Hello Poetry
Submit your work and get some sparkles! Create free account
"bereits" poems
Erinnerst du dich an einem letzten Regen im August? Sein leidvolles Aroma grassiert in meinen fallenden Tränen, Warum bleibt die Liebe im Kurzen wie sein Aroma? JedesTropfchen manifestiert sich einen stilles Leid im Frühling. Die geringe Momente können auswendig gelernt werden; Wird aber die Zeit vollgeschätzt? Wie kannst du vergessen werden? Wenn alles über dir mit meinem Leben bereits verkörpert hat; Ein Versprechen kann man vergessen; Wirst du trotzdem meine Existenz vergessen? In Ewigkeit bist du der Regen im August; Mit deinem Tropfchen von meinen Augen erreiche ich dich.
0
Apr 10, 2015
Apr 10, 2015 at 3:10 PM UTC
Regen im letzten August
Die Nerven liegen blank, irgendwo draußen auf der Straße, ein Penner auf der Bank Schau mich traurig um, alle gehen einfach weiter sind egoistisch und schauen nur auf ihre Karriereleiter... Irgendwo anders ein Schüler in der Klasse er unterscheidet sich in mehr als nur Aussehen und Rasse Oberflächlichkeit im Vordergrund, viele Narben, im herzen der wunde Punkt Egal ob Ignoranz, Brutalität oder Worte das Messer trotzdem das Herz durchbohrte.... Referate, Arbeiten und Praktika stehen an Angst und Stress gehen mit dir da dran weißt selbst nicht mehr wo vorne und hinten ist tust was du kannst, verlierst wer du bist Wo anders ein Träumer wohnt bei seiner Großmutter, sie hat Krebs und reuma hofft sie lebt noch lange er gibt ihr zum Abschied immer einen Kuss auf die Wange eines Tages wird sie gehen dann wirst du alleine da stehen doch hab keine Angst vor dem Tag es gibt da draußen jemand der dich mag Hinterm Fenster ein alter Mann fragt sich:"was fang ich nur mit dieser Rente an?" seine Frau bereits krank, all seine Hoffnung liegt jetzt bei der Bank die jedoch dankend ablehnt und ihm nur den Rücken zudreht Medikament zu teuer, keine Versicherung gegeben, er will doch nur gemeinsam mit seiner Frau leben. Die Möglichkeit zu klauen, um das Leben zu retten könnte enden im Gefängnis mit Wetten.... Zwischen richtig und falsch entscheiden lieber daheim sitzen oder reisen ? Gedanken, Hintergründe und Gefühle verstehen ist bereit dafür Fehler zu begehen denn irgendwo zwischen Angst, Stress und Wut findest du Leute, die Liebe zeigen und das tut gut Sei stark und du selbst es ist egal das du nicht jedem gefällst
0
Dec 26, 2017
Dec 26, 2017 at 5:31 AM UTC
Geschichten vom Leben gezeichnet
Die Nerven liegen blank, irgendwo draußen auf der Straße, ein Penner auf der Bank Schau mich traurig um, alle gehen einfach weiter sind egoistisch und schauen nur auf ihre Karriereleiter... Irgendwo anders ein Schüler in der Klasse er unterscheidet sich in mehr als nur Aussehen und Rasse Oberflächlichkeit im Vordergrund, viele Narben, im herzen der wunde Punkt Egal ob Ignoranz, Brutalität oder Worte das Messer trotzdem das Herz durchbohrte.... Referate, Arbeiten und Praktika stehen an Angst und Stress gehen mit dir da dran weißt selbst nicht mehr wo vorne und hinten ist tust was du kannst, verlierst wer du bist Wo anders ein Träumer wohnt bei seiner Großmutter, sie hat Krebs und reuma hofft sie lebt noch lange er gibt ihr zum Abschied immer einen Kuss auf die Wange eines Tages wird sie gehen dann wirst du alleine da stehen doch hab keine Angst vor dem Tag es gibt da draußen jemand der dich mag Hinterm Fenster ein alter Mann fragt sich:"was fang ich nur mit dieser Rente an?" seine Frau bereits krank, all seine Hoffnung liegt jetzt bei der Bank die jedoch dankend ablehnt und ihm nur den Rücken zudreht Medikament zu teuer, keine Versicherung gegeben, er will doch nur gemeinsam mit seiner Frau leben. Die Möglichkeit zu klauen, um das Leben zu retten könnte enden im Gefängnis mit Wetten.... Zwischen richtig und falsch entscheiden lieber daheim sitzen oder reisen ? Gedanken, Hintergründe und Gefühle verstehen ist bereit dafür Fehler zu begehen denn irgendwo zwischen Angst, Stress und Wut findest du Leute, die Liebe zeigen und das tut gut Sei stark und du selbst es ist egal das du nicht jedem gefällst
Continue reading...
