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"einer" poems
It started in Dublin before I was born Crossing the Irish Sea to weather a storm. London called through the wind and rain Big city lights and a country's flame. To Manchester then, a city united At least to outsiders. But to those within it's somewhat Divided. Summers in France. Dining in Provence Time in Toulouse And along the Loire. But Paris! Paris has that Je ne sais quoi Fine wine, fine company It's a fine philosophy. A German exchange *in einer stadt namens Bad Bentheim.* Exposed to a culture And the work of Rammstein. A few days in Berlin A fantastic city with much History within. Gondolas in Vienna if only for a day Sailing down the Danube Water wants us on our way. We stay for a while Within the walls of Budapest, My first shot of Absinthe Puts my liver to the test. No rest for the wicked That wanderlust I long. Settled for a while by the lights of Hong Kong, A place I felt for a while at peace High in the Monastery of Lantau's peeks. I went once and I went again. When wizened crones speak of golden devils, Stroking my blonde hair on the streets of Shenzhen.
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Mar 2, 2015
Mar 2, 2015 at 5:17 PM UTC
Globe Trotting
wieso es nicht gelang wieso es gelang als sie mich suchten zum liebemachen als sie mich fanden zum liebemachen wer von ihnen sang wer von ihnen sang sie kamen in scharen mit freunden verwandten all jene damen all jene herren ich weiß nicht wann ich weiß nicht wo doch ich weiß wie ich weiß es wie mir ist bewusst: dichter und autoren werden keine liebe füreinander hegen (poet's note: my opinion on the last three verses above has fundamentally changed since i been publishing here.) liebe mich freund liebe mich freundin gib mir schenk mir suche mich finde mich ich habe mich auf der suche nämlich versucht kennst du, bruder, den weg? den zugfahrplan? die bedeutung der stahlstreben? ich brauche eine antwort von den damen den herren finde mich suche mich verschenke mich vergib mir denn ich schrieb über zivilisationen von witterung und gier witterung und gier freunde sind zwischen dem glitzern auf dem fluss versteckt wie perlen sie aufzuspüren zwischen dem wittern zwischen dem wittern während des witterns ich weiß nicht ob du weißt wovon ich rede ich rede aber das ist in ordnung freund aber das ist ok freundin wir müssen bloß bruder wir müssen bloß schwester fragen sie sitzen am gleis bei den zügen sie sind immer da wie der “ICH-BIN-DA” aus der kinderbibel meines sohnes verstehst du das? begreifst du das? fühlst du mich? viele afro-amerikaner fragen “you feel me?” wenn sie etwas ausdrücken und teilen wollen ich liebe diesen ausdruck er zeugt von etwas gutem, das manchen menschen fehlt auf der brust trage ich das tattoo welches du abschriebst in einer stunde aus schatten witterung gier ich wollte das ich wollte dass du zu mir kamst zwischen den schatten unter der gier über der witterung in einem augenblick des “you feel me” wie unsere häute glänzten wie unsere augen glitzerten wie unsere hände zitterten wie wir… ach komm! was sage ich dir, freund was sage ich dir, freundin du weißt es doch dir ist es bewusst denn du schriebst mein tattoo ab in ein buch mit perlweißen seiten ein buch mit onyxschwarzen seiten du bist perlweiß freund du bist onyxschwarz freundin du bist perlweiß freundin du bist onyxschwarz freund ich liebe habeshas ich liebe äthiopien ich liebe meine frau ich liebe meinen sohn ich liebe meine tochter you feel me?
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Dec 28, 2019
Dec 28, 2019 at 5:27 PM UTC
Lied Von der Langen Ankunft (An Arrival Song)
wieso es nicht gelang wieso es gelang als sie mich suchten zum liebemachen als sie mich fanden zum liebemachen wer von ihnen sang wer von ihnen sang sie kamen in scharen mit freunden verwandten all jene damen all jene herren ich weiß nicht wann ich weiß nicht wo doch ich weiß wie ich weiß es wie mir ist bewusst: dichter und autoren werden keine liebe füreinander hegen (poet's note: my opinion on the last three verses above has fundamentally changed since i been publishing here.) liebe mich freund liebe mich freundin gib mir schenk mir suche mich finde mich ich habe mich auf der suche nämlich versucht kennst du, bruder, den weg? den zugfahrplan? die bedeutung der stahlstreben? ich brauche eine antwort von den damen den herren finde mich suche mich verschenke mich vergib mir denn ich schrieb über zivilisationen von witterung und gier witterung und gier freunde sind zwischen dem glitzern auf dem fluss versteckt wie perlen sie aufzuspüren zwischen dem wittern zwischen dem wittern während des witterns ich weiß nicht ob du weißt wovon ich rede ich rede aber das ist in ordnung freund aber das ist ok freundin wir müssen bloß bruder wir müssen bloß schwester fragen sie sitzen am gleis bei den zügen sie sind immer da wie der “ICH-BIN-DA” aus der kinderbibel meines sohnes verstehst du das? begreifst du das? fühlst du mich? viele afro-amerikaner fragen “you feel me?” wenn sie etwas ausdrücken und teilen wollen ich liebe diesen ausdruck er zeugt von etwas gutem, das manchen menschen fehlt auf der brust trage ich das tattoo welches du abschriebst in einer stunde aus schatten witterung gier ich wollte das ich wollte dass du zu mir kamst zwischen den schatten unter der gier über der witterung in einem augenblick des “you feel me” wie unsere häute glänzten wie unsere augen glitzerten wie unsere hände zitterten wie wir… ach komm! was sage ich dir, freund was sage ich dir, freundin du weißt es doch dir ist es bewusst denn du schriebst mein tattoo ab in ein buch mit perlweißen seiten ein buch mit onyxschwarzen seiten du bist perlweiß freund du bist onyxschwarz freundin du bist perlweiß freundin du bist onyxschwarz freund ich liebe habeshas ich liebe äthiopien ich liebe meine frau ich liebe meinen sohn ich liebe meine tochter you feel me?
