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"atem" poems
Das brennende Herz Ich liebe dich. Ich blute dich. Ich beobachten Ihren jeden Atemzug. können wir immer weglaufen, bis nichts mehr übrig. Lassen Sie uns gehen weg für immer, können wir in der Samt Mond tanzen. Ich werde dich halten. Ich werde dich küssen Bis meine zitternden Lippen blau. können Sie Ihr Zuhause in dem Feuer meines Herzens finden oder Sie können mich mit dieser sengenden lange stare brennen Ich brauche dich. Ich werde Verzweiflung. Ich werde Sie Schlaganfall. Auf der Wange so weich und langsam. Aber ich will nicht das Gefühl, die Liebe, die Sie tun, Ich werde mit kaltem gefüllt werden. Ich werde bis zum Tod zu springen. Ich halte den Atem an. Wenn das alles was man braucht um dir zu gefallen. Also sag mir, Liebling, was Sie wollen, was muss ich tun? Sie sehen unsere Liebe ist ein brennendes Herz. Ich brauche es. Ich hasse es. Schmerz, aber notwendig von Anfang an.
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Nov 4, 2013
Nov 4, 2013 at 10:14 PM UTC
The Burning Heart (German)
was magst du in diese heilige zeit Was magst du in diese dunkle nacht Mit verringertem atem und geschlossenen augen mit schallgedämmt Gebet und vergeudete Stunden in diesem dunkle stunden mit tränen und liebes und leiden Was macht du liebling was macht du schatz was Sie auf der Suche nach
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Jul 13, 2013
Jul 13, 2013 at 4:44 AM UTC
Was ist Deine Lust?
ich habe Sehnsucht nach Dingen, die nie passiert sind sehne mich zurück nach etwas, das es nie gab dein Arm um meine Schulter mein Atem auf deiner Haut ich will nicht weitergehen. nicht ohne dich. ohne dein Lachen im Ohr ohne deinen Blick auf mir wieso kann ich dich nicht vergessen? wie kann ich etwas vermissen, das ich nie hatte?
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Feb 21, 2021
Feb 21, 2021 at 12:57 PM UTC
Sehnsucht
Dein Atem stockt. Dein Herz verklingt. Dein schwacher Körper – unbelebt. Deine Seele auf dem Weg in die Freiheit. Doch ich bleib hier. Gelähmt von dem, was passiert. Überfordert davon, was passiert ist. Es wird Jahre dauern zu begreifen, was niemals passieren wird. // Und der Schmerz kommt und er geht. Doch jetzt grad ist er hier – es ist schwer zu verstehn. Dass du nicht mehr hier bist. Und das alles, was bleibt, die Erinnerung ist. Erinnerung, was für ein großes Wort. Es ist Zurückversetzen an einen besseren Ort. Eine bessere Zeit. Etwas, das dann doch nicht bleibt. Es ist Sehnsucht nach dem, was mal war und was niemals wieder sein wird. // Denn mit einem Schlag war alles vorbei. Du – rausgerissen aus dieser Welt. Verloren deine Träume. Unerreichbar deine Gedanken. Dein Atem stockte. Dein Herz verklang. Dein neuer Körper – frisch belebt. Deine Seele frei zu gehn, wo es besser ist.
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May 7, 2023
May 7, 2023 at 6:47 PM UTC
Thorsten H.
