"ruf" poems
wind?(do you complete
the night strangely
ylteews come sreferp
hairlipped blue eyes and satin
gawking dellips hair
with downy sable
ruf wired dna
split
eagerly
thighs
)
A ****** parenthesis(waiting to be filled
Jul 25, 2012
Jul 25, 2012 at 12:56 AM UTC
02/20/16
Kevarie O. Leslie
Ruf, Ruf, Ruf, I cried as I waged my tail
Ruf, Ruf, Ruf, I cried as I licked my pail
Ruf, Ruf, Ruf, I cried as I stick my tongue out
Ruf, Ruf, Ruf, I cried, sometimes I wish I could shout.
Suddenly I heard a familiar voice
Then I began to cry Ruf, ruf, ruf,
Yet no one reply, Ruf, ruf,ruf
My mouth was dry.
After crying for hours, then I went to sleep
After I woke up, then I saw my owner’s jeep
Ruf, ruf, ruf, I cried
Ruf, ruf, ruf, yet no one replied.
Then I began to look around
Soon I noticed water on the ground
I was thirsty so I licked the floor
Then I ran to my pan for some more.
Ruf, ruf, ruf I rejoice, as I wag my tail
Ruf, ruf, ruf, I rejoice as I drank water from my pail.
Dec 9, 2016
Dec 9, 2016 at 1:45 AM UTC
Leises Wimmern dringt durch den Nebel, der den Schlaf vom Wach sein trennt.
Das Bewusstsein ist träge und braucht eine Weile,
bis es erkennt,
dieses Stöhnen entrang sich dem eigenen Mund
und tut kund
von dem Schmerz dem unsäglichen,
dem unerträglichen.
Ach warum kann ich nicht
verweilen im Land, das jenseits der Dämmerung liegt,
wo es keine Unbill gibt.
Nur Frieden, Freude, Wohlsein und Wonne
auf einem warmen Stein liegend in der Sonne,
an einem Teich mit plätscherndem Wasserfall
und überall
Blumen mit betörendem Duft.
Der Ruf eines Adlers schallt
hoch in der Luft.
Es quakt ein Frosch,
im Gebüsch raschelt ein Tier.
Warum kann ich nicht einfach bleiben, hier
in meiner Oase, wo man nur Gutes empfindet
und alles Schlechte einfach verschwindet.
Und doch tröstet es mich zu wissen, dass ich ab und an,
zum Ort meiner Träume zurückkehren kann.
Mar 15, 2021
Mar 15, 2021 at 5:21 PM UTC
Leises Wimmern dringt durch den Nebel, der den Schlaf vom Wach sein trennt.
Das Bewusstsein ist träge und braucht eine Weile,
bis es erkennt,
dieses Stöhnen entrang sich dem eigenen Mund
und tut kund
von dem Schmerz dem unsäglichen
dem unerträglichen.
Ach warum kann ich nicht
verweilen im Land, das jenseits der Dämmerung liegt,
wo es keine Unbill gibt.
Nur Frieden, Freude Wohlsein und Wonne
auf einem warmen Stein liegend in der Sonne,
an einem Teich mit plätscherndem Wasserfall
und überall
Blumen mit betörendem Duft.
Der Ruf eines Adlers schallt
hoch in der Luft.
Es quakt ein Frosch,
im Gebüsch raschelt ein Tier.
Warum kann ich nicht einfach bleiben, hier
in meiner Oase, wo man nur Gutes empfindet
und alles Schlechte einfach verschwindet.
Und doch tröstet es mich zu wissen, dass ich ab und an,
zum Ort meiner Träume zurückkehren kann.
Mar 13, 2021
Mar 13, 2021 at 5:59 PM UTC