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Liebes-Lied (“Love Song”) by Rainer Maria Rilke loose translation/interpretation by Michael R. Burch How can I withhold my soul so that it doesn’t touch yours? How can I lift mine gently to higher things, alone? Oh, I would gladly find something lost in the dark in that inert space that fails to resonate until you vibrate. There everything that moves us, draws us together like a bow enticing two taut strings to sing together with a simultaneous voice. Whose instrument are we becoming together? Whose, the hands that excite us? Ah, sweet song! Original text: Liebes-Lied Wie soll ich meine Seele halten, daß sie nicht an deine rührt? Wie soll ich sie hinheben über dich zu andern Dingen? Ach gerne möcht ich sie bei irgendwas Verlorenem im Dunkel unterbringen an einer fremden stillen Stelle, die nicht weiterschwingt, wenn deine Tiefen schwingen. Doch alles, was uns anrührt, dich und mich, nimmt uns zusammen wie ein Bogenstrich, der aus zwei Saiten eine Stimme zieht. Auf welches Instrument sind wir gespannt? Und welcher Geiger hat uns in der Hand? O süßes Lied. Keywords/Tags: German, translation, Rainer Maria Rilke, love, song, music, soul, vibrate, vibration, dark, space, darkness, instrument, bow, strings, hands, voice
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Feb 25, 2020
Feb 25, 2020 at 6:26 PM UTC
Rainer Maria Rilke "Love Song" translation
sehnsucht nach einer person, würden menschen es in worte fassen, dessen gebrauch sie gar nicht kennen. oh nein, ich habe keine sehnsucht nach einer person – ich habe heimweh. ich habe mich bei ihm – und zwar egal wo: im bus, oder auch in einen dunkeln raum, der gähnend leer ist, außer zwei personen und eine handvoll worte, denen ich mich nicht entziehen kann – mehr geborgen gefühlt, als in meinen eigenen heim. denn zu hause ist kein ort, sondern ein gefühl.
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Aug 6, 2014
Aug 6, 2014 at 4:00 AM UTC
meeressehnsucht
Ich ging durch den beschmutzten bevölkerten Korridor mit den Reben, die drinnen und draußen wuchsen, entlang und ich sah in jeder Tür mein Spiegelbild, während ich vorüberging. Ich wohnte genau zum Zimmer – nicht einhundertfünfzig Zentimeter weg; die Entfernung war fast nicht größer, als ich war, und nicht alter. Ich erläuterte meine Angst vor dem Dunkel mit einem Frösteln. Meine Zähne klapperten und klingelnden Münzen, die in meiner Tasche blieben, schrien in meinem Ohr gewohnte Lieder. Eine Tür öffnete und einen Moment lang hörten wir das Weltall. Wir allesamt waren in dem Korridor. Ein krystallener Stab wie einer, den Leute in der Versuchsansalt oder in der Kneipe benützten, zerbrach. Der Stabinhalt floß in die Hand des Mannes, der sein Zimmer verließ, eine silberne Flüssigkeit. Das Echo des Wortes „Quecksilber“ klang in dem Korridor. Jedes Zimmer ist gleichbedeutend wie das Letztere, aber es ist auch unterschiedlich. Jedes beinhaltet grenzenlos Fähigkeiten, und unterschiedliche Chemikalien, unterschiedliche Chemie, und unterschiedliche Emotionen. Ängstlich öffnete ich meine Tür und trat in einen millionsten Anteil von mir selber und ich war ich selber. Symphonien flossen von meinem Kopf weiter, und von den Symphonien kamen fliegende Fische. Es war nicht wichtig, dass andere Menschen ähnliche Zimmer wie mein Zimmer hatten; es war nur wichtig, dass ihre Zimmer verschieden waren. Ihre Zimmer waren Käfige, genau wie ihre Herzen und auch ihre Hände. Der Mann im Korridor, der hirschartige Augen hatte, blies das flüssige Metall, das seine Hand fasste weg. Die Flüssigkeit wurde Staub und glitt zu mir wie Backpulver oder Schnee im Schneesturm. Ich konnte alles hören und ich musste mich von dem Weiß, das der Staub brachte, trennen. Ich hasste den öden Morgen, den das hervorbrachte. Ich wollte meine Tür öffnen und wollte den silbernweißen Straub vorzeigen, dass ich auch Sachen in der Luft erschaffen konnte. Ich wollte, aber ich konnte nicht. Ich konnte Sachen in der Luft meines Zimmers erschaffen, aber nicht im Korridor. Man braucht Ressourcen, um etwas zu ändern oder zu formen. Ich besaß Keine. Die Welt schüchterte die Leute ein, die Verstand hatten.
