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"hatten" poems
Ich ging durch den beschmutzten bevölkerten Korridor mit den Reben, die drinnen und draußen wuchsen, entlang und ich sah in jeder Tür mein Spiegelbild, während ich vorüberging. Ich wohnte genau zum Zimmer – nicht einhundertfünfzig Zentimeter weg; die Entfernung war fast nicht größer, als ich war, und nicht alter. Ich erläuterte meine Angst vor dem Dunkel mit einem Frösteln. Meine Zähne klapperten und klingelnden Münzen, die in meiner Tasche blieben, schrien in meinem Ohr gewohnte Lieder. Eine Tür öffnete und einen Moment lang hörten wir das Weltall. Wir allesamt waren in dem Korridor. Ein krystallener Stab wie einer, den Leute in der Versuchsansalt oder in der Kneipe benützten, zerbrach. Der Stabinhalt floß in die Hand des Mannes, der sein Zimmer verließ, eine silberne Flüssigkeit. Das Echo des Wortes „Quecksilber“ klang in dem Korridor. Jedes Zimmer ist gleichbedeutend wie das Letztere, aber es ist auch unterschiedlich. Jedes beinhaltet grenzenlos Fähigkeiten, und unterschiedliche Chemikalien, unterschiedliche Chemie, und unterschiedliche Emotionen. Ängstlich öffnete ich meine Tür und trat in einen millionsten Anteil von mir selber und ich war ich selber. Symphonien flossen von meinem Kopf weiter, und von den Symphonien kamen fliegende Fische. Es war nicht wichtig, dass andere Menschen ähnliche Zimmer wie mein Zimmer hatten; es war nur wichtig, dass ihre Zimmer verschieden waren. Ihre Zimmer waren Käfige, genau wie ihre Herzen und auch ihre Hände. Der Mann im Korridor, der hirschartige Augen hatte, blies das flüssige Metall, das seine Hand fasste weg. Die Flüssigkeit wurde Staub und glitt zu mir wie Backpulver oder Schnee im Schneesturm. Ich konnte alles hören und ich musste mich von dem Weiß, das der Staub brachte, trennen. Ich hasste den öden Morgen, den das hervorbrachte. Ich wollte meine Tür öffnen und wollte den silbernweißen Straub vorzeigen, dass ich auch Sachen in der Luft erschaffen konnte. Ich wollte, aber ich konnte nicht. Ich konnte Sachen in der Luft meines Zimmers erschaffen, aber nicht im Korridor. Man braucht Ressourcen, um etwas zu ändern oder zu formen. Ich besaß Keine. Die Welt schüchterte die Leute ein, die Verstand hatten.
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Oct 15, 2010
Oct 15, 2010 at 1:28 PM UTC
A Megalomaniacal Look on Creativity (German)
Ich ging durch den beschmutzten bevölkerten Korridor mit den Reben, die drinnen und draußen wuchsen, entlang und ich sah in jeder Tür mein Spiegelbild, während ich vorüberging. Ich wohnte genau zum Zimmer – nicht einhundertfünfzig Zentimeter weg; die Entfernung war fast nicht größer, als ich war, und nicht alter. Ich erläuterte meine Angst vor dem Dunkel mit einem Frösteln. Meine Zähne klapperten und klingelnden Münzen, die in meiner Tasche blieben, schrien in meinem Ohr gewohnte Lieder. Eine Tür öffnete und einen Moment lang hörten wir das Weltall. Wir allesamt waren in dem Korridor. Ein krystallener Stab wie einer, den Leute in der Versuchsansalt oder in der Kneipe benützten, zerbrach. Der Stabinhalt floß in die Hand des Mannes, der sein Zimmer verließ, eine silberne Flüssigkeit. Das Echo des Wortes „Quecksilber“ klang in dem Korridor. Jedes Zimmer ist gleichbedeutend wie das Letztere, aber es ist auch unterschiedlich. Jedes beinhaltet grenzenlos Fähigkeiten, und unterschiedliche Chemikalien, unterschiedliche Chemie, und unterschiedliche Emotionen. Ängstlich öffnete ich meine Tür und trat in einen millionsten Anteil von mir selber und ich war ich selber. Symphonien flossen von meinem Kopf weiter, und von den Symphonien kamen fliegende Fische. Es war nicht wichtig, dass andere Menschen ähnliche Zimmer wie mein Zimmer hatten; es war nur wichtig, dass ihre Zimmer verschieden waren. Ihre Zimmer waren Käfige, genau wie ihre Herzen und auch ihre Hände. Der Mann im Korridor, der hirschartige Augen hatte, blies das flüssige Metall, das seine Hand fasste weg. Die Flüssigkeit wurde Staub und glitt zu mir wie Backpulver oder Schnee im Schneesturm. Ich konnte alles hören und ich musste mich von dem Weiß, das der Staub brachte, trennen. Ich hasste den öden Morgen, den das hervorbrachte. Ich wollte meine Tür öffnen und wollte den silbernweißen Straub vorzeigen, dass ich auch Sachen in der Luft erschaffen konnte. Ich wollte, aber ich konnte nicht. Ich konnte Sachen in der Luft meines Zimmers erschaffen, aber nicht im Korridor. Man braucht Ressourcen, um etwas zu ändern oder zu formen. Ich besaß Keine. Die Welt schüchterte die Leute ein, die Verstand hatten.
