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"einsamkeit" poems
Ja, er hat dich gekuesst-- aber ich auch wenn er nicht da waere-- wer sonst? Ich bin ohne dich geflogen, und wohin? Keine Frage der Zeit, Schlampe ich bin's Ich bin's der bei dir sonst waere-- ich bin's, bist du wirklich so bloed? Wieso fragst du >>WER?<< Du bist ne Schlampe, und das erkenn' ich schon aber das macht mir nichts, ich bin alleine geflogen Und all die Menschen die ueber mich sassen haben es gewusst und wollten mich kaum antasten Sie sind ohnehin weiter-- immer weiter-- gegangen und, ohne dich, Schlampe, bin ich heruntergefangen Mit den Hunden und Paeckchen diese Leute staendig nach- duersten und mitbring' Lag ich Bin ich auch zu ueberfluessig um oben drinzusitzen? Schlampe, willst du dass ich wein', so ohne Wasser im Dunkel, in Einsamkeit, im Gefaengniss der Lust? Am Kartenkasse drueckte ich 'eins-Plus!' Vergiss dich, Schlampe-- ich hab' fuer dich kein Benutz Du bist nicht wer ist, das bin ich Tschuess. --------------------------------------- Yes, he has kissed you-- but I too if he weren't there-- who else? I have flown without you, and where to? No question of time, ***** I am the one I am the one that would be by you otherwise-- I am the one, are you really so stupid? Why do you ask "WHO?" You are a ***** and I recognize that already But that doesn't make a difference to me, I have flown by myself And all the humans that sat over me have known it and hardly wanted to touch me they have regardless further-- always further-- gone and, without you, ***** am I caught under here With the dogs and little packages these people constantly thirst after and bring with I lay Am I indeed too superfluous to sit inside, above? ***** do you want for me to cry, this way without water in the dark, in isolation, in the prison of passion? At the ticket counter I pressed "one-Plus!" Forget you, ***** for you have I no use You are not he who is, that is I. Goodbye.
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Mar 26, 2012
Mar 26, 2012 at 1:21 PM UTC
Schlampe
Ja, er hat dich gekuesst-- aber ich auch wenn er nicht da waere-- wer sonst? Ich bin ohne dich geflogen, und wohin? Keine Frage der Zeit, Schlampe ich bin's Ich bin's der bei dir sonst waere-- ich bin's, bist du wirklich so bloed? Wieso fragst du >>WER?<< Du bist ne Schlampe, und das erkenn' ich schon aber das macht mir nichts, ich bin alleine geflogen Und all die Menschen die ueber mich sassen haben es gewusst und wollten mich kaum antasten Sie sind ohnehin weiter-- immer weiter-- gegangen und, ohne dich, Schlampe, bin ich heruntergefangen Mit den Hunden und Paeckchen diese Leute staendig nach- duersten und mitbring' Lag ich Bin ich auch zu ueberfluessig um oben drinzusitzen? Schlampe, willst du dass ich wein', so ohne Wasser im Dunkel, in Einsamkeit, im Gefaengniss der Lust? Am Kartenkasse drueckte ich 'eins-Plus!' Vergiss dich, Schlampe-- ich hab' fuer dich kein Benutz Du bist nicht wer ist, das bin ich Tschuess. --------------------------------------- Yes, he has kissed you-- but I too if he weren't there-- who else? I have flown without you, and where to? No question of time, ***** I am the one I am the one that would be by you otherwise-- I am the one, are you really so stupid? Why do you ask "WHO?" You are a ***** and I recognize that already But that doesn't make a difference to me, I have flown by myself And all the humans that sat over me have known it and hardly wanted to touch me they have regardless further-- always further-- gone and, without you, ***** am I caught under here With the dogs and little packages these people constantly thirst after and bring with I lay Am I indeed too superfluous to sit inside, above? ***** do you want for me to cry, this way without water in the dark, in isolation, in the prison of passion? At the ticket counter I pressed "one-Plus!" Forget you, ***** for you have I no use You are not he who is, that is I. Goodbye.