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Oct 15, 2010
Oct 15, 2010 at 1:28 PM UTC
A Megalomaniacal Look on Creativity (German)
Ich ging durch den beschmutzten bevölkerten Korridor mit den Reben, die drinnen und draußen wuchsen, entlang und ich sah in jeder Tür mein Spiegelbild, während ich vorüberging. Ich wohnte genau zum Zimmer – nicht einhundertfünfzig Zentimeter weg; die Entfernung war fast nicht größer, als ich war, und nicht alter. Ich erläuterte meine Angst vor dem Dunkel mit einem Frösteln. Meine Zähne klapperten und klingelnden Münzen, die in meiner Tasche blieben, schrien in meinem Ohr gewohnte Lieder. Eine Tür öffnete und einen Moment lang hörten wir das Weltall. Wir allesamt waren in dem Korridor. Ein krystallener Stab wie einer, den Leute in der Versuchsansalt oder in der Kneipe benützten, zerbrach. Der Stabinhalt floß in die Hand des Mannes, der sein Zimmer verließ, eine silberne Flüssigkeit. Das Echo des Wortes „Quecksilber“ klang in dem Korridor. Jedes Zimmer ist gleichbedeutend wie das Letztere, aber es ist auch unterschiedlich. Jedes beinhaltet grenzenlos Fähigkeiten, und unterschiedliche Chemikalien, unterschiedliche Chemie, und unterschiedliche Emotionen. Ängstlich öffnete ich meine Tür und trat in einen millionsten Anteil von mir selber und ich war ich selber. Symphonien flossen von meinem Kopf weiter, und von den Symphonien kamen fliegende Fische. Es war nicht wichtig, dass andere Menschen ähnliche Zimmer wie mein Zimmer hatten; es war nur wichtig, dass ihre Zimmer verschieden waren. Ihre Zimmer waren Käfige, genau wie ihre Herzen und auch ihre Hände. Der Mann im Korridor, der hirschartige Augen hatte, blies das flüssige Metall, das seine Hand fasste weg. Die Flüssigkeit wurde Staub und glitt zu mir wie Backpulver oder Schnee im Schneesturm. Ich konnte alles hören und ich musste mich von dem Weiß, das der Staub brachte, trennen. Ich hasste den öden Morgen, den das hervorbrachte. Ich wollte meine Tür öffnen und wollte den silbernweißen Straub vorzeigen, dass ich auch Sachen in der Luft erschaffen konnte. Ich wollte, aber ich konnte nicht. Ich konnte Sachen in der Luft meines Zimmers erschaffen, aber nicht im Korridor. Man braucht Ressourcen, um etwas zu ändern oder zu formen. Ich besaß Keine. Die Welt schüchterte die Leute ein, die Verstand hatten.
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Haifische schwammen Schwammen, schwärmten In einem Kreis, und gingen Durcheinander Wieder und wieder Und wider meine Angst Und meinen Willen. Plötzlich änderte sich alles Und ich wusste gar nicht mehr Wo ich stand. In Wirklichkeit saß ich, glitt, trieb ich in der Luft oder zwischen den Etagen. In dem Boden bewegte Mein Körper sich. Du warst nicht da, aber sie. Sie manifestierte sich Im Zimmer vor mir. Ihr Geist tanzte Und füllte mich, Körperlich Ein. So schnelle wie Sie kam, war sie Wieder auf Einmal Weg. Sie fiel weg. Ich existierte Und zitierte Im Dunkeln. Er machte die Lichter, die Sonne, aus und die Geister, ihrer, kamen und uns fehlten Die Worte. Ich kann es nicht Beschreiben, aber Ich verlief mich und Befand mich in einer Neuen Welt Füllend und überlaufend mit ihrer Stimme.
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Mar 10, 2016
Mar 10, 2016 at 4:40 PM UTC
Taub Rauchgeschwängert
Ich suche das Licht im offenen Feld Doch sehe nur den Schatten Von Bäumen hinter meinen Rücken Meine Füsse getauft in Erdscholle Die Fragen in mir optisch dargestellt Nicht, dass ich den Weg verloren habe Oder ich meinen Geist schwer Auf mein Leben drücke Nein, es ist die Sucht Nach Weisheit was treibt; Klarheit in Worten Die Wahrheit hinter Reden Oder das Leben nach dem Tod Kurz gesagt, was findet man Wenn man sieht durch das Fenster Einer verborgenen Pforte
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Nov 26, 2014
Nov 26, 2014 at 4:47 PM UTC
MEINE PFORTE
Gott, Lass Freude sein! Denn ich weiß nicht was halb Liebe heißt und dann auch nicht was halb Weh ich weiß nicht wann genug, genug ist. Jede Sekunde schallt in mir mit ihrer ganzen Kraft! Sie tut weh und lindert. Gott, Lass Freude sein heute, diese Tage.. Schick mir lieber Gott während meiner Verwirrungsstunden die Lichtspur einer Hoffnung. Gott, Lass Freude sein inmitten meiner Liebe.
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Apr 4, 2017
Apr 4, 2017 at 5:53 AM UTC
Gebet
Zwar war es niemand ganz wie sie: Ihre Augen waren hypnotisch, und ihre Haare waren als einer schwarze Wasserfall, der etwas für ein Feuer in mir abgekühlt hat, während ein anderes Feuer entzündete. An ihr zu denken ist die Seele anzuzünden, doch hätte ich es wahrlich kein anderen Weg. Sie leuchtet die Träume an, die immer um ihr kreisen. Das würd' ich nicht ändern wenn auch ich könnte. Ihr Haut kann so nah sein, doch auch so sehr weit. Egal wie erreichbar es ist, lechze ich noch danach.