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Pseudogedichte Mag ich Immer wieder Schreib' ich Nehm mich selbst nicht ernst Versteck' ich meine Wahrheit Verstecke meinen Schmerz. Will Menschen zum Lachen bringen, Will Freude in sie auswringen, Die letzte, die ich habe Nur heute noch, Einer der letzten Tage. So scheint es. In mir weint es. Es schreit - Die Angst vorm Tod. Wie fühlten sich die Verurteilten? Diejenigen, die wussten, Bald werden sie tot? Hätten sie noch körperliche Schmerzen zu beklagen? Hatten sie noch Schwere auf dem Herzen? Ich frage mich das Wahrscheinlich umsonst.
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Dec 14, 2023
Dec 14, 2023 at 4:42 AM UTC
Pseudogedichte
Det er værre nu end før. Jeg regnede jo med at det var en fejl og at du så skævt i øjeblikket, men du ringer ikke og du ser på mig, som var jeg en fremmed for dig. Det er værre nu end før. Som har jeg taget fat i et håndtag og opdaget at døren er låst og jeg ikke har nøglen. Og jeg ved jo godt at når alt er sagt, så er der ikke meget tilbage at sige og endnu mindre tilbage at gøre, men jeg er så dybt ulykkelig. Og jeg ved jo også godt at jeg nok aldrig ville komme tilbage til dig, men jeg ville ønske at jeg stadigvæk var i dine tanker, bare en gang imellem; som at altanen ser tom ud nu, eller om jeg nu var i toget, der kørte forbi, eller om jeg er glad. Jeg fortalte dig, at jeg var ulykkelig for to uger siden og du kiggede på mig og sagde, at du var glad nu, hvilket gjorde mig langt mere ulykkelig. Nedlagt. Ødelagt. End jeg var før. Nu ved jeg ikke, hvad jeg skal stille op; Jeg kunne jo prøve at glemme dig, men jeg ved godt at du er en del af mig og at jeg mangler dig, selvom jeg nok ville have en langt større chance for at være rigtig glad, hvis jeg kunne være foruden. Jeg tager hatten af for alt det du kan; glemme mig, ikke mangle mig og være lykkelig.
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May 5, 2017
May 5, 2017 at 6:18 AM UTC
Tillykke
Gemeinsam stehen wir hier, hätte nie gedacht das du hier bleibst bei mir Freunde die einen nie verlassen, können sich nicht lange hassen egal wie verschieden wir auch sind, wir kennen uns gut wer was anderes sagt spinnt Hatten Höhen und Tiefen, waren nie gefangen wenn wir liefen, waren gemeinsam frei, waren eins und dennoch zwei Freunde zu sagen ist zu wenig, denn das hier ist Familie und hält ewig haben Fehler begangen und geweint, sie aber gerade gebogen bis die Sonne scheint sich gegenseitig unterstützt, denn wir wusste das alles andere nichts nützt Jahre sind bereits vergangen doch wir hatten nie Grund zum bangen denn wahre Freunde bleiben und gehen nicht, das ist etwas wo selbst die Gesellschaft nicht gegenspricht Hätte damals nie erwartet das du mal ein Teil von mir wirst, werde bei dir sein bist du alt bist und stirbst Tratschen wie die Alten omis über die alte Zeit, doch leben nicht in der Vergangenheit gemeinsam waren wir als Freunde eins, was mir war war dir und was dir war meins kannten uns teilweise besser als uns selbst, das ist der Grund warum es ewig hält ✌
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Dec 8, 2017
Dec 8, 2017 at 4:29 PM UTC
Friendship