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samira-meroe
was ist es nur, dass es tut dass ich nicht mehr bin ich selbst unter tausend, selbst bei dir Sonnenstrahlen fallen gut lassen glitzern lassen fallen setzen sie in Ironie lassen los und trocknen leise was ich nannte Melancholie was ist es nur, dass es tut dass ich weine, nicht mehr rede selbst bei dir, du der meine du sagst es ist vier Uhr vier lassen sagen ohne Worte was ich nicht zu fühlen vermag halten fest verlieren sich verlieren mich verlier ich dich sie flüstern leise du bist so stolz
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Jul 28, 2010
Jul 28, 2010 at 1:22 PM UTC
Kleopatras Tränen I
das helle Licht, der nahe Sommer die zarte Fröhlichkeit blühender ****** das schmeichelnde Lächeln meiner Wut die monotone Stille, der Sehnsucht Glut zu dir ich liege ich stocke ich stolpere du sehnst du redest du willst zu mir das helle Sein, meiner vollen Seele deine nahe Stimme deine Gedanken und Pläne durch das verstaubte Fenster hellgrüne, verwirrte Blätter ranken Licht fällt gebrochen auf meine Hand du bist so fern, ich sehe dich nicht wie Gedanken versanken auf Blättern auf Wiesen in Wörtern und Träumen was für ein schlimmes Gedicht
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Jul 28, 2010
Jul 28, 2010 at 1:21 PM UTC
WEGE DER SENSUECHTIGKEIT II
sie kniet mächtig unter über unter ihrem Haar du bist süchtig, ihrer blicke, deren Anmut, feurig starr sie erhebt sich, ganz entblößt, doch vollkommen und bestimmt und dann erzählt sie, in ihrer Schönheit, dass sie ist doch noch ein Kind Dieses Mädchen, verworren wild, voller Kraft und voller Geist, OH DIESER ANMUT 
DIESE SCHÖNHEIT
DIESE BLICKE sie sagt leis, oh liebe Freundin, du willst doch nicht, mir weis machen, ich bin du, deine Reinheit, mit meiner, nicht zu vergleichen ist. Und mein Ich, es schaut mich an, so licht, leicht voller Seele. Und als ich denke DAS BIN ICH, kommen die, die fehlen, tausend Mädchen, sie bin ich, ich bin nicht mehr zu zählen. TAUSEND GEFÜHLE: DAS BIN ICH dann versinke ich in Tränen
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Jul 28, 2010
Jul 28, 2010 at 1:18 PM UTC
Das ICH