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Sep 21, 2014
Sep 21, 2014 at 12:26 PM UTC
Die Anzünderin
Genau wie Wasser durch einen Behälter geformt ist, sind wir so auch durch unsere Umwelt geformt. Wann du nach Änderung eiferst, flieh mal zu einer neue Umwelt. -- Just as Water is shaped by a Container, so are we shaped by our Environment: If ye strive for Change, escape unto a new Environment.
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Apr 10, 2014
Apr 10, 2014 at 12:31 AM UTC
Flüssigkeiten nimmt immer die Form ihres Behälters an, und sind wir ja flüssig.
Ich blicke auf die Dächer der Stadt In deine strahlenden, funkelnden Augen gleich neben mir Außer Dir und Mir ist niemand hier Nur die untergehende Sonne, die aufgeregten kreisenden Vögel, und zwei fremde Menschen Wir Ich verliere mich in deinen Blicken wie auf einer kunterbunten Farbpalette Du grinst und alles leuchtet plötzlich in strahlenden, bunten Farben auf wir lachen gemeinsam und wenden unsere Blicke in den Himmel hinauf Stundenlang könntest du mir alles erdenkliche erzählen und anvertrauen mal über das Reisen mal über das Leben oder übers Sandburgen bauen Ich wünschte meine Teetasse bliebe für immer voll der Himmel zu jeder Zeit im Farbton rot-orange -so unglaublich toll- die Vögel immer aufgewühlt über unseren Köpfen, hoch am Himmelszelt Wir beide in diesem schönen Moment In unserer eigenen, kleinen, wirklichen Welt
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Mar 20, 2023
Mar 20, 2023 at 2:57 PM UTC
Flucht ins Bunte
Wurde es je angesprochen dass wir vielleicht zu einer Ära Zerfalls angekommen sind? Ich bin schon tot gewesen. Das kann ich nie vergessen. Ich behalte es noch im Gedächtnis: Schlaf ohne Wachheit; Wachheit auch ohne Schlaf. ------- Has it ever been mentioned that we may have arrived at an Era of Decay? I've already been dead. That, I can never forget. I hold it still in memory: Sleep without Waking, Waking without sleep.
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Feb 1, 2013
Feb 1, 2013 at 3:16 PM UTC
Ära Zerfalls/Era of Decay
First we heard the distant drone of their oncoming planes. We raced towards the shelters but could not out run the flames. A package of incendiaries Freed from a Bomb bay door Melted Martin Luther’s bronze statue in the mall. The city center is ablaze; thousands maimed or dead. This was our first night of fear But they would come again. Zuerst das ferne Dröhnen hören wir ihrer entgegenkommenden Flugzeuge. Wir rasten in Richtung der Unterstände konnte aber nicht aufgebraucht, die Flammen. Ein Paket von Brandstifter Von einer Bombe Bucht Tür befreit Geschmolzene Martin Luthers Bronzestatue in der Mall. Das Stadtzentrum ist in Brand; Tausende verstümmelt oder tot. Dies war unsere erste Nacht der Angst Aber sie wiederkommen würden.
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Feb 13, 2015
Feb 13, 2015 at 10:07 PM UTC
Night of Fire/Nacht des Feuers
Wenn man begehrt, in einer andere Sprache zu schreiben, sage ich dass man es nur mal versuchen sollt; es gibt keinen andere Weg es zu tun außer es nur zu tun. - If one seeks to write in another Language, I say that one should just try it; there is no other way to do it but to just do it.
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Jul 4, 2013
Jul 4, 2013 at 7:58 AM UTC
in einer andere Sprache zu schreiben
Als die abgekühlten, verschwendeten Träume des Unterbewusstseins langsam ihre Farbe verlieren, werden seine verwaisten Hände übertastig, greifen blind nach dem Fleisch, neben dem seinen, das weltverloren aus der verweiblichten Realität atmet. Im Niemandsland halbwacher Gedanken, erscheint jene Schaufensterpuppe, die ihn an einem ganz gewöhnlichen Wochentag, mit ihrem leeren Blick fixiert. Plastische Existenz im gedankenlosen Körper, zum Schweigen gebracht, damit sie ihr Selbst nicht verleugnen muss, wenn ihr der rechte Arm auf links gedreht wird. Im Vorbeistehn schenkt sie ihm ein unbewohntes Lächeln. Oder ist es doch sein eigenes, das sich im Fenster spiegelt? An den Venusgürtel der Blauen Stunde gekrallt, hält er die Augen fest geschlossen Unsichtbar für das Lichte, nicht sehen, nicht gesehen werden, ein Sich-den-Sinnen-verweigern, im unbemerkten Raum innerhalb der Zeit Wie der Blaue Blumendichter, so weiß auch er, um die Notwendigkeit der Verschiebung, wenn die ätherische Illusion berührt, wenn das Subjekt zum Objekt geworden, in die Nichtwirklichkeit zurückgeschoben werden muss, damit das lyrische Heimweh aus der Überlebensverhinderung befreit wird Wäre sie immer noch das, was er am meisten bewundert, wenn er jetzt, jetzt, in diesem blutleeren Augenblick, sein linkes Oberlid öffnete, nur einen kleinen Spalt breit ? Wäre sie nur eine der liebreizenden Schmetterlingspflanzen, deren sinnliche Blüten begierig mit seinem Unterleib tanzen, und die Töne aus seinen Lenden presst, bis die Musik verstummt ?? Würde er in seinen Weißhaarzeiten auf einer Bank sitzen, unten am See, eine verschlissene, offene Aktentasche auf dem Schoß, den Kopf tief vergraben im ranzigen Leder und mit zittrigen Händen nach einer fragmentierten Erinnerungsspur suchend, die längst in die Bedeutungslosigkeit geflohen war ??? Er wagt einen halboffenen Blick, hinüber zur lichtblauen Sehnsucht, dem gestern noch so gefräßigen Verlangen, das sich nun, in gnadenloser Sattheit, in seiner Fleisches-Unlust ausbreitet. Ausgelangweilt kratzen seine gierigen Finger an der fiktiven Verkleidung, bis ihr schamhaftes Blut in seine eigene Selbsttäuschung tropft und ihre Brüste aus den blaubepuderten Versprechungen bersten, die er nicht ihr, sondern sich selbst gab. Im Schein des Morgensterns glänzt bereits der melancholische Trauertau, als sich beider Seufzer ein letztes Mal berühren. Hastig wickelt er prosaische Bandagen um ihre offenen Wunden und schiebt das Gestern in (s)eine neue Zukunft.
