mir drohend gegenüber, die Gewinner mit ihrem breiten Lächeln geschmückt waren von meinem leid mehr als nur entzückt Genießten die Macht die sie umgab, immer wieder aufs Neue, jeden verdammten Tag Seele brutal zerschlagen nicht nur die Taten, auch das was sie zu mir sagten ohne Rücksicht auf die Auswirkungen die kommen werden, hatte mir in der Zeit mal vorgestellt wie es wäre zu sterben keinen mut mehr zu haben, sich unter seinem eigenen wert zu vergraben ...
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Feb 4, 2018
Feb 4, 2018 at 4:59 PM UTC
Broken past
Die Straßen ziehen vorbei Licht an Licht wie fallende Sternschnuppen vorm Fenster. Bei Tageslicht, Abenddämmerung, Sonnenaufgang ein neuer Tag. Bäume, Häuser, Felder, Wälder Die Materie meines Landes wiegt mich in die Schläfrigkeit, geborgen Das Buch in meiner Hand fällt in meinen Schoß Immer noch dieselbe Seite, bin immer noch nicht weiter. Der Inhalt unverändert unbegreiflich Mein Atem geht zum Rhythmus der Schienen unter uns. Wir fliegen zusammen und doch bleibe ich allein. Augen zu, Augen auf du hast geblinzelt. Ankunft, Abfahrt du hast geblinzelt. Auf ins Neue, ins Unbekannte oder doch zurück zu alten Gegenden? Durch die Entfernung wieder neu erlebt. Kommst du jetzt wieder zurück? Hast du genug bekommen, Antworten gefunden auf die Fragen die du nicht fandest? Die du nicht zu stellen wagtest? Die dich trotzdem quälten? Du warst zu lange fort, deine Heimat ist noch hier, aber Hier ist nicht mehr dein Hier, längst ein anderer Ort. Du wolltest alles hinter dir lassen, gingest trotz der Angst dann zu viel zu verpassen, Hauptsache weg, weg von hier dachtest du hättest nicht viel zu verlieren. Allem entfliehen, Pause, Neuanfang Ohne genau zu wissen was dieses Alles überhaupt war. Hast du es nicht ausgehalten letztendlich so ohne sie, die Anderen? Im Nichts, im Nirgendwo auf eigenen Wegen zu wandern? Einsam im Herzen hast du dich wieder verrannt Im Herzen stumpf, die Seele verbrannt. Nun kommst du wieder, zurück, um zu sehen was  noch übrig ist Zurück zum Alten, Vertrauten, Selben Wir sind aber nicht mehr die Selben Du ja auch nicht. Alles wieder etwas anders, verschoben Wieder ein bisschen auseinander gelebt, voneinander entfernt, weitergemacht, natürlich, nur halt ohne dich. Schade eigentlich. Doch nun schließ die Augen, schlaf Gestern war auch ein neuer Tag, verronnen, Morgen wird noch kommen. Wer nie ankommt der reist für immer, umher. Naja, wenigstens auf Schienen, und noch nicht entgleist.
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Sep 21, 2023
Sep 21, 2023 at 9:07 AM UTC
Reisen mit der Bahn
Die Straßen ziehen vorbei Licht an Licht wie fallende Sternschnuppen vorm Fenster. Bei Tageslicht, Abenddämmerung, Sonnenaufgang ein neuer Tag. Bäume, Häuser, Felder, Wälder Die Materie meines Landes wiegt mich in die Schläfrigkeit, geborgen Das Buch in meiner Hand fällt in meinen Schoß Immer noch dieselbe Seite, bin immer noch nicht weiter. Der Inhalt unverändert unbegreiflich Mein Atem geht zum Rhythmus der Schienen unter uns. Wir fliegen zusammen und doch bleibe ich allein. Augen zu, Augen auf du hast geblinzelt. Ankunft, Abfahrt du hast geblinzelt. Auf ins Neue, ins Unbekannte oder doch zurück zu alten Gegenden? Durch die Entfernung wieder neu erlebt. Kommst du jetzt wieder zurück? Hast du genug bekommen, Antworten gefunden auf die Fragen die du nicht fandest? Die du nicht zu stellen wagtest? Die dich trotzdem quälten? Du warst zu lange fort, deine Heimat ist noch hier, aber Hier ist nicht mehr dein Hier, längst ein anderer Ort. Du wolltest alles hinter dir lassen, gingest trotz der Angst dann zu viel zu verpassen, Hauptsache weg, weg von hier dachtest du hättest nicht viel zu verlieren. Allem entfliehen, Pause, Neuanfang Ohne genau zu wissen was dieses Alles überhaupt war. Hast du es nicht ausgehalten letztendlich so ohne sie, die Anderen? Im Nichts, im Nirgendwo auf eigenen Wegen zu wandern? Einsam im Herzen hast du dich wieder verrannt Im Herzen stumpf, die Seele verbrannt. Nun kommst du wieder, zurück, um zu sehen was  noch übrig ist Zurück zum Alten, Vertrauten, Selben Wir sind aber nicht mehr die Selben Du ja auch nicht. Alles wieder etwas anders, verschoben Wieder ein bisschen auseinander gelebt, voneinander entfernt, weitergemacht, natürlich, nur halt ohne dich. Schade eigentlich. Doch nun schließ die Augen, schlaf Gestern war auch ein neuer Tag, verronnen, Morgen wird noch kommen. Wer nie ankommt der reist für immer, umher. Naja, wenigstens auf Schienen, und noch nicht entgleist.
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