41
Als die abgekühlten, verschwendeten Träume des Unterbewusstseins langsam ihre Farbe verlieren, werden seine verwaisten Hände übertastig, greifen blind nach dem Fleisch, neben dem seinen, das weltverloren aus der verweiblichten Realität atmet. Im Niemandsland halbwacher Gedanken, erscheint jene Schaufensterpuppe, die ihn an einem ganz gewöhnlichen Wochentag, mit ihrem leeren Blick fixiert. Plastische Existenz im gedankenlosen Körper, zum Schweigen gebracht, damit sie ihr Selbst nicht verleugnen muss, wenn ihr der rechte Arm auf links gedreht wird. Im Vorbeistehn schenkt sie ihm ein unbewohntes Lächeln. Oder ist es doch sein eigenes, das sich im Fenster spiegelt? An den Venusgürtel der Blauen Stunde gekrallt, hält er die Augen fest geschlossen Unsichtbar für das Lichte, nicht sehen, nicht gesehen werden, ein Sich-den-Sinnen-verweigern, im unbemerkten Raum innerhalb der Zeit Wie der Blaue Blumendichter, so weiß auch er, um die Notwendigkeit der Verschiebung, wenn die ätherische Illusion berührt, wenn das Subjekt zum Objekt geworden, in die Nichtwirklichkeit zurückgeschoben werden muss, damit das lyrische Heimweh aus der Überlebensverhinderung befreit wird Wäre sie immer noch das, was er am meisten bewundert, wenn er jetzt, jetzt, in diesem blutleeren Augenblick, sein linkes Oberlid öffnete, nur einen kleinen Spalt breit ? Wäre sie nur eine der liebreizenden Schmetterlingspflanzen, deren sinnliche Blüten begierig mit seinem Unterleib tanzen, und die Töne aus seinen Lenden presst, bis die Musik verstummt ?? Würde er in seinen Weißhaarzeiten auf einer Bank sitzen, unten am See, eine verschlissene, offene Aktentasche auf dem Schoß, den Kopf tief vergraben im ranzigen Leder und mit zittrigen Händen nach einer fragmentierten Erinnerungsspur suchend, die längst in die Bedeutungslosigkeit geflohen war ??? Er wagt einen halboffenen Blick, hinüber zur lichtblauen Sehnsucht, dem gestern noch so gefräßigen Verlangen, das sich nun, in gnadenloser Sattheit, in seiner Fleisches-Unlust ausbreitet. Ausgelangweilt kratzen seine gierigen Finger an der fiktiven Verkleidung, bis ihr schamhaftes Blut in seine eigene Selbsttäuschung tropft und ihre Brüste aus den blaubepuderten Versprechungen bersten, die er nicht ihr, sondern sich selbst gab. Im Schein des Morgensterns glänzt bereits der melancholische Trauertau, als sich beider Seufzer ein letztes Mal berühren. Hastig wickelt er prosaische Bandagen um ihre offenen Wunden und schiebt das Gestern in (s)eine neue Zukunft.
