Hello Poetry
Submit your work and get some sparkles! Create free account
"sternenstaub" poems
Ich habe Fernweh nach dem Ort an dem du gerade bist, und Heimweh nach dem Platz in deinem Herzen. Ich liebe den Himmel, und ich wünschte ich wäre das Firmament über dir, egal ob hinter Wolken versteckt oder mit den Gestirnen geschmückt, denn dann würde ich dich immer sehen und immer bei dir seien. Jedoch könnte ich dich nie berühren, von da oben. Vielleicht wäre es besser, der Boden zu seien. Du legst dich in mein warmes Gras und atmest meinen Duft ein, nach einem Regenschauer, und würdest dabei lächeln. Aber als der Boden, würdest du mich je bemerken? Und wenn ja, würdest du nicht nur auf mich herabsehen? Das würde ich nicht überleben, wir sind alle aus Sternenstaub, und besonders in der Liebe gleich. Aber wenn du mir diese drei Worte ins Ohr flüsterst oder sie mir ins Gesicht schreist, dann ist es eh egal. Denn dann steht alles auf dem Kopf, am Himmel ist das Wasser der Meere und ich schwimme durch Wolken. Ich gehe über Federn, und das Federkleid der Vögel besteht aus Gras. So ist es, zumindest in meinem Kopf, jedes Mal nachdem du mein Herz mit den Schmetterlingen, die du in meinem Bauch ausgesetzt hast, erschütterst hast.
0
May 9, 2014
May 9, 2014 at 11:13 AM UTC
Liebe
Die Sterne blinken und blitzen Je dunkler die Nacht desto heller Sie versprühen Funken des Glücks Jeder Funke sucht sich einen Weg Seinen Weg zu dir und zu mir Sie setzen sich auf unsere Nasenspitzen Wenn wir am träumen sind Und wenn wir tief einatmen Nehmen wir ein Stückchen Glück Mit in den Schlaf
0
Apr 24, 2013
Apr 24, 2013 at 3:19 PM UTC
Sternenstaub