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"verstand" poems
In die asemdroogtes van die nag Word ek gebombardeer deur die warrelwinde van my ongesproke woorde Wat ten laaste my hart van dolomiet versag Skrapnel vlieg rond in die inner ruimtes van my gesonder verstand In die geweldadige debat tussen die skynbare sinneloosheid van die Woord En die gevoel van jou hand in myne In geheim bou ek ń koningryk van lugkastele Waarin jou beeld in elke kamer pronk. Maar selfs díe verdwyn in die wasige misgordyn van dade Waarvoor ek self nog swyg Ten slotte: Ek smag na jou... -kammeraaddkap
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Apr 4, 2014
Apr 4, 2014 at 2:09 PM UTC
Geweërde liefde
Ich ging durch den beschmutzten bevölkerten Korridor mit den Reben, die drinnen und draußen wuchsen, entlang und ich sah in jeder Tür mein Spiegelbild, während ich vorüberging. Ich wohnte genau zum Zimmer – nicht einhundertfünfzig Zentimeter weg; die Entfernung war fast nicht größer, als ich war, und nicht alter. Ich erläuterte meine Angst vor dem Dunkel mit einem Frösteln. Meine Zähne klapperten und klingelnden Münzen, die in meiner Tasche blieben, schrien in meinem Ohr gewohnte Lieder. Eine Tür öffnete und einen Moment lang hörten wir das Weltall. Wir allesamt waren in dem Korridor. Ein krystallener Stab wie einer, den Leute in der Versuchsansalt oder in der Kneipe benützten, zerbrach. Der Stabinhalt floß in die Hand des Mannes, der sein Zimmer verließ, eine silberne Flüssigkeit. Das Echo des Wortes „Quecksilber“ klang in dem Korridor. Jedes Zimmer ist gleichbedeutend wie das Letztere, aber es ist auch unterschiedlich. Jedes beinhaltet grenzenlos Fähigkeiten, und unterschiedliche Chemikalien, unterschiedliche Chemie, und unterschiedliche Emotionen. Ängstlich öffnete ich meine Tür und trat in einen millionsten Anteil von mir selber und ich war ich selber. Symphonien flossen von meinem Kopf weiter, und von den Symphonien kamen fliegende Fische. Es war nicht wichtig, dass andere Menschen ähnliche Zimmer wie mein Zimmer hatten; es war nur wichtig, dass ihre Zimmer verschieden waren. Ihre Zimmer waren Käfige, genau wie ihre Herzen und auch ihre Hände. Der Mann im Korridor, der hirschartige Augen hatte, blies das flüssige Metall, das seine Hand fasste weg. Die Flüssigkeit wurde Staub und glitt zu mir wie Backpulver oder Schnee im Schneesturm. Ich konnte alles hören und ich musste mich von dem Weiß, das der Staub brachte, trennen. Ich hasste den öden Morgen, den das hervorbrachte. Ich wollte meine Tür öffnen und wollte den silbernweißen Straub vorzeigen, dass ich auch Sachen in der Luft erschaffen konnte. Ich wollte, aber ich konnte nicht. Ich konnte Sachen in der Luft meines Zimmers erschaffen, aber nicht im Korridor. Man braucht Ressourcen, um etwas zu ändern oder zu formen. Ich besaß Keine. Die Welt schüchterte die Leute ein, die Verstand hatten.
