Hello Poetry
Submit your work and get some sparkles! Create free account
"fremde" poems
Okay, wenn ich mich recht erinnere, hast du gesagt: "Wenn ich nach drei Monaten immer noch keine Gefühle für sie hab', wird sie wohl nicht die Richtige sein." Wenn ich mich recht erinnere, hattest du es verneint: "Es gibt tausend Unterschiede, die uns teiln'." Hast du dich blind gestellt oder konntest du nicht aufpassen? Sie hat dich längst in ihr Herz geschlossen... 1.) ... und die Tür zugeknallt Wie ihr lachend auf dem Rasen spielt dein Lächeln ist eine Kurve, die alles wieder gerade biegt 2.) ... und den Riegel vorgeschoben Wie ihr euch wissend gegenübersitzt und wir zwei plötzlich wieder Fremde sind 3.) ... und den Schlüssel dreimal umgedreht (ich bin cool damit) Okay, du hältst mich weder für clever, noch bin ich aus zuckersüßem Kaugummi, aber wenn Anfassen so simpel sein soll und Berühren eine Kunst; um was wollen wir dann wetten, dass sie schwach wird, wenn du deine Hände benutzt? Also bleiben deine in den ihren, so lange du sie dort lässt 4.) ...und Martin: Der Deckel muss nichtmal genau passen, wenn er all die Hitze hält
0
Sep 7, 2018
Sep 7, 2018 at 9:17 AM UTC
"Passt sie zu mir?"
Ich will, dass ihr denkt, dass ihr nicht umlenkt. Ich will, dass ihr lernt, es ist nicht so entfernt. Ich will, dass ihr lebt, den Moment zugeklebt. Ich will, dass ihr liebt, dein Schatz ausgesiebt. Ich hoffe, dass ihr versteht, dass niemand kann du sein außer du. Dass niemand kann dein Weg wissen, nur du kannst darauf reisen. Es ist deine Aufgabe deinem Weg zu finden. Wenn du deinem Weg je gefunden hast, solltest du es immer mehr folgen.
0
May 26, 2013
May 26, 2013 at 3:47 AM UTC
Ich finde es ist schwer, auf eine fremde Sprache zu schreiben.
In eine laufende Mühe mein Deutsch zu üben und verbessern, werde ich hierauf auf Deutsch mehr schreiben. Normalerweise werde ich versuchen Übersetzungen hinzufügen, aber werde das natürlich nicht immer das Fall sein. ;) - Wenn du Deutsch kennst, sollst du bitte mir helfen, mein Deutsch zu verbessern. Es ist nicht leicht auf eine fremde Sprache zu schreiben, geschweige gut. Geschweige wann es von so viele Leute so öffentlich kritisiert sein kann.
0
May 26, 2013
May 26, 2013 at 4:31 AM UTC
PSA
Ich blicke auf die Dächer der Stadt In deine strahlenden, funkelnden Augen gleich neben mir Außer Dir und Mir ist niemand hier Nur die untergehende Sonne, die aufgeregten kreisenden Vögel, und zwei fremde Menschen Wir Ich verliere mich in deinen Blicken wie auf einer kunterbunten Farbpalette Du grinst und alles leuchtet plötzlich in strahlenden, bunten Farben auf wir lachen gemeinsam und wenden unsere Blicke in den Himmel hinauf Stundenlang könntest du mir alles erdenkliche erzählen und anvertrauen mal über das Reisen mal über das Leben oder übers Sandburgen bauen Ich wünschte meine Teetasse bliebe für immer voll der Himmel zu jeder Zeit im Farbton rot-orange -so unglaublich toll- die Vögel immer aufgewühlt über unseren Köpfen, hoch am Himmelszelt Wir beide in diesem schönen Moment In unserer eigenen, kleinen, wirklichen Welt
0
Mar 20, 2023
Mar 20, 2023 at 2:57 PM UTC
Flucht ins Bunte
In meinem Kopf, da haust ein Tier. Ist schleimig und eklig, ist schrecklich und groß. Fremde Augen tief in mir Stelln mich vor mir selber bloß. Will ich es lieben, hass ich es doch. Bleibt es mir fern muss ich es suchen, Und kommt es zu mir, dann lass ich es los, Um es zärtlich zu verfluchen. Ich will mich vor der Welt verstecken. Will, dass niemand sieht und schaut, Wie ich in meinen tiefsten Ecken Mein Monster hab aus Angst gebaut. Treten, schneiden, Ketten legen. Hin und wieder brüllts in Wut. Wills nicht lieben, wills nicht pflegen. Geilt sich auf an meinem Blut. Ich halt es fest und nochmal fester, Dann stöhnt und schreits soviel es kann. Mein einz´ger Freund, mein bester. Es stöhnt und schreit in Stille dann.
0
Dec 14, 2024
Dec 14, 2024 at 7:16 PM UTC
Das Tier
Warten, in einem fremden Raum. Ungewohnte Geräusche. Unangenehme Gerüche. Die Anwesenheit einer Fremden im Bett nebenan, auch wartend, auch nicht schlafen könnend. Wie kalter Honig zieht sich die Zeit. Der Wunsch nach dem Ende der Nacht begegnet der Angst vor dem Morgengrauen. Alles sträubt sich. Die Augen brennen vor Müdigkeit. Die Matratze zwingt den Muskeln ihre Härte auf. Was alles sein wird oder sein könnte am morgigen Tag, taucht auf und ab, wie ein Ball wogend auf dem Meer. Der Versuch, alles auszublenden; die fremde Umgebung, die fremden Geräusche, die fremden Gerüche, die Fremde. Abtauchen in eine andere Welt; in meine Welt, meine Gedanken, mein Denken. Müdigkeit übermannt mich. Schlaf beendet das Warten.
0
Aug 10, 2021
Aug 10, 2021 at 3:28 PM UTC
Warten