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"wach" poems
Eines kaltes und schwach beleuchtetes Morgens, wachte ich, oder so ich dachte, zu nur einem neue unverfängliche Tag. In Verlauf des Tages wurde es mir schwer zu unterscheiden zwischen Wach und Traum. Eigentlich, jetzt dass ich dran denke, mir scheinen sie noch die gleiche zu sein... Die am beide beginnen und enden sind grenzlos und begrenzt sind echt und Illusion sind ganz und gar im Kopf. In der Zwischenzeit dieses Traums hatte ich irgendwie gelernt dass vor allem, man muss lieben, was macht man froh. Dann, als ob 'ne Stimme von hinten meinem Kopf: "Mach schon, Junge; mach mehr davon!" Dieser Morgen war heute Morgen. Tja, vielleicht nicht wörtlich, doch wahrlich sinnbildlich; ich weiß es ist wahr die Sonne hat noch zu setzen auf meinem traumähnliche Tag
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Nov 25, 2013
Nov 25, 2013 at 6:33 AM UTC
Ein gewohnter Traum
Zu später Stund grüßen uns die Zweifel und in unseren Köpfen sagt die Angst der ungewissen Zukunft „Hallo“ Das große Nachdenken beginnt und lässt sämtliche Szenarien plötzlich so einfach, so nahe aber doch so fern wirken Gefangen in den eigenen Gedanken fällt die Flucht aus diesen imaginären wolkenartigen und schwebenden Konstrukten nicht gerade einfach Momente zwischen Realität und Gedankenspielen lassen uns an unseren Taten, Emotionen und Entscheidungen zweifeln lassen uns die Vergangenheit ***** passieren So unaufhaltsam und so plötzlich sich diese grauen Wolken in unseren Köpfen eingenistet haben so unvorhersehbarer verschwinden diese wieder Wach liegend in meinem viel zu großen Bett halte ich die Luft an schließe die viel zu schweren Augenlider meine unzähligen Gedanken fliegen umher von mir zu dir Mit der Hoffnung du fängst Sie ein
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Dec 4, 2022
Dec 4, 2022 at 5:21 PM UTC
Bitte nicht stören
dark. grass, soft and itchy and cozy an ugly christmas sweater that you pull eagerly over your head and snuggle into. I can reach up and swirl my hand in a puddle of stars and wach the ripples of starlight. a ladder to the roof, to the sky the grass is below, the sweater is discarded by the fire — too warm for it but it is remembered fondly, its woven green fronds. energy of the logic circuit burns everything in acrid scent. but it's not forgotten. cozy, off to the side. I can reach out and clasp my hands around the moon, obliterating the light, but it won't be dark. *hard to see, not dark.* I can let my hands open and let the orb of light roll, eerie and slow, out of the sky it will have a soft landing a sweater woven of grass and darkness do they glow now? do they glow with the light I brought you? darkness is soft softly hiding itself in the quest to hide everything scary that has ever made us afraid of the dark. light asks, softly, to be looked at.
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Jul 9, 2013
Jul 9, 2013 at 5:35 PM UTC
quiet inquirer
Leises Wimmern dringt durch den Nebel, der den Schlaf vom Wach sein trennt. Das Bewusstsein ist träge und braucht eine Weile, bis es erkennt, dieses Stöhnen entrang sich dem eigenen Mund und tut kund von dem Schmerz dem unsäglichen, dem unerträglichen. Ach warum kann ich nicht verweilen im Land, das jenseits der Dämmerung liegt, wo es keine Unbill gibt. Nur Frieden, Freude, Wohlsein und Wonne auf einem warmen Stein liegend in der Sonne, an einem Teich mit plätscherndem Wasserfall und überall Blumen mit betörendem Duft. Der Ruf eines Adlers schallt hoch in der Luft. Es quakt ein Frosch, im Gebüsch raschelt ein Tier. Warum kann ich nicht einfach bleiben, hier in meiner Oase, wo man nur Gutes empfindet und alles Schlechte einfach verschwindet. Und doch tröstet es mich zu wissen, dass ich ab und an, zum Ort meiner Träume zurückkehren kann.
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Mar 15, 2021
Mar 15, 2021 at 5:21 PM UTC
Oase der Träume
Leises Wimmern dringt durch den Nebel, der den Schlaf vom Wach sein trennt. Das Bewusstsein ist träge und braucht eine Weile, bis es erkennt, dieses Stöhnen entrang sich dem eigenen Mund und tut kund von dem Schmerz dem unsäglichen dem unerträglichen. Ach warum kann ich nicht verweilen im Land, das jenseits der Dämmerung liegt, wo es keine Unbill gibt. Nur Frieden, Freude Wohlsein und Wonne auf einem warmen Stein liegend in der Sonne, an einem Teich mit plätscherndem Wasserfall und überall Blumen mit betörendem Duft. Der Ruf eines Adlers schallt hoch in der Luft. Es quakt ein Frosch, im Gebüsch raschelt ein Tier. Warum kann ich nicht einfach bleiben, hier in meiner Oase, wo man nur Gutes empfindet und alles Schlechte einfach verschwindet. Und doch tröstet es mich zu wissen, dass ich ab und an, zum Ort meiner Träume zurückkehren kann.
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Mar 13, 2021
Mar 13, 2021 at 5:59 PM UTC
Oase der Träume