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Oct 15, 2010
Oct 15, 2010 at 1:28 PM UTC
A Megalomaniacal Look on Creativity (German)
Ich ging durch den beschmutzten bevölkerten Korridor mit den Reben, die drinnen und draußen wuchsen, entlang und ich sah in jeder Tür mein Spiegelbild, während ich vorüberging. Ich wohnte genau zum Zimmer – nicht einhundertfünfzig Zentimeter weg; die Entfernung war fast nicht größer, als ich war, und nicht alter. Ich erläuterte meine Angst vor dem Dunkel mit einem Frösteln. Meine Zähne klapperten und klingelnden Münzen, die in meiner Tasche blieben, schrien in meinem Ohr gewohnte Lieder. Eine Tür öffnete und einen Moment lang hörten wir das Weltall. Wir allesamt waren in dem Korridor. Ein krystallener Stab wie einer, den Leute in der Versuchsansalt oder in der Kneipe benützten, zerbrach. Der Stabinhalt floß in die Hand des Mannes, der sein Zimmer verließ, eine silberne Flüssigkeit. Das Echo des Wortes „Quecksilber“ klang in dem Korridor. Jedes Zimmer ist gleichbedeutend wie das Letztere, aber es ist auch unterschiedlich. Jedes beinhaltet grenzenlos Fähigkeiten, und unterschiedliche Chemikalien, unterschiedliche Chemie, und unterschiedliche Emotionen. Ängstlich öffnete ich meine Tür und trat in einen millionsten Anteil von mir selber und ich war ich selber. Symphonien flossen von meinem Kopf weiter, und von den Symphonien kamen fliegende Fische. Es war nicht wichtig, dass andere Menschen ähnliche Zimmer wie mein Zimmer hatten; es war nur wichtig, dass ihre Zimmer verschieden waren. Ihre Zimmer waren Käfige, genau wie ihre Herzen und auch ihre Hände. Der Mann im Korridor, der hirschartige Augen hatte, blies das flüssige Metall, das seine Hand fasste weg. Die Flüssigkeit wurde Staub und glitt zu mir wie Backpulver oder Schnee im Schneesturm. Ich konnte alles hören und ich musste mich von dem Weiß, das der Staub brachte, trennen. Ich hasste den öden Morgen, den das hervorbrachte. Ich wollte meine Tür öffnen und wollte den silbernweißen Straub vorzeigen, dass ich auch Sachen in der Luft erschaffen konnte. Ich wollte, aber ich konnte nicht. Ich konnte Sachen in der Luft meines Zimmers erschaffen, aber nicht im Korridor. Man braucht Ressourcen, um etwas zu ändern oder zu formen. Ich besaß Keine. Die Welt schüchterte die Leute ein, die Verstand hatten.
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why my poetry is as if a heilig schrein? teutonisch schwarz auf weiß - kreuz imitieren zunge - Preußen war etabliert pre Weimar: verloren ein Verstand mit Jagiełło; die punkt auf sein?! nichts zu hinz, unless electorate Hector and that Trojan vigil to mind, with aviation of Ottomans deciphering the gallop and sneeze of the Arab breed - more racehorse and less dummy of carpenters' excess.
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Jul 17, 2016
Jul 17, 2016 at 11:31 PM UTC
weißkreuz
My vingers jeuk om iets te skryf My hart bloei storms Maar my vingers jeuk My gemoed eb en vloei Maar my vingers jeuk om iets te skryf My siel hammer verwoed teen my ribbekas En my vingers jeuk om te skryf My pen hunker om te vloek Die swart ink wil die wit vel breek en skree My polse wil huil My longe wil verteer En my nek wil omhels word met n tou Maar my vingers jeuk om te skryf Ék kan nie díe jeuk krap nie. Dít klou aan mý wese En dít krap mý verstand En ek bloei waansin En ek wil skree vir die maan En ek wil vloek tenoor die son. My vingers jeuk on te skryf En ek gee in tot die demoon Wat honger na n stem. Iewers sal my woorde weer N lee papier vind... En dan kan ek sy lastergille tem.
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Feb 18, 2017
Feb 18, 2017 at 12:53 PM UTC
Beduiweld
In die asemdroogtes van die nag Word ek gebombardeer deur die warrelwinde van my ongesproke woorde Wat ten laaste my hart van dolomiet versag Skrapnel vlieg rond in die inner ruimtes van my gesonder verstand In die geweldadige debat tussen die skynbare sinneloosheid van die Woord En die gevoel van jou hand in myne In geheim bou ek ń koningryk van lugkastele Waarin jou beeld in elke kamer pronk. Maar selfs díe verdwyn in die wasige misgordyn van dade Waarvoor ek self nog swyg Ten slotte: Ek smag na jou... -kammeraaddkap
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May 5, 2014
May 5, 2014 at 5:58 PM UTC
ongegronde lugkastele
Vat ń slukkie verdriet En ontnugter jou verstand Tot dit niks meer As net ń spookdorp is Wat tolbos oor Jou silwerdoek-lewe nie Jy voed op energie , maar in ń moeë wêreld Teer jy jouself uit Totdat honger straatkinders Jou ribbes speel soos marimbas Vir net ń laaste trek. Dalk is vandag Net een van dáárdie dae , waar jy my sou red En jou skouers my vertroosting sou wees- Jou lippe my spiersalf Vir ń hart wat seer geklop is. Een van daardie dae , maar jy is nog een van Dáárdie mense... Een van mý dae... Iets wat jy nie is nie- Myne
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Apr 23, 2014
Apr 23, 2014 at 2:33 PM UTC
Al een ; aleen