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das helle Licht, der nahe Sommer die zarte Fröhlichkeit blühender ****** das schmeichelnde Lächeln meiner Wut die monotone Stille, der Sehnsucht Glut zu dir ich liege ich stocke ich stolpere du sehnst du redest du willst zu mir das helle Sein, meiner vollen Seele deine nahe Stimme deine Gedanken und Pläne durch das verstaubte Fenster hellgrüne, verwirrte Blätter ranken Licht fällt gebrochen auf meine Hand du bist so fern, ich sehe dich nicht wie Gedanken versanken auf Blättern auf Wiesen in Wörtern und Träumen was für ein schlimmes Gedicht
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Jul 28, 2010
Jul 28, 2010 at 1:21 PM UTC
WEGE DER SENSUECHTIGKEIT II
das helle Licht, der nahe Sommer die zarte Fröhlichkeit blühender ****** das schmeichelnde Lächeln meiner Wut die monotone Stille, der Sehnsucht Glut zu dir ich liege ich stocke ich stolpere du sehnst du redest du willst zu mir das helle Sein, meiner vollen Seele deine nahe Stimme deine Gedanken und Pläne durch das verstaubte Fenster hellgrüne, verwirrte Blätter ranken Licht fällt gebrochen auf meine Hand du bist so fern, ich sehe dich nicht wie Gedanken versanken auf Blättern auf Wiesen in Wörtern und Träumen was für ein schlimmes Gedicht
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Jul 28, 2010
Jul 28, 2010 at 1:21 PM UTC
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