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Nov 21, 2020
Nov 21, 2020 at 11:15 AM UTC
Die Blaue Blume oder Im Jenseits von heute tanzt die Zukunft aus dem Gestern
Als die abgekühlten, verschwendeten Träume des Unterbewusstseins langsam ihre Farbe verlieren, werden seine verwaisten Hände übertastig, greifen blind nach dem Fleisch, neben dem seinen, das weltverloren aus der verweiblichten Realität atmet. Im Niemandsland halbwacher Gedanken, erscheint jene Schaufensterpuppe, die ihn an einem ganz gewöhnlichen Wochentag, mit ihrem leeren Blick fixiert. Plastische Existenz im gedankenlosen Körper, zum Schweigen gebracht, damit sie ihr Selbst nicht verleugnen muss, wenn ihr der rechte Arm auf links gedreht wird. Im Vorbeistehn schenkt sie ihm ein unbewohntes Lächeln. Oder ist es doch sein eigenes, das sich im Fenster spiegelt? An den Venusgürtel der Blauen Stunde gekrallt, hält er die Augen fest geschlossen Unsichtbar für das Lichte, nicht sehen, nicht gesehen werden, ein Sich-den-Sinnen-verweigern, im unbemerkten Raum innerhalb der Zeit Wie der Blaue Blumendichter, so weiß auch er, um die Notwendigkeit der Verschiebung, wenn die ätherische Illusion berührt, wenn das Subjekt zum Objekt geworden, in die Nichtwirklichkeit zurückgeschoben werden muss, damit das lyrische Heimweh aus der Überlebensverhinderung befreit wird Wäre sie immer noch das, was er am meisten bewundert, wenn er jetzt, jetzt, in diesem blutleeren Augenblick, sein linkes Oberlid öffnete, nur einen kleinen Spalt breit ? Wäre sie nur eine der liebreizenden Schmetterlingspflanzen, deren sinnliche Blüten begierig mit seinem Unterleib tanzen, und die Töne aus seinen Lenden presst, bis die Musik verstummt ?? Würde er in seinen Weißhaarzeiten auf einer Bank sitzen, unten am See, eine verschlissene, offene Aktentasche auf dem Schoß, den Kopf tief vergraben im ranzigen Leder und mit zittrigen Händen nach einer fragmentierten Erinnerungsspur suchend, die längst in die Bedeutungslosigkeit geflohen war ??? Er wagt einen halboffenen Blick, hinüber zur lichtblauen Sehnsucht, dem gestern noch so gefräßigen Verlangen, das sich nun, in gnadenloser Sattheit, in seiner Fleisches-Unlust ausbreitet. Ausgelangweilt kratzen seine gierigen Finger an der fiktiven Verkleidung, bis ihr schamhaftes Blut in seine eigene Selbsttäuschung tropft und ihre Brüste aus den blaubepuderten Versprechungen bersten, die er nicht ihr, sondern sich selbst gab. Im Schein des Morgensterns glänzt bereits der melancholische Trauertau, als sich beider Seufzer ein letztes Mal berühren. Hastig wickelt er prosaische Bandagen um ihre offenen Wunden und schiebt das Gestern in (s)eine neue Zukunft.
