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"warten" poems
Er will nichts und niemand bis auf seine liebliche Verlobte. Er möchte ja nichts mehr als mit ihr Liebe zu machen. Sie will nichts und niemand bis auf ihren vermisste Verlobte. Sie hat keine Lust je länger zu warten um wieder so nah zu ihm zu sein. Die Schöne seines Lebens ist so weit weg gewesen, doch als ihre Lippen aufeinander prallen, jede schlimme Dinge werden weg fallen. Wann diese jugendliche Lieber wieder zusammen sind, nichts wird sie trennen ausser ihre Haut und Schweiß. Sie werden ja zusammen schlafen, doch wird wenig Schlaf bekommen; sie lieben einander weit zu viel die letzte Monaten gelitten zu haben   ohne solchem vollständige Ausgleich.
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Mar 17, 2014
Mar 17, 2014 at 1:14 PM UTC
Geliebten machen Liebe gern.
Ich habe es satt am Leben in dieser Welt zu sein. Ich habe es satt im Sozialkreise zu laufen. Ich habe es satt falsch zu sein auch wann ich ruhig bleibe. Ich bin in meinen Mitmensch bitter enttäuscht und habe keine Lust mehr ihm zu vergeben. Sie gehen immer zu weit. Ich bin mehr Wohl gesinnt gewesen als sie je verdient gehabt haben. Ich muss ebenso geduldig warten.
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Mar 26, 2013
Mar 26, 2013 at 11:29 PM UTC
Frustrations seem to mount like the Himalayas; perpetual, gradual.
To make a list does not (Zwei Füße fühlen kein Grund,) require me to engage in (während ich den Tier,) an act of verbing so necessitated (den im Tiefen warten,) by the human mind (weil es gibt kein Land) because this mind is (unter mich zu) the mortal expression (stehen auf.) of our differences. (Ich schwebe immer.)
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Mar 20, 2014
Mar 20, 2014 at 12:30 AM UTC
(Sterbliche) Differences
He stopped mid-sentence. He took their offense quite seriously and, with a dash of omnipotence, saw the fall folly. One and only one arrow points to this tree, narrow and quite bleached and, with a European tint, sheltered a girl. Leaves burnt on the skin of Mother Nature, burnt by lack of chlorophyll. Pumpkin-orange yearns to cause tree-white harrow. Back in the debate “Kannst du nicht warten – wait!” Mahogany trends designed this room of uninterested people with hunger to sate; His powerful, wintry heart is taking a step back in time. He is harboring fate in his heart like iron boots left aside –, grievous greaves weighing things down in ferrum. He fell back from his wooden podium showing a modicum of care by yearning the boat to come. A cryogenized hull of darkness was his mind, melting in the warmth of a dying tree a ways away. He clutched his core agony pushing far beyond sore OPEN THE DOOR HE’S GOING TO DIE But he had a dream – However black and white he spoke to seam and seal would never end the color of the turning wheel – He had erred, but now Winter ended “how.” How he wished to return to the girl in fall, but too late. He already fell.
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Oct 15, 2010
Oct 15, 2010 at 1:21 PM UTC
In a Heated Debate, When...
Still lächelnd schau ich dich an doch du bist nur der kleine fang Dachtest du hättest noch Macht doch stattdessen bin ich die die lacht Warte es nur ab bis ich dich seh dann liegst du mal mit gebrochenerer Nase im Schnee Mir wurde immer gesagt negative Gefühle wären schlecht doch sie zu denken ist nur mehr als recht Denn wohin soll die ganze Wut ? Unmöglich glücklich zu sein wenn man immer nur nichts tut! Früher war ich klein wollte doch nie mehr als glücklich sein Hab heute mein Ziel erreicht und du bist es der schleicht Denn die Rollen haben sich gewechselt nun suchst du das Schild mit Exit Hab keine Angst mehr vor dem der du bist denn bin stärker und weis das wenn du die scheiße frisst Lasst ruhig die Wut zu und die Gedanken frei dann ist es meist noch schöner als am 1. Mai Denn Gedanken sind keinen Taten und wenn du sie zulässt brauchst du nicht mehr zu raten sondern nur noch zu warten Es zeigt sich nämlich von allein das auch du bewahren kannst den schönen Schein Nur zu Gunsten von dir selbst so das du nicht mehr fällst Eure Angst wird zu Wut einen Schritt den man nicht einfach so tut Zeigt jedoch das du weiter bist als zuvor öffnest die Welt zu einem neuen Tor Lache jetzt nur noch über dich bist du diejenige die zusammenbricht doch Mitleid bekommst du nicht Ist mehr als verdient was die passiert vielleicht mal diejenige die sich geniert mal wissen was es heist Schmerzen zu fühlen ein Versuch im gewissen zu wühlen....