0
Nov 21, 2020
Nov 21, 2020 at 11:15 AM UTC
Die Blaue Blume oder Im Jenseits von heute tanzt die Zukunft aus dem Gestern
Als die abgekühlten, verschwendeten Träume des Unterbewusstseins langsam ihre Farbe verlieren, werden seine verwaisten Hände übertastig, greifen blind nach dem Fleisch, neben dem seinen, das weltverloren aus der verweiblichten Realität atmet. Im Niemandsland halbwacher Gedanken, erscheint jene Schaufensterpuppe, die ihn an einem ganz gewöhnlichen Wochentag, mit ihrem leeren Blick fixiert. Plastische Existenz im gedankenlosen Körper, zum Schweigen gebracht, damit sie ihr Selbst nicht verleugnen muss, wenn ihr der rechte Arm auf links gedreht wird. Im Vorbeistehn schenkt sie ihm ein unbewohntes Lächeln. Oder ist es doch sein eigenes, das sich im Fenster spiegelt? An den Venusgürtel der Blauen Stunde gekrallt, hält er die Augen fest geschlossen Unsichtbar für das Lichte, nicht sehen, nicht gesehen werden, ein Sich-den-Sinnen-verweigern, im unbemerkten Raum innerhalb der Zeit Wie der Blaue Blumendichter, so weiß auch er, um die Notwendigkeit der Verschiebung, wenn die ätherische Illusion berührt, wenn das Subjekt zum Objekt geworden, in die Nichtwirklichkeit zurückgeschoben werden muss, damit das lyrische Heimweh aus der Überlebensverhinderung befreit wird Wäre sie immer noch das, was er am meisten bewundert, wenn er jetzt, jetzt, in diesem blutleeren Augenblick, sein linkes Oberlid öffnete, nur einen kleinen Spalt breit ? Wäre sie nur eine der liebreizenden Schmetterlingspflanzen, deren sinnliche Blüten begierig mit seinem Unterleib tanzen, und die Töne aus seinen Lenden presst, bis die Musik verstummt ?? Würde er in seinen Weißhaarzeiten auf einer Bank sitzen, unten am See, eine verschlissene, offene Aktentasche auf dem Schoß, den Kopf tief vergraben im ranzigen Leder und mit zittrigen Händen nach einer fragmentierten Erinnerungsspur suchend, die längst in die Bedeutungslosigkeit geflohen war ??? Er wagt einen halboffenen Blick, hinüber zur lichtblauen Sehnsucht, dem gestern noch so gefräßigen Verlangen, das sich nun, in gnadenloser Sattheit, in seiner Fleisches-Unlust ausbreitet. Ausgelangweilt kratzen seine gierigen Finger an der fiktiven Verkleidung, bis ihr schamhaftes Blut in seine eigene Selbsttäuschung tropft und ihre Brüste aus den blaubepuderten Versprechungen bersten, die er nicht ihr, sondern sich selbst gab. Im Schein des Morgensterns glänzt bereits der melancholische Trauertau, als sich beider Seufzer ein letztes Mal berühren. Hastig wickelt er prosaische Bandagen um ihre offenen Wunden und schiebt das Gestern in (s)eine neue Zukunft.
Continue reading...
73
Wut macht sich in mir breit, bin gewappnet, mach mich für den Kampf bereit hab alles getan um uns zu schützen, hab gemerkt das alles würde nichts nützen Versteht nicht mal was ich fühle, was für Gedanken ich mir mach und wie sehr ich mich bemühe Stattdessen sitz ich hier, wünschte einfach Flo wär bei mir, den ihr hättet kennenlernen sollen, doch es gibt wichtigeres, ihr scheint das gar nicht richtig zu wollen Hatte nach Mittwoch neue Hoffnung gefunden, spielt keine Rolle, ihr seid frei und ungebunden ich werde mich nicht weiter um Verständnis bemühen, kein weiteres Gift versprühen, werde mich einfach zurück ziehen und euch machen lassen, versteh nicht wie ihr mich könnt hassen hab doch alles für euch gegeben, wollte noch so viel mit euch zusammen erleben Weis nicht wie das weiter gehen soll, spüre nur in mir steigt der Groll vielleicht tut uns Abstand gut, vielleicht geht dann auch die Wut Kann nicht bleiben wie es ist, denn bin dann nur noch mehr angepisst tu alles damit es klappt, aber egal was ich sag, ihr seid eingeschnappt Hoffe wir werden mit der Zeit einen Weg finden, die Zeit der Krise ohne weitere Schäden überwinden Wollte morgen so viele Freuden mit euch teilen, gemeinsam all unsere Wunden heilen hab meine 100 Mauer endlich durchbrochen, doch fühlt sich an als Brecht ihr mir jeden Knochen hab meiner Familie von Flo erzählt, wollte auch das ihr ihn auswählt hatte mich tierisch auf morgen gefreut, tief in mir gerade alles schreit und diese Entscheidung bereut Ihr stellt eine Frage, die ist für euch schon eine Aussage hattet alles für euch schön geplant, doch in mir drin bereits etwas mich warnt.....