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die flüsse aus schatten spenden den vergessenen wasser isoliert von allen lebenden um zu tanzen ihre silhouetten hinter vorhängen, aufflackerndem, eine chance für die lebenden: schärfen und fokussieren des blickes gib mir alles zurück meine fürsorge die umarmungen denk nicht du würdest mich verlassen ein dickes seil würd' ich nehmen doch alles zählt jetzt: keine abneigung zuneigung die flüsse aus schatten erreichen uns wir können ihn nicht entkommen sie sie sind so nahe zahlreiche bebilderungen unendlicher schlupflöcher kinder erwachsene treiben in flüssen aus schatten der letzte vorhang das letzte kerzenflackern die letzte silhouette "wir entkommen ihnen nicht" rufst du "keine bange" brülle ich durchs rauschen flüsse wir werden zu einer kreuzung aus wolf & löwin eine einheit eine flüssigkeit letzte echos stimmen und schatten die flüsse verbleiben die flüsse verbleiben
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Mar 6, 2020
Mar 6, 2020 at 3:50 PM UTC
Die Flüsse aus Schatten
Scherben in nem eispalast - Konserviert und eingefasst.. Labyinth aus Licht und Schatten, Alpträume die sich verstecken Träume die sie versteckt halten Den Blick zu den sternen, Weil nur dort oben keine Schatten sind An ins Sternbild des Drachen Weil ich nur dort zuhause bin Und nicht auf dieser Erde Nein ich muss aus einer dieser anderen Welten, Da oben bei den sternen sein - Kann mich nicht von natur aus um diese sonne drehen, Keine Ahnung von wo da oben ich herkam - Oder wohin ich dabei war zu gehen, Doch Weiß ich das es nicht hier unten war, Sonst würde sich nicht alles hier unten Völlig falschrum für mich drehn, Selbst Tag und Nacht sind verkehrt , Zu kurz ,zu schnell und kalt - Wie alles andere auch , Viel zu schnell am vergehen Es sind nur lichtblitze zwischen all den Schatten zu sehn, Die die Bilder ein brennen die in diesen Schatten entstehen, Wie blitze fotos in einen Film - Jedes davon ein Beweis, Das ich blos gestrandet bin, Hier wo Dämonen wie sonst engel aussehn, Wo alles sich gegenseitig frisst, Und allein Wahnsinn fähig macht, das alles lang genug zu überstehen, Um auch nur lang genug das licht, des wegs weit genug nach oben zu sehn, Um überhaupt heraus zu finden Das sterne an nem Himmel existiern - Hoch genug oben um sich zu verstecken Vor allem was nicht fliegen kann oder verzweifelt genug davon ist, in realen Horrorfilmen zu stehen, ‎um auf der Flucht vor all den Szenen ‎einfach blind nach oben zu gehn, ‎wo eine wand ist , beginnt zu klettern, ‎um nur nicht mehr in blut und Asche zu stehen
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Jun 10, 2019
Jun 10, 2019 at 5:22 AM UTC
Nie von hier gewesen..
Scherben in nem eispalast - Konserviert und eingefasst.. Labyinth aus Licht und Schatten, Alpträume die sich verstecken Träume die sie versteckt halten Den Blick zu den sternen, Weil nur dort oben keine Schatten sind An ins Sternbild des Drachen Weil ich nur dort zuhause bin Und nicht auf dieser Erde Nein ich muss aus einer dieser anderen Welten, Da oben bei den sternen sein - Kann mich nicht von natur aus um diese sonne drehen, Keine Ahnung von wo da oben ich herkam - Oder wohin ich dabei war zu gehen, Doch Weiß ich das es nicht hier unten war, Sonst würde sich nicht alles hier unten Völlig falschrum für mich drehn, Selbst Tag und Nacht sind verkehrt , Zu kurz ,zu schnell und kalt - Wie alles andere auch , Viel zu schnell am vergehen Es sind nur lichtblitze zwischen all den Schatten zu sehn, Die die Bilder ein brennen die in diesen Schatten entstehen, Wie blitze fotos in einen Film - Jedes davon ein Beweis, Das ich blos gestrandet bin, Hier wo Dämonen wie sonst engel aussehn, Wo alles sich gegenseitig frisst, Und allein Wahnsinn fähig macht, das alles lang genug zu überstehen, Um auch nur lang genug das licht, des wegs weit genug nach oben zu sehn, Um überhaupt heraus zu finden Das sterne an nem Himmel existiern - Hoch genug oben um sich zu verstecken Vor allem was nicht fliegen kann oder verzweifelt genug davon ist, in realen Horrorfilmen zu stehen, ‎um auf der Flucht vor all den Szenen ‎einfach blind nach oben zu gehn, ‎wo eine wand ist , beginnt zu klettern, ‎um nur nicht mehr in blut und Asche zu stehen
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Pseudogedichte Mag ich Immer wieder Schreib' ich Nehm mich selbst nicht ernst Versteck' ich meine Wahrheit Verstecke meinen Schmerz. Will Menschen zum Lachen bringen, Will Freude in sie auswringen, Die letzte, die ich habe Nur heute noch, Einer der letzten Tage. So scheint es. In mir weint es. Es schreit - Die Angst vorm Tod. Wie fühlten sich die Verurteilten? Diejenigen, die wussten, Bald werden sie tot? Hätten sie noch körperliche Schmerzen zu beklagen? Hatten sie noch Schwere auf dem Herzen? Ich frage mich das Wahrscheinlich umsonst.
