"nebel" poems
Night and fog
setting in-unsettling
now that the rain has stopped
the live oak in the dark
creaks under the weight
of dying limbs
mean high tide
at three a.m.
means no ghosts will walk
ashore
U-227 lies on the bottom
not too far out from here
where she went down
in the nacht und nebel
while the live oak creaked
and the ocean roared.
r ~ 8/10/14
Aug 10, 2014
Aug 10, 2014 at 1:08 PM UTC
Du zwingst mit deinem Lächeln
jeden Tag aufs Neue die Sonne in die Knie
und wurde die Sonne erst einmal besiegt
steigt unser Mond am Himmelszelt auf
Egal ob dunkel oder hell
Egal ob strahlend oder vom Nebel eingedeckt
Die sämtlichen Farben in deiner Iris
habe ich direkt für mich entdeckt
Du lässt deine Umgebung durch deinen Geruch friedlicher wirken
Ich weiß es gibt bessere Gründe um zu schwärmen
aber dein Geruch nach träumen, phantasieren und schweben
lässt mich von Kopf bis Fuß
erwärmen und innerlich erbeben
Du streust mit jedem deiner Worte bunte, getrocknete Blüten über unseren Kaffee
getragen vom schönsten und leckersten Milchschaum
den mein Mund jemals geschmeckt hat
so elegant, charmant und voller Dank
sitzen wir in deiner Küche in der Sonne
abwechselnd
Auf deiner kleinen, sonnigen Fensterbank
Oct 8, 2024
Oct 8, 2024 at 2:48 PM UTC
IM NEBEL VERSCHWINDEN
My ghost sat
comfortably ensconced
in an armchair
opposite me.
A fire roared
between us.
The whiskey glinted
in the glass
like a thought
held in amber.
Outside a fog had
wrapped the world
in cotton wool
like a memento
in a badly scuffed
lacquer box.
As host I
offered my ghost
a little something
"...a G&T; perhaps?"
My ghost slyly smiled:
"I, never....touch spirits!"
"Ok...!" snapped my ghost
looking very pale
"...let's leave reality
out of this!"
"No tree knows
its neighbour
. . .each alone. . .
. . .each alone. . ."
I muttered
in my mind.
But I must have spoke
my mind out loud.
"What's that?"
hissed my ghost
"That's Hesse...I believe."
I addressed my ghostly alter ego.
"...all about being alone in a mist..."
I mused as if it hadn't been there.
Just an idle
thought like
a dandelion seed
getting caught in a sleeve.
"And what has that...got to do with this?"
my ghost looked miffed
"Oh, nothing..." I smiled
"...just a feeling."
"Can we skip
the literary stuff!"
my ghost acidly suggested.
"Of course...of course!"
I assured it.
"Im Nebel verschwinden..."
I thought aloud for the last time.
"And do you mind if we use
...English."
"Yes, yes...!" I said
"What ever you say..."
"I'm here because from where I am
I'm not pleased with how you're leading
. . .my life!"
"Hold on a sec!" I said.
"I'm not dead yet!"
"Are you allowed to haunt
your own self?"
"Do you have to get a haunting permit?
Is it the haunting season...am I game"
And so the conversation
dragged on until
yawwwwnnnnnn...dawn
when my ghostly self
felt it had to depart.
Reality had snuk
back in the back door.
I sat in the chair
dead to the world
become my ghostly self
as it happened
and strolled serenely into
the next world.
The fog had lifted.
Feb 11, 2017
Feb 11, 2017 at 4:06 PM UTC
Unterwegs seh ich
bekümmerte Gesichter
Viele schon älter,
Gekleidet schlichter.
Wartend auf den nächsten Bus,
Augen verdrehen wegen Verdruss.
Graue Stadt, grau scheint der Nebel
Alles umhüllt, vom Nieseln umspült.
Allein unter vielen, die Wärme vermisst,
In Kälte gehüllt.
Sep 10, 2024
Sep 10, 2024 at 8:25 PM UTC
Leises Wimmern dringt durch den Nebel, der den Schlaf vom Wach sein trennt.
Das Bewusstsein ist träge und braucht eine Weile,
bis es erkennt,
dieses Stöhnen entrang sich dem eigenen Mund
und tut kund
von dem Schmerz dem unsäglichen,
dem unerträglichen.
Ach warum kann ich nicht
verweilen im Land, das jenseits der Dämmerung liegt,
wo es keine Unbill gibt.
Nur Frieden, Freude, Wohlsein und Wonne
auf einem warmen Stein liegend in der Sonne,
an einem Teich mit plätscherndem Wasserfall
und überall
Blumen mit betörendem Duft.
Der Ruf eines Adlers schallt
hoch in der Luft.
Es quakt ein Frosch,
im Gebüsch raschelt ein Tier.
Warum kann ich nicht einfach bleiben, hier
in meiner Oase, wo man nur Gutes empfindet
und alles Schlechte einfach verschwindet.
Und doch tröstet es mich zu wissen, dass ich ab und an,
zum Ort meiner Träume zurückkehren kann.
Mar 15, 2021
Mar 15, 2021 at 5:21 PM UTC
She was the nebula
A cloud of planetary dust
but light
The silhouette of possibilities
that somehow fell together
Imploding within herself-her irises of Sun
Matter in the purest form
The body that created stars
through other orbiting bodies
as small and meaningful as life
They used to call her impossible
But the facts can't lie as she does
As open as the sky
reflecting back her own light
A nebula of time
Jun 22, 2017
Jun 22, 2017 at 10:46 PM UTC
Leises Wimmern dringt durch den Nebel, der den Schlaf vom Wach sein trennt.
Das Bewusstsein ist träge und braucht eine Weile,
bis es erkennt,
dieses Stöhnen entrang sich dem eigenen Mund
und tut kund
von dem Schmerz dem unsäglichen
dem unerträglichen.
Ach warum kann ich nicht
verweilen im Land, das jenseits der Dämmerung liegt,
wo es keine Unbill gibt.
Nur Frieden, Freude Wohlsein und Wonne
auf einem warmen Stein liegend in der Sonne,
an einem Teich mit plätscherndem Wasserfall
und überall
Blumen mit betörendem Duft.
Der Ruf eines Adlers schallt
hoch in der Luft.
Es quakt ein Frosch,
im Gebüsch raschelt ein Tier.
Warum kann ich nicht einfach bleiben, hier
in meiner Oase, wo man nur Gutes empfindet
und alles Schlechte einfach verschwindet.
Und doch tröstet es mich zu wissen, dass ich ab und an,
zum Ort meiner Träume zurückkehren kann.
Mar 13, 2021
Mar 13, 2021 at 5:59 PM UTC