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"weile" poems
Och! Airn an' Thwndir! An' Urquhart's Wae Verra Hel! Great Warlike Glamis' Firey, An' Hwmyd Loch Doon's Orrah! Downe! Downe! tae thad howch owre miserable! Ye a' swithe hame, hame! wae ma Airn *** An' weile 'yont yondir Suthron! Waefu', waefu' heyre Ah! War-Ironclad heyne Ȝell, Wae burr-thistle’s Gowlin’ Storne Micht! Frae ma verra, verra! Ah ageyne! Tae the Cauld Enraged Wynde Unco! intae Æternall Battle Scorchin' Towardis Moorlan Chain Mail-Bosom o' mine! O'er an' o'er IT! increasingly thro' Force returnin', Wae ma verra Blacklyn Tartan o' War heyne, An' Silvery Brooch, wi'in yondir Lone Sceadewe! Unco! wae the Rubye Stane deep-shimmerin' Naixt tae Carham's Gory Landis, an' the Targe-Hell, Thro’ nowe Tune Martial, stick-an-stowe Ȝell! Airn-Curse Core-Firey, Hye-Flamin' IT! Heyne unco rychte Airn-Moorlan o'er ye a'! Ah, bye nowe the FEUDAL OWAR-MANN! 'Yont thad Auld Whunstane Tower-Shrine Togider wae Lang Titanium-Claymore, Airn-Dazzlin' An' ne'er, ne'er, IT! stick-an-stowe tae wane! Wi'in theis Bluish Fyre syne! Verra War-Swaird Rairan IT, Intae Thae Hringiren Æternall, Thwndir-Devastatin' o' mine! QVOAD FEODALE MEA CVM RVBRA SPATHA ET RELVCENTE HOC SCVTO AC FVLMINE NIVEO SCOTORVM INTRA HANC TEMPESTATEM MAGNAM QVÆ FLOS IGNEVS EST TONITRVO NOMINE ALTO NEMO GELIDO HOC LOCO IMPVNE ME LACESSIT.
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Oct 1, 2020
Oct 1, 2020 at 4:42 AM UTC
Gowlin’ Storne
Leises Wimmern dringt durch den Nebel, der den Schlaf vom Wach sein trennt. Das Bewusstsein ist träge und braucht eine Weile, bis es erkennt, dieses Stöhnen entrang sich dem eigenen Mund und tut kund von dem Schmerz dem unsäglichen, dem unerträglichen. Ach warum kann ich nicht verweilen im Land, das jenseits der Dämmerung liegt, wo es keine Unbill gibt. Nur Frieden, Freude, Wohlsein und Wonne auf einem warmen Stein liegend in der Sonne, an einem Teich mit plätscherndem Wasserfall und überall Blumen mit betörendem Duft. Der Ruf eines Adlers schallt hoch in der Luft. Es quakt ein Frosch, im Gebüsch raschelt ein Tier. Warum kann ich nicht einfach bleiben, hier in meiner Oase, wo man nur Gutes empfindet und alles Schlechte einfach verschwindet. Und doch tröstet es mich zu wissen, dass ich ab und an, zum Ort meiner Träume zurückkehren kann.
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Mar 15, 2021
Mar 15, 2021 at 5:21 PM UTC
Oase der Träume
Leises Wimmern dringt durch den Nebel, der den Schlaf vom Wach sein trennt. Das Bewusstsein ist träge und braucht eine Weile, bis es erkennt, dieses Stöhnen entrang sich dem eigenen Mund und tut kund von dem Schmerz dem unsäglichen dem unerträglichen. Ach warum kann ich nicht verweilen im Land, das jenseits der Dämmerung liegt, wo es keine Unbill gibt. Nur Frieden, Freude Wohlsein und Wonne auf einem warmen Stein liegend in der Sonne, an einem Teich mit plätscherndem Wasserfall und überall Blumen mit betörendem Duft. Der Ruf eines Adlers schallt hoch in der Luft. Es quakt ein Frosch, im Gebüsch raschelt ein Tier. Warum kann ich nicht einfach bleiben, hier in meiner Oase, wo man nur Gutes empfindet und alles Schlechte einfach verschwindet. Und doch tröstet es mich zu wissen, dass ich ab und an, zum Ort meiner Träume zurückkehren kann.
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Mar 13, 2021
Mar 13, 2021 at 5:59 PM UTC
Oase der Träume