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Dec 14, 2023
Dec 14, 2023 at 4:42 AM UTC
Pseudogedichte
Ich bin die, die du auf der Straße triffst, begeistert grüßt und nicht vergisst, was wir gestern schrieben. Lachend liegen wir uns in den Armen. Es gibt so viel zu erzählen, Worte überschlagen sich. Du sagst: „Wo ist nur die Zeit geblieben? Ich muss los, ich seh dich morgen.“ Drehst dich nochmal um und winkst mir zu. Es ist schon spät, du seufzt leise. „Mach dir bitte keine Sorgen, wenn ich mich nicht melde. Ist grad viel los. Zu viel Stress, zu wenig Zeit. Du kennst das ja, bist live dabei. Nur kann ich grad nicht mehr.“ Und ich bin die, die du auf der Straße triffst, besorgt begrüßt und nicht vergisst, zu fragen, wie diese Sache eigentlich ausging. Deine Worte sind Balsam für meine vernarbte Seele. Es tut gut, wieder mit dir zu reden. Wir schmunzeln über alte Zeiten, vergangene Tage und gehn‘ weiter unsere Wege. Es dauert lange, bis die nächste Nachricht kommt. Es dauert länger, bis die Antwort folgt. Doch ich bin die, die du auf der Straße triffst, zögernd noch grüßt und schon vergisst, was ich dir erzähle, während die Worte noch zwischen uns hängen. Unsre Leben ziehen aneinander vorbei, wir sind nicht mehr im Takt. Die Sätze kommen abgehackt und mühsam. Du bist gehetzt, denn das Leben wartet nicht. Prioritäten sind gesetzt – und ich bin nicht dabei. Trotzdem ein: „Lass mal wieder bald was machen und so reden wie früher.“ Wir vereinbaren ein Treffen, von dem wir beide wissen, dass es nie stattfinden wird. Du siehst mir nicht in die Augen und ich kenne die Wahrheit, nicke traurig zu einer Lüge, die nur noch du aufrechterhältst. Denn ich bin die, die du auf der Straße triffst, schon nicht mehr grüßt und eigentlich schon lange vergessen hast.
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May 7, 2023
May 7, 2023 at 6:41 PM UTC
Ich bin die...
Ich bin die, die du auf der Straße triffst, begeistert grüßt und nicht vergisst, was wir gestern schrieben. Lachend liegen wir uns in den Armen. Es gibt so viel zu erzählen, Worte überschlagen sich. Du sagst: „Wo ist nur die Zeit geblieben? Ich muss los, ich seh dich morgen.“ Drehst dich nochmal um und winkst mir zu. Es ist schon spät, du seufzt leise. „Mach dir bitte keine Sorgen, wenn ich mich nicht melde. Ist grad viel los. Zu viel Stress, zu wenig Zeit. Du kennst das ja, bist live dabei. Nur kann ich grad nicht mehr.“ Und ich bin die, die du auf der Straße triffst, besorgt begrüßt und nicht vergisst, zu fragen, wie diese Sache eigentlich ausging. Deine Worte sind Balsam für meine vernarbte Seele. Es tut gut, wieder mit dir zu reden. Wir schmunzeln über alte Zeiten, vergangene Tage und gehn‘ weiter unsere Wege. Es dauert lange, bis die nächste Nachricht kommt. Es dauert länger, bis die Antwort folgt. Doch ich bin die, die du auf der Straße triffst, zögernd noch grüßt und schon vergisst, was ich dir erzähle, während die Worte noch zwischen uns hängen. Unsre Leben ziehen aneinander vorbei, wir sind nicht mehr im Takt. Die Sätze kommen abgehackt und mühsam. Du bist gehetzt, denn das Leben wartet nicht. Prioritäten sind gesetzt – und ich bin nicht dabei. Trotzdem ein: „Lass mal wieder bald was machen und so reden wie früher.“ Wir vereinbaren ein Treffen, von dem wir beide wissen, dass es nie stattfinden wird. Du siehst mir nicht in die Augen und ich kenne die Wahrheit, nicke traurig zu einer Lüge, die nur noch du aufrechterhältst. Denn ich bin die, die du auf der Straße triffst, schon nicht mehr grüßt und eigentlich schon lange vergessen hast.
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COUNTING (  tusent selen siczen in dem himelrich uff einer nadel spicz * ) no don't ask me how many let's just say...a lot angels dancing on a pin or on a needle's point doing their angel thing now swing now the Charleston now a Black Bottom "Oi! Angels! No! Keep it quiet for Heaven's sake but would they listen  - oh no ****** hell making it impossible for me to try to thread this *&@%/ needle oh God now they're dancing the Can-Can...again "Dónall son. . ." me poor auld Mam pleads "...that needle threaded yet?" "I'm working on it Mam I'm working on it!" the angels snigger at my efforts "Ok..let's begin then that's one. . . . . .a million and one!" me Man snatches the needle from me "Oh give it here son!" she licks the end of the bright red thread passes it through the eye of the needle a million and two angels fall from its point answering this needless question *** James Franklin has raised the scholarly issue, and mentions that there is a 17th-century reference in William Chillingworth's Religion of Protestants (1637), where he accuses unnamed scholastics of debating "whether a Million of Angels may not fit upon a Needle's point?"This is earlier than a reference in the 1678 The True Intellectual System Of The Universe by Ralph Cudworth. Helen S. Lang, author of Aristotle's Physics and its Medieval Varieties (1992), says The question of how many angels can dance on the point of a needle, or the head of a pin, is often attributed to 'late medieval writers'.... In point of fact, the question has never been found in this form…. Peter Harrison (2016) has suggested that the first reference to angels dancing on a needle's point occurs in an expository work by the English divine, William Sclater (1575–1626) in his An exposition with notes upon the first Epistle to the Thessalonians (1619), Sclater claimed that scholastic philosophers occupied themselves with such pointless questions as whether angels "did occupie a place; and so, whether many might be in one place at one time; and how many might sit on a Needles point; and six hundred such like needlesse points." Harrison proposes that the reason an English writer first introduced the "needle’s point" into a critique of medieval angelology is that it makes for a pun on "needless point". A letter written to The Times in 1975 identified a close parallel in a 14th-century mystical text, the Swester Katrei. However, the reference is to souls sitting on a needle: tusent selen siczen in dem himelrich uff einer nadel spicz * — "in heaven a thousand souls can sit on the point of a needle."
