"geister" poems
Haifische schwammen
Schwammen,
schwärmten
In einem Kreis, und gingen
Durcheinander
Wieder und wieder
Und wider meine Angst
Und meinen Willen.
Plötzlich änderte sich alles
Und ich wusste gar nicht mehr
Wo ich stand.
In Wirklichkeit saß ich,
glitt, trieb ich in der Luft oder
zwischen den Etagen.
In dem Boden bewegte
Mein Körper sich.
Du warst nicht da,
aber sie.
Sie manifestierte sich
Im Zimmer vor mir.
Ihr Geist tanzte
Und füllte mich,
Körperlich
Ein.
So schnelle wie
Sie kam, war sie
Wieder auf Einmal
Weg.
Sie fiel weg.
Ich existierte
Und zitierte
Im Dunkeln.
Er machte die Lichter,
die Sonne,
aus
und die Geister,
ihrer,
kamen und
uns fehlten
Die Worte.
Ich kann es nicht
Beschreiben, aber
Ich verlief mich und
Befand mich in einer
Neuen Welt
Füllend und überlaufend
mit ihrer
Stimme.
Mar 10, 2016
Mar 10, 2016 at 4:40 PM UTC
Farbenfrohe Urbilder
warten auf Entbindungsprozesse,
wie Geister im Einmachglas aufs
Himmelsfliegen
Nov 20, 2020
Nov 20, 2020 at 3:28 PM UTC
as charming as they might be,
the spirits of those with no remorse,
i was only endebted to the eternity,
in the ember of your eyes infinite beauty.
[german]
so charmant sie auch sein mögen,
die geister derer ohne reue,
ich war nur der Ewigkeit verpflichtet,
in der Glut deiner Augen unendlich Schönheit.
© fey (20/09/19)
Feb 23, 2020
Feb 23, 2020 at 3:59 PM UTC