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"wegen" poems
Ich hasse mich um dich zu lieben, immernoch in so vieler Wegen; nicht dass es eigentlich so schlecht ist, nur dass du mir nicht mehr lecker bist, jedoch, wegen Erinnerung, hab ich keine Wahl doch zu schmecken. Ich hatte gedacht du warst meine Anima. Falsch gedacht. Du hattest gesagt ich war deinen Animus. Falsch gesagt. Jetzt hasse ich mich um diese Restliebe; Du wohnst noch in Gedanken und Träume.. Ein Paar sind ja süßlich, doch sind andere bitter. Wir sprechen mehr in Träume als in Realität, auch in der Alpträume... als der Alpträume. Ich würde gern dich nicht mehr lieben. Wenn es nur so einfach wäre! Jetzt hasse ich mich um diese Restliebe, Krankheit, ob ich es je geschmeckt habe.
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Jul 28, 2013
Jul 28, 2013 at 4:37 AM UTC
...nur dass du mir nicht mehr lecker bist
Das Leben ist eine weite Reise, so sagt man, eine weite Reise über das Meer, ein Anstieg bis auf hohe Berge, ein Hinabsteigen bis ins tiefe Tal. Das Leben ist eine Reise, so sagt man, eine Reise ohne Wiederkehr, die jeden Tag nur vorwärts schreitet, bis zum letzten Lebensziel. Das Leben ist eine Reise, so sagt man, die einen Anfang kennt und auch ein Ende, voll Gefahren und auch vielen Mühen, mit guten und mit schlechten Wegen. Das Leben ist eine Reise, das weißt du, deine Reisen, die du unternehmen musst, die allein dir aufgetragen ist und die nur du zu Ende bringst. Dein Leben ist deine Reise, das weißt du, mit vielen Stationen von Anfang an, sie alle kennst du und sie prägen dich, was aber kommen wird, ist noch verborgen. Dein Leben ist eine Reise, das weißt du, mit vielen Windungen hin zum letzten Ziel, geh nur mit Mut und Zuversicht, blick doch nach vorn bei jedem Schritt. Das Leben ist eine Reise, das ist dir und mir bekannt, ich wünsche dir, dass du das Ziel erreichst und dass dein Weg geleitet sei von treuem Schutz und Segen.
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Jul 21, 2014
Jul 21, 2014 at 1:10 PM UTC
Leben
Schade. Echt schade. Schade um dich für dich auf dich. Schaden bei dir von dir in dir. Du bist schade für mich. Wie schade. Echt zu schade. Jeder wer dich liebt wird geschadet sein; ist heute froh wird morgen leiden. So ist es gewesen, also wird es immer sein. Ich hab es miterleben, hatte ihr zugehören, war glücklich genug zu ihr zugehören, und hab seit damit aufgehört; und hab seit selbst davon angehört- Stell dir das vor! Zu schade. Echt schade. Stell dir das vor! Du hast uns als Spielzeuge angesehen. Du hast uns als verzichtbar angesehen. Stell dir das vor! War selbst glücklich genug dazu zugehören. Jeder, wer dich liebt wird geschadet sein wird im Arsch gebissen wird vergiftet sein Jeder, wer dich liebt, wird Mitleid kriegen, doch nicht von dir doch ja dienetwegen. Tanz. Tanz zu der Musik. Tanz zu der Musik deiner Exen. Tanz zu der Musik du anregtest. Leider, sie sind nicht Liebelieder. Nein, sie sind nicht Liebelieder. Leid, sie sind doch Leidlieder. Wegen Seelenqual geschrieben. So ist es gewesen, so wird es immer sein. Stell dir das vor!
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Sep 15, 2013
Sep 15, 2013 at 10:09 PM UTC
Schade
Auch wann die hellleichte Sonne scheint Auch wann den Vogel singt Schöne Lieder, die alle tieftraurige Leute auch Leben gibt Wegen dieser Entfernung DV, ich vermisse dich
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Aug 2, 2015
Aug 2, 2015 at 7:30 AM UTC
Untitled
Unterwegs seh ich bekümmerte Gesichter Viele schon älter, Gekleidet schlichter. Wartend auf den nächsten Bus, Augen verdrehen wegen Verdruss. Graue Stadt, grau scheint der Nebel Alles umhüllt, vom Nieseln umspült. Allein unter vielen, die Wärme vermisst, In Kälte gehüllt.
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Sep 10, 2024
Sep 10, 2024 at 8:25 PM UTC
Unterwegs
Ik heb een duidelijke taak gekregen, gisteren de glazen zitten legen, verlegen toch in bed gelegen vanwege de wegen die doorwegen op mij en mijn zin zit tegen. Begin dan toch gewoon, laat al de rest maar vallen, begin nu eindelijk, alles is toch tijdelijk. Ik heb me erachter gezet, goed opgelet, ik weet het, 't is een leugen, een klucht. Ik ben dan toch begonnen al was het met een diepe zucht.
