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"heimweh" poems
Dim dawn behind the tamerisks—the sky is saffron-yellow— As the women in the village grind the corn, And the parrots seek the riverside, each calling to his fellow That the Day, the staring Easter Day is born. Oh the white dust on the highway! Oh the stenches in the byway! Oh the clammy fog that hovers And at Home they’re making merry ’neath the white and scarlet berry— What part have India’s exiles in their mirth? Full day begind the tamarisks—the sky is blue and staring— As the cattle crawl afield beneath the yoke, And they bear One o’er the field-path, who is past all hope or caring, To the ghat below the curling wreaths of smoke. Call on Rama, going slowly, as ye bear a brother lowly— Call on Rama—he may hear, perhaps, your voice! With our hymn-books and our psalters we appeal to other altars, And to-day we bid “good Christian men rejoice!” High noon behind the tamarisks—the sun is hot above us— As at Home the Christmas Day is breaking wan. They will drink our healths at dinner—those who tell us how they love us, And forget us till another year be gone! Oh the toil that knows no breaking! Oh the Heimweh, ceaseless, aching! Oh the black dividing Sea and alien Plain! Youth was cheap—wherefore we sold it. Gold was good—we hoped to hold it, And to-day we know the fulness of our gain. Grey dusk behind the tamarisks—the parrots fly together— As the sun is sinking slowly over Home; And his last ray seems to mock us shackled in a lifelong tether. That drags us back how’er so far we roam. Hard her service, poor her payment—she is ancient, tattered raiment— India, she the grim Stepmother of our kind. If a year of life be lent her, if her temple’s shrine we enter, The door is hut—we may not look behind. Black night behind the tamarisks—the owls begin their chorus— As the conches from the temple scream and bray. With the fruitless years behind us, and the hopeless years before us, Let us honor, O my brother, Christmas Day! Call a truce, then, to our labors—let us feast with friends and neighbors, And be merry as the custom of our caste; For if “faint and forced the laughter,” and if sadness follow after, We are richer by one mocking Christmas past.
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Christmas In India
Dim dawn behind the tamerisks—the sky is saffron-yellow— As the women in the village grind the corn, And the parrots seek the riverside, each calling to his fellow That the Day, the staring Easter Day is born. Oh the white dust on the highway! Oh the stenches in the byway! Oh the clammy fog that hovers And at Home they’re making merry ’neath the white and scarlet berry— What part have India’s exiles in their mirth? Full day begind the tamarisks—the sky is blue and staring— As the cattle crawl afield beneath the yoke, And they bear One o’er the field-path, who is past all hope or caring, To the ghat below the curling wreaths of smoke. Call on Rama, going slowly, as ye bear a brother lowly— Call on Rama—he may hear, perhaps, your voice! With our hymn-books and our psalters we appeal to other altars, And to-day we bid “good Christian men rejoice!” High noon behind the tamarisks—the sun is hot above us— As at Home the Christmas Day is breaking wan. They will drink our healths at dinner—those who tell us how they love us, And forget us till another year be gone! Oh the toil that knows no breaking! Oh the Heimweh, ceaseless, aching! Oh the black dividing Sea and alien Plain! Youth was cheap—wherefore we sold it. Gold was good—we hoped to hold it, And to-day we know the fulness of our gain. Grey dusk behind the tamarisks—the parrots fly together— As the sun is sinking slowly over Home; And his last ray seems to mock us shackled in a lifelong tether. That drags us back how’er so far we roam. Hard her service, poor her payment—she is ancient, tattered raiment— India, she the grim Stepmother of our kind. If a year of life be lent her, if her temple’s shrine we enter, The door is hut—we may not look behind. Black night behind the tamarisks—the owls begin their chorus— As the conches from the temple scream and bray. With the fruitless years behind us, and the hopeless years before us, Let us honor, O my brother, Christmas Day! Call a truce, then, to our labors—let us feast with friends and neighbors, And be merry as the custom of our caste; For if “faint and forced the laughter,” and if sadness follow after, We are richer by one mocking Christmas past.