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Jun 25, 2023
Jun 25, 2023 at 8:28 PM UTC
COUNTING ( tusent selen siczen in dem himelrich uff einer nadel spicz * )
COUNTING (  tusent selen siczen in dem himelrich uff einer nadel spicz * ) no don't ask me how many let's just say...a lot angels dancing on a pin or on a needle's point doing their angel thing now swing now the Charleston now a Black Bottom "Oi! Angels! No! Keep it quiet for Heaven's sake but would they listen  - oh no ****** hell making it impossible for me to try to thread this *&@%/ needle oh God now they're dancing the Can-Can...again "Dónall son. . ." me poor auld Mam pleads "...that needle threaded yet?" "I'm working on it Mam I'm working on it!" the angels snigger at my efforts "Ok..let's begin then that's one. . . . . .a million and one!" me Man snatches the needle from me "Oh give it here son!" she licks the end of the bright red thread passes it through the eye of the needle a million and two angels fall from its point answering this needless question *** James Franklin has raised the scholarly issue, and mentions that there is a 17th-century reference in William Chillingworth's Religion of Protestants (1637), where he accuses unnamed scholastics of debating "whether a Million of Angels may not fit upon a Needle's point?"This is earlier than a reference in the 1678 The True Intellectual System Of The Universe by Ralph Cudworth. Helen S. Lang, author of Aristotle's Physics and its Medieval Varieties (1992), says The question of how many angels can dance on the point of a needle, or the head of a pin, is often attributed to 'late medieval writers'.... In point of fact, the question has never been found in this form…. Peter Harrison (2016) has suggested that the first reference to angels dancing on a needle's point occurs in an expository work by the English divine, William Sclater (1575–1626) in his An exposition with notes upon the first Epistle to the Thessalonians (1619), Sclater claimed that scholastic philosophers occupied themselves with such pointless questions as whether angels "did occupie a place; and so, whether many might be in one place at one time; and how many might sit on a Needles point; and six hundred such like needlesse points." Harrison proposes that the reason an English writer first introduced the "needle’s point" into a critique of medieval angelology is that it makes for a pun on "needless point". A letter written to The Times in 1975 identified a close parallel in a 14th-century mystical text, the Swester Katrei. However, the reference is to souls sitting on a needle: tusent selen siczen in dem himelrich uff einer nadel spicz * — "in heaven a thousand souls can sit on the point of a needle."
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Jun 28, 2015
Jun 28, 2015 at 2:25 PM UTC
Untitled
Warten, in einem fremden Raum. Ungewohnte Geräusche. Unangenehme Gerüche. Die Anwesenheit einer Fremden im Bett nebenan, auch wartend, auch nicht schlafen könnend. Wie kalter Honig zieht sich die Zeit. Der Wunsch nach dem Ende der Nacht begegnet der Angst vor dem Morgengrauen. Alles sträubt sich. Die Augen brennen vor Müdigkeit. Die Matratze zwingt den Muskeln ihre Härte auf. Was alles sein wird oder sein könnte am morgigen Tag, taucht auf und ab, wie ein Ball wogend auf dem Meer. Der Versuch, alles auszublenden; die fremde Umgebung, die fremden Geräusche, die fremden Gerüche, die Fremde. Abtauchen in eine andere Welt; in meine Welt, meine Gedanken, mein Denken. Müdigkeit übermannt mich. Schlaf beendet das Warten.
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Aug 10, 2021
Aug 10, 2021 at 3:28 PM UTC
Warten
Was ist das Kämpfen? Und wie kämpft man immer weiter, Wenn man schon so müde ist? Meistens bin ich mit dem Leben Fast zu Tode gelangweilt; Jeden Tag muss ich das wieder? Aufstehen? Arbeiten? So tun als ob Alles schön und fein ist? Und warum? Wofür? Weshalb? Auf welchem gottverdammten Grund? Damit die Menschen die mich tot sehen wollen sich bereichern können? Was ist das Kämpfen? Und wie kämpft man immer weiter, In einer Welt die Betrug und Schwindel Belohnt, und die Profit aus das Leiden Der Ehrlichen ohne Zögern schlägt? Mir scheint das blöd; ich fühl mich öd.
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Apr 16, 2023
Apr 16, 2023 at 11:14 PM UTC
Kämpfen
ich vermisse dich, sehr, sehr, chère. mein geliebter, dein geruch, deine präsenz. deine nähe, deine präsenz. ich werde verrückt, ohne dich. ich funktioniere nicht, nicht mehr, ohne dich. ich vermisse dich, ich verliere mich, ohne dich. wo bist du? wo bleibst du? denn, ich bleibe bei dir, bei mir, bei uns. vorallem. ist das fair? bleibst du bei uns? oder bist du ein gefangener, deiner emotion, deiner selbst, deines selbst, oder eines teiles uns? ich hoffe es. sehr, sehr, sehr. ich liebe dich, sage ich mir. oder nur obsession? ich glaube es ist liebe, mit einer prise obsession. einer prise, unklarer emotionen, ungewissheit, untreue. noch mehr, ungewissheit. noch mehr, unsicherheit. denn ich liebe dich, ich schätze dich, ich respektiere dich. ich will dich, mehr, mehr, mehr, als du mich jemals möchtest. als es du, dir jemals, jemals, vorstellen könntest. aber ich will, dich. mehr, mehr, mehr.
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Feb 13, 2024
Feb 13, 2024 at 12:48 PM UTC
Untitled