Die Straßen ziehen vorbei Licht an Licht wie fallende Sternschnuppen vorm Fenster. Bei Tageslicht, Abenddämmerung, Sonnenaufgang ein neuer Tag. Bäume, Häuser, Felder, Wälder Die Materie meines Landes wiegt mich in die Schläfrigkeit, geborgen Das Buch in meiner Hand fällt in meinen Schoß Immer noch dieselbe Seite, bin immer noch nicht weiter. Der Inhalt unverändert unbegreiflich Mein Atem geht zum Rhythmus der Schienen unter uns. Wir fliegen zusammen und doch bleibe ich allein. Augen zu, Augen auf du hast geblinzelt. Ankunft, Abfahrt du hast geblinzelt. Auf ins Neue, ins Unbekannte oder doch zurück zu alten Gegenden? Durch die Entfernung wieder neu erlebt. Kommst du jetzt wieder zurück? Hast du genug bekommen, Antworten gefunden auf die Fragen die du nicht fandest? Die du nicht zu stellen wagtest? Die dich trotzdem quälten? Du warst zu lange fort, deine Heimat ist noch hier, aber Hier ist nicht mehr dein Hier, längst ein anderer Ort. Du wolltest alles hinter dir lassen, gingest trotz der Angst dann zu viel zu verpassen, Hauptsache weg, weg von hier dachtest du hättest nicht viel zu verlieren. Allem entfliehen, Pause, Neuanfang Ohne genau zu wissen was dieses Alles überhaupt war. Hast du es nicht ausgehalten letztendlich so ohne sie, die Anderen? Im Nichts, im Nirgendwo auf eigenen Wegen zu wandern? Einsam im Herzen hast du dich wieder verrannt Im Herzen stumpf, die Seele verbrannt. Nun kommst du wieder, zurück, um zu sehen was  noch übrig ist Zurück zum Alten, Vertrauten, Selben Wir sind aber nicht mehr die Selben Du ja auch nicht. Alles wieder etwas anders, verschoben Wieder ein bisschen auseinander gelebt, voneinander entfernt, weitergemacht, natürlich, nur halt ohne dich. Schade eigentlich. Doch nun schließ die Augen, schlaf Gestern war auch ein neuer Tag, verronnen, Morgen wird noch kommen. Wer nie ankommt der reist für immer, umher. Naja, wenigstens auf Schienen, und noch nicht entgleist.
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Sep 21, 2023
Sep 21, 2023 at 9:07 AM UTC
Reisen mit der Bahn
Die Straßen ziehen vorbei Licht an Licht wie fallende Sternschnuppen vorm Fenster. Bei Tageslicht, Abenddämmerung, Sonnenaufgang ein neuer Tag. Bäume, Häuser, Felder, Wälder Die Materie meines Landes wiegt mich in die Schläfrigkeit, geborgen Das Buch in meiner Hand fällt in meinen Schoß Immer noch dieselbe Seite, bin immer noch nicht weiter. Der Inhalt unverändert unbegreiflich Mein Atem geht zum Rhythmus der Schienen unter uns. Wir fliegen zusammen und doch bleibe ich allein. Augen zu, Augen auf du hast geblinzelt. Ankunft, Abfahrt du hast geblinzelt. Auf ins Neue, ins Unbekannte oder doch zurück zu alten Gegenden? Durch die Entfernung wieder neu erlebt. Kommst du jetzt wieder zurück? Hast du genug bekommen, Antworten gefunden auf die Fragen die du nicht fandest? Die du nicht zu stellen wagtest? Die dich trotzdem quälten? Du warst zu lange fort, deine Heimat ist noch hier, aber Hier ist nicht mehr dein Hier, längst ein anderer Ort. Du wolltest alles hinter dir lassen, gingest trotz der Angst dann zu viel zu verpassen, Hauptsache weg, weg von hier dachtest du hättest nicht viel zu verlieren. Allem entfliehen, Pause, Neuanfang Ohne genau zu wissen was dieses Alles überhaupt war. Hast du es nicht ausgehalten letztendlich so ohne sie, die Anderen? Im Nichts, im Nirgendwo auf eigenen Wegen zu wandern? Einsam im Herzen hast du dich wieder verrannt Im Herzen stumpf, die Seele verbrannt. Nun kommst du wieder, zurück, um zu sehen was  noch übrig ist Zurück zum Alten, Vertrauten, Selben Wir sind aber nicht mehr die Selben Du ja auch nicht. Alles wieder etwas anders, verschoben Wieder ein bisschen auseinander gelebt, voneinander entfernt, weitergemacht, natürlich, nur halt ohne dich. Schade eigentlich. Doch nun schließ die Augen, schlaf Gestern war auch ein neuer Tag, verronnen, Morgen wird noch kommen. Wer nie ankommt der reist für immer, umher. Naja, wenigstens auf Schienen, und noch nicht entgleist.
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