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Wir finden und verlieren uns im Moment, Im letzten Atemzug den wir uns gemeinsam teilen Um uns herum fängt es an zu regnen, Es scheint, als ob die Welt wüsste wie es in unserem Inneren aussieht. Der kurze Augenblick zwischen Sonne und Regen, Der kurze Moment zwischen Freude und Traurigkeit. Es kommt und geht, das Glück zwischen zwei Menschen Was für ein trauriger Moment, du sagtest mir wir sollen uns nichtmehr sehen Dein letztes Bild verblasst im Tageslicht, Zeit heilt was sie kann, doch nichts ist für immer Und man sagt , es wird schon wieder, Doch nichts wird wie es einst war Die Einsamkeit von gestern nimmt mich wieder in den Arm, Fühlt sich an wie jeder Tag, In Gedanken bei dir, irgendwo anders An einem Ort wo es egal ist, verloren zu sein Es wird immer vergehen, und nie so bleiben kommt mir vor wie damals, Damals auf dem Balkon also du die Sterne gezählt hast
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Oct 21, 2018
Oct 21, 2018 at 10:39 AM UTC
German Feelings
Wenn es dich trifft wie aus dem Nichts, dieser Moment hart wie ein Schlag "Oh Nein", zuerst das Opfer spricht, will niemand doch des Schmerzes leiden. Doch hat der Schock sein positives zum Denken er anregen mag der Reflektion sei wahr geholfen Trotz Schmerz, es ist ein schöner Tag. Der Mensch sich sehr oft ungewiss, was soll er tun mit seiner Zeit Entscheidungen, zu oft befragt konfrontiert mit Einsamkeit Das Paradox des Lebens ist wer sind wir, was soll ich tun? Doch fällt die Lösung auch so schwer jeder steckt in eignen Schuh'n Schau vorwärts, denn nur dort kannst finden dein Glück wenn du noch suchend bist Bleib dir stets treu was auch geschehe des Rätsel's Schlüssel in dir ist
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Jul 16, 2016
Jul 16, 2016 at 5:36 AM UTC
Aus dem Nichts
Früher dachte ich immer der schmerzhafteste Teil des Todes wären all die Fragen, die für das restliche Leben unbeantwortet sind. Aber dann wusste ich, es waren nicht die Fragen, es war die kalte Leere, die in einem übrig bleibt. Das Herz, das sich zusammen mit ihr bewegt, in der Seele Dunkelheit, Finsternis, Dunkelheit, als ob wir in unserem Herzen durch unsere Tränen ertrinken würden. Ertrinken in dem Meer der Ungewissheit, denn niemand versteht den Tod, aber vielleicht gibt es auch nichts zum Verstehen. Ein ständig bewegender Schmerz, der schwächer wird, aber nie aufhört und der dich irgendwann auch zur Vergangenheit macht, du wirst, was weg ist. Ist es Freiheit oder Einsamkeit? Es bleibt den meisten unbemerkbar und das tötet uns langsam. Da sind Friedhöfe - Gräber voller Knochen, die keinen Ton machen, vereinsamt. Verstorbene, die eine Identität auf unserer Bühne spielten und sich Sorgen über ihre Leistung machten, doch der Tod trat trotzdem auf, auch ohne Applaus. Aber wie fühlt sich der Tod an? Ich stelle mir Frieden vor, aber nicht der, der Abenteuer will. Ich stelle mir Stille vor, aber nicht die, die sich Geräusche sucht. Ich stelle mir Nichts vor, aber nicht das Nichts, dass sich nach Alles sehnt. Ich stelle mir vor, und dann wieder auch nicht.
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Mar 29, 2021
Mar 29, 2021 at 4:34 PM UTC
death (in german)