0
Jan 26, 2018
Jan 26, 2018 at 6:17 PM UTC
Heartless
Wut macht sich in mir breit, bin gewappnet, mach mich für den Kampf bereit hab alles getan um uns zu schützen, hab gemerkt das alles würde nichts nützen Versteht nicht mal was ich fühle, was für Gedanken ich mir mach und wie sehr ich mich bemühe Stattdessen sitz ich hier, wünschte einfach Flo wär bei mir, den ihr hättet kennenlernen sollen, doch es gibt wichtigeres, ihr scheint das gar nicht richtig zu wollen Hatte nach Mittwoch neue Hoffnung gefunden, spielt keine Rolle, ihr seid frei und ungebunden ich werde mich nicht weiter um Verständnis bemühen, kein weiteres Gift versprühen, werde mich einfach zurück ziehen und euch machen lassen, versteh nicht wie ihr mich könnt hassen hab doch alles für euch gegeben, wollte noch so viel mit euch zusammen erleben Weis nicht wie das weiter gehen soll, spüre nur in mir steigt der Groll vielleicht tut uns Abstand gut, vielleicht geht dann auch die Wut Kann nicht bleiben wie es ist, denn bin dann nur noch mehr angepisst tu alles damit es klappt, aber egal was ich sag, ihr seid eingeschnappt Hoffe wir werden mit der Zeit einen Weg finden, die Zeit der Krise ohne weitere Schäden überwinden Wollte morgen so viele Freuden mit euch teilen, gemeinsam all unsere Wunden heilen hab meine 100 Mauer endlich durchbrochen, doch fühlt sich an als Brecht ihr mir jeden Knochen hab meiner Familie von Flo erzählt, wollte auch das ihr ihn auswählt hatte mich tierisch auf morgen gefreut, tief in mir gerade alles schreit und diese Entscheidung bereut Ihr stellt eine Frage, die ist für euch schon eine Aussage hattet alles für euch schön geplant, doch in mir drin bereits etwas mich warnt.....
Continue reading...
40
Gemeinsam stehen wir hier, hätte nie gedacht das du hier bleibst bei mir Freunde die einen nie verlassen, können sich nicht lange hassen egal wie verschieden wir auch sind, wir kennen uns gut wer was anderes sagt spinnt Hatten Höhen und Tiefen, waren nie gefangen wenn wir liefen, waren gemeinsam frei, waren eins und dennoch zwei Freunde zu sagen ist zu wenig, denn das hier ist Familie und hält ewig haben Fehler begangen und geweint, sie aber gerade gebogen bis die Sonne scheint sich gegenseitig unterstützt, denn wir wusste das alles andere nichts nützt Jahre sind bereits vergangen doch wir hatten nie Grund zum bangen denn wahre Freunde bleiben und gehen nicht, das ist etwas wo selbst die Gesellschaft nicht gegenspricht Hätte damals nie erwartet das du mal ein Teil von mir wirst, werde bei dir sein bist du alt bist und stirbst Tratschen wie die Alten omis über die alte Zeit, doch leben nicht in der Vergangenheit gemeinsam waren wir als Freunde eins, was mir war war dir und was dir war meins kannten uns teilweise besser als uns selbst, das ist der Grund warum es ewig hält ✌
0
Dec 8, 2017
Dec 8, 2017 at 4:29 PM UTC
Friendship
Draußen wartet bereits die Abschiedskirsche Gehüllt in das wintertraumweiße Gewandt des Todes friert ihr letzter Atemzug dein warmes Lächeln ein
0
Nov 19, 2020
Nov 19, 2020 at 5:25 AM UTC
Abschiedskirsche