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Dec 12, 2017
Dec 12, 2017 at 12:41 PM UTC
Role reversal
Wer freut sich nicht gern auf Weihnachten, denn es ist das Fest der Liebe. Anders kann man es auch betrachten, wenn geschenkt gibts erst mal Hiebe. So ist die Freude leicht gedämpft, die Bescherung muss noch warten, bis die Tränen sind bekämpft, dann kann man endlich starten. Gedichte werden vorgetragen, 'O du Fröhliche' gesungen, keiner will die Stimmung hinterfragen, so ist das Fest dann noch gelungen.
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Dec 23, 2021
Dec 23, 2021 at 5:30 AM UTC
Fest der Liebe
An manchen Tagen ist die Luft zu schwer zum Atmen, wie Steine liegt sie in der Lunge und zieht und zerrt mich zu Boden. Besiegt muss ich warten. Harren bis der Angriff vorbei geht. Mich nicht rühren, nicht zeigen wie furchtbar es in mir aussieht. An manchen Tagen wollen die Tränen fließen, wegspülen, was in mir ist. Doch die kranke Stille lähmt sie. Hält sie fest an meinen Lidern, wo sie ungesehn vergehn. An manchen Tagen sterben ungesagte Worte. Bleiben tot an meinen Lippen. Ungehört muss ich sie schlucken. Und in meiner selbst vergraben. Wo ist das Ohr, das sie zu hörn vermag? An manchen Tag ringt mich Erschöpfung nieder. Zeit rinnt unerreichbar weit - und bleibt doch eine Ewigkeit. Wenn Müdigkeit mich bleiern macht, mir Regung nimmt, dann kommt die Nacht, die gierig mich verschlingt. Wie ein Zuschauer wander ich unbeteiligt durch mein Leben. An manchen Tagen verirre ich mich in meinen Gedanken. Hinter dunklen Ecken lauert Finsternis, ihre Wirrungen verschlingen mich, bis ich verloren stehen bleibe. Und mich ihrer Fremdheit ausliefern muss.
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Oct 1, 2021
Oct 1, 2021 at 7:54 AM UTC
Manche Tage
Warten, in einem fremden Raum. Ungewohnte Geräusche. Unangenehme Gerüche. Die Anwesenheit einer Fremden im Bett nebenan, auch wartend, auch nicht schlafen könnend. Wie kalter Honig zieht sich die Zeit. Der Wunsch nach dem Ende der Nacht begegnet der Angst vor dem Morgengrauen. Alles sträubt sich. Die Augen brennen vor Müdigkeit. Die Matratze zwingt den Muskeln ihre Härte auf. Was alles sein wird oder sein könnte am morgigen Tag, taucht auf und ab, wie ein Ball wogend auf dem Meer. Der Versuch, alles auszublenden; die fremde Umgebung, die fremden Geräusche, die fremden Gerüche, die Fremde. Abtauchen in eine andere Welt; in meine Welt, meine Gedanken, mein Denken. Müdigkeit übermannt mich. Schlaf beendet das Warten.
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Aug 10, 2021
Aug 10, 2021 at 3:28 PM UTC
Warten
Farbenfrohe Urbilder warten auf Entbindungsprozesse, wie Geister im Einmachglas aufs Himmelsfliegen
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Nov 20, 2020
Nov 20, 2020 at 3:28 PM UTC
Schmetterlingsessenz