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Ich habe Fernweh nach dem Ort an dem du gerade bist, und Heimweh nach dem Platz in deinem Herzen. Ich liebe den Himmel, und ich wünschte ich wäre das Firmament über dir, egal ob hinter Wolken versteckt oder mit den Gestirnen geschmückt, denn dann würde ich dich immer sehen und immer bei dir seien. Jedoch könnte ich dich nie berühren, von da oben. Vielleicht wäre es besser, der Boden zu seien. Du legst dich in mein warmes Gras und atmest meinen Duft ein, nach einem Regenschauer, und würdest dabei lächeln. Aber als der Boden, würdest du mich je bemerken? Und wenn ja, würdest du nicht nur auf mich herabsehen? Das würde ich nicht überleben, wir sind alle aus Sternenstaub, und besonders in der Liebe gleich. Aber wenn du mir diese drei Worte ins Ohr flüsterst oder sie mir ins Gesicht schreist, dann ist es eh egal. Denn dann steht alles auf dem Kopf, am Himmel ist das Wasser der Meere und ich schwimme durch Wolken. Ich gehe über Federn, und das Federkleid der Vögel besteht aus Gras. So ist es, zumindest in meinem Kopf, jedes Mal nachdem du mein Herz mit den Schmetterlingen, die du in meinem Bauch ausgesetzt hast, erschütterst hast.
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May 9, 2014
May 9, 2014 at 11:13 AM UTC
Liebe
sehnsucht nach einer person, würden menschen es in worte fassen, dessen gebrauch sie gar nicht kennen. oh nein, ich habe keine sehnsucht nach einer person – ich habe heimweh. ich habe mich bei ihm – und zwar egal wo: im bus, oder auch in einen dunkeln raum, der gähnend leer ist, außer zwei personen und eine handvoll worte, denen ich mich nicht entziehen kann – mehr geborgen gefühlt, als in meinen eigenen heim. denn zu hause ist kein ort, sondern ein gefühl.
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Aug 6, 2014
Aug 6, 2014 at 4:00 AM UTC
meeressehnsucht
Als die abgekühlten, verschwendeten Träume des Unterbewusstseins langsam ihre Farbe verlieren, werden seine verwaisten Hände übertastig, greifen blind nach dem Fleisch, neben dem seinen, das weltverloren aus der verweiblichten Realität atmet. Im Niemandsland halbwacher Gedanken, erscheint jene Schaufensterpuppe, die ihn an einem ganz gewöhnlichen Wochentag, mit ihrem leeren Blick fixiert. Plastische Existenz im gedankenlosen Körper, zum Schweigen gebracht, damit sie ihr Selbst nicht verleugnen muss, wenn ihr der rechte Arm auf links gedreht wird. Im Vorbeistehn schenkt sie ihm ein unbewohntes Lächeln. Oder ist es doch sein eigenes, das sich im Fenster spiegelt? An den Venusgürtel der Blauen Stunde gekrallt, hält er die Augen fest geschlossen Unsichtbar für das Lichte, nicht sehen, nicht gesehen werden, ein Sich-den-Sinnen-verweigern, im unbemerkten Raum innerhalb der Zeit Wie der Blaue Blumendichter, so weiß auch er, um die Notwendigkeit der Verschiebung, wenn die ätherische Illusion berührt, wenn das Subjekt zum Objekt geworden, in die Nichtwirklichkeit zurückgeschoben werden muss, damit das lyrische Heimweh aus der Überlebensverhinderung befreit wird Wäre sie immer noch das, was er am meisten bewundert, wenn er jetzt, jetzt, in diesem blutleeren Augenblick, sein linkes Oberlid öffnete, nur einen kleinen Spalt breit ? Wäre sie nur eine der liebreizenden Schmetterlingspflanzen, deren sinnliche Blüten begierig mit seinem Unterleib tanzen, und die Töne aus seinen Lenden presst, bis die Musik verstummt ?? Würde er in seinen Weißhaarzeiten auf einer Bank sitzen, unten am See, eine verschlissene, offene Aktentasche auf dem Schoß, den Kopf tief vergraben im ranzigen Leder und mit zittrigen Händen nach einer fragmentierten Erinnerungsspur suchend, die längst in die Bedeutungslosigkeit geflohen war ??? Er wagt einen halboffenen Blick, hinüber zur lichtblauen Sehnsucht, dem gestern noch so gefräßigen Verlangen, das sich nun, in gnadenloser Sattheit, in seiner Fleisches-Unlust ausbreitet. Ausgelangweilt kratzen seine gierigen Finger an der fiktiven Verkleidung, bis ihr schamhaftes Blut in seine eigene Selbsttäuschung tropft und ihre Brüste aus den blaubepuderten Versprechungen bersten, die er nicht ihr, sondern sich selbst gab. Im Schein des Morgensterns glänzt bereits der melancholische Trauertau, als sich beider Seufzer ein letztes Mal berühren. Hastig wickelt er prosaische Bandagen um ihre offenen Wunden und schiebt das Gestern in (s)eine neue Zukunft.