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Nov 7, 2017
Nov 7, 2017 at 7:40 AM UTC
Begin
Atje ku jam ë lumtur Atje ku nuk ka zhurum Atje ku ka dashni Atje ku nuk kam mërzi Sa më ka marr malli.. Familja, shoqëria, rrugët të dashur Premtoj të bashkohëmi sa më shpejt Edhe per të gjithë me nejt                         Per të gjithë                         Kosovë                         (Albanian) Daar waar ik gelukkig ben Daar waar geen herrie is Daar waar liefde is Daar waar ik geen gemis ken Hoeveel ik het mis.. Familie, vriendschappen, wegen die geliefd zijn Ik hoop dat we zo snel mogelijk samenkomen Om er voor altijd te blijven                             Voor altijd                             Kosovë                             (Dutch) There where i am happy There where there is no noise There where there is love There where I know no sorrow How much I miss it.. Family, friendships, the roads which I love I hope we’re able to come together soon To be here together, always                                     Always                                     Kosovë                                     (English)
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Mar 15, 2020
Mar 15, 2020 at 9:30 PM UTC
Kosovë
Die Straßen ziehen vorbei Licht an Licht wie fallende Sternschnuppen vorm Fenster. Bei Tageslicht, Abenddämmerung, Sonnenaufgang ein neuer Tag. Bäume, Häuser, Felder, Wälder Die Materie meines Landes wiegt mich in die Schläfrigkeit, geborgen Das Buch in meiner Hand fällt in meinen Schoß Immer noch dieselbe Seite, bin immer noch nicht weiter. Der Inhalt unverändert unbegreiflich Mein Atem geht zum Rhythmus der Schienen unter uns. Wir fliegen zusammen und doch bleibe ich allein. Augen zu, Augen auf du hast geblinzelt. Ankunft, Abfahrt du hast geblinzelt. Auf ins Neue, ins Unbekannte oder doch zurück zu alten Gegenden? Durch die Entfernung wieder neu erlebt. Kommst du jetzt wieder zurück? Hast du genug bekommen, Antworten gefunden auf die Fragen die du nicht fandest? Die du nicht zu stellen wagtest? Die dich trotzdem quälten? Du warst zu lange fort, deine Heimat ist noch hier, aber Hier ist nicht mehr dein Hier, längst ein anderer Ort. Du wolltest alles hinter dir lassen, gingest trotz der Angst dann zu viel zu verpassen, Hauptsache weg, weg von hier dachtest du hättest nicht viel zu verlieren. Allem entfliehen, Pause, Neuanfang Ohne genau zu wissen was dieses Alles überhaupt war. Hast du es nicht ausgehalten letztendlich so ohne sie, die Anderen? Im Nichts, im Nirgendwo auf eigenen Wegen zu wandern? Einsam im Herzen hast du dich wieder verrannt Im Herzen stumpf, die Seele verbrannt. Nun kommst du wieder, zurück, um zu sehen was  noch übrig ist Zurück zum Alten, Vertrauten, Selben Wir sind aber nicht mehr die Selben Du ja auch nicht. Alles wieder etwas anders, verschoben Wieder ein bisschen auseinander gelebt, voneinander entfernt, weitergemacht, natürlich, nur halt ohne dich. Schade eigentlich. Doch nun schließ die Augen, schlaf Gestern war auch ein neuer Tag, verronnen, Morgen wird noch kommen. Wer nie ankommt der reist für immer, umher. Naja, wenigstens auf Schienen, und noch nicht entgleist.
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Sep 21, 2023
Sep 21, 2023 at 9:07 AM UTC
Reisen mit der Bahn
Die Straßen ziehen vorbei Licht an Licht wie fallende Sternschnuppen vorm Fenster. Bei Tageslicht, Abenddämmerung, Sonnenaufgang ein neuer Tag. Bäume, Häuser, Felder, Wälder Die Materie meines Landes wiegt mich in die Schläfrigkeit, geborgen Das Buch in meiner Hand fällt in meinen Schoß Immer noch dieselbe Seite, bin immer noch nicht weiter. Der Inhalt unverändert unbegreiflich Mein Atem geht zum Rhythmus der Schienen unter uns. Wir fliegen zusammen und doch bleibe ich allein. Augen zu, Augen auf du hast geblinzelt. Ankunft, Abfahrt du hast geblinzelt. Auf ins Neue, ins Unbekannte oder doch zurück zu alten Gegenden? Durch die Entfernung wieder neu erlebt. Kommst du jetzt wieder zurück? Hast du genug bekommen, Antworten gefunden auf die Fragen die du nicht fandest? Die du nicht zu stellen wagtest? Die dich trotzdem quälten? Du warst zu lange fort, deine Heimat ist noch hier, aber Hier ist nicht mehr dein Hier, längst ein anderer Ort. Du wolltest alles hinter dir lassen, gingest trotz der Angst dann zu viel zu verpassen, Hauptsache weg, weg von hier dachtest du hättest nicht viel zu verlieren. Allem entfliehen, Pause, Neuanfang Ohne genau zu wissen was dieses Alles überhaupt war. Hast du es nicht ausgehalten letztendlich so ohne sie, die Anderen? Im Nichts, im Nirgendwo auf eigenen Wegen zu wandern? Einsam im Herzen hast du dich wieder verrannt Im Herzen stumpf, die Seele verbrannt. Nun kommst du wieder, zurück, um zu sehen was  noch übrig ist Zurück zum Alten, Vertrauten, Selben Wir sind aber nicht mehr die Selben Du ja auch nicht. Alles wieder etwas anders, verschoben Wieder ein bisschen auseinander gelebt, voneinander entfernt, weitergemacht, natürlich, nur halt ohne dich. Schade eigentlich. Doch nun schließ die Augen, schlaf Gestern war auch ein neuer Tag, verronnen, Morgen wird noch kommen. Wer nie ankommt der reist für immer, umher. Naja, wenigstens auf Schienen, und noch nicht entgleist.
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