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Nov 21, 2020
Nov 21, 2020 at 11:15 AM UTC
Die Blaue Blume oder Im Jenseits von heute tanzt die Zukunft aus dem Gestern
Als die abgekühlten, verschwendeten Träume des Unterbewusstseins langsam ihre Farbe verlieren, werden seine verwaisten Hände übertastig, greifen blind nach dem Fleisch, neben dem seinen, das weltverloren aus der verweiblichten Realität atmet. Im Niemandsland halbwacher Gedanken, erscheint jene Schaufensterpuppe, die ihn an einem ganz gewöhnlichen Wochentag, mit ihrem leeren Blick fixiert. Plastische Existenz im gedankenlosen Körper, zum Schweigen gebracht, damit sie ihr Selbst nicht verleugnen muss, wenn ihr der rechte Arm auf links gedreht wird. Im Vorbeistehn schenkt sie ihm ein unbewohntes Lächeln. Oder ist es doch sein eigenes, das sich im Fenster spiegelt? An den Venusgürtel der Blauen Stunde gekrallt, hält er die Augen fest geschlossen Unsichtbar für das Lichte, nicht sehen, nicht gesehen werden, ein Sich-den-Sinnen-verweigern, im unbemerkten Raum innerhalb der Zeit Wie der Blaue Blumendichter, so weiß auch er, um die Notwendigkeit der Verschiebung, wenn die ätherische Illusion berührt, wenn das Subjekt zum Objekt geworden, in die Nichtwirklichkeit zurückgeschoben werden muss, damit das lyrische Heimweh aus der Überlebensverhinderung befreit wird Wäre sie immer noch das, was er am meisten bewundert, wenn er jetzt, jetzt, in diesem blutleeren Augenblick, sein linkes Oberlid öffnete, nur einen kleinen Spalt breit ? Wäre sie nur eine der liebreizenden Schmetterlingspflanzen, deren sinnliche Blüten begierig mit seinem Unterleib tanzen, und die Töne aus seinen Lenden presst, bis die Musik verstummt ?? Würde er in seinen Weißhaarzeiten auf einer Bank sitzen, unten am See, eine verschlissene, offene Aktentasche auf dem Schoß, den Kopf tief vergraben im ranzigen Leder und mit zittrigen Händen nach einer fragmentierten Erinnerungsspur suchend, die längst in die Bedeutungslosigkeit geflohen war ??? Er wagt einen halboffenen Blick, hinüber zur lichtblauen Sehnsucht, dem gestern noch so gefräßigen Verlangen, das sich nun, in gnadenloser Sattheit, in seiner Fleisches-Unlust ausbreitet. Ausgelangweilt kratzen seine gierigen Finger an der fiktiven Verkleidung, bis ihr schamhaftes Blut in seine eigene Selbsttäuschung tropft und ihre Brüste aus den blaubepuderten Versprechungen bersten, die er nicht ihr, sondern sich selbst gab. Im Schein des Morgensterns glänzt bereits der melancholische Trauertau, als sich beider Seufzer ein letztes Mal berühren. Hastig wickelt er prosaische Bandagen um ihre offenen Wunden und schiebt das Gestern in (s)eine neue Zukunft.
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desires for shallow deeps chained yet detached inadequate worth monotonous fun filled with emptiness don’t you get it? we’re just hollows trying to matter
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May 20, 2021
May 20, 2021 at 12:29 PM UTC
HEIMWEH